Alban Nikolai Herbst / Alexander v. Ribbentrop

Marlboro, Prosastücke, 1981 Die Verwirrung des Gemüts, Roman, 1983 Die blutige Trauer des Buchhalters Michael Dolfinger, Lamento/Roman, 1986 Die Orgelpfeifen von Flandern, Novelle, 1993, 2001 Wolpertinger oder Das Blau, Roman, 1993, 2000 Eine Sizillische Reise, Fantastischer Bericht, 1995, 1997 Der Arndt-Komplex, Novellen, 1997 Thetis. Anderswelt, Fantastischer Roman, 1998, (Erster Band der Anderswelt-Trilogie) In New York, Manhattan Roman, 2000 Buenos Aires. Anderswelt, Kybernetischer Roman, 2001, (Zweiter Band der Anderswelt-Trilogie) Inzest oder Die Entstehung der Welt, Der Anfang eines Romanes in Briefen, zus. mit Barbara Bongartz, 2002 Meere, Letzte Fassung 2007. Bei Volltext. Die Illusion ist das Fleisch auf den Dingen, Poetische Features, 2004 Die Niedertracht der Musik, Dreizehn Erzählungen, 2005 Dem Nahsten Orient / Très Proche Orient, Liebesgedichte, 2007 Meere, Letzte Fassung 2007 Aeolia.Gesang / Stromboli. Mit den Bildern von Harald R. Gratz. Limitierte Auflage, 2008 Kybernetischer Realismus, Heidelberger Vorlesungen. Manutius Heidelberg 2008Der Engel Ordnungen, Gedichte. axel dielmann - verlag 2009 d e

 

...

Widmung gestrichen, ANH 251107 *


>>>>Diese Toleranz und largeur des Herzens, die Alles "verzeiht",
weil sie Alles "begreift", ist Scirocco für uns.
Lieber im Eise leben
als unter modernen Tugenden und andren Südwinden!<<<<<


Diese Rubrik wird für alle meine Kritiker eingerichtet, die meinen, mich mit persönlichem Schmutz bewerfen oder sonstwie der Unmoral zeihen zu müssen. Ich werde, was als derartiger Kommentar hier eingestellt werden wird und mir übel will, nicht löschen. Das ist ein Versprechen. Jedermann darf einen Schlammballen nehmen, zielen und zu treffen versuchen.
Wenn in anderen Rubriken unsachlich und/oder persönlich und/oder unterhalb der Gürtellinie auf mich gezielt werden wird, werde ich das fortan dort kopieren, dann löschen und ersatzhalber hier einstellen, so daß für diese meine Kritiker selbst die Gefahr nicht mehr besteht, ihre Zielscheibe mit einem Spiegel zu verwechseln.

[>>>> Arbeitsjournal, 16.50 Uhr.
*) Nach etwas Nachdenken. Sie hat
zu sehr, und zu speziell, focussiert. Die
Links lassen sich ohnedies den Beiträgen
entnehmen.]

ferromonte meinte am 2007/11/24 16:25:
danke herbst, ich habe meinen diesbezüglichen eintrag in meinem eigenen weblog aufgrund ihrer eigenen änderungen in dieser sache wieder deaktiviert und nehme ihren webspace in anspruch:

mein kommentar, den herbst löschen "musste", lautete also (vielleicht nicht ganz genau):
"jetzt sind sie wieder in ihre eigene psychofalle getappt, herbst, schade, damit vermasseln sie alles."
das bezog sich auf >>herbsts antwort, die er maximilian prang hier gab.
nachdem ich insgesamt angetan war von seiner art, dieses virtuelle "seminar" zu moderieren, las ich heute diese antwort herbsts - und stellte fest, dass es wieder geschehen ist:
wenn jemand in seiner kunstanschauung nicht kohärent schwingt mit herbst, beginnt dieser um sich zu schlagen. schluss mit der sachlichkeit, beethoven stimmt nicht, der rattenfänger wird mit den 68ern und einem langem marsch durch die institutionen verknüft, keine bezug mehr auf das, was sein vorredner sagte. es ist das eine psychopathologische reaktion, die immer wieder eintritt bei ANH. man mag ihn noch so sehr schätzen, diese erfahrung wird man immer machen müssen, wenn man die dreistigkeit besitzt, andere ambitionen und ansichten zu haben als er.

daher mein kleiner kommentar; ich weiß wovon ich spreche, habe es selbst oft genung erlebt.

ps: vorschlag: ändern sie den titel dieser rubrik, vielleicht in "kritik an herbst" oder ähnlich; dieses ANTI-HERBST trieft (übrigens interessante wortwahl: anti-herbst. wie anti-christ, wobei der christus dann dem herbst entspricht), und diskriminiert mögliche kritiker von vornherein. man muss nicht gegen sie sein, wenn man sie kritisiert. es kann sogar das gegenteil der fall sein.

