schien, dann merke es ist eine Glastür
und habe den Schlüssel nicht, kann ich - je nachdem wer -
kurz fluchen und die nächste Tür probieren
oder einen Schuh draus machen, mit dem ich anfange auf das Glas einzuhauen, bis es zerspringt
zurück in den ursprünglichen Zustand des Scheins.
Dahinter: ein Spiegelkabinett.
in dem sich unendlich gefangen riesige Schwerter, erigiert zum Spiel gekreuzt, aber lasch, es wirkt
wie Langeweile.
irgendwie einsam, mit einer Prise verschütteter Hoffnung, die Häme gebiert.
(Je schneller ein Urteil gefasst ist, desto weniger wurde verstanden)
Modernes Sklaventum, wie wahr.
Punkte. Punkt. Verstanden?
Komma, Strich.
Nein Punkt!
Ah Raute, Sternchen Sternchen Plus
Punkt Punkt Punkt Punkt Punkt.
Pfeil Unterstrich Unterstrich
Fragezeichen (ungesagt) PUNKT
Punkt! ^^
Es hat keinen Sinn.
Ja.
Auch gut.
Gings denn um irgendwas?
Pop.
Nicht poppen?
Wo ist der Unterschied?
Hmm....
Da können wir doch die Schwerter genausogut direkt in die Scheide stecken.
Stimmt.
Nur wo...
Tja.
Hier, ein Bier.
Geil. Danke.
Kein Dank, bitte. Du widerst mich an.
Du mich auch.
Sind wir uns ja einig.
Schön.
Cheers!
but he sucks . It's verrrrry imporrrrrtant
forrrrrrrr my strrrrrrriemel
Bamm, bamm, bamm, bammm.
Oh mein Fagott!
Oh mein Fagott!
Stop!
Rettet die Fenster und Söhne.
Ein Bier her!
Vom Eise befrein! Befreit Euch vom Eise!
Los, mal'n paar Zeilen raus jetzt!
Stop das Fagott!
Stop das Fagott!
Die Fragen, Diadorim.
Die Fragen sind es!
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5693177
und, ich gestehe, den habe ich schon mal anderswo gebracht, aber er ist auch nicht schlecht, ich meine, eine googlenennung, das ist bei der ganzen worterschaffungswut und dem naheliegenden pop schon fast ein wunder, aber man berauscht sich halt immer noch lieber am eigenbuchdoping, ob nun pop oder nicht pop, ist dabei gar nicht die frage.
'eindrückewegschaffaufgabe' ist auch nur einmal genannt, von mir, nicht ein rezensent zu klage ist dieses schöne goetzenwort aufgefallen, mir schon, aber ist ihm ja nicht recht, dass ausgerechnet mir das auffällt, ich kann ihn ja verstehen, aber ist ihm ja nicht recht, dass ausgerechnet ich das verstehe, da kann ich nur ganz und gar auch nicht helfen, aber lesen werd ichs schon noch dürfen, ich habs ja auch bezahlt. obwohl, das wäre eigentlich mal was, das zensierende autorentum, nicht bücher werden verboten, nein, autoren verbieten lesern, bestimmten, ihre bücher zu lesen, aber das hat ja schon der pop gehabt, und wollte nicht, dass man seine lieder singt.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5693188
Muss mich da mal wieder selbst loben.
Aber Diadorim, sie haben das da oben schon einmal gut gesagt mal: Ich möchte einen Menschen ganz sehen oder so ähnlich. Das war gut gefragt.
Kaira übernehmen sie.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5693271
Stellen Sie 1 Frage, Herbst. Einmal 1 einzige.
Diotima, ich bin nicht HölderLine,
also eigentlich doch, aber dan auch wieder nicht,
wie soll ich das sagen, nehmen sie's einfach so
wich es das gesagt habe.
Aber Sie wissen, was wichtig ist.
Das reicht. Das ist schon fiel.
Ich dichte nur manchmal
ein wenig. Ganz wenig.
Ich war HölderLine.
DAS GESICHT ZWISCHEN SCHWARZEN BRÜSTEN
oder so ähnlich
auf Jamaika.
Warum? Wofür? Was woll'n wir wüssten?
Oder Brasilien?
Egal, aber darum geht's ja nicht.
Worum geht's aber dann,
nicht?
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5693305
Kommt's einfach drauf an, auch die andere Seite mal zu betrachten.
Geht zum Beispiel son Mödchen übers Pflaster wie geklebt und sieht einfach nur sau.
- meinte ich - gut aus - jetzt als Kompliment.
Obwohl ich sie ja nicht kenne. Klackt da so mit den Schuhen.
Stramme Wade,
Voll die Ferse,
Aber keine Stute.
Eben nicht, oder doch, naja, ist halt Sommer.
Schenkt mir ihr Terz. Total lustig.
Mal Pasolini fragen, wie der das sieht. Pasolina Pisolino.
Obwohl der mir gerade in die Apfelsaftschorle
gepullert hat. Für drei Euro. Aber worum gehts?
Gefallener. Es geht ja wohl um die Frage -
Hab ich vergessen, hab ich total vergessen.
Mit Eis übrigens baden gegangen.
So sieht'S doch aus. sieht'S? Sehen'S sSie? n'das?
Frauzeichen wird man ja wohl mal stellen dürfen.
Da kommt ein Hund, klasse Vieh, mit Punkten,
kriegt volle Zahl, das Fell.
Dalmatiner, Bernhardiner, Teckel son Tengler, Terrier.
Tengelmann gibts nicht mehr zu haben.
Weiß ich doch nicht. Piep Piep Ja, Hallo? Nee.
Fischverbunden im Falschteich, Wiederhörn.
Ist das jetzt lustig?
Ist so was gut?
Das Brautpaar küsst sich auf den Hund ha ha. ja ja.
Ich bin auf den Mund gekommen,
also nur mal so um hier mal son bisschen
jetzt zwischendurch gewissermaßen
sozusagen spontan mal echt hier
Material einzulassen
In die Wanne.
damit hier ma son Zopf sich herbeilässt quasi
damit hier mal son paar Haare angewackelt kommen.
Ist echt langweilig.
Passiert nichts.
Wenn man son verhinderte Dichder ist,
da kann man hier auch mal rumdichden
so in aller Öffentlichkeit, passiert eim ja nichts,
rein garnichts.
Schlönes Wedder heuz.
Die Mödchen. Goil.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5693532
was ich mich frage, wie sind sie jetzt zu sprechen: hölderliene oder hölderlein?
und, noch eine frage, ist es auf jamaika schön?
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5693575
Meinten Sie jetzt gerade? Nein, es ist sehr stürmisch im Moment.
Nicht direkt schön, aber auch nicht uninteressant.
Ein bißchen kitschig müssen sie sich das vorstellen.
Die Palmen stehen unterm Wind wie beim Friseur mit ihren Köpfen.
Schütteln sie ein wenig. Es gibt hier Spiegelverkäufer. Kleine Spiegel,
Türkis gerahmte manchmal. Jetzt auch Hühner gerade.
Dann auch ein Fernsehgeschäft.
Ein Teleoskop steht auch da.
(ppa ist auch gerade hier, hört natürlich wieder seinen pop und schäkert mit ner Großbusigen, tüpisch, echt, und dann SONE Tüte dabei in der Hand. Laß mal ziehen.)
Ja Diadorim, es ist schön.
Manchmal ist es schön, gerade ist es schön, wie das klimpert und der Sand zwischen den Zähnen knirscht, dann weiß man, es sind nicht die Zähne, nur der Sand.
