Objektivität.
Objektivität fordern immer nur die,
die, selber Partei, anderen Parteinahme vorwerfen.(Lutz Hesse)
die, selber Partei, anderen Parteinahme vorwerfen.
montgelas - 25. Jun, 19:48- Rubrik: Zitate
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Alban Nikolai Herbst / Alexander v. Ribbentrop
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ZitateObjektivität.Objektivität fordern immer nur die,
die, selber Partei, anderen Parteinahme vorwerfen. montgelas - 25. Jun, 19:48- Rubrik: Zitate
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Erotische Frauen. Auf Ernst Blochs Spuren.(...) Nicht an der unersättlich sexuellen, sondern an der unersättlich erotischen Frau fällt der richtige Mann durch. Er besteht vor ihr, wenn dieser Frauen Wesen so nah mit Kunst verwandt ist (...) montgelas - 3. Jun, 08:14- Rubrik: Zitate
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Jean-Luc Godard, die ironische Zielgruppe und der pathetische Ethos künstlerischer Arbeit.TEMPO
Ist es nicht ermüdend, Filme zu machen, die kaum jemand sehen will? GODARD Wenn man weiß, daß nur zehn Menschen und nicht 30 Millionen einen Film sehen, dann denkt man sehr genau an die Zuschauer. Weil man nicht weiß, wer sie sind, hat man große Lust, wieder auf sie zuzugehen und einen neuen Film zu machen.. albannikolaiherbst - 9. Nov, 08:29- Rubrik: Zitate
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Engel wie Gnome. Von Lezama Lima.Auch sah er, wie das Licht nun nicht unstet war, nicht trübselig auf dieser Erde wanderte wie an jenem Tag, da es den Leichenwagen umhüllte. Die Orgel hinterließ in der Luft Lichtinselchen, Trauben, in denen die Engel wie Gnome zusammenhingen und die Tonkrüge rieben, um mit ihren Nadeln den Polyeder zu durchstechen; ihre bemalten Nester setzten sich fort in ihren Leibern, die sich in Weiße verloren, tosend vom rauhen Rascheln ihrer Flügel.*
[Es kann doch wohl nicht sein, daß dieses berauschende Buch bei amazon schon wieder nicht mehr greifbar ist! Immerhin >>>> führt es faz.libri noch.] Fronesis konnte die liebevolle Zärtlichkeit beobachten, mit der Champillion das Fenster öffnen ging, damit die Brise Margarets schweren Schlaf kämmte.* [*) Dtsch. von >>>> Klaus Laabs.] albannikolaiherbst - 8. Nov, 08:31- Rubrik: Zitate
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Zu sterben, wenn wir lieben.albannikolaiherbst - 26. Okt, 08:59- Rubrik: Zitate
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L'infinito. Von Ungaretti.albannikolaiherbst - 18. Sep, 09:39- Rubrik: Zitate
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Die Polis. Ernst Jünger, Heliopolis (4).Wiederum elf Seiten nachher:
Heliopolis, 347. albannikolaiherbst - 8. Aug, 15:58- Rubrik: Zitate
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Dialektik der Aufklärung bei Ernst Jünger. Heliopolis (3).In dieser Untersuchung kam er zu dem Schlusse, daß sich im Phonephor ein ideales Mittel der planetarischen Demokratie entwickelt habe, ein Medium, das jeden mit jedem unsichtbar verband. Die Gegenwart der alten Volksversammlung, des Marktes, des Forums war hier auf ungeheure Räume ausgedehnt*. Vor allem war der Phonophor ein ungemeiner Vereinfacher. Es hatten, seit er in die Perfektion getreten war, die Volksabstimmung und die Volksbefragung jede technische Schwierigkeit verloren; der Wille, die Stimmung der großen Massen war unverzüglich zu erfahren und abzumessen, fast durch Gedankenkraft. Im Punktamt war eine der Maschinen aufgestellt, die wunderliche Rechenkünste meisterten. Das Ja, das Nein, die Unentschieden der Legionen summierte sich in ihr in Funkenströmen und wurde im Augenblick ablesbar.“ Heliopolis, 336/336. Heliopolis, 305. *) nämlich wie bei einem bei sich getragenen, interaktiv befragbaren Internet (!). albannikolaiherbst - 8. Aug, 14:57- Rubrik: Zitate
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So etwas ist unfaßbar - Ernst Jünger, Heliopolis (2) -gut:
Riley war Seemann und schon mit fünfzehn Jahren dem Elternhaus entlaufen, um auf Segelschiffen Dienst zu tun. Solche Männer sind schwindelfrei. albannikolaiherbst - 7. Aug, 16:30- Rubrik: Zitate
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Ernst Jünger, Heliopolis (1). Dichter-Credo: Wissen aus der Fremdheit.Das ist die Ouvertüre; ihr schließen sich Gänge durch den Hafen, durch die Bazare und engen Viertel an. Der Anblick der Menschen, die dort wimmeln, steigert meine Heiterkeit. Je weniger ich ihre Namen, ihre Geschäfte, ihre Sprache kenne, desto lichter tritt der geheime Sinn hervor. Sie werden von innen illuminiert. Es wird mir deutlich, daß dem Sein und Treiben der Menschen ein Mythos zugrunde liegt, der einfach ist wie eine Bilderschrift. Wir nähern uns dem Glück, wenn wir in diesen Mythos eintreten.
Im Fluge steigt die Sonne zum Zenit und senkt sich dem Meere zu. In wundersamem, schmerzlosem Laufe eilt die Zeit dahin. Die Lebensbilder fallen in mich ein wie Adern, die sich in mir vereinigen. albannikolaiherbst - 5. Aug, 19:12- Rubrik: Zitate
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