„Denn Frauen sind wunderbar.
Gemeint, >>>> wiederum mit Recht, ist >>>> Margaret Mallison.]
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Alban Nikolai Herbst / Alexander v. Ribbentrop
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Zitate„Denn Frauen sind wunderbar.Sie schlendern vollkommen freundlich und gelassen über Tatsachen hinweg, um derentwillen sich die Männer seit Jahren die Schädel blutig geschlagen haben; woraufhin man entdeckt, daß die Tatsache nicht nur nicht wichtig war – sie war überhaupt nicht vorhanden.“
Gemeint, >>>> wiederum mit Recht, ist >>>> Margaret Mallison.] albannikolaiherbst - Sonntag, 19. Juli 2009, 11:24- Rubrik: Zitate
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Frühlingstragik. Von Faulkner ff.Die Stadt, dtsch. von Elisabeth Schnack. [Es sind diese - menschlich - wahren Ist-Sätze, die sich so wenige heute mehr zu schreiben trauen. Die Sätze mögen nur bedingt stimmen; es nimmt aber ihrer Wahrheit nichts. Bedingt zu stimmen, kann im Gegenteil eine Notwendigkeit für Wahrheit sein; genau deshalb dürfen solche Sätze in einem Roman nie relativiert werden. Es braucht die Unbedingtheit der Aussage. Oder der Satz, und damit der ganze Roman, wird müßig: also müßig, daß man ihn liest: beide.] [Poetologie.] albannikolaiherbst - Sonntag, 12. Juli 2009, 21:43- Rubrik: Zitate
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Frauen. (William Faulkner ff).„Ich glaube nicht, daß du lange genug leben wirst, um jemals doppelt so alt wie eine Frau zu werden, egal, wie alt sie ist.“
der Trilogie wird, in „Die Stadt“. albannikolaiherbst - Donnerstag, 9. Juli 2009, 23:57- Rubrik: Zitate
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„Eine Semiramis heiratet man nicht;man begeht nur irgendeine Art Selbstmord für sie.“
[Margaret Mallison bei Faulkner, Die Stadt.] albannikolaiherbst - Dienstag, 7. Juli 2009, 21:43- Rubrik: Zitate
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L. Wittgenstein. Tod & Leben.Der Tod ist kein Ereignis des Lebens.
Den Tod erlebt man nicht. Unser Leben ist ebenso endlos, wie unser Gesichtsfeld grenzenlos ist. L. Wittgenstein „ Tractatus logico-philosphicus.“ montgelas - Mittwoch, 13. Mai 2009, 09:09- Rubrik: Zitate
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Benjamin Stein. Ein anderes Blau.Noch während die Musik lief, mußte ich eingeschlafen sein. Vielleicht bin ich ja diejenige, die einen Tic hat. Am nächsten Morgen jedenfalls lauschte ich an der Wand, aber es war kein Mucks zu hören. Auch an den folgenden Abenden blieb es still. Und wann immer ich vor dem Haus stehe und zu den Fenstern des Nachbarn hinaufsehe, rührt sich nichts, als wäre unser Haus zur Hälfte ein Geisterhaus, in dem nur ein Klavier wohnt, das eines Abends leise gerufen hat. albannikolaiherbst - Freitag, 11. Juli 2008, 08:55- Rubrik: Zitate
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Objektivität.Objektivität fordern immer nur die,
die, selber Partei, anderen Parteinahme vorwerfen. montgelas - Mittwoch, 25. Juni 2008, 19:48- Rubrik: Zitate
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Erotische Frauen. Auf Ernst Blochs Spuren.(...) Nicht an der unersättlich sexuellen, sondern an der unersättlich erotischen Frau fällt der richtige Mann durch. Er besteht vor ihr, wenn dieser Frauen Wesen so nah mit Kunst verwandt ist (...) montgelas - Dienstag, 3. Juni 2008, 08:14- Rubrik: Zitate
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Jean-Luc Godard, die ironische Zielgruppe und der pathetische Ethos künstlerischer Arbeit.TEMPO
Ist es nicht ermüdend, Filme zu machen, die kaum jemand sehen will? GODARD Wenn man weiß, daß nur zehn Menschen und nicht 30 Millionen einen Film sehen, dann denkt man sehr genau an die Zuschauer. Weil man nicht weiß, wer sie sind, hat man große Lust, wieder auf sie zuzugehen und einen neuen Film zu machen.. albannikolaiherbst - Freitag, 9. November 2007, 08:29- Rubrik: Zitate
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Engel wie Gnome. Von Lezama Lima.Auch sah er, wie das Licht nun nicht unstet war, nicht trübselig auf dieser Erde wanderte wie an jenem Tag, da es den Leichenwagen umhüllte. Die Orgel hinterließ in der Luft Lichtinselchen, Trauben, in denen die Engel wie Gnome zusammenhingen und die Tonkrüge rieben, um mit ihren Nadeln den Polyeder zu durchstechen; ihre bemalten Nester setzten sich fort in ihren Leibern, die sich in Weiße verloren, tosend vom rauhen Rascheln ihrer Flügel.*
[Es kann doch wohl nicht sein, daß dieses berauschende Buch bei amazon schon wieder nicht mehr greifbar ist! Immerhin >>>> führt es faz.libri noch.] Fronesis konnte die liebevolle Zärtlichkeit beobachten, mit der Champillion das Fenster öffnen ging, damit die Brise Margarets schweren Schlaf kämmte.* [*) Dtsch. von >>>> Klaus Laabs.] albannikolaiherbst - Donnerstag, 8. November 2007, 08:31- Rubrik: Zitate
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