Alban Nikolai Herbst / Alexander v. Ribbentrop

Marlboro, Prosastücke, 1981 Die Verwirrung des Gemüts, Roman, 1983 Die blutige Trauer des Buchhalters Michael Dolfinger, Lamento/Roman, 1986 Die Orgelpfeifen von Flandern, Novelle, 1993, 2001 Wolpertinger oder Das Blau, Roman, 1993, 2000 Eine Sizillische Reise, Fantastischer Bericht, 1995, 1997 Der Arndt-Komplex, Novellen, 1997 Thetis. Anderswelt, Fantastischer Roman, 1998, (Erster Band der Anderswelt-Trilogie) In New York, Manhattan Roman, 2000 Buenos Aires. Anderswelt, Kybernetischer Roman, 2001, (Zweiter Band der Anderswelt-Trilogie) Inzest oder Die Entstehung der Welt, Der Anfang eines Romanes in Briefen, zus. mit Barbara Bongartz, 2002 Meere, Letzte Fassung 2007. Bei Volltext. Die Illusion ist das Fleisch auf den Dingen, Poetische Features, 2004 Die Niedertracht der Musik, Dreizehn Erzählungen, 2005 Dem Nahsten Orient / Très Proche Orient, Liebesgedichte, 2007 Meere, Letzte Fassung 2007 Aeolia.Gesang / Stromboli. Mit den Bildern von Harald R. Gratz. Limitierte Auflage, 2008 Kybernetischer Realismus, Heidelberger Vorlesungen. Manutius Heidelberg 2008Der Engel Ordnungen, Gedichte. axel dielmann - verlag 2009 d e

 
samuelhamen meinte am 2007/12/23 15:12:
Grand, reizen, farbflöte ... ja, willi, die haben wir im sack, im sack sag ich, keine gegner für uns. Herbert und jürgen, was für laschen ... Nein, was los? ... Willi? ... Trüb, dämmerig, was das? Nicht mein Zimmer, das ist nicht mein Zimmer! Meine Nachttischlampe, wo ist Nachttischlampe, hier steht eine andere lampe, nicht meine lampe. Und das bett und bettbezug und vorhänge und wände, alles weg, anders ... weiß, warum weiß? Willi!! ... unmöglich, traum? Ja, traum, grauenhafter traum, schlaf ein, morgen erwachst du in deinem bett, deine vorhänge .. ja ... sicher ... dein zimmer dann .. schlaf jetzt, gell willi, schlafen.

Schellen, bollen, ja! Bayrisches blatt, das ging aber hop hop, die sind weg, 32 augen pah !! willi, wieder wir, was ... willi? Lampe, jetzt umfass ich gleich meine lampe... was los, he, was ist los, los ... ich sagte mach! ... nein, das ist nicht so ... gestern war alles in ordnung, keine probleme gestern, und heute auch nicht.. gell willi, heute auch keine probleme .. gestern noch eicheln in der hand gehabt, siegerblatt .. weiß, alles weiß, hier ist woanders ... aber wo ... willi? Hör auf mit willi, herr gott nochmal, schau dich um und sei ruhig! Andere lampe, und bettbezug ist weiß, und fahles licht aus fenster ... zuhause nie licht, da habe ich doch Rolladen, hier scheinige gardinen .. das hier ist nicht zuhause, wo dann? Schlaf! ... das kann nicht sein, das ist alles Blödsinn, Hirngespinste, Einbildungen, nur Phantasie!! Hahaha, ja doch, deine Phantasie geht mit dir durch, bestimmt .. hat Einstein auch gesagt, Phantasie größer als Wissen, klar doch, schlaf, morgen bist du wieder gesund, alles alpträume hier.. haha, was ein witz .. und morgen abend dann mit willi und jürgen und herbert am tische .. genau .. am tische.

