Netzfunde
albannikolaiherbst - am Sonntag, 11. Mai 2008, 06:49 - Rubrik: Netzfunde
Hallo! Meine Name ist Polina.
Ich bin Studentin und Ich habe zur Germany zu lernen angekommen .
Ich suche mich den Freund und der Sex-Partner.
Aller dass Ich will es ist ein guter Mann. Sie sollen ernst, sicher, klug sein.
Geben Sie mich zu wissen wenn Sie wollen mit mir treffen.
Ebenso konnen Sie einfach mein Freund sein.
Sie konnen meine Fotos auf meiner Seite sehen: http://geocities.com/InglisMissy0329
BITTE, NURR DIE ERNSTE Vorschlages.
KUSSE, POLINA
Ich bin Studentin und Ich habe zur Germany zu lernen angekommen .
Ich suche mich den Freund und der Sex-Partner.
Aller dass Ich will es ist ein guter Mann. Sie sollen ernst, sicher, klug sein.
Geben Sie mich zu wissen wenn Sie wollen mit mir treffen.
Ebenso konnen Sie einfach mein Freund sein.
Sie konnen meine Fotos auf meiner Seite sehen: http://geocities.com/InglisMissy0329
BITTE, NURR DIE ERNSTE Vorschlages.
KUSSE, POLINA
[Spam. Eingegangen am 23. 10. 2007.]
albannikolaiherbst - am Dienstag, 23. Oktober 2007, 15:29 - Rubrik: Netzfunde
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Und ihr habt nun auch Traurigkeit;
aber ich will euch wiedersehen,
und euer Herz soll sich freuen,
und eure Freude soll niemand von euch nehmen.
Joh., 16,22
Luisa@vc.netyou.jp an fiktionaere:aber ich will euch wiedersehen,
und euer Herz soll sich freuen,
und eure Freude soll niemand von euch nehmen.
Joh., 16,22
„Hallo!!! Ich bitte dich, sich uber meinen Brief nicht zu verwundern. Ich sah dein Profil auf 'Singles.freenet.de' oder auf 'Friendscout24'. Und ich wollte dir den Brief schreiben. Du der schone und sexuelle Mann. Ich will dich besser und naher sehr erfahren. Ich habe solches Gefuhl dass du ein Mann meines Traumes sein darfst. Aller ist in dieser Welt moglich. Du bist einverstanden? Ich glaube dass wir unsere Bekanntschaft beginnen werden.
Ich will dir uber mich erzahlen. Ich das einfache Russische die Frau. Mir 30 Jahre. Meinen Geburtstag den 11.01.1977 Ich lebe in Stadt Sankt Petersburg. Es ist eine zweite Stadt in Russland. Ich bin uberzeugt, dass du meine Stadt weit. Ich lebe in einer Wohnung zusammen mit der Mutti und der Vater. Meine Mutti auf der staatlichen Rente. Mein Vater arbeitet im Eisenbahnbau. Es ist ein guter und friedlicher Beruf. Ich die einzige Tochter bei den Eltern. Ich habe den Bruder oder die Schwester nicht. Aber ich habe die Cousine und des Cousins. Ich arbeite in die Transportgesellschaft. Ich plane die Bewegung des Transportes und die Beforderung der grossen Ladungen nach ganzem Russland. Mir gefallt meine Arbeit. Aber leider bei mir das kleine Gehalt. Aber das Geld ist haupt-fur mich nicht. Fur mich das Wesentliche die Liebe und das Gluck. Ich will aufrichtig mit dir in seinen Briefen sein. Ich habe die Geheimnisse vor dir nicht. Ich sage dir dass ich die vorliegende Liebe suche. Das vorliegende Gluck. Ich suche das Bundnis der Liebe und des Gluckes. Viele Manner und die Frau suchen seine Liebe und das Gluck. Es ist sehr viel Leute in dieser Welt einsam. Viele Frauen und der Mann suchen seine Liebe im Internet.