nochmals edit:
ich schlage ihnen auch vor, den ganzen text zur eröffnung der neuen rubrik zu ändern. er scheint im affekt geschrieben und wirft kein gutes licht auf ihren umgang mit kritik und kritikern. 
rostschleifer (Gast) meinte am 2007/11/24 16:54:
ja ... und ...
wo bitte ist der
PRO-HERBST? 
Lore Heft (Gast) antwortete am 2007/11/24 17:23:
Der Pro-Herbst befindet sich nun streng außerhalb dieser vier Bildschirmecken in den anderen vier Wänden herbst´scher Fugen-Dicht-Kunst seines Weblogs. Dort darf nun nur noch fro-ho-lockt und dem Ego des Meisters gehuldigt werden. ferromonte hat da schon recht und ich mag noch hinzufügen: WERKSTATT ist das noch lange, lange nicht, denn bisher wird dort nur gelehrt wie Herbst denkt, schreibt, wie Herbst korrigiert, wie Herbst weg- und auslässt, redigiert, lektoriert, eben die Lehre dessen, wie die Welt sich um Herbst dreht. Wer sich für das Schreiben interessiert, dem sei z.B. das Weblog von Andreas Eschbach empfohlen. Kein Dichter, dieser Eschbach, eher Schriftsteller, der dem Interessierten kein Guru oder Gott sein will, sondern die Wahl der Mittel jedem selbst überlässt und lediglich Wege aufzeigt, die man gehen kann. 
buschwindchen (Gast) meinte am 2007/11/24 19:40:
das finde ich jetzt nur noch albern.
wer in seiner vorlesung gewesen ist weiss doch, dass herbst ganz klare vorstellungen hat. und für die hat er ja wahrscheinlich auch die poetikdozentur bekommen. da ist es doch nur logisch, wenn einer seine positionen vertritt. ich fände das eher komisch, wenn das anders wäre und verstehe die aufregung jetzt nicht.
ausserdem hat er deutlich gemacht, dass für ihn unterhaltung und kunst verschiedene sachen sind, und hat das begründet. ich teile diese ansicht übrigens nicht. aber ich habe auch noch von keinem ein argument dagegen gehört. deshalb interessiert mich das sher, und ich finde auch, was in der werkstatt passiert, spannend und aufschlussreich. sowieso dass herbst seine vorlesung für alle zugänglich macht und dass er sich damit so angreifbar macht, das finde ich ungewöhnlich und kenne ich so von anderen nicht. mir ist das auch nicht wichtig, ob ich in allem übereinstimme. ich will lernen, und das kann ich hier. und das will ich mir das nicht von sachen, die irgendwie nicht hingehören, miesmachen lassen. Ich finde, dass man einen psychisch krank nennt, wie ferromonte das in seiner kritik unterstellt, eigentlich unerhört. Ich finde, dass das was von denunziation hat, womit ich nichts zu tun haben möchte. 
ferromonte antwortete am 2007/11/24 20:18:
ja, klingt unerhört, das verstehe ich schon. ich bin übrigens auch kein arzt und stelle hier keine diagnose, ich vertrete nur meine eigene erfahrung, die ich in drei jahren hier in den dschungeln gemacht habe. es geht auch gar nicht um irgendwelche diagnosen, sondern um die rubrik, die er hier für meinereinen eröffnet hat.
wenn sie mit herbst d'accord sind, ist das schön für sie und sie sollten sich drüber freuen und nicht hier (wo nur die bösen verleumder und schlammbatzenwerfer ihr unwerk verrichten, lanzen brechen). gehen sie und lernen sie von herbst, was sie zu lernen haben.
ich habe nur meinen gelöschten komment hier eingetragen und eine kleine erklärung für verwunderte herbst-frischlinge angefügt. mein kommentar entspringt einer sensibilität und erfahrung, die sie mit dem delinquenten nicht haben und nicht haben können.
ecco.
wenn sie einmal einen eigenen (von herbst verschiedenen) standpunkt haben sollten, und ihn in den dschungeln posten, werden sie beginnen zu verstehen, wovon ich spreche...
(und machen sie sich keine sorgen, herbst wird mich klagen, wenn er sich denunziert fühlt, das hat er mir deutlich versprochen!) 
H5-58 antwortete am 2007/11/24 20:34:
sich sollten sich was schämen ferromonte!. zusätzlich haben sie sich jetzt ein eigentor geschossen. ein kommentar, der auf ihrer persönlichen sensibilität und erfahrung, die sie anscheinend mit herbst gemacht haben, beruht, hat in der rubrik werkstatt überhaupt nichts zu suchen. dort schreiben junge menschen, die für sich einen weg suchen, schreiben zu können... die ihren weg erst einmal finden müssen. jeder dozent, zu dem ich als künftiger schriftsteller gehe, um zu lernen, hat seine eigene position. gehe ich zum nächsten dozenten, vertritt dieser eine völlig andere position.... ich kann zu 10 dozenten gehen und lernen, verschiedene wege kennenlernen, und blickwinkel, damit ich einen eigenen blickwinkel für mich selbst entwickeln kann. und da kann ich froh sein, wenn mir einer wie herbst über den weg läuft. sie sollten sich wirklich was schämen ferromonte. herbst hat richtig gehandelt, ein kommentar der eine solche grundlage hat, hat in dieser so sensiblen rubrik nichts zu suchen. punkt. 
ferromonte antwortete am 2007/11/24 20:38:
interessante aussage, H5-58. vor allem, dass ich mich schämen sollte. sprechen sie mit ihrem psychotherapeuten darüber, es werden sich welten auftun!
(dass mein ein-satz-kommentar in der werkstatt nicht am ort war, sehe ich übrigens auch so. es war eine spontane sache. daher habe ich herbsts kritik-rubrik auch gerne angenommen und mein posting hierher verlagert.)