Lousie .. du bist doch da, oder? Ich brauche dich, ja, schatz, dich brauch ich jetzt.. krebs? Pah, krebs bringt meine louise nicht um .. sie ist doch da.. hier .. hier stimmt etwas nicht, ich fühle es, ich kann nicht mehr einschlafen, aber ich schlafe doch!! meinen körper kann ich nicht bewegen, also schlafe ich!! Louise, krebs, tod, was? Nein, louise ist bei mir, immer, schon immer und für immer, nicht wahr? Lousie, nein, ich spüre dich nicht.. das zimmer ist kalt und leer und weiß und die möbel sind schrecklich und das dumpfe licht.. ist es früher morgen? Oder ist es das mondlicht? Früher morgen ... ich stehe auf und ziehe gardinen beiseite .. aber .. gott im himmel, sage mir, was los ist, bitte. 
albannikolaiherbst antwortete am 2007/12/29 18:14:
@samuelhamen (zu: Grand, reizen, farbflöte).
... ja, willi, die haben wir im sack, im sack sag ich, keine gegner für uns. Herbert und jürgen, was für laschen [Sie meinen „Luschen“? Laschen sind etwas anderes.]... Nein, was los? ... Willi? ... Trüb, dämmerig, was das [:Dialekt?]? Nicht mein Zimmer, das ist nicht mein Zimmer! Meine Nachttischlampe, wo ist die Nachttischlampe [:und bitte sich bei durchgehaltener Kleinschreibung entscheiden oder die normale Großkleinschreibung verwenden... ich sehe hier eh keinen ästhetischen Gewinn in der Kleinschreibung.], hier steht eine andere lampe, nicht meine lampe. Und das bett und bettbezug und vorhänge und wände, alles weg, anders ... weiß, warum weiß? Willi!! ... unmöglich, traum? Ja, traum, grauenhafter traum [abgegriffenes Idiom], schlaf ein, morgen erwachst du in deinem bett, deine vorhänge .. ja ... sicher ... dein zimmer dann .. schlaf jetzt, gell willi, schlafen.

Schellen, bollen, ja! Bayrisches blatt, das ging aber hop hop, die sind weg, 32 augen pah !! willi, wieder wir, was ... willi? Lampe, jetzt umfass ich gleich meine lampe... was los, he, was ist los, los ... ich sagte mach! ... nein, das ist nicht so ... gestern war alles in ordnung, keine probleme gestern, und heute auch nicht.. gell willi, heute auch keine probleme .. gestern noch eicheln in der hand gehabt, siegerblatt .. weiß, alles weiß, hier ist woanders ... aber wo ... willi? Hör auf mit willi, herr gott nochmal, schau dich um und sei ruhig! Andere lampe, und bettbezug ist weiß, und fahles licht aus fenster ... zuhause nie licht, da habe ich doch Rolladen, hier scheinige gardinen .. das hier ist nicht zuhause, wo dann? Schlaf! ... das kann nicht sein, das ist alles Blödsinn, Hirngespinste, Einbildungen, nur Phantasie!! Hahaha, ja doch, deine Phantasie geht mit dir durch, bestimmt .. hat Einstein auch gesagt, Phantasie größer als Wissen, klar doch, schlaf, morgen bist du wieder gesund, alles alp[eigentlich „Albträume“, da das Wort von „Alben“ abgeleitet ist, mythologisch genauer: von den Nachtalben]träume hier.. haha, was ein witz .. und morgen abend dann mit willi und jürgen und herbert am tische .. genau .. am tische.

