Piraten wählen! Lars Gustafsson zum Urheberrecht.
Dank an >>>> Else Buschheuer.
Urheberrecht.]
|
Alban Nikolai Herbst / Alexander v. Ribbentrop
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
KYBERREALISMPiraten wählen! Lars Gustafsson zum Urheberrecht.>>>> Intellektuelle und persönliche Integrität für Bürger, kurz gesagt ein Internet das nicht verwandelt worden ist in einen Behördenkanal von lobbyhörigen Gerichten und EU-Politikern in Halsschlingen, ist vernünftigerweise wichtiger als der Bedarf einer in der Hauptsache industriellen Literatur- oder Musikszene die bereits innerhalb der Lebenszeit der Urheberrechtsinhaber schnell zur Makulatur wird.<<<<
Dank an >>>> Else Buschheuer. [>>>> Appell zum Urheberrecht. Urheberrecht.] albannikolaiherbst - Sonntag, 7. Juni 2009, 13:34- Rubrik: KYBERREALISM
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 159 mal gelesen
Dem Leser zur sedierenden Verführung.So verschieden ist es eigentlich nicht, ob man einen Roman als Buch liest oder in den Fotokopien der Druckfahnen. Die Fahnen ernüchtern ihn sogar, doch wenn er dann die K r a f t hat....
Dies gelte für >>>> Romane im Internet n i c h t? [De facto habe ich die meisten Bücher, die ich rezensierte, in ihren Fahnen gelesen, s i e gelesen, nicht den Buchgestalter. Das gilt sogar für „Gegen den Tag“, galt für Polizottis riesige Breton-Biografie, ich mochte später die losen Tausende Seiten gegen das Buch nicht mehr tauschen.] albannikolaiherbst - Mittwoch, 27. Mai 2009, 22:26- Rubrik: KYBERREALISM
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 174 mal gelesen
Unbedingt (mit)lesen! Abendscheins Bibliotheca Caelestis, Roman.Daran führt >>>> kein Weg vorbei.
albannikolaiherbst - Sonntag, 24. Mai 2009, 19:58- Rubrik: KYBERREALISM
6 Kommentare - Kommentar verfassen - 347 mal gelesen
Anderswelt im Netz. Bildmacht. Nachdenken. 2.Eine der wichtigsten Fragen hat Αναδυομένη an das Romanprojekt gestellt: wie bleibe denn, bei aller Multimedialität, das Eigentliche des Lesens erhalten, das ich hier einmal „Innenschau durch Wörter“ nennen möchte und sich, im Fantasiefeld, vielleicht mit Neurolinguistischem Pogrammieren parallelisieren läßt: Bildreize, die im Inneren eben n i c h t durch tatsächliche Bilder hervorgerufen werden, sondern jedes Bild ist an sich metaphorisch, und d o c h bekommt man den Eindruck von Bildern, Bildern sogar als Handlung. Werde nicht das Aufgebot an weniger vermittelten Reizen den feinen Reiz des Lesens und seine Wirkung völlig verschütten? [Poetologie. Kyberswelt 1 <<<< Kybernetischer Realismus.] albannikolaiherbst - Freitag, 15. Mai 2009, 10:26- Rubrik: KYBERREALISM
6 Kommentare - Kommentar verfassen - 376 mal gelesen
Anderswelt im Netz. Thetis. Versuche. 1.
1 [Den Romantext in einen html-Composer kopieren und für Die Dschungel gängig zu machen versuchen. Das ergibt, im Mißlingen, reizvolle Textbilder.] >>>> Kyberswelt 2 albannikolaiherbst - Sonntag, 10. Mai 2009, 10:11- Rubrik: KYBERREALISM
11 Kommentare - Kommentar verfassen - 552 mal gelesen
Appell zum Urheberrecht.Gunther Nickel, Deutscher Literaturfonds, an ANH:
das Heidelberger Institut für Textkritik hat einen Appell veröffentlicht, mit dem die Bundesregierung aufgefordert wird, gegen die schleichende Aushöhlung des Urheberrechts u.a. durch Google vorzugehen. Inzwischen haben ihn mehr als 1000 Schriftsteller, Literaturwissenschaftler, Übersetzer und Verleger unterzeichnet. Den Appell finden Sie hier: http://www.textkritik.de/urheberrecht. Einführende Informationen in die Problematik hier: http://www.textkritik.de/digitalia/google_urheberrecht.htm. Auch das Kuratorium des Deutschen Literaturfonds unterstützt diese Initiative. Wir würden uns freuen, wenn auch Sie den Appell unterzeichnen und Ihre Kolleginnen und Kollegen auf diese Aktion aufmerksam machen. Schöne Grüße Ihr Gunther Nickel ich bin mir höchst unsicher, ob ich das unterschreiben soll. Das hat künstlerische Gründe. Das Urheberrecht schreibt Kunstwerke als Waren fest, als Gegenstände, als vererbbares Eigentum zumal. Die Erfahrung etwa mit den Erben Richard Strauss' zeigt, welch ein Unheil so etwas anrichten kann. Die kapitalistische „Lösung“ einer Eigentums-Waren-Festschreibung von Kunst halte ich für künstlerisch verderblich. Zugleich bin ich aber auf Erträge aus meiner künstlerischen Arbeit angewiesen und also hin- und hergerissen: soll ich die Kunst zugunsten meines persönlichen Wohlgehens verraten? Ich sehe dann immer zum Barock und denke mir: wieviel Vivaldi ist in Bach! oder später: wieviel Mendelssohn in Wagner, Reformationssinfonie, Parsifal usw. Die Vorstellung, daß Wolf Vostell heute die Genehmigung von