haben sie die beiden kommentare von maximilian prang und anh, um die es ging, auch gelesen?

edit: wenn sie schreiben lernen wollen, lesen sie die wirklich guten dichter, und vermeiden sie veranstaltunge wie diese hier. und schreiben sie selbst, schreiben sie bis ihnen die finger abfallen. wenn das nicht genügt, hat alles keinen sinn. 
Flieger (Gast) antwortete am 2007/11/24 20:59:
@ ferromonte
Du kommst mir vor wie einer von der alten MG. Ich weiss noch genau, wie die in die Seminare von Alfred Schmidt reinsind, um da zu stören. Schließlich hat Schmidt sie rausgebrüllt. Es hat da gar keinen anderen Weg gegeben, so verfehlt der auch war. Man kam gegen das ständige Stören der MGler nicht anders an. Ich fand das damals peinlich, die MG und Schmidt, beide zusammen. Ich hätte aber auch keinen anderen Weg gewusst. Bei dir weiss ich auch keinen. Ich finde es sogar bezeichnend, dass Herbst dir noch ein Forum aufmacht, wo du sagen kannst, was du willst, und er verspricht, das nicht zu löschen. Klar macht er das polemisch, aber das ist doch wohl das Mindeste, dass er das macht. Es ist schließlich sein eigener Blog. Ausserdem verlinkt er noch auf dich, und da kannst du dann doch schreiben, was immer du willst. Er macht noch drauf aufmerksam, dass du das da tust. Was Offeneres gibts doch gar nicht. Mir will nicht in den Kopf, wie man so blöd sein kann, das nicht zu sehen. Tut mir leid, aber du stellst dir doch selbst ein Bein. Übrigens scheinst du die anderen Kommentare von Herbst zu den anderen Texten nicht gelesen zu haben und auch nicht, wie er auf den Kommentar von parallalie reagiert hat. Der ist doch auch anderer Meinung gewesen als Herbst und zwei oder drei andere von den Studenten waren das auch. Ich habe den Eindruck, du willst hier mit einem privaten Krieg, den du vielleicht mit Herbst hast, das ganze Projekt torpedieren. Einfach nur um zu stören, weil dir was nicht passt. Vielleicht ist es umgekehrt und du bist das, der mal nachdenken muss. 
ferromonte antwortete am 2007/11/24 21:07:
nein flieger, du kapierst leider gar nichts. das hier findet ja extra hier in der neuen rubrik statt, um eben den pädagogischen prozess der werkstatt nicht zu stören. ich störe niemanden, und ich torpediere kein projekt.
ich weiss auch nicht wer alfred schmidt und die MGler sind. sollte man das wissen?
parallalie ist einer von den ganz wenigen adlati, die herbst kritisieren dürfen. und ja, ich hab das mitbekommen, wie sein komment gelöscht wurde.
um mich mach dir keine sorgen, schau lieber dass du nicht stolperst!

wieso schreibt ihr alle hier, in der schlammecke, und postet nicht brav eure texte im der werkstatt?

schönen abend. ich empfehle mich für heute, habe wichtigeres zu tun ... 
ferromonte antwortete am 2007/11/24 21:19:
wut und verletzungen - gefühle - sind immer größer und stärker als der verstand;
ob das in meinem fall der fall ist, kann ich nicht sagen. wovon sollte ich jetzt so verletzt sein?

ich habe nicht gesagt, dass herbst ein schlechter dichter ist, das würde ich nie sagen, selbst wenn ich es denken würde (was ich nicht tue.)

es geht im grunde nur um den einen satz oben, den herbst nicht mitten in der werkstatt stehen haben wollte. schräggedruckt, in meinem ersten posting in diesem thread. und der satz bezog sich auf zwei kommentare, einen von m. prang und den drauffolgenden von herbst.
wieso kann das keiner erfassen? 
sirenomele (Gast) antwortete am 2007/11/24 21:44:
natürlich kritisiert herbst wenn herbst kritisiert.