Lousie .. du bist doch da, oder? Ich brauche dich, ja, schatz, dich brauch ich jetzt.. krebs? Pah, krebs bringt meine louise nicht [Dieser Satz macht sehr unklar, w e r den Krebs hat.] um .. sie ist doch da.. hier .. hier stimmt etwas nicht, ich fühle es, ich kann nicht mehr einschlafen, aber ich schlafe doch!! meinen körper kann ich nicht bewegen, also schlafe ich!! Louise, krebs, tod, was? Nein, louise ist bei mir, immer, schon immer und für immer, nicht wahr? Lousie, nein, ich spüre dich nicht.. das zimmer ist kalt und leer und weiß und die möbel sind schrecklich und das dumpfe licht.. ist es früher morgen? Oder ist es das mondlicht? Früher morgen ... ich stehe auf und ziehe gardinen beiseite .. aber .. gott im himmel, sage mir, was los ist, bitte.
Die beschriebene Szene wird nicht völlig deutlich, einmal, weil man nicht genau mitbekommt, w e r erkrankt und möglicherweise schon gestorben ist, und zum anderen, weil der beschriebene Raum eine starke Tendenz zur Todes-Metaphorik hat, also Todesfantasie sein könnte, aber andererseits immer beharrlich ein Krankenhauszimmer assoziieren läßt. Das wäre an sich sogar reizvoll, gingen die Ebenen unlösbar ineinander über. Das Problem stellt sich aufgrund der Perspektivenfrage her: Nimmt (eine etwaig schon gestorbene Louise) das Geschehen als den inneren Monolog ihres wahrscheinlich Partners wahr, oder ist tatsächlich er es, der da spricht, bzw. denkt. Und dann kommen s o l c h e Sätze rein von draußen: „das kann nicht sein, das ist alles Blödsinn, Hirngespinste, Einbildungen, nur Phantasie!!“ So etwas kann ein tatsächliches Erschrecken eigentlich nicht darstellen, sondern klingt an ein ganz anderes Niveau an, nämlich von Normalität. Zudem, wenn der Lebende spricht, verstehe ich nicht, weshalb immer wieder die Artikel vor den Nomen weggelassen werden. Das hätte Sinn, käme es Ihnen auf die Darstellung einer fantasmagorischen Wahrnehmung, also auf eine Wahrnehmungsstörung an. Sie müssen mir als Ihrem Leser hier einfach mehr konkretes Futter geben oder aber g a n z ins Fantasmagorische driften; sollten Sie sich für letztres entscheiden, muß der Text durch eine F o r m zusammengehalten werden, also seine Plausibilität erhalten, etwa über eine ausgefeilte Rhythmisierung. Umgangssprache reicht dann nicht hin. 
samuelhamen antwortete am 2007/12/30 00:53:
@ANH
Vielen Dank für die eingefügten Kommentare und die resümierte Kritik!

Sie haben recht, die ungenaue Form und der nicht abgemessene Rahmen der Geschichte lassen den Inhalt auf einer unklaren und konfusen Ebene schweben. Die Situation sollte folgende sein:

Ein alter Mann erwacht morgens in einem ihm fremden Krankenhauszimmer, er ist noch schläfrig und dämmert mehrmals wieder ein. Erinnerungen an Skatpartien am vorhergegangen Tage überfluten sein Gedächtnis und vermischen sich mit den neuen Eindrucken der unbekannten Umgebung. Ihm ist nicht bewusst, dass er gelähmt ist und wie und wann er in das Krankenhaus gebracht worden ist. Im letzten Abschnitt klammert er sich an die Erinnerung an seine Frau Luise, die bereits an Krebs gestorben ist, wobei ich die Ambivalenz dieser Information nicht erkannt habe.
Ich werde den Text nochmal überarbeiten und versuchen, die Grundsituation besser hervorzuheben, sowie mich formal (Groß- oder Kleinschreibung) auf ein Standard festzulegen.

Wenn es für Sie in Ordnung wäre, würde ich die überarbeitete Fassung in einigen Tagen hier einstellen. 
albannikolaiherbst antwortete am 2007/12/30 05:55:
@samuelhamen & alle.
Aber selbstverständlich dürfen Sie die neue Fassung hier wieder einstellen. Ich finde die von Ihnen jetzt sehr klar dargestellte Geschichte im übrigen erzählerisch sehr spannend; sie ist aber eben auch anspruchsvoll. Dazu Folgendes: Ich bin der Überzeugung, daß man derartiges nur dann glaubhaft darstellen kann, wenn man in einer nahen Form selber mit Tod und Vergänglichkeit und Trauer (oder verschobener Trauer) persönlich zu tun gehabt hat, weil man, ich möchte sagen: Grundessenzen des Leids erfahren haben muß, um diesen bestimmten Geschmack zu kennen. Ob das bei Ihnen der Fall ist, weiß ich selbstverständlich nicht, und ich möchte Ihnen da auch nicht unangemessen nahe treten. Sie sollten nur, falls nicht, ggbf. darüber nachdenken.