Daimler Chrysler brauchte, um einige seiner berühmtesten Installationen und Bilder zu schaffen, dreht mir den Magen um. Eigentlich denke ich deshalb, auch für den „Fall Google“, daß wir eine völlig andere Art der Entlohnung für Künstler brauchten, angelehnt an den Bibliotheksgroschen oder die Industrieabgaben an die GEMA, nicht aber eine noch verschärfte Urheberrechts„lösung“. Eine Verschärfung des Urheberrechts festigt in jedem Fall die Kapitalkonzentration. Wie gesagt, ich zaudere und zage mit mir selbst, bin aber an einer öffentlichen Diskussion über diese Belange höchst interessiert. Ich grüße Sie herzlich aus Berlin: ANH www.albannikolaiherbst.de [Urheberrecht.] Korrespondenz - Freitag, 3. April 2009, 12:39- Rubrik: KYBERREALISM
70 Kommentare - Kommentar verfassen - 6098 mal gelesen
Paul Dirac: Wolpertinger und Anderswelt. Zur Poetologie.Er zerbrach ein Stück Kreide und legte eine Hälfte auf eine Seite des Pultes und die andere Hälfte auf die andere Seite. Im Anschluß erklärte er, daß es in der klassischen Romantheorie nur einen Zustand gebe, in dem sich das Stück Kreide „hier“, und einen anderen, in dem es sich „dort“ befinde, und daß dies die beiden einzigen Möglichkeiten seien. Ersetze man das Stück Kreide in einem Gedankenexperiment jedoch durch eine Figur des kybernetischen Realismus', dann gebe es nicht nur die Zustände des „hier“ und „dort“, sondern zusätzlich noch eine ganze Reihe weiterer Zustände, die Überlagerungen dieser Möglichkeit darstellen. Es gebe im Kybernetischen Realismus „Mischzustände“, die aus „hier“ und „dort“ zusammengesetzt seien. Genau diese Möglichkeit der Überlagerung (Satz vom ausgeschlossenen Dritten, Anm. d. Komm.) von zwei Zuständen ist unserem Leseverständnis (bislang, Anm. d. Komm.) entzogen. Durch sie unterscheidet sich die poetische Welt von der uns vertrauten Alltagswelt, die der „Realismus“ beschreibt. [>>>> Friedrich Forssmann, >>>> am Arno-Schmidt-Stand, gab mir das Buch: „Lies das!“ - Es ist a u c h ein Beitrag zur Willens„frei“heit. Poetologie. Kybernetischer Realismus.] albannikolaiherbst - Montag, 16. März 2009, 18:57- Rubrik: KYBERREALISM
8 Kommentare - Kommentar verfassen - 468 mal gelesen
Träumen wir von elektrischen Schafen? Festival für Literatur und Neue Medien. Oldenburg, 21. November 2008. (2).9.30 Uhr:
Nach der Vorbesprechung im Hotel. ![]() ![]() ![]() >>>> David Link: „Zwei homosexuelle Männer, die versuchen, den Zufall zu zeugen.“ 12.40 Uhr:>>>> I've seen things you people wouldn't believe. Attack ships on fire off the shoulder of Orion. I watched C-beams glitter in the darkness at Tannhäuser Gate. All those moments will be lost in time like tears in rain. Time to die.![]() Freilich holte uns mittags die Schöpfungskraft der Und dann war es abend, 18.20 Uhr, wir fingen mit einer halben Stunde Verspätung an und saßen ein bißchen backstage herum.![]() ![]() derweil oben![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Die Varieténummern, an denen ich selbst beteiligt war, habe ich, das werden Sie einsehen können, nicht mitfotografieren können, und zwar auch dann nicht, obwohl Sie gleich erfahren werden, daß in solchen Sachen einst nichts kannte: Ich habe meine eigene Konfirmation dokumentarisch fotografiert, mit Selbstauslöser, das klackte richtig, als mir die Hostie auf die Zunge gelegt ward.![]() ![]() >>>> FESTIVAL 1albannikolaiherbst - Freitag, 21. November 2008, 12:31- Rubrik: KYBERREALISM
11 Kommentare - Kommentar verfassen - 1036 mal gelesen
Neu erschienen. Panoramen der Anderswelt.![]() [Umschlagsmotiv: >>>> Zazie: Conclave: >>>> Ausschnitt).] albannikolaiherbst - Dienstag, 21. Oktober 2008, 13:02- Rubrik: KYBERREALISM
2 Kommentare - Kommentar verfassen - 905 mal gelesen
Wie Fotos sind. An Diotima.Da ich kein unantastbares inneres Zentrum habe, kein einheitliches Ich, projeziere ich es in die Form einer Umgebung, die einem möglichen Ich den Rahmen gibt, so daß es nicht in seine, mit Freud gesprochen, Ich-Teile auseinanderfällt. Das eine sind die Dichtungen, man realisiert dieses Ich in ihnen, aber man verläßt sie wieder, wenn sie da sind: wie Kinder, die erwachsen werden, nabeln sich Kunstwerke ab und beginnen ihr Eigenleben (oder nicht, dann werden sie vergessen); so wenig wie Kinder taugt die Kunst deshalb dafür, sich zu identifizieren. Flüchtige Selbste, verstörte und/oder ungewisse schaffen sich darum Rahmen der Selbst-Materialisierung: wie Fotos sind, die man von sich anschaut, um sagen zu können: das bin ich. [Poetologie.] albannikolaiherbst - Dienstag, 12. August 2008, 07:25- Rubrik: KYBERREALISM
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 523 mal gelesen
|
|