albannikolaiherbst meinte am 2009/06/19 09:36:
NYC-KOmmentare 3)
Zu http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/der-bus-fuhr-auf-den-sich-flusslaengs-streckenden-berggrat-dann-in-ser/definitely the WORST hotel I´ve ever seen in my life.
Wirklich so schlimm? :--) -> http://www.tripadvisor.in/Hotel_Review-g60763-d93380-Reviews-The_Aladdin-New_York_City_New_York.html
albannikolaiherbst antwortete am 2009/05/28 11:25:
@fragile frau.
Es freut mich, daß Sie als Leserin dabeibleiben, ein bißchen solches feedback tut manchmal gut.
Ob es d a s Hotel war, weiß ich nicht mehr. Ich hab eben in meinen Notaten geguckt und fand darin nur Folgendes:
albannikolaiherbst meinte am 2009/05/28 15:05:
@Hütchenspieler und Menantes.
Ich habe Ihre Kommentare von >>>> dort eben hierher kopiert. Sie lauteten:
Zuweilen erscheint es mir angenehm, dass manche Kommentare vom Leseeindruck ablenken. So zum Beispiel, wenn einer im 20igsten Jahrhundert mitten in New York folgende Formulierung verwendet: "Ich nahm Quartier.".... Puh..... wo bleiben da die rettenden Kommentare?
Menantes antwortete am 2009/05/28 14:39:
Werter hütchenspieler,
können Sie Ihr "Puh" ein wenig mit Substanz füllen? Verstehen Sie die Formulierung "Quartier nehmen " nicht? Oder scheint Ihnen diese dem 20. Jahrhundert nicht angemessen? Welche Sprache aber wäre dann dem 20. Jahrhundert angemessen? "Ich mietete mich ein" / "Ich kehrte ein" (Oh oh! Einkehr!), "Ich stieg ab" (oh oh! Absteige!)?
hütchenspieler (anonym) antwortete am 2009/05/28 14:44:
nee, klar, tatsächlich, schien mir das zu altmodisch, das könte ich, wo ich ja sonst gerne mitlese: "Ich nahm ein Zimmer im...." - wäre mein Vorschlag oder einfach nur: Ich checkte ein im.... Solche kleinen Sachen, können einen komplett aus einer ganzen Stimmung werfen, die sie ja manchmal erzeugen.
Im übrigen schätze ich es sehr, angeblich "altmodische" Wörter zu verwenden, weil sie das nämlich reaktiviert, also davor rettet, in der allgemeinen Sprachglättung mit unterzugehen.
Menantes (anonym) antwortete am 2009/05/28 15:26:
Werter Herbst,
da haben wir zwei Jungle-Pfade beschritten. Ich frug also:
Menantes (anonym) antwortete am 2009/05/28 15:19:
hütchenspieler,
Sie haben nur ein Wort ersetzt: Quartier durch Zimmer. Was ist daran dem 20. Jahrhundert angemessener?
(ich frage, nebenbei bemerkt, auch deshalb, weil ich aus einem anderen her komme.)
Teilweise haben Sie nun meine Frage aus Ihrer Perspektive beantwortet. Mich interessiert aber auch hütchenspielers Einstellung..
hütchenspieler (anonym) antwortete am 2009/05/28 15:52:
da
kann ich jetzt nichts weiter dazu sagen, wenn Quartier einen Sinn ergibt, der sich erst später erschließt..ich allerdings finde Zimmer gerade auch noch möglich.
Ich nahm Quartier ist echt Postkutsche. Ich habe bisher nicht erlesen können, dass der Roman auf der Idee aufbaut, Postkutschensprache mit New York zu vermischen.
Checkte ein, bleibt aber - bis jetzt - mein Favorit....
albannikolaiherbst antwortete am 2009/05/28 16:33:
@Hütchenspieler. Alter Wörter.