ein dichter oder schriftsteller hat keine poetologie, weil er sie sich zufällig ausgedacht hat. das wäre schlimm. natürlich vertritt dieser dichter/schriftsteller seine ansichten. natürlich hält er sie für wahr. natürlich gehen sie einher mit seinem handeln, seinem empfinden. dass die werkstatt also von diesen ansichten beherrscht wird, ist logisch. wer das nicht möchte, der macht eben nicht mit oder, wenn er sich ans bein gepisst fühlt, soll er eben gediegen zurückpissen. oder: seine ansichten zurückbehalten - die nimmt ihm keiner weg - .

es wäre ja genauso irrsinnig, an einer uni ein wissenschaftliches fach zu studieren und anzunehmen, man wäre von bestimmten professoren und deren theorien nicht beeinflusst. - man denke vielleicht an platons akademie - eine universaltheorie gibt es nicht und ebensowenig eine ultimative lehre, wie zu schreiben sei. was anh tun kann, ist, sein empfinden, sein wissen zu vermitteln, seins und kein anderes. - ich habe im übrigen noch nicht bemerkt, dass dies sprachempfinden sonderlich beschränkt wäre. - über die vorlieben muss man nicht reden, sie sind leicht erkennbar.

in einer schreibwerkstatt kann es doch im besten fall nur darum gehen, den eigenen geschmack zu schulen und die eigene auseinandersetzung mit sprache zu befruchten. es geht um kein wissen. wissen können computer vielleicht vermitteln, geschmack nicht. und dazu muss man schlicht so etwas wie vertrauen zum lehrer haben.

dabei hat anh ein besonderes verfahren: ein therapeutisches verfahren vielleicht, denn er sagt seine meinung nicht durch die blume. auch ich hatte für ca. zwei minuten das gefühl, mir bliebe die luft weg. danach setze ein erkenntnisprozess ein... und jetzt? ist fast alles, was ich bisher gemacht habe, für den mülleimer.

war es also gut, sich dem auszusetzen? JA! denn ein ganzes bündel von flausen sind gleich mit im mülleimer gelandet und ich bin immer noch dabei, sie dankbar zu verabschieden - und das betrifft grundsätzlich nicht nur mich. jeder, der schreibt, hat flausen, sonst würde er vielleicht auch nicht schreiben. und wer glaubt, er würde im schreiben besser, wenn man ihm nur über den kopf streichelte hat sich geschnitten.

ein letztes: ob jemand neurotisch ist oder nicht, spielt doch keine rolle oder nur für den, der meint, er habe das entscheidende vokabular gefunden, das ihn weit genug von seinen demütigungen distanziert. entscheidend ist, was der je einzelne aus neurotischen energien macht. entscheidend ist, ob der andere damit umgehen kann oder nicht. entscheidend ist, ob der 'andere' das gefühl hat, dem 'einzelnen', seinem ego, nicht standhalten zu können. sowas ist immer schade und mit schmerzen verbunden.

wie gesagt, auch mir wurde der kopf gewaschen und ich habe ganz bestimmt eine andere meinung als anh. auf dieser site ist kein platz dafür - aber ist das vollkommen egal gegenüber der aussicht auf selbsterfahrung und erkenntnisgewinn. 
parallalie antwortete am 2007/11/24 21:46:
du tropfst dich selbst hinein in die scheiße als nachhall derselben und tappst immer in dieselben fladen brauner üppigkeit auf grüner flur und haben dich immer so leicht am wickel daß du bloß noch dumpf grunzen kannst und dein nee klingt wie mäh und immer wieder nein ich bin’s nicht gewesen das habe ich so nicht gemeint und hängst doch wieder in der mitte zwischen da und da was soll das also dieser ganze mist mit dem plaudern als müßt’ ich erzählen wie’s mir geht einem der mich fragt wie’s mir geht bloß weil er meint das nun fragen zu müssen ---- „DAVE!!!!!“ [mal sehen, ob er (d.i. ferromonte - weil's nun unter noch was anderes gerutscht ist) merkt, wen ich mit dem du meine [den scheiß-adlatus kann er sich sowie als gemsbart an seinen hut stecken]] 
ferromonte antwortete am 2007/11/24 22:39:
@sirenomele:
in dem was sie sagen, sehe ich keinen widerspruch, ich finde es im gegenteil sehr richtig. wie ich oben schon sagte: lernen sie etwas, solange sie etwas zu lernen haben.

in meiner wahrnehmung ging es aber in dieser konkreten sache um etwas anderes. es geht weder um poetologie, noch um pädagigisches. es geht vielmehr um ein kippen ins machtspiel. wenn sie die beiden angesprochenen kommentare lesen, können sie es erfassen.

