Das war kein Vorwurf , sondern mein ganz persönlicher Eindruck. Natürlich haben die Anwesenden vergnüglich Vargas Llosa und Kehlmann als offen und geistreich erlebt, aber eben, wie von Ihnen festgestellt, etwas monologisch.. Insofern, was die Hinwendung zum Publikum betrifft, war der Abend gelungen. Keine Frage. Aber ein sensibler Trialog, der sich ans Thema hält und die objektive "kommunikative" Schwäche Ettes (keinen Blickkontakt haben zu können) berücksichtigt, wollte einfach nicht entstehen. Ein Rundfunkgespräch, ohne Püblikum, wäre ganz anders verlaufen und vielleicht auch sinnvoller gewesen. Kritisiert habe ich vor allem die Berichterstattung, die den Gründen für Ettes Art zu moderieren, nicht nach gegangen ist.





