Ich sollte schon längst einen von diesen Schrottbussen genommen haben, aber es hält mich noch unterm Himmel. Hier ist jetzt schon die Karte zu ende sonst muss ich immer kleinerschreiben.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5693607
Tag zu Tag, Stunde zu Stunde
Der Schmerz lässt nach, Neues wächst. Kein Widerspruch. Es fließt
aus Widerstand gegen sich selbst ständig Identischem, gib mir
den KONTRAPUNKT, den KONTRABASS
nur irgendetwas ANDERES,
ständig,
das ist GANZ, wo ALLES Raum findet
Der Grund, zu tauchen, in Zeichen
zu finden, zu wirken
Begegnung in Kontur
Ihr auf Jamaika, ich im Grünen
Garten der Eltern, spontan Open-Air-Konzert
predigend Theologen, die nicken
"an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen"
Jesus einatmen, Wittgenstein ausatmen
Heidegger in den Knochen, Foucault im Mund.
Für den Vater die Orgel spielen, Sonntag Kantate
Kaffee und Kuchen, dazwischen
HIER
wo will es hin?
was will es hören?
Was kann es hören? Nur was bereits angelegt ist im Fall des ständigen Ichs.
Für alles weitere braucht es
den Schnitt.
MAKE ME QUESTION
thanks. please.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5695038
aufgespalten ist in unterschiedliche verhaltensmuster, zwischen denen ein ich auswahlen treffen kann - also das spekrum an verhaltensmöglichkeiten.
diese beschrieben das spielerische des menschen hinsichtlich seiner jeweiligen umgebungen - und alles hätte irgendetwas mit loyalität zu tun auch innerhalb von streitereien in foren o.ä.
es git die möglichkeiten einer verhaltensänderung so als zurücknahme von möglichen animositäten oder aber als kippvorgang von antipathie in sympathie und das repertoire wird darüber dann anders benutzt.
innerhalb interaktion vor allem verbalisierter interaktion ergeben sich womöglich
transformationsprozesse für ein individuum zusätzlich - das läuft über das kreative moment einer z.b. diskussion - es kann auch über brainstorming laufen
also innerhalb einer streng nach erfolg ausgerichteten interaktionsform.
ich kann ihnen gerade aber keine frage stellen obwohl ich das gerade gerne täte.
und ich tippe dieses post nochmal völlig unnachbetrachtet raus - also wenn fehler wären bitte - nur zu ...
hm welche frage.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5695468
Ob es nun notwendig ist im Laufe dieses für mich prima facie offenen Prozesses mehr Kontrolle zu behalten um mehr Klarheit herzustellen, setzt man voraus, dass man doch irgendetwas sucht, eine Lösung vielleicht? Eine Entwicklung? Auf jeden Fall ein MEHR, das nur in der Interaktion mit Anderen erreicht werden kann.
Dazu habe ich gerade erst einen Text gelesen von Edward Tronick "Why is connection with others so critical? The formation of dyadic states of consciousness and the expansion of individuals' states of consciousness: coherence governed selection and the co-creation of meaning out of messy meaning-making."
Und meine Frage ist nun, ob das funktionieren kann, und ob es auch völlig unabhängig von doch oft sehr unterschiedlichen Standpunkten und Perspektiven (auch: Befindlichkeiten) gelingen kann.
Ich finde das alles sehr spannend und habe - egal was sich in manchen Äußerungen, die, wie im Eingangskommentar eben angedeutet, nur im Gefüge und Kraftfeld der Diskussion zu verstehen sind - großen Respekt auch vor einzelnen Akteuren. Ich habe mir angewohnt sehr wenig zu urteilen. Es gibt natürlich Kriterien, die man anlegen kann, Hierarchien auch, notwendige Selektion, aber eine Äußerung ist für mich in erster Linie das: Träger von Information; und erhält alleine dadurch schon ihre Berechtigung. Ob sich etwas damit anstellen lässt oder nicht, das entscheidet der Diskurs.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5696907
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5697073
stelle womöglich ein kleines eigenes projekt was wohl erst einmal versucht wäre
etwas zielgerichteter zuwege zu gehen - es fiel z.b. der name g.günther.
dort wäre dann erst einmal ein technikinteresse ausgemacht jenseits einer pop diskussion. ihre obige idee - einfach nur ein wort als ausgangspunkt für assoziatives anbahnen zu verwenden halte ich dahingehend geradezu für vorbildlich weil dadurch erst einmal nichts schon irgendwie vorweggenommen wäre.
mir selbst fehlt wohl manchmal schlicht und ergreifend die sensibilität, mich in threads einzufühlen und daraufhin womöglich den zentralen punkt herauszule - sen an welchem ich dann anfangen kann ( könnte ) mitzudenken.
die dschungel ist halt ein reines kunstprojekt welches theoretisieren als teil eines
künstlerischen zulässt - wogegen ich ja nichts habe - nur manchmal kommen
themen auf die ich gerne mal etwas straffer in augenschein genommen hätte.
da manche ja jenseits eines akademischen betriebs agieren wollen und eben auf
ausgesprochene feedbacks angewiesen wären, so empfiehlt sich gelegentlich
so ich erst einmal vermute ein vorübergehendes dislozieren in eine art labor.
das wäre dann auch wohl zielgerichteter aber ob da etwas dyadisch sein müsste
das wird sich noch zeigen - wenn das überhaupt klappt.
sie können sich ja mal anschauen, was sumuze mit hor.de so nebenher macht -
gemeinsames schreiben mit gegenseitiger korrektur aber völlig abgeschottet und
somit voll langweilig für mich.
ich regte mich getsren darüber auf, wie streng sie trotzdem mit findeiss gedicht ins gericht gehen kann.
ja das wären für mich spaltungen, kaira - wo ich denke, da vergreift sich jemand entschieden im ton - aber es kommt halt sauber und offiziös und salonfähig daher.
imgrunde ist sowas für mich insgesamt gesehen ordinär aber herbst lässt das zu - also sowohl für mich ordinär wahrgenommenes als auch meine ordinären posts dazu.
das mag jetzt ein wenig boshaft oder gemein klingen aber naja das hatte mich zum beispiel echt geärgert abgesehen davon dass ich hierzu gerade wohl äusserst subjektiv interpretierte.
aber sie sehen das - eine bandbreite an verhaltensweisen ist möglich und womöglich im sinne dann des kunstprojekts.
gute grüsse
p.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5697085
heisst, letztlich reicht ein chatprogramm, wenn es einmal gut genug ist?
aber liegt ein grosser reiz des sprechens nicht zwangsläufig in seinem echoraum und seinen spiegelmöglichkeiten?
die frage wäre für mich auch, kann man sich überhaupt gespräche ohne ihre sprecher vorstellen, wenn selbstverständlich die vorstellungen nicht mit den sprechern identisch sind. sprich, braucht es diese rückkopplung nicht, dass man überhaupt etwas sagen mag?
warum kreieren romanautoren sonst noch figuren und netzautoren avatare, wenn diese rückkopplung an einen irgendwie geformten sprecher nicht gewünscht wäre?
ein grosser reiz liegt für mich allerdings schon darin, diesen sprecher von autorenseite nur durch (s)einen sprachgestus vorzugeben und nicht mehr durch figurkonturen, die mir sagen, hier haben wir einen mann ohne eigenschaften, ulrich wollen wir ihn nennen und ihm ein jahr urlaub von seinem leben geben. sondern vielleicht eher so, hier haben wir eigenschaften ohne mann, bitte sorgen sie dafür, dass sie eine schwester bekommen, die einen mann daraus zu deuten versteht. einen, der eben noch nicht existiert.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5697156
Der Gedanke hat die Sprache zur Bedingung gemacht, und das heißt: nur in der Sprache führt er sein Leben. Davon ausgehend lese ich ihre Gesprächsidee als eine interessante negative Utopie, die allerdings nur näherungsweise, gleichsam asymptotisch, erfahren werden kann.