Prinzipiell gilt natürlich n i c h t, daß man nicht über einen zum Beispiel Erfrierenden schreiben kann, wenn man nicht selbst erfroren ist; aber die Erfahrung zu frieren, s e h r zu frieren, muß man gemacht haben. Um Ihnen ein Bild zu geben für das was ich meine: eine mütterliche Freundin hat einmal zu Beethovens kleinem "Für Elise" gesagt, das ja nun jeder Klavierschüler spielt: "Das kann man nur richtig spielen, wenn man einmal wirklich geliebt hat." Sie meinte: das Stück entziehe sich einem sonst und reduziere sich auf eine vergleichsweise naive Harmonik; hat man aber geliebt, beginnt die Harmonik seltsam zu leuchten... Meine Freundin hielt es für grundsätzlich verfehlt, ja eigentlich für eine Blasphemie, dieses Stück von anfangenden Klavierschülern spielen zu lassen, nur, weil es vorgeblich 'leicht zu spielen' sei. 
peer dhu (Gast) antwortete am 2008/01/06 06:08:
meine empathie sagt mir dass das keine empathie ist.
es ist ja auch schwierig sich in die situation eines anderen gestellt zu sehen,
es sei denn man hats mal erzählt bekommen.
wir sind aber im funktionalen auf distanz gehalten und somit als akzeptanz
geboren : deutlich nach unserer geburt, wenn überhaupt reflektiert.
trotzdem bin ich der meinung, dass man sich an gegebenheiten gewöhnt.
und jemand, der skat spielt, hat zwar die geduld des langen blattes und was noch :
ein klatschender moment der begierde, mit verlaub.
sie hamm das zeug zum williadvokat.
ich liebte ihn immer.
auch als marionette des guten geschmacks 
albannikolaiherbst antwortete am 2008/01/06 06:41:
@peer dhu: Jesses, was ist denn ein "Williadvokat"?
Und solche Sätze sind mir in ihrer normativen Abstraktheit restlos unbegreiflich:
wir sind aber im funktionalen auf distanz gehalten und somit als akzeptanz
geboren
"Wir sind als Akzeptanz geboren" - was soll das heißen? Ich bin als Mensch geboren, meinethalben als Unhold, außerdem als Deutscher oder als Franzose, oder als Balte, als Niedersachse, egal; ich bin als Mann oder als Frau geboren (meinetwegen auch als Transvestit) - aber als Akzeptanz? Wenn wir Akzeptanz mit Drosdowski als "Bereitschaft, etwas zu akzeptieren" definieren, also etwas freiwillig anzunehmen, anzuerkennen, dann wären wir Ihnen zufolge als Bereitschaft geboren, etwas anzunehmen. Nun ist das eine Hohlformel, weil das Etwas einer Definition, bzw. Hinsicht bedarf, um überhaupt eine plausible Aussage ergeben zu können, die über jemanden, der geboren wird, getroffen werden kann. Freiwilligkeit setzt Bewußtsein voraus; Sie können demzufolge nicht einmal sagen, wir seien als Bereitschaft zu atmen geboren.
Von "deutlich", wie Sie schreiben, sehe ich keine Spur. Im Gegenteil lernen wir, bestimmte Dinge und Sachverhalte zu akzeptieren, oder wir lernen es eben n i c h t. Diese Dinge und Sachverhalte sind sozial/kulturell determiniert. Auch hirnwissenschaftlich - also auf das bezogen, >>>> was das Gehirn immer schon weiß, bevor es überhaupt zu arbeiten (zu denken) anfängt - kann schlecht von Akzeptanz gesprochen werden, wenn das, was wir akzeptieren, die Grundkategorien der Anschauung sind, mit denen das, was wir akzeptieren, überhaupt erst angeschaut werden k a n n; es wird nur w e g e n der Grundkategorien gesehen, das heißt, es geht kein Erkenntnisprozeß vorweg, der ein Wort wie Akzeptanz auch nur ungefähr plausibel machte.
Wenn dann, bei so unscharfem Denken, auch noch Sätze wie "trotzdem bin ich der meinung, dass man sich an gegebenheiten gewöhnt" verwendet werden, die ja imgrunde nur der Ausdruck einer banalen, d.h. prinzipiell-normalen Erfahrung sind, wird mein Unbehagen gegen solche intellektuellen Konstrukte enorm. 
HerrSommer (Gast) antwortete am 2008/01/06 07:40:
Sie reden einen unglaublichen Blödsinn Herr Herbst, aber wie Sie diesen
Blödsinn begründen, das ist schon fast großartig, wenn es eben nicht
solch ein Blödsinn wäre. 
albannikolaiherbst antwortete am 2008/01/06 07:46:
@HerrSommer. Mit einer Nachbemerkung für alle.
Wenn Sie das so meinen, sollen Sie das gerne so weitermeinen. Allerdings, um ernstgenommen zu werden, brauchte es schon die eine und/oder andere Begründung. S o hingegen sind Sie nicht satisfaktionsfähig.
Entweder wird man Sie nun allein an Ihrer Anonymität messen, was mir, an Ihrer Stelle, höchst unangenehm wäre, oder aber, Sie diskutieren ernsthaft mit, dann störte auch die Anonymität nicht, und ich wäre gerne bereit, ernsthaft zu antworten.