Viele finden das Gluck und die Liebe. Viele haben die Fehler und die Enttauschungen. Leider, ist viel es im Internet Betrug. Ich las daruber in der Zeitung. Es ist traurig. Ich werde aufrichtig mit dir und ich bitte dich, ehrlich auch zu sein. Die Ehrlichkeit und das Vertrauen sind fur die Liebe sehr wichtig. Es ist fur mich und fur dich wichtig. Keine Spiele. Nur die ernsten Beziehungen. Ich glaube dass die Liebe am meisten wesentlich in der Welt ist.
Warum suche ich seinen Mann in Deutschland? Wahrscheinlich willst du daruber fragen. Fur die Liebe und das Gluck existiert der Hindernisse bei der Entfernung nicht. Meine Freundin beratete mir, nach dem Mann in Deutschland zu suchen. Wir sind von der Kindheit befreundet. Wir lernten in einer Schule. Unsere Eltern waren von den Familien befreundet. Meine Freundin lebt in Deutschland in diesen Moment. Die Stadt Baden-baden. Vor einigen Jahren konnte sie nicht nachdenken was in Deutschland zu leben wird. Aber jetzt es so. Sie ist zum normalen Leben zuruckgekehrt. Sie hat seine Liebe im Internet gefunden. Sie hat den deutschen Mann gefunden. Sie ist in Deutschland zu seinem Brautigam abgereist. Sie hat den deutschen Mann verheiratet. Sie sehr glucklich jetzt. Sie haben seine Firma. Das grosse Geld und das Business. Ich bin dass meine beste Freundin glucklich in diesen Moment sehr sehr froh. Sie hat mir angeboten, nach seiner Liebe im Internet zu suchen. In Deutschland. Ich glaube dass ich seinen Mann finden kann. Ich werde die Probleme fur das Leben in Deutschland nicht haben. Aber das Geld bin fur mich nicht wichtig. Ich weib dass das Wesentliche in das Leben die Liebe und der geliebte Mensch. Ich werde seinen Mann den glucklichsten Menschen in der Welt machen. Ich kann in Deutschland zu jeder Zeit ankommen. Ich habe das Visum. Der Mann meiner Freundin half, mein Visum zu machen.
Ich suche der gute und gute Mann. Der mich liebgewinnen kann. Und ich werde diesen Mann liebgewinnen. Moglich es du? Ich werde seinen Mann glucklichst in der Welt machen. Ich glaube in die Liebe auf ganzes Leben. Ich bin uberzeugt dass ich seines Gluck und die Liebe finden werde. Nach welcher Frau suchst du? Welcher dein Traum? Jetzt ich vollkommen einsam. Ich habe etwas Freundinen. Aber ich habe den nahen Menschen nicht. Ich habe geliebt den Mann nicht. Ich versuchte, nach dem Mann in seinem Land zu suchen. Aber alle Manner wollen nur die Unterhaltung. Die Manner wollen nicht die ernsten Beziehungen haben. Ich hoffe mich dass du uber mich mehr erfuhrst. Ich werde uber mich mehr in jedem Brief erzahlen. Ich hoffe mich dass du uber dich mehr auch erzahlen wirst. Mir wird es sehr interessant sein, uber dich mehr zu erfahren. Ich will dich mehr nahe erfahren. Mir ist es sehr interessant. Ich werde deinen Brief warten. Dein Brief wird mich glucklich machen. Versprich, zu antworten! Ich werde deinen Brief warten. Ich bin obligatorisch werde antworten. Ich werde dir das Foto schicken und ich werde uber mich mehr erzahlen.
Kuss
Deine Maria“
... die, allerdings, im Absender noch "Luisa" heißt.
albannikolaiherbst - am Donnerstag, 12. Juli 2007, 09:38 - Rubrik: Netzfunde
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Der Desktop sieht nachher nämlich s o aus, und nicht nur er:
Es handelt sich um einen hochaggressiven Virus in der Maske eines Anti-Viren-Programms. Näheres dazu >>>> hier (um 22.35 Uhr im Link)..