Denn ihre Gesprächsteilnehmer haben Sinne, die sich nicht einfach abstellen lassen und die dann in einem „sinn- losen“ Raum, sie nennen ihn wertlos, okay, auch das ist treffend, kommunizieren würden. Wer aber schon einmal in Isolationshaft gewesen ist, weiß, dass auch ein klopfendes Gespräch mit dem Nachbarn plötzlich ihr "semioakustisches Raumklima" erzeugt, das der Klopferei, und damit der reinen Information im Wege steht.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5697169
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5697207
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5697229
Ich habe Sie schon begriffen. Kann Kommunikation, die eine Elimination der Adressaten/Absender und der Sinne voraussetzt und in der sich dann Zeichen akustisch oder visuell untereinander verständigen sollen, noch zum Gespräch geraten... denn darum soll es doch, wenn ich Sie richtig verstanden habe, immer noch gehen ?
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5697235
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5697252
leitmotiviken - wobei zwecke nicht tilgbar wären, da ein "festhalten an" immer noch
als zweck auffassbar wäre.
ich tauschte wertlos gegen wertneutral - wobei ich montgelas argument hinzielend
auf sensorische deprivation oder hospitalismus als letzte konsequenz nicht unbedingt teile.
allerdings wäre aber eine ich-repräsentation an namen ( absender/adresat usf ) halt gebunden - verbindlichkeit zu einem anderen aber auch zu sich selbst in einfachen dyadisch verlaufenden oder dialektisch verlaufenden basis-settings müssen dann aber sowieso auf materialität verweisen um nicht zu kollabieren.
ein kommunikationsgebilde aus mehr als zwei teilnehmern also als multipolar auffassbar wird auch über ein traditionelles setting über namen letztlich zu
konsensen kommen müssen.
hm - vielleicht verfehle ich da grad was
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5697321
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5697342
was ich irgendwie mit "distinguiert" jetzt in verbindung bringe - und mit dramaturgie
verbinde ich dann ein sich-selbst-inszenierendes kommunizierendes gebilde hinsichtlich informationsschöpfung und als versuch grundsätzlich wie sich
intelligenz ( oder geist ) quasi selbst organisiert - das dürfte so etwas wie grundlagenforschung anreissen.
ich wiess auch nicht ob das eine kontradiktion wäre zu vorangegangenem - also
als erstes vermute ich ein heilloses durcheinander - später dann ein herauskristallisieren einzelner begriffe - aber eine totale netzwelt existiert ja nicht - also an so einen versuch wüsste ich nicht ganz genau mich zu binden ausser
vielleicht so richtig pflichtbewusst mit fester uhrzeit sone stunde am tag vielleicht
hm
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5697407
Das ist weder möglich noch gewünscht. Ohne diese Perspektiven GÄBE es garkeine Ichs (in welcher Form auch immer) die auch nur irgendetwas (ohne Geschichte? Zeichen?) sagen könnten.
Und dann "ich bemühe mich so wenig wie möglich zu urteilen" heißt NICHT dass ein wertfreier Raum entsteht. Wie gesagt, die Kriterien, die Selektion, auch Hierarchie... alles intakt. Ein wertfreier Raum, was wäre das anderes als ein Raum ohne Wert? Dada. Macht vielleicht Spaß, aber keinen Sinn. Die Begriffe URTEIL und WERT sind für mich nicht bedeutungsgleich, obwohl das WERTURTEIL natürlich naheliegt. Wert kommt zunächst allem gleichermaßen zu, genau wie jedem Stein auf der Straße und jeder Schneeflocke Existenz zugesprochen wird. Auf dieser Ebene kann man alles zunächst sein lassen, vor allem wenn man berücksichtigt, dass jedes Ding eben so geworden ist. Was man damit anfangen kann - und nichts weiter ist ein subjektives Urteil: werde ich von etwas affiziert, sprechen mich dahinterliegende Gedanken an, empfinde ich etwas als schön - ist schon der nächste Schritt in der Betrachtung, und sollte meiner Meinung nach sich erst daran ermessen lassen, welches "Transformationspotential" (zum Guten, würde ich hinzufügen wollen, aber da könnte man sicher diskutieren) es beinhaltet. Das als Konsequenz der Philosophie des Prozessuellen, der "Gemachtheit" des Ichs. Man formt nicht nur Kunst, man formt DURCH Kunst. (man formt auch indem man andere Dinge tut, natürlich. Nur um das in die Perspektive zu stellen). Aber ich schweife aus... einfacher wäre es vielleicht gewesen zu fragen, was sie sich denn überhaupt unter einem "wertfreien Raum" vorstellen würden?
Ihre "extrem beschränkte inanspruchnahme menschlicher Sinne angesichts vollständiger unsichtbarkeit" ist auch so ein Satz, an dem ich mich reibe. Es stimmt natürlich, dass Elemente "normaler" Begegnung wegfallen. Die Körperlichkeit, die Idee einer "ganzen" Person, die einem gegenübersitzt, Sprachklang, Mimik, Gesten, Blicke. Atmosphäre, Chemie.
Reale Begegnungen besitzen eine unglaubliche Informationsdichte, von der nur die Spitze des Eisbergs überhaupt zu Bewusstsein kommt. Und ich würde ein reales Gespräch auch immer vorziehen, nur
sehe ich gerade in der Reduktion dieser Informationsdichte auch Vorteile, zumindest gemessen am Ziel, das man erreichen möchte. Gewinnt ein Gespräch auch im realen eine gewisse gedankliche Tiefe, beginnt man (bzw. ich) auch dort, Irrelevantes auszublenden, und konzentriert sich auf die Entwicklung des Gedankens. Gestik, Mimik und Prosodie bleiben natürlich auch hier absolut zentral, weil sie wesentliches zum Verständnis der Gedanken des Anderen beitragen. Andererseits eröffnet die Schriftlichkeit gegenüber der Mündlichkeit viel exaktere und reflektiertere Formen des Ausdrucks, und gerade ihr hier kennt doch dieses Lied sehr gut und wisst, dass man da einiges wettmachen kann, ihr zieht euch ja bewusst auf diese Ebene zurück, weil ihr eben um die Vorteile der Schriftlichkeit WISST.
Auch bei der - ihr würdet es vielleicht Auflösung oder Zerstückelung oder Aufhebung in die Grundlosigkeit nennen - Zurücknahme der personellen Ebene, also der Sprecherrolle, geht es um eben das: Konzentration auf den Gedanken.
Eine Aussage gehört, sobald sie meinen Mund verlässt, nicht mehr mir. Sie erfährt eine Transformation bereits während der Übermittlung, und der Hörer nimmt sich auch nur die Teile heraus, die für ihn/sie Relevanz besitzen, die er/sie sich "einverleiben" kann. Es bildet sich dabei natürlich ein Bild von "mir" heraus, vielleicht ein Gefühl, der Sympathie oder Antipathie, aber woraus speist sich das wiederum? Inwiefern die Art und der Inhalt der Aussagen (bzw. im Realen zusätzlich: des Auftritts, der Kleidung etc.) dem eigenen entsprechen oder widersprechen. Das ist doch genau die Kluft, die Selbstreferentialität, die es zu überwinden gilt. Dazu muss man sie sich erst in aller Härte bewusst machen, und dafür gehe ich gerne bis zur Verfremdung, um zu zeigen, dass der Gedanke, die Identität einer Person zu fassen, von vorneherein auf einer Illusion basiert. Egal ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht, wir bewegen uns alle im virtuellen Raum unseres persönlichen Wahrnehmungshorizontes, und die Menschen, denen wir begegnen, sind Figuren in unserer persönlichen Geschichte. Jedesmal, wenn ich über irgendjemand nachdenke, erschaffe ich dabei Vorstellungen von ihm oder ihr, die nicht der "Realität" entsprechen müssen, die aber trotzdem gleichermaßen Eingang in mein "Bild von Dir" finden. Jedes Klischee, das in unserem Unterbewusstsein haust, schafft innerhalb von Sekundenbruchteilen eine Schublade, die uns dann garnicht mehr erlaubt, die Gedanken einer Person vorurteilsfrei zu beurteilen.
