Obama und Osama.
Letztlich ist Obama nichts als ein politischer Pop-Star und als solcher replikant. Er muß gar keine Inhalte „bringen“, es reicht völlig, für die Hoffnung-als-Inhalt zu s c h e i n e n. Dafür hat ihn das Markinteresse designt. Er ist seine eigene Boy's Group; genau so sieht er auch aus: der „reine“ Vater als demokratischer Bubmann. Imgrunde aber bleibt es beim Alten: Menschen wollen Führer. Obama ist das Sed libera nos a malo der Gegenwart, das die fundamentalen Islami ganz genauso säkularisiert von Bin Laden erbeten. Bin Laden, der maskuline Patriarch, auf der einen Seite, Osama, der feminisierte Hybrid, auf der anderen.
Obama & Osama, so sprechen wir alle das Amen.
(DXII).
albannikolaiherbst - Sonntag, 11. Oktober 2009, 09:15- Rubrik: Paralipomena
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