Alban Nikolai Herbst / Alexander v. Ribbentrop

Marlboro, Prosastücke, 1981 Die Verwirrung des Gemüts, Roman, 1983 Die blutige Trauer des Buchhalters Michael Dolfinger, Lamento/Roman, 1986 Die Orgelpfeifen von Flandern, Novelle, 1993, 2001 Wolpertinger oder Das Blau, Roman, 1993, 2000 Eine Sizillische Reise, Fantastischer Bericht, 1995, 1997 Der Arndt-Komplex, Novellen, 1997 Thetis. Anderswelt, Fantastischer Roman, 1998, (Erster Band der Anderswelt-Trilogie) In New York, Manhattan Roman, 2000 Buenos Aires. Anderswelt, Kybernetischer Roman, 2001, (Zweiter Band der Anderswelt-Trilogie) Inzest oder Die Entstehung der Welt, Der Anfang eines Romanes in Briefen, zus. mit Barbara Bongartz, 2002 Meere, Letzte Fassung 2007. Bei Volltext. Die Illusion ist das Fleisch auf den Dingen, Poetische Features, 2004 Die Niedertracht der Musik, Dreizehn Erzählungen, 2005 Dem Nahsten Orient / Très Proche Orient, Liebesgedichte, 2007 Meere, Letzte Fassung 2007 Aeolia.Gesang / Stromboli. Mit den Bildern von Harald R. Gratz. Limitierte Auflage, 2008 d e

 

Was Ablehnung schafft.

Daß ich r e c h t haben könnte.
(Natürlich könnten auch s i e recht haben. – Das genau kennzeichnet das Risiko, das eingeht, wer sowas öffentlich angeht oder auch nur versucht.)

[Notate zum Größenwahn.]
hweblog meinte am 27. Aug, 16:20:
In diesem Sinne
habe ich heute gerade einem sehr bekannten und sehr freundlichen Kollegen geschrieben. Im übrigen ist bekannt, daß in den Betrieben meist die Fähigeren gemobbt werden. Weshalb sollte es im Literaturbetrieb anders sein? 
albannikolaiherbst antwortete am 27. Aug, 21:30:
Lachend.
Das - und zwar g e n a u das - fragt mich mein Analytiker auch. In fast jeder Sitzung. Es will bloß dennoch nicht in meinen Kopf... oder doch, ja, der Kopf ist da nicht so das Problem. Sondern das - Herz. 
hweblog (anonym) antwortete am 27. Aug, 22:03:
Ja, wenn
"das - Herz" nicht wäre! Dann wäre die beinahe schon Welt genauso, wie die Herzlosen sie haben wollen. Deshalb auch arbeiten sie daran, es als Wohlstandsmüll zu entsorgen. Wir können es uns einfach nicht mehr leisten. Schließlich wollen wir wieder in der Champions League mitspielen. 
hweblog (anonym) antwortete am 27. Aug, 22:05:
Die "beinahe schon Welt"
iss ne schöne Fehlleistung. Gruß an Ihren Analytiker.