read An (Gast) meinte am 2008/02/06 15:05:
Das "Spiel" von kleinen Kindern hilft hier enorm Glaube, welcher auch immer es sein mag als eine Spielform des Wissens nachvollziehen zu können. Kinder sind meiner Meinung nach noch mit einem Segen ausgestattet, der es ihnen erlaubt der Phantasie freien Lauf zu lassen. Liegt wohl am Alltag gegen den kleine Kinder noch ein Stück weit immun sind. Vernünftig werden kann man noch früh genug! Wobei Erwachsene, auf die der Alltag allzu schwerlastig einbricht "Glaubensphänomene", sei es etwa auch das Rollenspiel, wiederentdecken und das noch auf eine so phanastische Weise wie Kinder das tun! Bei Kindern fehlt einfach noch die Vernunftschere im Kopf!Hab mich als Kind, wie auch die meißten anderen minutenlang im Kreis gedreht, weils einen rauschigen Zustand verursacht! Heute wird`s mir dabei kotzübel! Schön wenn man wenigstens noch als Erwachsener vom Fliegen träumt!
Noch zu Glaube und Wissenschaft:
Irgendwie ist doch schon die verschriftlichte Form eines Glaubens Wissenschaft, wenn auch auf phänomenale Weise, indem sich das jeweilige Glaubensphänomen als auffallend herausbildet und so eine Art von Gültigkeit erlangt.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/4545019/#4682614
becks (Gast) antwortete am 2008/02/06 17:17:
man muss das spiel erkennen und trotzdem macht es keine freude
glaube ich habe hier einen troll in meinem zippo, anstatt
einen feuerstein.
ich weiss es allzuschlecht
es ist wie ein abschied
von sich selbst, glaubte ich vor langem
ich vermute also oder nehme an ?
präsumption ?
ich habs vergessen.
Bin zu verspielt und zuviel ich zu lange her
Was machts du ?
Ich ich ich will nicht zitieren bin zu müde.
Auf keinen will ich runtersehen.
Keine maus ist mir & die katze gabs weit zurück.
Im erkennen sind wir uns : schön fremd geworden.
Den ideen in der höhle.
Das feuer ist ohne fast aus
Schnell geh
Aber geh nicht weg.
Ich geh
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/4545019/#4682961
knotscher95 (Gast) antwortete am 2008/02/07 15:33:
das ist aber ein schönes gedicht, becks.da scheint sich schönheit und moral ja hervorragend zu ergänzen.
vor allem im schluss.
das ich, das sich nicht mehr kennen will, geht selbst
ohne auf ein helfersyndrom etc. aufmerksam zu machen.
weiter so !
ansonsten verbinde ich den begriff >glaube< eher mit religiosität und den begriff
>glauben< aus der ambiguität eines substantivierten glaubens als sowohl als auch :
als vermutlichkeit ( annahme ) wie an eine erscheinungslosigkeit gebundene vertrauensform, die sich grundsätzlich überlässt ( ausliefert ).
glauben glauben ?
gruesse
k.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/4545019/#4686286





















