Max Dauthendey (ff). Der Samurai als Fischerjunge. Regen.
Folgt man >>>> Cellinis heutiger Fährte und gibt Google den wunderbaren Satz zu lesenden nachtregen regnen hören in karasakidann gelangt man bereits an dritter Stelle an etwas, das für uns Autoren eine Katastrophe, für uns Leser aber ein Wunder ist, woraus sich unmittelbar erfahren läßt, weshalb Katastrophen in der Poesie immer wieder Wunder w e r d e n.
[Beethoven, Streichquartett Nr. 13 op. 130, Vermeer (Cass.-„Projekt“, Nr. 32). ]
albannikolaiherbst - Mittwoch, 10. September 2008, 08:37- Rubrik: Texte
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