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Rueckbauten
Jeder nennt es anders, aber der Trend ist der gleiche: Was Herbst als „Abwanderung ins Internet“ bezeichnet, nennen die Auguren der Buchbranche „Strukturwandel“. Sowohl bei Weltbild als auch jetzt bei Hugendubel werden massiv Jobs abgebaut, und eine der Begründungen dafür lautet: die Konkurrenz des Online-Buchhandels. Also Amazon. Wieviel hausgemachte Probleme dazu kommen und was die derzeitige sog. Finanzkrise dazugetan hat, vermag im Moment keiner zu sagen. Das Branchenportal -> BuchMarkt hat den Betriebsratschef von Hugendubel ans Telefon bekommen, und seine Äußerungen – so vorsichtig sie auch sind – lassen das Ausmaß ganz gut erkennen: für den Handel wird es eng.
Symptomatisch freilich ist, daß die Buchbranche auf diesen „Strukturwandel“ – der sich ja nicht erst seit gestern abzeichnet – keineswegs vorbereitet ist. Im Frühjahr klammerte man sich an die Hoffnung, der völlig überteuerte (und zu dem in den USA bereits als Auslaufmodell dienende) Sony-E-Book-Reader (299 Euro) könne die Kassen wieder klingeln lassen. Der Kindertraum war schnell ausgeträumt: Warum auch sollte ein Kunde, der wirklich im Laden so ein Gerät erworben hat, brav zum Download von E-Büchern just in den Laden latschen, wo er den Reader gekauft hat? Zudem: die Angebote an elektronischen Büchern sind derzeit ausgesprochen mickrig, und die Branche hat bis heute nicht einmal eine Vorstellung davon, was so eine Datei kosten darf: mehr als das gedruckte Buch, weniger oder gleich viel?
Hugendubel hat verbrämt erklärt, wie man jetzt vorgehen will, um der Probleme wenigstens einigermaßen Herr zu werden: „Erlebnisbuchhandel“ (was auch immer das sein soll) bei reduziertem Personal und Konzentration auf Gängiges. Was nichts anderes heißt: Es wird in Zukunft noch weniger Personal geben, das in der Lage ist, Kunden über die Bestsellerei hinaus zu beraten, und die Einkaufspolitik wird sich noch strenger auf das ausrichten, was die Massen so kaufen: Bestsellerkram, der eh von allein läuft.
Snopes - Sonntag, 14. Juni 2009, 08:21- Rubrik: Rueckbauten
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In anderen Branchen wäre es keine Fußnote wert: 322 Mitarbeiter eines – sagen wir – doch recht großen Unternehmens auf die Straße gesetzt. Auch wenn es recht unfein ohne jede Ankündigung vor sich ging und die Mitarbeiter einen Tag vor dem Pfingstwochenende ihren Job verloren haben – in der „richtigen“ Wirtschaft hätte man es in dieser Größenordnung kaum bemerkt. Selbst bei der doppelten Anzahl der Gekündigten wahrscheinlich nicht. Da ist der Buchhandel kleinteiliger, und als sich oben Beschriebenes beim katholischen Medienriesen Weltbild ereignete, ging ein Erdbeben durch die Branche: --> Soviel ist noch nie im Börsenblatt kommentiert worden.