Ich vermeide Anglizismen, so weit es irgend geht. Das liegt an meiner Grundhaltung, über die ich >>>> hier schrieb. Anglizismen finde ich dort sinnvoll, wo ihre Entstehung mit ihrem Umfeld zu tun haben, in dem sie entstanden sind: besonders in Bereichen der Technologie, nicht aber dort, wo wir eigentlich eigene Wörter haben. Die durch einen Anglizismus zu ersetzen, empfinde ich als Kulturverrat; ich bin mit Nachdruck "Alter Europäer": das ist eine politische Haltung, die nichts mit Nationalismus (w i e auch, wenn ich von "Europa" spreche?), wohl aber mit Widerstand gegen die Vermarktgesellschaftung aus US-Richtung zu tun hat.
Wenn jemand einen Flug antritt, dann aber, selbstverständlich, checkt er ein; nur Hotelzimmer haben wir schon lange vor den Flugzeugen gebucht. Und selbstverständlich verwende ich Begriffe wie Download usw. Erzählerisch kommt im übrigen hinzu, daß die Sprachhaltung eines Protagonisten zu berücksichtigen ist. Wenn etwa Talisker ein Zimmer bezieht, wird er durchaus einchecken; wenn es der Ich-Erzähler tut, dann eben keineswegs. Die Sprachverhalten gehen später dort ineinander über, wo die Hauptpersonen ineinander übergehen; ich will aber nicht vorgreifen.
Generell gilt aber auch, siehe "Postkutschensprache mit New York", daß es mir immer darauf ankommt, im Neuen die Gleichzeitigkeit mit dem Alten zu zeigen, wie das Alte immer weiter durchwirkt, aber ins Unbewußte sickert und deshalb unbegriffen ist. Ich habe >>>> an anderer Stelle darauf hingewiesen, daß Hackers ihre Viren nicht von ungefähr gern nach alten Dämonen benamsen; es besteht da ein n i c h t-willkürlicher, sondern durchaus instinktiv-berechtigter Zusammenhang.
("Quartier nehmen" ist freilich weniger "Postkutschensprache" als militärische Sprache.)
hütchenspieler (anonym) antwortete am 2009/05/28 17:25:
Kein problem
Ihr Ding. weil in der Poesie ja alles auch möglich ist. Wenn sie Anglizismen so irgend möglich vermeiden wollen, kein Problem. Fällt eben nur in New York etwas auf und man beginnt sich dann Gedanken über den Ich-Erzähler zu machen, weil es eben auffällt; Gedanken, die mich wahnsinnig rausreissen aus dem Collorit-Willen eben dieses Erzählers. Das heißt, es entsteht dann die Situation, dass sich mir der Erzähler plötzlich durch altmodische Auffälligkeiten in die Aufmerksamkeit geradezu ellenbogig drängelt an einer Stelle, wo ich das für hinterfragbar halte. Also ich denke dann darüber nach, - wieso der Erzähler - hier - meinetwegen ein preussisch-höfisches Langekerls-Potzdamer Militär-Französisch-Deutsch anno 17 70 benutzt an einer Stelle, wo ich mich gerade so schön dem New York-Feeling hingeben wollte. Mir kommt es dann so vor, als wollte mir dieser Erzähler damit sagen: Du guck mal, hier ist ein ziemlich verrückter interessanter Ich-Erzähler, der eine auffällig altmodische Sprache benutzt, und da fühle ich mich eben genau herausgerissen aus diesem New York und befinde mich dann plötzlich dort, wo ich absolut nicht sein will, also ganz und garnicht sein will, sozusagen unter den Achselhöhlen eines deutschelnden Schriftstellers....
Ich wollts nur mal beschreiben, wie das auf mich als Leser wirkt.
albannikolaiherbst antwortete am 2009/05/28 17:40:
@Hütchenspieler & Carolin.
