Hansi (Gast) meinte am 2008/08/07 16:33:
ei jei jei
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/5109907/#5109953
Erleuchteter (Gast) antwortete am 2008/08/07 16:42:
Ich sehe eine Wind durch den mit verlaub eine durchsichtige Bluse eines Engels hindurchschimmert, dieser Engel zieht alles in seinen Bann, bis ihm daran ist, möglichst viele in den Bann zu ziehen und damit in der stoischen Halbrichtung stehen zu bleiben, deshalb auch der Wind und das lange und das Kind das em Engel entgegenreitet, mit einem Hund unter dem Arm. Der Hund würde gerne treu sein, darf es aber nicht.Die Luft aber hat zu sprechen aufgehört, enttäuschend, die Wirkung zieht dahin in die düstere Welt des Ursprungs. Die Eizellen werden wund, der Ausgleich ist gesichert, das Leben treibt voran, es ist nichts geschehen.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/5109907/#5109969
albannikolaiherbst antwortete am 2008/08/07 16:51:
@Erleuchteter.
Was ist denn das für ein pseudoesoterischer Unfug?
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/5109907/#5109986
Sabine (Gast) antwortete am 2008/08/07 17:40:
wieso reitet das kind? da ist doch gar kein pferd.
und woher nimmst du den hund? sowieso, warum will ein hund treu bleiben, von dem gar keine rede ist? kannst du das mal erklären, deine interpretation? die sprechende luft verstehe ich noch, aber die düstere welt des ursprungs, echt kitschig. damit kann ich bei dem gedicht nun überhaupt nichts mehr anfangen
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/5109907/#5110078
Erleuchteter (Gast) antwortete am 2008/08/08 05:42:
Genau das könnte ich auch fragen, aber ich bin ja ein höflicher Mensch und das ist ja ihr Blog und es tut ja keinen weh schlechte Gedichte zu loben, also lobe ich es, ein wunderbares Gedicht
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/5109907/#5110888





