prang:
"Sie haben zu meinem ersten Text angemerkt: "Sie wollen sicher nicht dem Leser nach dem Mund reden." Doch, in gewisser Weise schon. Ich versuche zu sein wie der Rattenfänger von Hameln, mit Leseratten. Es wäre ungeschickt, Zwölftonmusik zu spielen. Ich versuche eine Mischung aus Beethoven und Jay-Z."

herbst: "Dann sollten Sie Lore-Romane schreiben. Dagegen ist nichts einzuwenden; aber: Insoweit ich hier von Literatur spreche, geht es mir um Grundlagen für Dichtung. Wobei Ihr Beethoven-Beispiel ziemlich hinkt, da gerade dieser Komponist zu seiner Zeit in einigem zurechtgestutzt wurde; ich denke da insbesondere an die Bläsereinsätze in der Dritten; um von den späten Streichquartetten zu schweige, die - Höhepunkte der globalen Kompositionskunst insgesamt - noch bis in die Fünfziger des letzten Jahrhunderts selbst Musik-Experten für mißlungen galten."
sowie: "Der Rattenfänger von Hameln erinnert mich an den "langen Marsch durch die Institutionen" der 68er, die ernsthaft glaubten, die Institutionen subversiv unterlaufen zu können, aber ihrerseits geradezu restlos von den Instanzen unterlaufen worden sind. Abgesehen davon, daß "ich will möglichst viele Leser erreichen" immer schon voraussetzt, man wisse, was diese zu lesen vermögen und was nicht. Ich halte diesen Satz in seiner Endkonsequenz für manipulativ und arrogant, auch und gerade, wenn er aus einer starken Menschenliebe heraus gesprochen ist. "

herbst kann nicht akzeptieren, dass prang "den lesern nach dem mund reden" möchte, indem er eben soviel leser wie möglich erreichen möchte. da sich das für herbst selber ausschließt, kann es auch nicht ziel des m. prang sein. (DAS finde ich eine ungeheuerlichkeit. denn es ist ein verdammt hoher anspruch, soviele leser als möglich zu erreichen - und dabei natürlich höchste qualität zu halten, aber das versteht sich ja wohl von selbst -, einen künstlerisch höheren kann ich mir im moment gar nicht denken.)
dann: was macht herbst aus prangs beethoven: er reißt ihn aus dem satz, verbrämt ihn musikwissenschaftlich und versteigt sich in die späten streichquartette, die ja so verkannt waren bis vor wenigen jahrzehnten. prang aber wollte ganz etwas anderes sagen mit diesem satz, in dem beethoven vorkam.
dann der rattenfänger von hameln.
letztendlich dieser schlußsatz, wo er wieder auf diesen unfassbaren anspruch prangs, für möglichst viele leser schreiben zu wollen zurückkommt:
" ... ich halte diesen Satz für manipulativ und arrogant, auch und gerade, wenn er aus einer starken Menschenliebe heraus gesprochen ist. "

dieser letzte satz ist eine glasklare "freud'sche projektion", um den vielzitierten "versprecher" abzuwandeln. denn herbst wird immer dann so ignorant und destruktiv, wenn seine eigene manipulation und arroganz - auch und gerade wenn sie aus einer starken menschenliebe heraus gesprochen ist - nicht so wirkt, wie er es will und gewohnt ist.
ausnahme: frauen. da bemüht er sich mehr, denn sex ist seine religion .. aber das ist ein anderes thema. 
parallalie antwortete am 2007/11/24 23:05:
cathedra petri 
sirenomele (Gast) antwortete am 2007/11/24 23:15:
@ferromonte

leider stehe ich, was den konkreten streitpunkt betrifft, gewissermaßen von natur aus zu sehr auf anh's seite (das ist, wie gesagt, nicht in allen punkten so.) ich finde es aus mehreren und nicht zuletzt aus politischen gründen wichtig, dass eine literatur (und eigentlich nicht nur diese), die rattenfänger van hameln spielen möchte, vermieden wird und jedes mittel gut genug ist, sie zu verhindern. denn das ist nicht nur eine meinung, sondern ein hochbrisantes politikum.