Ich verstehe nicht, was Sie daran "deutschelnd" finden, aber es ist möglich, daß es sich um I h r e Sprachsozialisation handelt, die beim Lesen eine andere stört. Doch kann man das von mir verwendete Idiom durchaus in die Szenerie-selbst, also New York City, zurückbinden, wo es ein hochbekanntes und ziemlich beliebtes Krachleder-Restaurant gibt mit Bierzeltstimmung und Eisbein. Auch das gehört zu New York City (das in den Zehnern bis in die Zwanziges des letzten Jahrhunderts "Berlin am Hudson" genannt worden ist; überhaupt hat US-Amerika Preußen beerbt gerade in den rules and regulations; der Roman geht darauf noch ein). Wer in New York City sein will, ist immer a u c h genau dort, wo er nicht sein will. Sie werden einem Roman über New York zugestehen müssen, daß sich dies in seinen Sprachformen wiederfindet.
(In der Sache selbst, Carolin, bin ich anderer Meinung als Sie. Also bezüglich dieses Spracheinwandes. Das m u ß sogar diskutiert werden.)
romanleser (anonym) antwortete am 2009/05/28 17:59:
was altertümlich ist und was nicht, hat sich nach spätestens dreißig jahren erledigt. dann rücken texte zeitgenössisch zusammen, die zu ihrer zeit ein einziger widerspruch waren. außerdem gebe ich zu bedenken, daß moderne begriffe ungeheuer schnell veralten, texte werden zeitbezogen und sind dann fast nicht mehr zu lesen. alfred andersch finde ich so. oder bei übersetzungen, wie schrecklich schnell die alt werden. nur wenige romane überleben das. zb ist das bei alfred döblin zu merken, bei kafka auch oder bei dem von herbst immer wieder zu recht genannten wolf von niebelschütz. den hat auch keiner gewollt. oft bleiben eben die bücher, die zu ihrer zeit unangemessen gewirkt haben, die man nicht verstanden hat oder bei denen man etwas nicht wollte. der modische jargon kann auch eine falle sein, in die zu zeitnah geschriebene bücher hineinfallen.
hütchenspieler (anonym) antwortete am 2009/05/28 18:00:
na deutschelnd insofern, als dass ich in deutsch: "Ich nahm Quartier" ziemlich preussisch einordne, also auf deutsch wäre das preussisch, so ne mischung aus eingetragenene hugenottisch und deutsch, etwa um 1800, klar ist New York Einwanderungsland per se...wie gesagt, vielleicht entwickelt sich ja noch was daraus. Davon gehe ich aus. In der Stadt ist jeder neu oder fremd vielleicht.
Aber nehmen wir mal an, dass der Ich-Erzähler jetzt phantastiktechnisch tatsächlich nicht nur aus Europa kommt, sondern aus einer anderen Zeit, zum Beispiel aus Preussen, dann kann er aber zum Beispiel, also wenn er so einer ist, der sagt: "Ich nahm Quartier..." dann kann so einer aber nicht gleichzeitig wissen, was "popcorn" ist, oder dürfte er schon garnicht kennen, ebenso wie er Bokerrtypen nicht als solche erkennen würde, also über Popcorn, was ja auch ein Anglizismus ist müsste einer "der Quartier nimmt" sich wenigstens drüber wundern.... aber wie gesagt..ich lasse mich überraschen.
hütchenspieler (anonym) antwortete am 2009/05/28 18:16:
romanleser
da übertreiben sie glaube ich ein bisschen im Problem. Grundsätzlich veraltet alle Literatur. Es gehört also grundsätzlich eine Liebhaberei dazu, Bücher zu lesen, die älter sind als ein halbes Jahr. Auch bei Robert Walser gibt es zum Beispiel Wendungen wie ...Es nahm ihn nicht Wunder, dass.. usw... wo man sagt, das ist alt oder schweizerisch oder beides. Aber das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, wie die Sprache insgesamt organisiert wird in Bezug auf ein Anliegen. Und wenn das stimmt, dann gehört dieser Punkt zu den Aspekten von Literatur, die nicht veraltet.
Menantes (anonym) antwortete am 2009/05/28 18:23:
Also, Herr huetchenspieler,
Ihre Ressentiments in allen Ehren. Sie können gern auch Hern Herbst Idiosynkrasie vorwerfen, indem er Anglizismen modernerer Konvenienz meidet und stattdessen Romanismen benutzt, wie etwa "Quartier". Aber können Sie mir auch plausibel machen, was schlimm daran sei, aus Preußen zu kommen oder gar zu sprechen als käme man von dorten?