Ich plädiere wie gesagt nicht dafür, diesen persönlichen Wahrnehmungshorizont loszuwerden, genausowenig wie das Ich oder die Körperlichkeit (ganz abgesehen davon dass das garnicht ginge), sondern einzig für eine größere Offenheit und Bewusstheit der zu Grunde liegenden Prozesse.
Die Differenz ist es, der es nachzuspüren gilt. In Ihr liegt das Du und das Ich, reziprok.
Ich bin ja beeindruckt von der Schnelligkeit, mit der hier geantwortet wird. Ich versuche mich anzupassen, aber das geht auf Kosten der Kürze und der Korrektur.... wahrscheinlich wurden allein in der Zeit, in der ich das jetzt getippt habe, wieder 5 neue Antworten verfasst... nun gut... auch die Unvollständigkeit und Unausgegorenheit ist Teil des Prozesses....
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5697612
Insofern nicht ganz eine Haarspalterei, daran dann anknüpfend deshalb die kleine Beschreibung eines Raumes, in dem nichts ist, ausser die Sprecher.
Ich wählte hier das Bild eines Wohnzimmers ohne Wohnlichkeit, das wäre also ein Wohnzimmer ohne Gewohnheit. Wertlos insofern, als dass man es nicht besitzen möchte, könnte oder müsste.
Diadorim machte hier den Einwand, dass auch eine gewisse fühlbare Inneneinrichtung es Gewohnheitsraums das Gespräch reizvoll erscheinen lässt, um es von der Inneneinrichtung her - an - zureizen, was zu bedenken bleibt.
Was Sie dann schreiben erlaube ich mir kurz zusammenzufassen. Sie meinen:
Wir begegnen uns in unseren Weisen der Welterzeugung. Also eigentlich begegnen sich verschiedenen Welterzeugungen, die im Prozess fließend sich permanent selbst erzeugen, und also jenseits einer Kristallisation in Festes sich bewegen. Vor allen Dingen aber niemals sich an den selben Flusspunkten bei den Randberührungen "wiederbegegnen." Da stimme ich ihnen - bedingt - zu oder würde hier präzisierend einhaken - das betrifft ein sehr kniffeliges Thema. Ich werfe kurz Derrida ein, und möchte es dabei aber auch schon wieder belassen.
Tatsächlich würde sich, wenn man ihre Perspektive verabsolutieren würde, was sie ja auch nicht tun, eigentlich nichts wirklich zusammenbauen können.
Tatsächlich steht eine Frage im Raum: Welchen Grad von Gebautheit die Welt notwendig bedarf, um als gebaute Welt ihre Nichtgebautheit zu reflektieren als fließendes Erzeugtwerden.
Das betrifft dann tatsächlich auch die Ich-Du-Reziprokheit, der man nur auf die Schliche kommt, wenn man zunächst mal die Ich-Ich/Strich-Erzeugung im Bewusstsein verstanden hat, da auch schon das Ich selbst ein sich permanent reflektierendes Ich darstellt. Dieses Problem liegt auf der metaphysischen Seite. Das Ich selbst existiert nur oszillierend, es ist ein Echo zwischen den Wänden eines inneren Gewohnheitsraums. Das eigentlich hat ja schon der Philosoph Fichte erwähnt, und lag dann bei Hegel als Problem auf auf dem Tisch.
Und dort liegt es im Prinzip - immernoch.
So wäre zunächst meine Antwort bis hier her.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5697809
dieser satz in seiner prägnanz und geradezu bestechend anmutenden schlichtheit
entbehrt der grazie nicht. basierend auf einem unbändigen willen an aussagefreudigkeit, welche sich durch das geschickt eingeführte kommazeichen geradezu potenziert, intermittiert sich das ich als träger eines diskursiv vorgefassten
als ein zu einer blüte an autonomie herangereiften statthalters für diskursivität an sich.
zu weiterem muss ich später etwas nachfassen, bemerkt aber noch
@ kaira - ich finde ihre sprache wiklich attraktiv.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5697848
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5697878
Also, ich, liebe Kaira, finde Sie wirklich attraktiv.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5697884
das heisst doch wrklich.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5697891
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5697933
Dazu muss ich natürlich noch sagen, aber das wäre dann schon wieder wiederholend, dass ich Derrida immer dann nicht dabei habe, oder mir seine Ideen fehlen,wenn ich selbst irgendwo darauf angewiesen bin, eher eine identifizierbare, auf gemeinsame Verabredungen der Gebautheit von Welt anzunehmen, was nach meinen Erfahrungen, aber das ist nur so ganz subjektiv und aus dem Bauch heraus, sehr oft geschieht, um nicht zu sagen sehr sehr oft. Aber seine Leistung, auch, und nicht als einziger auf die Verabredbarkeit von Gebautheit oder Gefasstheit aufmerksam gemacht zu haben, in dem man dies also auch feststellt, sozusagen in Differance zu Derrida selbst, bleibt natürlich.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5698069
Das ist eine Sache, die mir selbst nicht mehr ganz so fest steht, ob das wirklich nur so ist. Also ob es nicht auch sprachlose Gedanken gibt, als so eine Art Flussformulierung oder Temperaturbegegnung oder das Gewinnen von Fassung, die ohne Sprache auskommt, geben kann, also so etwas, wie eine Begegenung ohne Umweg, ohne das nun gleich wieder Spontanität oder Intuition nennen zu wollen. Das wäre allerdings nicht zu besprechen, es sei denn mit Sprache. . Ich würde auch gerne mal einen Mathematiker danach befragen wollen, ob er das Gefühl hat, zu sprechen, wenn er über eine mathematische Aufgabe brütet. Oder was er da eigentlich macht, ob das Gedanken sind.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5698169
wäre das konfabulieren - schon eine art schizophrenes gerede - aber auch lyrisches.
bedeutung erahnt sich daraus allenfalls hinterher im rezipienten durch dessen apperzeptionsfähigkeit, welche irgendwie sozial und eigentlich über sprache geprägt wäre.
problematisch finde ich desöfteren die mehrfachbesetztheit von wissenschaftlichen begriffen - man schaue sich an welche unterschiedlichen auffassungen über den begriff determination kursieren - reicht schon die wiki-seite dazu.
eine art bedeutungssuchendes flussformulieren ( müsste man definieren finde ich einen begriff flussformulierung - flussdiagramme hm ) temperaturbegegnung -
ja das wäre auch wohl nonverbal informativ aber zeichen hm ohne interpretationsrahmen ohne etwas darüber zu wissen auf was sie verwiesen - meistens wohl als ein abbild eines gegenstands im gehrin ( das ginge natürlich noch weiter zu tönen oder gerüchen )- blieben das bild selbst und somit rein visuell - ästhetisch.
dazu lässt sich fühlen - garantiert.
naja die wahrnehmung eines mathematikers wäre wohl mal ganz interessant in erfahrung gebracht.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5698228
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5698349
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5699544
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5699557
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5699630
ich bevorzuge philosophische bücher aber das ist etwas anderes - was ganz anderes.
sie können ja ihre literarischen bücher lieben aber eigentlich erwarte ich mir von einer kunst dass sie produziert.
reicht ja schon wenn sie von methoden redet und selbst das kann mir schon zu viel sein.
formale lösungen ja für WAS ?