ja, das ganze ist ein machtspiel. und es ist offensichtlich so, dass man da nur mitspielen kann oder man hat eben keine lust dazu. 
ferromonte antwortete am 2007/11/24 23:18:
erklären sie mir ihren standpunkt; und welche politischen gründe sie meinen.
(der anspruch des herrn prang scheint mir nicht, rattenfänger von hameln mit seinen lesern zu spielen, sondern sie, wied er r.v.h. - zu fangen. das ist eine metapher. und ich verstehe sie als enorm hohen künstlerischen anspruch.) 
Helkmeyer (Gast) antwortete am 2007/11/24 23:33:
"denn sex ist seine religion"
das hat ja jetzt hier ein ausmaß angenommen, daß einem nur noch schlecht werden kann. was redest du ihm da nach @ferromonte? der mann hat eine dozentur an einer universität und du stellst ihn hier in ein licht, das ihm da ziemlich schaden kann, wenn das ganze nicht wieder so hochpathologisch wäre, wie du es hier vorführst. Selbst wenn sex seine religion sein sollte, was hat das in der diskussion überhaupt zu suchen, die hier geführt wird? von sex war überhaupt noch nie die rede bisher. also was für ein neid ist das eigentlich... da kann man doch nur noch geekelt sein und hoffen, daß herbst diese ganze rubrik einfach wieder offline stellt. einmal abgesehen davon, daß ich mich mich frage, wer du überhaupt bist, so verhindernd in einen laufenden prozeß von textkritik einzugreifen. bei der du selbst dich ja nicht einmal eingibst, wie es diese jungen leute tun. von dir habe ich außer moralischer biederkeit noch überhaupt nichts erfahren. mach dich doch selbst mal verwundbar. 
zartes schlammbaellchen (Gast) antwortete am 2007/11/25 09:04:
@Helkmeyer: ferromontes einlassung erschliesst sich einem nur, der hier regelmaessig mitliest. herbst versteht dieses weblog als literarisches gesamtkunstwerk und die mitschreibenden avatare als romanfiguren. strukturell ist leider die enge verzahnung von gut und boese in diesem roman verlorengegangen, seit dieser nebenstrang mit dem anti-herbst eingefuehrt wurde. da wird das lodernde feuer leider zur ersterbenden glut. die werkstatt sehe ich eher losgeloest - stilistisch wie inhaltlich - vom eigentlichen weblog. sie handelt zwar ebenso von herbst als hauptfigur des romans, hier als lehrer, lenkt aber vom eigentlichen kuenstlerischen schaffen des autors etwas ab. und ja, ich lese seit langem diesen weblog als roman. die avatare sind nicht eindeutig identifizierbar, einige gestalten treten in mehreren avataren auf die buehne, was es wiederum spannend macht, herauszufinden, wer wer ist. einige provokationen sind bestimmt gar nicht so gemeint, versuchen vielmehr die handlung voranzutreiben, wendepunkte in der erzaehlung zu erzeugen. viele der grossen meister haetten an dieser literarischen spielform ihre helle freude gehabt. ja, wenn es im internet leben geben soll, so findet man es hier, wo es virtuell entsteht! 
Helkmeyer (Gast) antwortete am 2007/11/25 11:05:
"so findet man es hier"
danke für diese interessante erklärung. ich habe mir so etwas gedacht, aber mir ist das ausmaß nicht bewußt gewesen, weil ich nicht oft in blogs lese. das macht aber jetzt neugierig. wobei ich dann aber gleich die frage habe, ob nicht hinter ferromonte herbst selber steckt, der damit einen ziemlich wirksamen sturm im wasserglas lostritt. in der werkstatt hat er ein beispiel mit einem wasserglas gebracht. vielleicht will er den studenten zeigen, wie literatur im internet entstehen kann, die nirgendwo anders so möglich ist. das schreiben sie ja selbst. eine stärkere identifizierung mit figuren kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, wie sie hier bei fast allen geschieht. er redet vom ende der schriftkultur und führt sie gleichzeitig hier weiter. nicht als spiel, sondern indem sich alle richtiggehend verausgaben, wütend werden oder verteidigen. jedenfalls machen sie dabei mit, ohne das zu merken. also vielleicht findet er hier, das ist ja ein für ihn beliebtes wort, die form, in der literatur überlebt. eine aktive form, etwas, das nicht starr in buchdeckeln bleiben muß, sondern sich immer weiter entwickelt. was ja eine idee der moderne immer gewesen ist. kennen sie andere internet-publikationen, wo so etwas auch schon gemacht wird? das interessiert mich jetzt sehr. 
sch(l)äferstündchen (Gast) antwortete am 2007/11/25 11:22:
ein faszinierender gedanke...
@helkmeyer:
gerade erst wach geworden, fiel mein augenmerk sofort auf ihren gedanken, ich finde ihn außerordentlich faszinierend. wenn hinter ferromonte wirklich herbst selbst stehen sollte, sollten wir dem avatar noch ein wenig feuer liefern, damit er weiter brennen kann. der von der realen person erfundene avatar geht auf seinen erfinder los… gute vorstellung. ich frage mich, ob avatare merken, dass sie zur romanfigur werden. 
ferromonte antwortete am 2007/11/25 11:27:
ihr seid so ahnungslos ... (und wie herbst selbst verwendet ihr den begriff des "avatars" falsch. daran erkennt man eure manipuliertheit deutlich.) 
sch(l)äferstündchen (Gast) antwortete am 2007/11/25 11:48:
Teekesselchen
@ferromonte:
.... hmm... das der ursprüngliche begriff "avatar" der alten sprache sanskrit entlehnt ist, ist auch mir bekannt. im hinduismus wird mit dem begriff eine gottheit benannt, die freiwillig menschliche gestalt annimmt, um die transformation des (kollektiven) bewusstseins zu unterstützen. die begrifflichkeit "avatar" beinhaltet aber in der heutigen zeit noch eine andere definition: es sind künstliche von realen personen erfundene wesen... (siehe secondlife)... es gibt genug computerspiele, in denen avatare erst einmal erfunden werden müssen, bevor man sie überhaupt anfangen lässt zu spielen.