Aber davon apart: Sie lesen ja nach einem (um Ihr Wort à la mode zu gebrauchen:) Feeling, offenbar unter Ausschluß eines Kopfes, der Ihnen gesetzte ruptures wie "Quartier nehmen" als Teil einer Erzählstrategie verständlich machen könnte. Selbstverständlich ist das Ihr gutes Recht. Allerdins tragen Sie - wie jeder Mensch - die Responsabilität für Ihre Lektüre-Auswahl. Möglicherweise kann Ihnen Herbst am Hudson gar nicht das New-York (encore)-Feeling vermitteln, welches Sie gern empfänden. Lesen Sie doch Anderes: Auster, Parker, Broyard etcetera...
En fin: Üb' immer Treu' und Redlichkeit...
KL (anonym) antwortete am 2009/05/28 18:26:
@ Hütchenspieler @ A.N.Herbst
Vielleicht bin ich für Sie ein altertümelnder Mensch, aber ich sage bis heute "ich nahm Quartier", das ist für mich ein ganz normaler Ausdruck, der vielleicht ein bißchen ironisch gemeint ist, wenn ich das sage oder etwas über das Quartier aussagen soll. Trotzdem weiß ich gut, was Popcorn ist, und Brokertypen erkenne ich sechs Schritt gegen den Wind. Das finden Sie jetzt aber wahrscheinlich auch altertümelnd, wenn ich "sechs Schritt" schreibe. Schritt, nicht Schritte. Außerdem finde ich auffällig, daß bei Ihnen altertümelnd und deutschelnd synonym gebraucht wird. Wie gesagt, es kann natürlich sein, daß ich selber altertümelnd bin. Dann bin ich aber für altertümelnde Bücher sehr dankbar.
Für BÜCHER, Herr Herbst.
diadorim antwortete am 2009/05/28 18:32:
aber es ist eben babel in popcorn und coffee to go neben wiener opernball und kaisertreuer jugend. das kann nicht der vorwurf sein.
es ist vielleicht eher eine frage des fokussierens, die ein foto gut macht, sprich, wie zeige ich alles, um alles zu zeigen. eine frage der eigenen editorischen philologie, des inneren lektors, der blickführung.
ich mag viele passagen, einiges finde ich in seiner abschliessenden engführung dann aber wieder verschenkt an vorgefertigte haltungen, dann denke ich, oh, so ein aufwand, so viele beobachtungen und dann wird der sack doch manchmal so zu zugemacht, wie man es schon kennt.
aber, völlig klar ist mir, wenn man so genau bei den andern gegenwärtigen schreibern schaute, blieben nur ganz wenige, wenn überhaupt irgendwer. darum finde ich es erstmal einfach generös vom autor, dass man sich hier noch dazu äussern darf und kann, über das reine rezepieren hinaus, und bekommt noch antwort.
sich quasi einer permanenten werkstatt auszusetzen, das hat schon eine gewisse grösse. das trauen sich nicht viele.
Menantes (anonym) antwortete am 2009/05/28 18:45:
@KL
Wenn sie so etwas wirklich im wahren Leben sagen, und sei es nur ironisch, dann gehören sie wahrscheinlich zu den Menschen, denen ich in der Straßenbahn darauf hin freiwillig meinen Sitzplatz anbieten würde.
alles Geschmackssache. Selbstverständlich kann einer in New York ums Jahr 2000 rum auch "Quartier nehmen"
Was aber das Missverhältnis für meine Ohren betrifft, es entsteht für mich dadurch ein brutaler Aussteiger im Ton, da kann die ganze Sache jetzt noch so pantasietechnischmäßig gestrickt sein.