WEM ist WARUM was geschmacklich nicht umgesetzt ?
nur zu -
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wenn ich die bücher nicht gelesen habe - so muss ich mich dem, der diese interpretiert unterwerfen sowie womöglich der interpretierende kenner selbst
als unterworfen - seiender agiert.
fest steht dass alles aus vergangenheit sich zu aktualität aufspielt - aufspielt
weil aktualität noch etwas erfreulicher sein kann weil aktualität ist.
und der thzread ist mega voll.
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also dann zumindest ein ihrer was konsequenz angeht äquivalenter mensch.
dass sie den pop so brauchen für ihre existenz - also als reibungsfläche - spricht
absolut nicht für eine unabhängigkeit oder eigenständigkeit einer e - kunst.
sie sollten das lassen - aber sie fühlen sich vom pop ja immer höchst in ihrer
existenz gefährdet - schade, weil ich eher der meinung bin dass e - kunst sich selbst
zerfleischt insgesamt anbetrachtet.
aber naja - spielchen unter leuten die nichts zu melden haben in der gesellschft -
künstler halt.
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5699746
Herumlungern als Prinzip
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Wegelagerei wäre eher E
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5699781
und ein gieriges Auge, ist ein Kabeljau.
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und
U zielt auf unterwegs-sein
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unter emanzipierten männern - allerdings paraguys also was wären denn ditte
für jungs - diadorim - für 5000 was was machen die da ?
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5699926
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sitzt sie lieber in ihrem mazda mx5 und kämmt sich ihre langen blonden haare.
naja die design-künstlerinnen.
aber grüssen tut sie mich noch.
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naja- das hat man davon als autonomer mit weichen oder femininen gesichtszügen.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5699975
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5699986
und glaubs mir - es gibt schon echt geniale frauen auch.
aber eigentlich schnacke ich ungern über frauen - ich geniesse lieber frauen.
da lass ich mir auch gerne was erzählen über geniale frauen.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5700014
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5700127
klar bräuchten sie ein gesicht ich sags doch - oder schauen sie sich kaira an -
also die hat ja so ihre signaturen drauf - also cheers kaira - ich trinke schon wieder - naja - also mal von sich weg ja wie ist in einem kunstprojekt frauenpolitik hochzuhalten - naja - ich schätze mal sowas übersteigt einen blograhmen.
aber naja - auf antithese in permanenz zu eindimensionalität ohne faktizitäten diadorim ja kunst genau aber wer da immer was anzufügen hätte ?
reservoirs - ja - oder quellen hm - ich kenne das aus meiner schulzeit irgendwie
und weiss ganz genau um die zähigkeit meiner umdenkfähigkeit - da müssen ganze gebäude kippen mitunter dass womöglich was klappt und wer bekommt das mit ?
womöglich alle frauen die es machen und dann auch nur innerhalb von reflexion auf sich und ihr tun oder vormachen zurückschauen.
es ist ein politisches thema der gesetzlichen regulierung man hat es gewissenhaft einzubinden, theoretisch.
naja - als anonymer darf man ja so reden ohne einen nachdrücklichen impetus
abgeliefert zu haben.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5700168
und, wenn ich die absichten nicht kenne, aus welchen gründen überhaupt kommuniziert wird, heisst das noch lange nicht, dass es keine absichten jenseits des reinen gedankenautausches gibt. sie sind nur schwerer auszumachen. aber, ja, wem nützt das, dass sich einige nicht aus der deckung trauen? diese frage muss man sich dann eben auch gefallen lassen.
und ich frage mich, was macht es eigentlich für einen unterschied, ob jetzt herr oder frau xy mit seinen/ihrem bürgerlichen namen schreibt, oder zwei bis vier avatare schickt, die aber genau so schreiben, wie er/sie es als herr oder frau xy vermutlich auch täte. dann sind es lediglich pseudonyme, aber keine avatare, figuren kreiert man ja nicht einfach in einem performativen taufakt.
ich schreibe unter pseudonym nicht als avatar und ich unterstelle das auch einigen anderen schreiberInnen hier. wenn es aber pseudonyme sind, dann steht natürlich das ganze als romanprojekt doch sehr infrage, was es darum ja nicht schlechter macht. aber ich wehre mich einfach dagegen, dass hier etwas für was ausgegeben werden soll, das es aber in meinen augen gar nicht oder nur partiell ist, das ist ein wenig wie etikettenschwindel, nicht, dass das wirklich wild wäre, aber es sieht dann so aus, als traue man der ganzen sache selber nicht, wenn man es eben nicht als dieses und jenes ausgibt.
ob man so reden darf, das können nur sie wissen ppa. saude.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5700240
anbeträfe sozusagen eingestreut wäre dann naja.
mathematiker sah ich letztens einen viedimensionale berechnung eines würfels
vorzustellen - wahrscheinlich ein mathematisches spiel aus den anfängen von mathematik.
sie halten fest an einer logizitätenaufspaltung die vielleicht nur sie selbst betrifft
ich weiss das nicht.
eine allzustrenge angebundenheitspflicht irgendwie innerpsychisch verortet womöglich und freugelassen sag ich mal mit katastrophaeler konsequenz für sie selbst.
sie schienen mir darüber ( indirekt ) berichtet zu haben.
mir machte das irgendwie sorgen, ganz klar.
also klar hat das mit einem weltganzen in seiner zerrissenheit zu tun.
aber das breitete ich generell gerne mal aus.
nun codes - ja die geworfenheit auf divergente oder wie auch immer sich statuiert habenende usw. codes.
ich bin nicht ihr beschützer, dass das klar ist.
nur wenn zufällig eine waffe im spiel sein müsste.
dann hätte sich mal was überlegen müssen, vorher.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5700267
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5700272
Hier muss mal kurz eingehakt werden. Die H-Unschärfe eignet sich aus wissenschaftlicher Sicht ganz grundsätzlich nicht zur Diskussion von Rollen, Spielen, oder Identitäten. Nur metaphorisch, vielleicht, dann müsste man das aber dazu sagen. Aber es wäre eigentlich schon falsch.
Der Grund: Die H-Unschärfe hat nichts mit Freiheit, Kontingenz, oder Wahl zu tun. Das Wort hat immer wieder zu einer folkloristischen Fehlinterpretation verleitet. Alles sei irgendwie, irgendwann, irgendwas, irgendwo, vielfältig, möglich, offen, etc...anders ausgedrückt:
Die H-Unschärfe und die Quantentheorie wird oft dazu benutzt, gerade postmoderne Philosophieproduktionen oder Textstrategien "wissenschaftlich" zu parfümieren.
Defakto ist die Quantentheorie eine Therorie der Exaktheit und der klaren Methodik. Die H-Unschärfe ist ein Ding an sich, insofern, als dass sie eine naturgegebene Defacto-Unschärfe darstellt, die einen klaren Wert hat. Ebenso wie das Quant einen Wert hat, eine Zahl, mit der gerechent werden kann. Sie ist nicht das "Messproblem". Also der Witz ist der, dass sie faktisch verstanden, angewendet, benutzt und instrumentalisiert in die Technik hinein konstruktiv sich über die Anwendungen einschleift. Und daran ist nichts irgendwie offen, frei oder poetisch, sondern zweckmäßig,scharf und klar und berechenbar. Die Unschärfe ist kalkulierbar in klaren Anwendungen.