insofern wäre das doch eine schöne begrifflichkeit für das alte spiel "teekesselchen". es werden gleiche begriffe umschrieben, die unterschiedliche bedeutung haben, so wie z.B. "stift" und "stift"... einmal ist es der stift, mit dem ich schreibe und die andere bedeutung definiert sich durch die gängige bezeichnung eines auszubildenen, nämlich auch "stift". sie kennen das spiel sicherlich noch, es hat doch immer so einen spaß gemacht. 
ferromonte antwortete am 2007/11/25 12:03:
ich kenn das teekesselchenspiel leider nicht, vielleicht, weil es das in wien oder österreich nicht gibt, oder weils eben nur ich nicht kenne.
(aber hier ist "avatar" immer falsch verwendet, weil wir nur nicks oder log-ins hier haben, oder meinetwegen sind. ein avatar im internet oder in der world der games ist eine 3d- figur, oder ein bild (internet), das den user "vertritt". dabei geht es um die psychologische funktion diese bildchens/der figur, das/die die virtuelle welt "realistischer" macht ... )
wie geht dieses teekesselchen-spiel denn genau? 
sch(l)äferstündchen (Gast) antwortete am 2007/11/25 12:15:
geben sie mal bei der wikipedia das wort teekesselchen ein, ich kann leider nicht verlinken, ich habe nicht diese kenntnisse - ich versuch das mal so, ich weiß aber nicht, ob das klappt. http://de.wikipedia.org/wiki/Teekesselchen

in diesem fall müsste man sagen: in meinem teekesselchen sitzt eine hinduistische gottheit, die als mensch auf die erde gekommen ist. die andere person sagt dann: und in meinem teekesselchen sitzt eine figur, die von einer realen person erfunden wurde. die anderen müssen dann eben diesen begriff erraten. es gibt teekesselchen der gleichen begrifflichkeit mit bis zu 15 verschiedenen bedeutungen, das kann ganz spannend werden.

ich bin übrigens der meinung, dass sobald einem nick eine definierte persönlichkeit zugeordnet werden kann, ist es kein nick mehr, sondern ein avatar, eben ein erfundenes wesen - egal, ob als schriftlich definierte persönlichkeit, oder als 3d-abbildung. selbst diese 3d-abbildung muss definiert werden, sie bekommt eine entsprechende kleidung, erzählt etwas über ihre hobbies, hat eine familie, und verfasst einträge... lassen sie doch mal zwischenräume zu ferromonte. man könnte es so sehen... und ich sehe das so. 
zartes schlammbaellchen (Gast) antwortete am 2007/11/25 12:31:
@Helkmeyer: sie befinden sich hier auf dem langen weg der f i n d u n g. who is who? ferromonte ist tatsaechlich n i c h t herbst, was langwierige recherchen meinerseits ergeben haben.
@ferromonte: avatare sind nicht ausschliesslich bildchen-platzhalter fuer kommentierende user in foren. der begriff avatar ist im internet nicht so eng gefasst, wie sie es gerne haetten. schlagen sie einfach mal im wikipedia nach. da es bei herbst nicht die moeglichkeit gibt, sich als bild-avatar zu platzieren, reicht der kunstname des eingeloggten als avatar voellig aus. mein avatar lautet "zartes schlammbaellchen" und ist eine ironisierung des eingangstextes zu diesem thread. nur, wer bin ich wirklich? wer versteckt sich hinter meinem a v a t a r, meinem stellvertreternamen? um es noch biblischer zu formulieren: ich bin l e g i o n! mich gibt es hinter verschiedenen namen. meine erfundenen charaktere umfassen eine grosse bandbreite an i m a g e s und nicht immer muss hinter einem dieser meiner avatare das versteckt sein, was ich wirklich bin. es gilt hier m o e g l i c h k e i t e n zu studieren. das ist sehr spannend! 
ferromonte antwortete am 2007/11/25 12:33:
@sch(l)äferstündchen:
schönes spiel, kannte ich nicht.
oh, gern lass ich zwischenräume zu. in meinem realen leben sowieso. nennen sie unsere nicks und log-ins ruhig avatare, ich wollte das nur klarstellen, weil es eine kleine ungenauigkeit herbsts ist. (und er ja anderen auch keine kleinen ungenauigkeiten zugesteht. und ich es amusant finde, wenn seine schüler ihm sowas dann einfach nachmachen ... )
sehen sie es also ruhig so, ich weiß ohnehin was gemeint ist. :)