Gut, mag man einwenden, schlimm für die Leute, aber was haben solche Ramschläden, die inzwischen fast jedes Stadtbild verschandeln, mit Buchhandel zu tun? Da gibt es doch eh nur Runtergesetztes... Das ist nur die Hälfte der Wahrheit. Am 17. August 2006 erschütterte ein Paukenschlag die Branche: die Gründung eines Unternehmens, das unauffällig DBH heißt, am besten dokumentiert beim --> BuchMarkt. „Der Tag, an dem Hugendubel und Weltbild die Buchhandelslandschaft neu definierten“, titelte das Blatt in einer Extraausgabe. Was war passiert? Versender und Resteverwerter Weltbild (die anderen Geschäftszweige der Augsburger können hier vernachlässigt werden) schloß sich unter dem Dach jener DBH mit Hugendubel zusammen – schon damals schwirrten die Gerüchte, es gehe beileibe nicht allein darum, dem ungebremsten Expansionsdrang der Douglas-Tochter (ja, wirklich die Parfümeriekette!) Thalia etwas entgegenzusetzen, gemunkelt wurde, daß Hugendubel (ganz oder zu Teilen) an Weltbild verkauft hat. Und das durchaus vor dem Hintergrund, daß Hugendubel im Jahr 2002 wegen schlechter Wirtschaftslage Kurzarbeit anordnen mußte – so groß Hugendubel „an sich“ auch sein mag, als Konzern hat das Unternehmen keine Parfümkette oder ähnliches in der Hinterhand. „Durch die Federführung von Weltbild wird zudem deutlich, daß auf allen Gebieten der Branche künftig die Augsburger den Ton angeben werden: *Es stellt sich auch die Frage nach der Einkaufsmacht völlig neu, die schon jetzt genial das Geschäft und die Vermischung von Produktion, Versand und Handel beherrschen. ... [Es ist] jetzt Weltbild in jeder Beziehung der Marktführer – wenn die neue Firma zu 50 Prozent Weltbild gehört, dann müssten eigentlich Nina und Dr. Maximilian Hugendubel Anteile verkauft haben! Oder rechnen wir falsch?“ orakelte der BuchMarkt in seiner Sonderausgabe. – Womit klar sein dürfte: Die jetzige Weltbild-Krise wird nicht spurlos an Hugendubel, einem der Buchhandelsgiganten in Deutschland, vorübergehen.
Die alarmierenden Zeichen bei Weltbild stehen schon länger am Horizont: Rein rechnerisch war nie ganz einzusehen gewesen, wie die gewaltige Expansion ins Filialnetz für Ramschläden (jeden Monat mindestens eine Neueröffnung) funktionieren sollte: Miete war zu zahlen, Ladeneinrichtung, Gehälter (die so schlecht nicht waren, räumten Weltbild-Mitarbeiter dem Börsenblatt ein) – und das alles bei hauptsächlich Büchern mit einem Verkaufspreis zwischen 4,99 und 9,99 € (rechnen Sie etwa 50% Prozent Rabatt pro Exemplar aus dem Umsatz heraus...)
Sommer letzten Jahres kursierten erste Gerüchte, daß Weltbild verkauft werden soll, --> die wurden recht schnell bestätigt - die Finanzkrise ließ die Seifenblase platzen – keiner der Bieter wollte aberwitzig viel Geld hinblättern für Weltbild. Dann im März die Ankündigung: --> Weltbild fährt Eigenproduktion zurück. Schließlich im Mai der Rückzug aus der Sponsorship für die Corine unter der billigen und leicht zu durchschauenden Ausrede, --> die Erwartungen in diesen Buchpreis hätten sich für Weltbild nicht erfüllt .
Mit der Finanzkrise hat der Weltbild-Fall übrigens nichts zu tun. Als Begründung gibt das Unternehmen Umsatzeinbußen durch das Internet an, und das stimmt natürlich. Die wahren Gründe vermuten die gefeuerten Weltbildmitarbeiter (laut Börsenblatt-Diskussion) allerdings woanders: Im völlig strategielosen (und selbstredend nicht gekündigten) Management. Offiziell heißt es aus Augsburg, daß 258 Filialen „auf ein noch stärker selbstbedienungsorientiertes Konzept“ umgestellt werden: „In diesem Zusammenhang entfallen künftig 322 der 1571 Stellen."
Snopes - Samstag, 30. Mai 2009, 22:06- Rubrik: Rueckbauten
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Berlin, den 31. März 2009. Abrechnung.
>>>> „Unreine Erlösung“, Präsenzveranstaltung am 27./28. Februar 2009.