Aber nach diesem "Quartiernehmer" erwarte ich jetzt eine narrative Plausibilisierung , also eine Erzählstrategie des Ich-Erzählers in der Weise, dass sich der Ich-Erzähler tatsächlich als ein Zeitreisender aus Potsdam um 1795 entpuppt. Sie merken ich grenze zeitlich immer mehr ein. Dann wäre die "Quartiernahme" voll in Ordnung. Sollte dies nicht geschehen, gibt's Punktabzug nicht für Herrn Herbst aber für für seinen Lektor.
Menantes (anonym) antwortete am 2009/05/28 19:10:
Ich sehe,
anonymer Menantes, alias huetchenspieler, daß Sie wiederum eine jener Personen sind, die an keinem Gespräch interessiert sind, sondern daran, unter dem Pseudonym andere dritten Plätze anzubieten, über die Sie selbst vermutlich nicht einmal verfügen. Da Sie ja so erpicht auf "Aussteiger im Ton" sind: Dieser Ihre stellt für mich einen solchen dar, ebenso wie "phantasietechnischmäßig", "Ums Jahr 2000 rum". Es scheint wohlfeil, ein Wort im Roman eines Schriftstellers zu beanstanden, während man selbst der genauen Setzung offenbar nicht mächtig ist - oder nicht willens, auf sie zu achten. Da helfen dann auch keine Erzählstrategien, Archaismus-Verdächtigungen oder -ismen aller Art. Nicht gekonnt bleibt versagt.
Wäre ich nicht schon aus Altersgründen antiquiert, so würde mich dieser Ihr Schreib(un)stil unweigerlich auf die Seite Hern K.L.s treiben.
Nach Lektoren ruft hier, wer seine eigenen Texte zweifellos nur ein halbes mal liest, bevor er das verzerrte Wort eingibt. Da hilft auch weder Treu' noch Redlichkeit, sondern nur noch: "Geh' nach Haus und üb' erstmal."
Sollte ich noch mehr von Ihnen lesen müssen, huetchenspieler, was nicht über dieses Niveau hinausgeht, wird mich wohl der sich meiner derweil bemächtigende Ennui in die Büsche der Jungle treiben.
diadorim antwortete am 2009/05/28 19:46:
aber ist denn hier kudamm?
hütchenspieler im dschungel, was haben die für ein publikum? gorillas im nebel?
also als filmszene von kusturica schon vorstellbar. warum nicht. merken.
diadorim antwortete am 2009/05/28 23:14:
zwo ranzerpechs uff ex, für misch und den dichta!
lustlacher (anonym) antwortete am 2009/05/28 23:34:
und später da verbeisst sich ein blick in das handtäschchen.
vielleicht wird die luft lau sein und die scheiben klar geputzt.
vielleicht wird da noch ein sonnenstrahl sein und womöglich
noch ein lächeln.
Carolin (anonym) meinte am 2009/05/28 16:58:
Ich wollte hier eigentlich nichts mehr schreiben, weil diese ganze Kommentiererei nervt. Aber das hat mich wütend gemacht, das sie einfach nur kleinlich ist. Warum gehen Sie auf so etwas ein? Ich kenne den Roman schon und lese ihn jetzt gerne im Internet noch einmal auch wegen der Bilder, die ich klasse finde. Es ist doch egal, ob ein Begriff alt ist oder neu. Was ist denn schon alt? Das Tolle an Ihrem Buch ist diese wirklich hemmungslose Lust einfach nur am Erzählen. Sie erzählen, das ist das Tolle, was einen mitzieht. Die ganzen Einwände dagegen sind bisher entweder unter Niveau oder Schrumpelkram, sorry.
Trotzdem bleibt mein Favorit Ihr Sizilienroman.
sub>>>>> parallalie meinte am 2009/05/28 23:11:
"Ein entsetzlich langsamer Lift seilte mich ab" - Alban Nikolai Herbst, In New York, Manhattan Roman.
albannikolaiherbst meinte am 2009/05/29 09:48:
Ma(r)t(h)a Hari St. Clair.
Vergleiche >>>> Buenos Aires. Anderswelt, S. 166.

http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/kommantare-in-new-york-manhattan-roman/#5771729





