Es handelt sich um einen hochaggressiven Virus in der Maske eines Anti-Viren-Programms. Näheres dazu >>>> hier (um 22.35 Uhr im Link)..albannikolaiherbst - am Donnerstag, 28. Juni 2007, 22:54 - Rubrik: Netzfunde
>>>> ALS... vor einiger Zeit habe ich einen kleinen Text bei Ihnen gelesen, der von Texträumen und Pusteblumen handelte. Sofort hatte ich die Idee, Ihnen meine particles - Arbeit zeigen zu wollen. Dort ist nun in 20 Monaten Arbeit ein digitales Objekt entstanden, das mit schwebenden Partikeln spielt, wie sie in der Luft, aber auch als Plankton im Meer vorkommen.
Vielleicht haben Sie Lust, sich meine Arbeit einmal anzusehen. Ein recht schneller Rechner und eine dsl-Verbindung wären gut. Flashplayer!
>>>>> Zum Taucher NOE.ANH... ich danke Ihnen für diesen Hinweis und den Link. Ich hab mir Ihre Arbeit nun zweimal angeschaut und hab ein wenig Probleme damit, was aber wohl daran liegt, daß ich mit Bildender-Kunst-im-Netz generell Probleme habe. Sie ist ja doch auf Sinnlichkeit angewiesen, während das W o r t ein Abstraktum-ohnedies ist - deshalb ist für das Wort des Netz ein wahrscheinlich sogar idealer Aufenthallts- und Wirkungsort; ähnlich die Musik. Denn die Hörcollage, die Ihrer Arbeit unterlegt ist, gefällt mir wiederum gut, insbesondere, wenn man sie im Kopfhörer und mit geschlossenen (sic!) Augen hört.
Vielleicht haben Sie Lust, sich meine Arbeit einmal anzusehen. Ein recht schneller Rechner und eine dsl-Verbindung wären gut. Flashplayer!
>>>>> Zum Taucher NOE.ANH... ich danke Ihnen für diesen Hinweis und den Link. Ich hab mir Ihre Arbeit nun zweimal angeschaut und hab ein wenig Probleme damit, was aber wohl daran liegt, daß ich mit Bildender-Kunst-im-Netz generell Probleme habe. Sie ist ja doch auf Sinnlichkeit angewiesen, während das W o r t ein Abstraktum-ohnedies ist - deshalb ist für das Wort des Netz ein wahrscheinlich sogar idealer Aufenthallts- und Wirkungsort; ähnlich die Musik. Denn die Hörcollage, die Ihrer Arbeit unterlegt ist, gefällt mir wiederum gut, insbesondere, wenn man sie im Kopfhörer und mit geschlossenen (sic!) Augen hört.
albannikolaiherbst - am Dienstag, 3. April 2007, 18:36 - Rubrik: Netzfunde
Bei >>>> dieser Anfrage kommt Google ausgerechnet auf Die Dschungel. Allerdings erst auf Platz 9, direkt über >>>> Elsi, der seltsamen Magd. Dachte man: a u f ihr? Doch ganz ohne >>>> Tier?
albannikolaiherbst - am Donnerstag, 15. Februar 2007, 18:01 - Rubrik: Netzfunde
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BUCHMARKT >>>> verweist auf Die Dschungel.
albannikolaiherbst - am Donnerstag, 18. Januar 2007, 15:58 - Rubrik: Netzfunde
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Gibt man das bei Google ein, so landet man bereits mit dem 19. Verweis bei uns. Der 18. gilt Caspar David Friedrich. Das - beides - ist von cybergerechtester Schönheit. Also findet Die Dschungel
albannikolaiherbst - am Donnerstag, 13. Oktober 2005, 08:15 - Rubrik: Netzfunde
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Schau Dich jetzt auf der größten, deutschsprachigen Kontaktdatenbank um, denn hier findest Du die Frauen, die genau das gleiche suchen wie Du!
Einen Moment lang kam Den Dschungeln der Gedanke: I n s p i r a t i o n. Und dann war es
d o c h wieder nur funktional, zumal in d i e s e r Ortografie ‘Profil’ mit ‘Promille’ kopuliert:
In unserer Datenbank findest Du mehr als 250,000 Profille fickgeiler Schlampen, die es mal wieder so richtig besorgt bekommen wollen.
albannikolaiherbst - am Donnerstag, 23. Juni 2005, 09:33 - Rubrik: Netzfunde

