Vollmacht
Sehr geehrte Frau ***,
im Nachgang zu meiner Abrechnung wegen der o.a. Veranstaltung erteile ich der Fern-Universität Hagen hiermit die nachersuchte Vollmacht, die ich ihr schriftlich, und zwar handschriftlich mit Unterschrift, bereits auf dem Abrechnungsformular erteilt habe, erteile ich ihr also doppelt die Vollmacht, den in dem Abrechnungsformular, worin diese Vollmacht bereits handschriftlich und mit Unterschrift gegeben worden war, genannten Betrag auf das Konto von
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Kto. ****************
BLZ ****************
mit dem Vermerk „für Alban Herbst, Kolloquium 27./28. Februar“ zu überweisen, wobei ich, sollten weitere Vollmachten für diesen vollmachtsbehafteten Vorgang erforderlich sein, darum nachsuche, die hiermit vorliegende zweite Vollmacht nach behördlicher Notwendigkeit zu kopieren, mit dem jeweils anzulegenden neuen Datum zu versehen und an mich zur Leistung der gegebenenfallsig zu leistenden Unterschrift herüberzureichen, damit diese Vollmacht dann auch wirklich wird, was sie sein soll, und die Überweisung des zu überweisenden Betrages richtiggehend zügig erfolgen kann, wozu ich Ihnen in vorauseilender Vorsicht nunmehr ein drittes Mal die Vollmacht erteile.
Hochachtungsvoll
ANH
www.albannikolaiherbst.de
Korrespondenz - Dienstag, 31. März 2009, 09:27- Rubrik: Rueckbauten
Möglicherweise >>>> deswegen erreichte die Fiktionäre soeben >>>> auf dem Wege ihres Kontaktformulars die folgende Anfrage:
Email: Sonja.HeinrichH@web.de
Betreff: Postsendung
Nachricht: Sehr geehrter Herr Herbst,
vielleicht bin ich bei Ihnen richtig, ich weiß es nicht. Ich habe immer jährlich von Marlboro ein Päckchen bekommen, mit meist schönen Geschenke drin. Ich bin letztes Jahr umgezogen und seit dem bekomme ich leider kein Päckchen mehr, was ich sehr schade finde. Können Sie mir weiterhelfen? Wäre ja schön, vielleicht haben Sie eine Kontaktadressen an die ich mich wenden kann. Vielen Dank
Grüße
Sonja Heinrich
Es gibt für das, was fällt, einfach keinen Boden. Nun könnte ich der Dame selbstverständlich antworten, daß sich – theoretisch betrachtet – auch Bücher rauchen ließen, und ich könnte ihr diesbehufs s c h o n ein Bändchen Marlboro zukommen lassen; nur würde, in solcher Form genossen, auch ein Rilke kaum schmecken, um von den Zeitgenossen, sagen wir: Ulf Stolterfoht, besser und sowieso von m i r zu schweigen. Andererseits wird literarischer Geschmack so mehr zur Frage des bei der Bindung verwendeten Leims als der Gedanken, Absichten und poetischen Fähigkeiten, die ein Buch entstehen ließen. Nur wer weiß?: Vielleicht ist Frau Heinrich unserer Zeit ja voraus und hat deutlicher als wir ihre Zeichen erkannt; weshalb sie nun darüber nachdenkt, wozu sich Restbestände vor 25 Jahren erschienener Bücher zur allgemeinen wenn zwar sicher nicht Wohlfahrt, so doch Nutzung verwenden ließen - schon um verbraucherfernere Entsorgungsmodi abzuwenden.
albannikolaiherbst - Dienstag, 9. Oktober 2007, 08:54- Rubrik: Rueckbauten
„Was?! 50 Euro kostet der Reisepaß? Wieso das denn?“
„Wegen der neuen biometrischen Technologie.“
„Und wenn jemand kein Geld hat, was macht d e r dann?“
„Er mu ß ja nicht verreisen.“
„Und wenn er eingeladen wird aus dem außereuropäischen Ausland?“
„Dann d a r f er halt nicht reisen. Oder er bringt das Geld b e i.“
(Sozialstaat nach Schröder: Keine Arme, keine Kekse.)
albannikolaiherbst - Mittwoch, 11. April 2007, 12:49- Rubrik: Rueckbauten
[für >>>> daniel.]
