Michael Bergweiler meinte am 2005/03/01 07:59:
Ein Symbol...
für was? Wie können wir "zwei T" symbolisch im Sado-Maso-Topos verankern? *nachgrübel*
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/546084/#546097
albannikolaiherbst antwortete am 2005/03/01 08:12:
Muß man nicht.
Sofern genau gelesen wird, worauf sich das symbolische Spiel bezieht: nämlich auf die ehemalige Geliebte. Das Reizwort ist nicht SM, sondern Intensität.Der Satz war im übrigen ein Tanz-Angebot. Und blieb ohne Antwort. (Das wiederum macht es reizvoll, bereits hier die Geschichte selbst zu erzählen: wie eine Antwort dann d o c h kommt und was sich daraus schließlich ergibt. Klassisch gesehen, also formal gedacht, müßten die wiederholten zwei "t" eine (modifizierte) Wiederholung des Alten einleiten.)
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/546084/#546104
Michael Bergweiler antwortete am 2005/03/02 10:10:
Ach so! Aber: Wie kam es dann "doch"...
zu einer Antwort. War diese nonverbal, symbolisch?Was war das Alte? Eine andere Dame, Gefährtin, die sich im symbolischen Spiel hier als Wurzelmetapher (vermutl. namentlich) anbietet?
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/546084/#548313
albannikolaiherbst antwortete am 2005/03/02 10:23:
Eine Geliebte von vor über zwanzig Jahren, die ich nie vergaß. Obwohl ich nichts als ein s e h r entfernter Nebenmann war.
Es gibt über sie einen kleinen Text h i e r. Ja, namentlich.Und: Nein, von dieser nä c h s t e n Birgitt kam k e i n e Antwort; deshalb ja gerade die "Aufgabe", sie und ihre Folgen zu imaginieren.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/546084/#548334





