Die Frage ist nicht, ob etwas scharf oder unscharf ist, sondern durch welche Wechselwirkungen die Wahrscheinlichkeitswolke einer Unschärfe in den Identitätstropfen einer Schärfe auskondensiert. Und das passiert
sehr schnell. Jede Form der Wechselwirkung von einem Ding mit einem anderen Ding "zerstört" bereits die Unschärfe und bringt sie in die Form einer klaren Entschiedenheit. Ich hier- Du da. Und alle Entschiedenheit, ob sie sich nun in eine achtel oder sechzehntel-Zerteilung entscheidet, beruht letztlich immer auf eine duale Grundalternative Sein oder Nichtsein. Aus dieser Perspektive eignet sich die H-Unschärfe nicht, für Identitätsdiskussionen
oder Spiel oder Rollen-Möglichekeiten.
Hyperstabilität spricht von Systemen oder Systemzuständen. Hier ist nichts mehr unscharf weil hier bereits Dinge auf Dinge sich beziehen, miteinander wechselwirken, weit jenseits der Unschärfe
Ein kanonischer Einschwingungszustand, der harmonisch oder disharmonisch sein kann, geordnet oder ungeordnet,
ist nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit berechenbar. Kalkulierbar.
Wo Literatur sich strukturell auf die Quantentheorie bezieht, ist das dann - bei sehr guten Willen - vielleicht - metaphorisch zulässig, aber defakto falsch, und hat aber mit technischen oder physikalischen Wirklichkeiten
nichts zu tun und befördert nur die Illusion, die Unschärfe sei jetzt der "wissenschaftliche" Jagdschein , ungenau zu sprechen oder so.
Es sei damit jetzt wissenschaftlich irgendwie geadelt.
Schön das Wort Möglichkeit ist bereits etwas gezähltes oder von "jemanden" gezähltes, indem Falle "erzähltes" - und schon nicht mehr unscharf.
Die Unschärfe verortet sich weit jenseits von irgendwelchen "Bewusstseinen"oder "Sprachen", die miteinander sprechen.
Zusammenfassend: Aus der Unschärfe folgt eine Theorie der Genauigkeit, weil der Wert der Unschärfe bekannt ist und berechnet werden kann.
Ausdrücklich: Dies war kein antipoetisches Manifest, sondern nur ein Versuch, zum Verhältnis Text, Rolle, Figur, Avatar - in Bezug zur Hyperstabiltät oder Unschärfe etwas beizutragen.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703381
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703411
To look at a star by glances - to view it in a side-long way, by turning toward it the exterior portions of the retina_ (more susceptible of feeble impressions of light than the interior), is to behold the star distinctly - is to have the best appreciation of its lustre - a lustre which grows dim just in proportion as we turn our vision fully upon it. A greater number of rays actually fall upon the eye in the latter case, but, in the former, there is the more refined capacity for comprehension. By undue profundity we perplex and enfeeble thought; and it is possible to make even Venus herself vanish from the firmanent by a scrutiny too sustained, too concentrated, or too direct.
Dupins Einwand entspricht meinem Einwand gegen die verlangte "Präzision". Diese stellt sich in einem völlig anderen Bereich her. Ebenso wenig wie Heisenberg läßt sich irgend ein wissenschaftliches Modell auf Poesie übertragen; sehr wohl aber kann es A n l a ß sein, sogar B i l d sein.Was dabei herauskommt, ist logischerweise kein wissenschaftliches, und schon gar nicht ein oder das gleiche, Ergebnis. Wäre dem so, man könnte es von vornherein unterlassen. Weil es n i c h t so ist, ist es reizvoll und führt zu, siehe Pynchon (auch Goethe übrigens in seiner Hinzuziehung der "Wahlverwandten"), großartigen Romanen
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703496
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703538
keine Poesie ist – sweet Mantuan – dann weiß ich' auch nicht.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703556
soweit ich mich erinnere sind mehrere ( zig ? ) atomuhren synchron geschaltet um eine besonders genaue zeit an satelliten liefern zu können.
wenn ich identität ( eines gegenstands ) vor allem über eigenschaften beschreibe,
welche meinem subjektiven geschmacksempfinden entsprechen, dann bewege ich mich dabei je mehr ich das tue in bereichen von gefühls-vermittlung.
ich kann zum beispiel jemand erzählen ich fand ein fenster schön.
das wort schön wird von dem empfänger in der regel mit etwas angenehmem konnotiert ( auf manche wirkt es aber auch abstossend - wohl eher auf punks -
egal )
ich kann hinzufügen, dass der rahmen des fensters aus holz ist und nicht aus
plastik - dann hätte ich das bild präzisiert und zuordenbarer gemacht und
wenn mien gegenüber sich auch noch masse vorstellen kann, so kann ich sagen,
das fenster wäre 760 x 400 cm gross und man blickte durch dieses auf einen teil des spessarts, wo jetzt grad die sonne untergeht und ich jetzt aus diesem herausblickend gerade auf den perserteppisch unter meinen füssen pinkle, weil dieser morgen eh in die reinigung kommt.
naja nur so ein einschub.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703571
Und die Genauigkeit, die es Wissensschaftlern ermöglicht, innerhalb eines ziemlich komplexen Mehrkörperproblems eine kühlschrankgroße Sonde so zu steuern, dass sie auf einem Kometenkern landen kann, und zwar ziemlich punktgenau nach einer Flugzeit von etwa 2,5 Jahren also, auf einem Kometenkern zu landen, um hier zielgenau Proben rauszusprengen, nur so als Beispiel, oder von der Genauigkeit, die ein laseroperierender Augenarzt in Anspruch nimmt und seine Patienten. Ich finde das alles sehr sehr genau, wenn auch nicht ohne toleranzen. Aber ich meine eben diese doch recht erstaunliche Genauigkeit.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703583
reaktion auf die heftigkeiten verganger tage im zuge von schmierigen namenskopierereien in p ( von ppa aus ) um - mir ist die kurzform auch lieber,
sollten sich diese doppelgängereien fortsetzen - p klingt etwas mwhr nach z.b
prototyp ( robot o.ä. )
also hölderline, ich verstehe sie doch völlig und ich frage mich doch auch warum ich selbst sone technikersprachen als eher kalt auffasse.
andererseits fällt mir aber so schnell weder ein philosoph ein der wirklich warm
geschrieben hätte noch eigentlich ein literat, es sei denn es wäre irgendwie um
erotisches ( im völlig allgemeinen sinn ) gegangen.
literatur finde ich eher fantasievoll umgesetzt, wenn sie mir gefällt - aber nicht unbedingt warm.
die frage ist aber, wieviel genauigkeit in technischer hinsicht eigentlich ein literarisches buch verträgt und wenn man poetik und technische sprache mischt,
wie lässt sich ein ehr rundes eines poetischen mit einem technischen vokabular
( welches ja auch als rund wahrnehmbar wäre desöfteren ) sprachmodulationstechnisch verarbeiten - zum beispiel.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703609
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703620
umschlossen ist und durch diese Körper keine Strahlen
durchdringen können, so ist ein jedes Strahlenbündel
im Innern des Raumes seiner Qualität und Intensität
nach gerade so beschaffen, als ob es von einem voll-
kommen schwarzen Körper derselben Temperatur her-
käme, ist also unabhängig von der Beschaffenheit und
Gestalt der Körper und nur durch die Temperatur be-
dingt.“
Für mich ist dieser Text saugut geschrieben Große Kunst. Richtig große Kunst.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703625
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703641
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703648
ich würde sagen durch so einen lückenlosen körperverbund - das fände ich erst einmal präziser - wobei mir nicht klar wäre, wie eine lückenlosigkeit zu gewährleisten wäre sowie eine wirklich identische temperatur.
aber naja auf sound gelesen ist das an subjektive wahrnehmungspräferenz gebunden - das ist es doch - also selbst bei naturwisscenschftlichen texten über
ein und denselben sachverhalt können divergierende formale ( sprachliche ) darstellungformen auch divergierende reizqualitäten haben auf divergierende rezipienten.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703652
das Gequatsche von P zu verstehen?