Holger Bultmann war Lebensmittel besorgen gegangen und hatte, was sich nicht selten bei ihm begibt, keine Münze für den Einkaufswagen dabei. Also nahm er ein leeres Kartonchen von dem Milchturm Tetrapack und füllte seinen Bedarf darin ein: ein Stück Butter, zwei Flaschen alkoholfreien Bieres, Krabbensalat, einen Handkäs, drei Joghurtbecher, vier Tafeln Schokolade, ein paar Nüsse. Damit ging er zur Kasse und packte seine wenigen Waren auf das Förderband. Als dieses die Lebensmittel an die Kassiererin und ihr Scan-Feld herantransportiert hatte, sah die Frau auf, leicht unwirsch, und fragte auf preußisch-berlinische Art: „HattenSe nich ’n Karton?“ „Ja“, antwortete Holger, „den hatte ich tatsächlich.“ „Und wo isser jetz?“ „Na da vorn, wo schon der andere auf der leeren Stellfläche steht.“ „Da gehört er aber nich hin!“ „Je nun, aber da ist doch Platz.“ „Interessiert mich nicht. I c h krieg den Anpfiff.“ „Na ja, Pardon, aber da hat schon jemand anderes...“ „HörnSe maa, ich kann nich j e d e n erwischen!“ „Was heißt hier erwischen?“ „Das wissenSe genau! HolnSe den Karton gefälligst da weg und bringenSe’n da hinten hin!“ Die halbe Schlange lacht bereits. Holger: „Ja gerne, aber ich meine, wozu dieser Aufwand?“ Jedenfalls tut er’s.
Die Kassierin scannt. Dann sagt sie: „4,99.“ Holger gibt einen Fünf-Euro-Schein. „Lassen Sie den einen cent hier“, sagte er, „das bringt Glück.“ „Das“, ruft sie, „geht nicht!“ „Wieso nicht?“ „Weil ich das bonnen muß.“ „Wieso müssen Sie das?“ „Weil es Vorschrift ist!“ „Aber ich kann doch I h n e n den cent schenken... rein für I h r Glück....“ „Das ist gegen die Vorschrift!“ „Ihr Glück ist gegen die Vorschrift?“ „Interessiert mich nicht. Nehmen Sie diesen cent, damit ich ihn nicht bonnen mußt.“ „Na, dann bonnen Sie ihn halt.“ „Ich hab dafür aber keine Ware. Wenn ich den bonne, kriege ich Ärger.“ Jetzt lacht die ganze Schlange. ‚Ein Roboter’, denkt Holger. ‚Das ist ein Roboter.’ Und in einer Mischung aus Furcht und dem Gefühl, in einer seelischen Schlacht um die Freiheit geschlagen worden zu sein, verläßt er den Pennymarkt wieder. Bedrückt.
>>>> 2 1/2 Jahre später.
albannikolaiherbst - Freitag, 23. September 2005, 14:44- Rubrik: Rueckbauten
Der Berliner Dom.
Die Siegessäule. ( Hat T h e t i s schon erledigt. Riesige Trümmer auf dem STERN.)
Nicht um Geschichte zu leugnen. Sondern um sie nicht zu feiern. Gründerzeitschmock und erigierte Kanonen.
herbst & deters fiktionäre
albannikolaiherbst - Samstag, 10. Juli 2004, 15:18- Rubrik: Rueckbauten
Wir liefen über Görings Grundstück. G. hatte vorher, noch im Auto, gefragt: „Hast Du den Nerv für einen schlechten Witz?“ Ich: „Na dann!“ Er: „Ribbentrop war auch da.“ [Mein berüchtigter Großonkel erschuf mir zu meinem Schaden öffentliche Identität: Obwohl ich mit dem Mann gerade siebten Grades verwandt bin, wirft sein Name noch jetzt mit Schuld nach mir. Ich habe darüber geschrieben, aber das Buch ist verboten worden. Egal.]
