Stehen zu dem, was man tut.
Angesprochen von einem, der mir (was schon falsch ist, vielmehr: meinem Werk) wohlgesonnen ist, sagt der Kritiker, bei Nennung meines Namens erstarrt: “Den rezensieren wir nicht.” Auf Nachfragen decouvriert er sich noch, dieser Mann: “Er hat mich in seinem Weblog öffentlich gemacht.”
Ja sicher. Oder meinen die Leute wirklich, sie hätten den guten Benimm so im Griff und dürften, ohne genannt zu sein, über existentielles Wohl und gar noch die Ästhetik entscheiden? Wer s i n d sie denn? Mein Freund: “Du schadest dir nur. Füge dich.” “Nein”, sagte ich, “und wenn ich der letzte nicht-korrupte wäre. Und es durchhalten müßte. Ich bin ein ziemliches Arschloch, ja. Aber korrupt bin ich mit keiner Faser.”
Dieses ist eine Erbschaft für meinen Sohn.
[Der “Mann” gehört zu denen, die ich >>>> dort genannt habe. Aus TestesteronSicht sind's ja nur drei.]
Ja sicher. Oder meinen die Leute wirklich, sie hätten den guten Benimm so im Griff und dürften, ohne genannt zu sein, über existentielles Wohl und gar noch die Ästhetik entscheiden? Wer s i n d sie denn? Mein Freund: “Du schadest dir nur. Füge dich.” “Nein”, sagte ich, “und wenn ich der letzte nicht-korrupte wäre. Und es durchhalten müßte. Ich bin ein ziemliches Arschloch, ja. Aber korrupt bin ich mit keiner Faser.”
[Der “Mann” gehört zu denen, die ich >>>> dort genannt habe. Aus TestesteronSicht sind's ja nur drei.]
albannikolaiherbst - Samstag, 2. Juli 2005, 00:19- Rubrik: Rezensionen
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