Ich frag nur, weil unsere Tankstelle gleich zumacht
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703656
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703659
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703664
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703672
staune, man kann sie lesen - sie bestehen also nicht nur aus nullen und einsen
usz.
ich weiss nicht was sie wollen - ehrlichgesagt - also was wollen sie denn - bücher
nur noch aus strichcodes ?
für mich geht es in erster linie um modulationsvielfältigkeit in texturen - egal ob
literarisch oder technisch zuordenbar - es geht darum wie man mit sprache möglichst so muduliert, dass ein interesse an etwas möglichst lange aufrechterhaltbar ist - dass so etwas aber eben mit sicherheit nicht für alle zu konstruieren wäre, das ist doch klar.
und dass man für eine gewisse informationsdichte auch ein gewisses umfangreiches vokabular benötigt ja wohl auch.
was macht man also wie ?
es gibt keinen königsweg, h.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703677
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703681
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703687
eine, poetologisch vielleicht der andere. hängt ab vom erkenntnisleitenden begriff und so
und mit sicherheit nicht von der informatiktradition und deren erwartungen, von rationialität
eine sehr spezifische form zu ge´ben und zugleich die spezifik dieser
form
durch die selbstverständlichkeit einer tradition zu verdecken, die ehrlichgesagt
keine andere denkmöglichkeit
zuläßt.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703695
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703696
gäbe es sicherlich keine einsame schreibstube - aber ich suchte mir sowohl
naturwissenschaftlich vorgebildete ratgeber wie auch literarisch vorgebildete
ratgeber.
dann müsste ich noch wissen, wieviel ich überhaupt bei einem angesteuerten
rezipienten an bildungsniveau voraussetzte.
dann gin es mir um vermittlung von inhalten.
ja so seh ich das irgendwie.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703697
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703700
empirisch gut absichern. Es fehlt bisher nur eine wirkliche Theorie, die sie aufnehmen und verarbeiten könnte. Herbst ist da wohl überfordert. Er wird das nicht hinreichend korrigieren können, wenn er, eine Unterscheidung zwischen Kompatibilität und Sensorik aufgreifend, operativ auftreibende "Blüten" katalogisiert. Denke, die Antwort liegt im Universalismus von Geistes- und Naturwissenschaften, jenseits aller Partikularismen.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703702
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703709
gibts eh nur normative komponenten.
natur wurde als
ein ende gerichteter bewegungen verstanden.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703710
baader, dem man ja nicht viel zutraute, prägte mal den denkwürdigen satz: berge von theorie, was ich nie wollte.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703714
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703727
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703728
also mehr muss ich ja auch nicht dazu sagen.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703731
und hölderline was baader anbetrifft - äh was meinen sie da ?
andres baader und überhaupt ?
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703735
sich bruchstellen, ob du
willst oder nicht. die schönste informatik ist gespalten,
metatheoretisch, methodologisch und
auch empirisch. da hilft dir kein baader, kein musil und och keen herbst.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703740
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703756
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703765
desweiteren an anderer stelle noch herbst und montgelas.
ich werde ab sofort wenn ich eine frage stellte einfach nur so oft nachfragen
bis ich eine antwort bekam.
und wenn 10 posts dann untereinander stünden mit ein und derselben sich
10 mal wiederholt habenden frage.
da dürfen sie dann aber echt löschen.
also p - wie stehts ?
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wie aber auch auf individualität hin ausgerichtetes.
und was diese pseudo hölderlines und p's anbetrifft kann ich nur sagen :
man verabredet sich eigentlich zu so etwas, leute.
und dann fixiert man sich auch nur noch auf einen namen - wäre schön wir verabredeten uns dahingehend in zukunft diadorim, hölderline und c.
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tastatur
vollziehen, substantiell durchsetzt ist ihr anspruch, klage-lieder monologisch, selten dialogisch und autopoietisch, in die welt zu "trällern", sozusagen in
brazil
sitzen und das alteuropäische Rationalitäskontinuumherz schlagen hören.
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Ordnungen führen immer dann in den Totschlag, wenn sie "gemacht" werden wollen, ohne verstanden worden zu sein.
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dialogisch in die welt zu trällern - wie - ?
und brasilien - ähm wo wäre denn da was irrationaler so aus prinzipiellem heraus
angeschaut ?
die zuckerrohr und soja plantagen ?
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und dann
plötzlich eine seele haben. bleiben sie hier. hier gehts um
erkenntnis.
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skurrile begründung für richtiges schlüsse ziehen. ich dachte eigentlich vitale letztbründungen dieser art sind historisch etwas gewagt. nun denn. millionen von menschen haben da ein paar falsche schlüsse gezogen, selbst schuld?
langes gespräch heute mit r, der schlaf der vernunft, der da ungeheuer gebiert, ist eher der traum (el sueno) von der vernunft, der da ungeheuer gebiert, ganz ähnlich wie der wunsch nach überblick und ordnung in totschlag(argumente) übergeht, die andere seite der aufklärung.
und ich frage mich, wenn jetzt die dschungel nur aus ihnen 'beiden' bestünde wie beautiful ich solche minds dann noch fände. und ob ich nicht doch sehr froh darüber wäre, dass ein anh noch von seinen 'wichtigsten körperfunktionen' zu berichten wüsste.
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erzählen sie von
seinen funktionen
und erscheinungen, vor allem letztere, wären dann auch als sonderfälte eines
allgemeinen
prinzips zu verstehen.
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aber bitte, ich kann nicht mehr, ich gebe auf.
denken ausstellen, wegen mir in formaldehyd, hirn wegficken, wegen mir under a perfect sky, aber, bitte, try another drug.
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erst trennt ihr mir den kopf ab, um mich zum schweigen zu bringen,
und dann steckt ihr einen geköpften aal in den hals, try another
drug: ananaszahncreme.
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aber vermutlich ist jetzt an ananaszahncreme leichter ranzukommen.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703841
in die
galerie noch in eine tanke.
danke.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703878
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5703911
ich hätte das gerne aufs kopfkissn gestickt, das ist toll:
"sie wissen doch ganz genau
mit einem aal im hals komm ich weder
in die
galerie noch in eine tanke.
danke."
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5704011
S.81“
Übrigens waren viele der alten Schriftsteller naturwissenschaftlich interessiert, auffällig viele Romantiker waren Mineralogen, zum Beispiel. Im englischsprachigen Raum ist das Interesse vieler Poeten gegenüber den Naturwissenschaften nach wie vor stark. Im deutschen Sprachraum herrscht dagegen eine Orientierung auf Moral und Gesellschaft vor. Das hat nachvollziehbare junghistorische Gründe: es sind aber s i e, die die deutschsprachige Literatur zunehmend uninteressant haben werden lassen - oder doch interessant mehr für deutsche als für Leser von Weltliteratur; will sagen: der Provinzialismus kommt d a her. Typischerweise war der bislang meistformulierte Einwand gegen >>>> THETIS der, daß es sich bei dem Roman „nur“ um Science Fiction handele.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5704101
Logisch, dass man auf so etwas gerne abfährt, aber hier ist Skepsis angesagt.