Jedenfalls ist es nicht ohne zynischen Geschichtswitz, daß ich nun mit G. bisweilen hierherfahre und mich – wohlfühle. Görings Anwesen, an der schmalen Ostseite des Sees, indes G.’s Häuschen am Westzipfel liegt, wurde dreimal gesprengt: von ihm selbst, als die militärische Niederlage absehbar war, von der Sowjetarmee, die das Gebiet überlief, und ein drittes Mal von der NVA. Nun liegen durch den Wald verstreute, von Kletterpflanzen überwachsene oder aus Bennesselbüschen hervorleuchtende, knochenweiß verwunschene Steinbrocken herum, bisweilen läuft man über einen breiten Treppensims, die Wandreste eines Swimmingpools schimmern wie blaue Türen unter dem Laubwerk durch, alles macht den Eindruck verfallener Geschichte und duftet: Oh ja, dahin möcht man zurück. Nur die stumpfen Steinsäulen, die zu Seiten der Einfahrt auf das Anwesen erhalten geblieben sind, lassen die brutale, ignorante Grausamkeit ahnen, die hier Bauherr gewesen ist. Genau das haben die Sprengungen vernichtet: architektonische Erinnerung, die sich durch eine falsch-emotionale ersetzt... so, wie man über Trümmerstücke des SPQR geht, berührt vom Finger einer idealisierten Geschichte, die wie für das vom Humanismus reklamierte Griechenland völlig vergessen läßt, daß es sich um Sklaven- und Vasellenreiche handelte. An die Stätte eines Mannes, der dem Teufel jedes schwere Wasser reichte, ist heute der Vorschein heiler Natur getreten, durch die die Reste einer märchenhaften Kultur, versteckt in moosige Steinstumpen, locken.
Sprengung als ein Verdrängungsakt. Palast der Republik.
albannikolaiherbst - Donnerstag, 8. Juli 2004, 15:46- Rubrik: Rueckbauten
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Für Adrian Ranjit Singh v. Ribbentrop,
meinen Sohn.
Achtung Archive!
DIE DSCHUNGEL. ANDERSWELT wird im Rahmen eines Projektes der Universität Innsbruck beforscht und über >>>> DILIMAG, sowie durch das >>>> deutsche literatur archiv Marbach archiviert und der Öffentlichkeit auch andernorts zugänglich gemacht. Mitschreiber Der Dschungel erklären, indem sie sie mitschreiben, ihr Einverständnis.
Kontakt zu Alban Nikolai Herbst:
fiktionaere At gmx DOT de.
Herbst & Deters - Fiktionäre
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diadorim - 2009/11/20 14:50
unverhofft meldete sich ein drehbauchautor ...
unverhofft meldete sich ein drehbauchautor und prof der hff bei mir. mit ihm, samt sohn und dessen freundin, ... Computerprobleme?
Hin und wieder den festen Sitz der Sim-Karte in der...
Bodo Blaumann (Gast) - 2009/11/20 11:14
albannikolaiherbst - 2009/11/20 09:55
Arbeitsjournal. Freitag, der 20. ...
7.57 Uhr:
[Arbeitswohnung. Vaughan Williams, Sir John in Love.]
Morgencigarillo & Latte macchiato. ... albannikolaiherbst - 2009/11/20 09:17
Familienstand: Selbstauskunft.
Ich habe eine Frau, zu der ich nicht „Frau” sage, eine erotische Dienerin, zu der ich „Frau” sage, sofern ... albannikolaiherbst - 2009/11/20 09:02
Jede Sucht will ihre Katastrophe ...
(...)
Nicht nur einer Verwaltung aber hat sich >>>> Eigner nie eingepaßt, sondern überhaupt ...
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