[Nach seiner Art gehört Herrn Sommers Beitrag selbstverständlich in den >>>>ANTI-HERBST, wohinein ich ihn jetzt auch gleich kopieren werde. Allerdings laß ich ihn hier stehen, weil ich dem Menschen die Gelegenheit geben möchte, argumentativ zu antworten.]
 
peer dhu (Gast) antwortete am 2008/01/10 20:49:
verzeihen sie die kürze ad akzeptanz
Funktionale distanz und akzeptanz scheint mir inkarniert.
Als akzeptanz geboren wäre vielleicht die metapher.
„ein zu fleisch gewordener vorwurf“ – irgendwo bei dostojewski.
dass man / frau sich aber an dann gesellschaftlich übergreifende verhaltensformen
grob abgekürzt zu binden hat, kann einem die empathiefähigkeit blockieren :
krieg z.b. auf allen ebenen, hier kanalisiert sich diese ungetrübt-unschuldige akzeptanz.
( nach „aussen“ wie nach „innen“ )
mir läuft gerade eine begriffsschöpfung „empathiekette“ als individuelle rahmensichtung heraus.
( womöglich ein erörterungsthema )
Ich weiss desweiteren nicht, ob man /frau als freier wille geboren wird, ich denke eher dass
Man / frau schon mit bestimmten wahrnehmungspräferenzen hier in erscheinung tritt
Und eigentlich relativ wahllos internalisiert.
Bis es eben bedauerlicherweise zur kollektiven spaltung kommt.
Zwecke fächern diese mitunter äusserst hässlich auf
Und können den blick für funktionalität in ideologischem verlieren. 
peer dhu (Gast) antwortete am 2008/01/10 23:56:
soitis clearer ?
sie haben mich in gewisserweise mir selbst ( natürlich partial ) enthoben
und zwar emotional in richtung rationaler korrektierung.
andernfalls hätte das origal vielleicht diskursiven charakter gehabt.
das elaborierte "gleitmantelsyndrom"
werde mich in zukunft etwas zusammenreissen, hab ja auch die zeit dazu.
lyrik.
unschön.
bezahlt.
abgründe.
entlüften.
grüsse 
peer dhu (Gast) antwortete am 2008/01/11 00:20:
ihnen gebe ich hier in casu recht.
allerdings war mein freies assozieren ( deutlich ! ) ungründlich, was dann aber auch
für mich die bemerkenswerte hülse war.
so kann sich willi offenbaren :
als echter provokateur.
ER war immer wahr,
und die SPIRALEN der authentizität kennen grenzen nicht.
es war halt ein durchaus empathischer moment -
ich sass dabei.
wer noch ?
vielleicht das pränatale wesen, das unsere sensibiltit wenigstens schon besitzt.
auch mit joint und brandy.
o.k. + thanxxs + movin forward notta back, plaaace. 

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