Dazu also muss gesagt werden: Viele Wissenschaftler, wenn sie alt werden, oder aus ihrem Beruf aussteigen, bekommen dann so einen mystisch religiösen Zug. Da muss man stark aufpassen. Die haben dann so ein verschmiemeltes Gegenwendungsinteresse, zu dem, was sie selbst jahrelang gemacht haben, nämlich exakt in dieser einen Welt geforscht und gearbeitet. Die gehen dann im Rentenalter wieder in die Oper, fangen an zu malen oder werden plötzlich religiös. Seien sie vorerst froh, dass ein Röntgengerät, wenn sie mal eins brauchen, nicht nach der Viele-Welten-Interpretation konstruiert wurde, sondern nach der absolut einleuchtenden Interpretation, dass hier eine Welt ist, in der jemand ein Röntgengerät braucht.
Aber ich verstehe natürlich, dass sie sich jetzt wieder auf eine nichtwissenschaftliche Theorie berufen.
Sehen Sie, das meine ich.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5704338
Aber Ihr Beispiel zeigt ein generelles Problem: Außenstehende - Nicht-Spezialisten - sind immer offenbar auf den Glauben angewiesen, auch Sie, sowie Sie Ihre Spezial-Kenntnis verlassen. Das geht allen Menschen so, weshalb Lévi-Strauss von unserer Weltwahrnehmung als von einer brikolierten spricht. Hier verbindet sich Erkenntnistheorie mit der Kunstform der Collage/Montage.
Im übrigen, ich wiederhole es, spricht Polkinghorne nicht etwa nur von einem Einzelnen, der die Viele-Welten-Theorie vertrete. Wenn wir das jetzt weiterdiskutieren, werden Sie Gegenstimmen suchen, ich Pro-Stimmen, und unterm Strich hat jeder nichts als Überzeugungen.
Ich würde an Ihrer Stelle anders reagieren: nämlich mich freuen, daß und wenn deutsche Autoren anfangen, Naturwissenschaften als Inspirationsquellen zu nutzen. Die Forderung dagegen, es müsse alles dann auch exakt sein, verfehlt den Gegenstand, zumal Sie nicht wissen können, zu welchen wissenschaftlichen Inspirationen wiederum die poetischen Weiter-Ideen dann führen. Hier wäre Bescheidenheit geraten, auf b e i d e n Seiten, denn die Selbstüberhebung von Autoren über Wissenschaftler ist von ganz derselben Unsinnigkeit. (Als Gegenbeispiel: Ich war zweidreimal von Daimler Chrysler zu Seminaren eingeladen, an denen Wissenschaftler, Künstler und Techniker beteiligt waren; Daimler hat die größte private Zukunftsforschungsabteilung der Welt: es ging um Synergien zwischen den Disziplinen und war ausgesprochen ergebig.)
Und dazu: "Seien sie vorerst froh, dass ein Röntgengerät, wenn sie mal eins brauchen"... -: na selbstverständlich. Dennoch glaube ich an die Funktionstüchtigkeit des Röntgengerätes, so, wie ich an die elektronische Einspritzpumpe eines Autos glaube, wenn ich nicht gerade Techniker bin, der sie hergestellt hat. Ganz ebenso glauben wir Politikern, wir können gar nicht anders; oder wir glauben ihnen eben nicht. Und wundern uns dann, wenn wir falsch lagen, wie bei >>>> Obamas nur auf den ersten Blick verwunderlichen Haltung zu Foltersoldaten.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5704354
nicht nur an Erscheinungen, sondern Sie glauben vor allem a n s i c h als Erscheinung. Das mag mit Ihrem Alter zusammenhängen, mit dem zunehmend enger werdenden Zeithorizont, mit Ihrer Lebenssituation im besonderen und allgemeinen, aber Sie schränken mit Ihrer Retrogradität Ihre Produktionsmöglichkeiten ein, verzetteln sich und bringen sich um lesbare Ergebnisse.
Akzeptieren Sie Viele-Welten, glauben Sie aber nicht, ausgerechnet Sie seien in der Lage Viele-Anders-Welten zu bündeln, gar schlüssig zu "programmieren". Mit dem Programmieren wirds so enden wie mit Ihrem Cello-Spiel, Leidenschaft kann Dilentatismus niemals überdecken.
Schreiben Sie, ja, schreiben Sie und leiden ... weiter.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5704387
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5704408
Schade, daß Sie die Möglichkeit eines Gespräches durchstreichen, weil sie unbedingt recht behalten wollen - und sei es, indem Sie mit dem Fuß aufstapfen, bevor Sie sich's metaphorisch ausreißen werden, weil Sie das Kind nun d o c h nicht bekommen.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5704409
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Ich respektiere jeden Versuch der Temperaturbegegnung. Wobei Emotionen auch dazu gehören, aber es geht ja auch um die Sache. Warum ich hier emotional geworden bin, kann ich Ihnen erklären. Oder ich versuchte zu erklären, gestern schon, dass Menschen, die verschieden veranlagt sind, sich in Ernährungszusammenhängen befinden, also das wäre nun das täglich Brot, dass man zu verdienen hat. Das wiederum ruft, je nach Veranlagung, verschiedene Futterstellen auf den Plan. Nun ist es so, das Künstler und Wissenschaftler, solange sie nicht pensioniert sind, aus verschiedenen Töpfen essen, die auf verscheidene Orte, der Welteinvernahme verteilt sind. Was mich daran ärgert ist einfach, dass sie solange sie wirklich futtern müssen, den Kopf unten behalten, und dann zum Beispiel auf der einen Seite so einen Schwachsinn erfinden, zum Beispiel die Wasserstoffbombe, und auf der anderen Seite so Dumpfsinn verzapfen wie Pound oder Joyce. Jetzt ist einfach die Frage, wie können beide Fraktionen noch vor dem Rentenalter ihre Futtergänge überkreuzen. Und ich meine wirklich überkreuzen, nicht erst immer dann, wenn es schon zu spät ist.
Bei der Leidenschaft stimme ich ihnen zu, aber das ändert nichts an meiner Frage. Also dass irgendwann einfach mehr Austausch stattfindet, als ein neckisches: Das Quark haben sie aber von Joyce hi hi hä hä
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an
unsere gemeinsame vereinbarung halten. schon, ja. aber nur
unter einer
bedingung, ehrlichgesagt, unter umgehung, vermeidung des wortes futter nebst allen kombinationen. wenn sie aber jetzt mit diesem wort/diesen wortkombinationen
arbeiten, verstoßen sie eindeutig. also,
in zukunft nicht. sonst: vereinbarung nichtig.
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dieser mann war unglücklich, weil er nicht dichten konnte.
die wichtigsten ärzte des königshofs konnten ihm nicht helfen zu dichten und so
nannte er sich in ppa um, um fortan einen netzdichter als avatar zumindest zu nerven.
da begab es sich dass die welt aus den fugen geriet und von tag zu tag kopfloser zu werden drohte, gar unter verzicht auf sexualität.
und von da an, da hatte der mann zum ersten mal einen orgasmus - er dauerte ewig an und womöglich bis zu dessem hinscheiden als nicht dichten könnender avatar.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/das-spiel-mit-der-vielfalt-von-avataren-kleine-theorie-des-literarisch/#5704492





















