Antwort von Diotima. (1).
(...) die Verbindung einer triebhaften, männlichen Animalität mit Geist, wie sie gebildete Frauen, wenn sie sexuell sehr erregbar sind, schätzen, steht >>>> leider nicht an jeder Straßenecke herum. meine doktorarbeit seziert auf den männlichen zweibeiner, der nicht gut gegenüber den instinktmäßigen vorfahren abschneidet... (...) mit dem verlust des instinktes, dem natürlich gegebenen, geht viel verlustig. (...) langfristig ist instinkt gewaltiger als kurze mutationen mit neuen intellekten.
albannikolaiherbst - Mittwoch, 18. Juni 2008, 00:21- Rubrik: KULTURTHEORIEderGESCHLECHTER
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