name korrigiert. 
sch(l)äferstündchen (Gast) antwortete am 2007/11/25 12:45:
sie haben das "l." vergessen. mein avatar heißt nicht schäferstündchen, sondern sch(l)äferstündchen... oh, ein blick auf die uhr sagt mir, dass ich viel zu früh aufgestanden bin, ich muss wieder ins bett. sie müssen wissen, ich treibe mich in der nacht viel rum, am tage schlafe ich meistens. heute abend gehe aber nicht auf die piste, ich werde weiterhin damit beschäftigt sein, meine figuren zu erfinden. 
ferromonte antwortete am 2007/11/25 12:45:
@zartes schlammbällchen: sie können den begriff "avatar" verwenden wie sie es möchten, und auch erweitern, jetzt weiss ich ja, wie sie es meinen. die wikipedia bildet uns weiter und klärt uns auf, und demgemäss war meine obige beschreibeung ja gar nicht "so eng gefasst, wie ich es gerne hätte" (wie kommen sie denn da drauf?).

ich gratuliere ihnen zu den profunden ergebnissen ihrer langwierigen recherchen meine inkongruenz mit herbst betreffend. ich hätte ihnen das innerhalb weniger sekunden mitteilen können.

wenn es ihnen leichter fällt, mit vielen identitäten zurechtzukommen, dann tun sie das ruhig. für die, mit denen sie kommunizieren, wird es höchstwahrscheinlich dadurch nicht leichter, bzw. ist ein persönlicher austausch schwieriger. es ist ja auch eines der großen netz-themen herbsts, diese anonymität im internet, der reiz, wer sich hinter den "avataren" verbirgt. jeder nutzt die möglichkeiten für seine bedürfnisse, nicht wahr. 
zartes schlammbällchen (Gast) antwortete am 2007/11/25 13:45:
@ferromonte: um ihnen ein vertrautes ziel zu geben, tue ich hiermit offen kund: i c h bin herbst. Ja, ich bin Alban Nikolai Herbst. Und auf meiner Tastatur gibt es neben Großbuchstaben auch - ähem - Umlaute. Mal schauen, wie lange Sie gegen Türen anrennen, hinter denen sich n i c h t s verbirgt! 
ferromonte antwortete am 2007/11/25 14:07:
ich renne gegen keine türen an, lieber herbst! :) 
sirenomele (Gast) antwortete am 2007/11/25 14:15:
der von hameln
@ferromonte

um diese frage zu diskutieren, sollte man sich eigentlich zu nem bier zusammensetzen. ich versuche nur mal, anzudeuten:

was ich mit politicum meine: jedes werk, sagen wir jede künstlerische äußerung und auch eine literarische, ist politisch, ist ein statement zu einer (gesellschaftlichen, politischen, ästhetischen...) situation, in der sie stattfindet. das muss vorausgesetzt werden. jede ästhetische äußerung bietet immanent antworten auf fragen, die immer offen sind - und eben mit jeder äußerung neu beantwortet werden. das kann diese äußerung nun wollen oder nicht, sie spricht, weil sie eine form hat und eben so ist, wie sie ist.

es mag monologische literatur geben, die einfach in der schublade bleibt. wer an die öffentlichkeit geht, nimmt ihr gegenüber einen standpunkt ein.

ja, der rattenfänger van hameln könnte eine strategisch gute sache sein. ich fand es im konketen fall 'prang' aber nicht ausgemacht. (und das müsste man eben jetzt näher betrachten und den anderen, mit dem man da redet, am besten präsent haben) - (hatte vor zeiten auch mal so eine idee: zunächst einfach mal so tun, als würde es sich um eine unterhaltungsshow handeln. und dann - die erkenntnistheoretischen prämissen langsam unterlaufen. - ich hatte es "das neue pop-theater" genannt. aber, das ist tatsächlich arrogant bzw. irgendwie nicht p.c. - ich meinte damals, es gäbe keine andere möglichkeit, die leute zu erreichen.) 
Netzkritiker antwortete am 2007/11/25 14:15:
Oh terrormonte!
Sie sind ja ein Dussel! Das kleine klumpige Schlammbällchen kann niemals Herbst sein! Ich muss das wissen, schließlich führe ich die Registratur in diesem Laden! 
ferromonte antwortete am 2007/11/25 14:36:
@sirenomele:
naja, da sagen sie mir nichts neues. es geht wohl nur darum, wie man mit der metapher "rattenfänger von hameln" umgeht. ich verstand jedenfalls unter dieser metapher das ziel, einen so komplexen text zu verfassen, dass eine ungewöhnlich breite schicht von lesern etwas damit anfangen kann; wiewohl jeder eine andere geschichte rauslesen würde. wirklich gute literatur kann das durchaus ...
warum das politisch nicht korrekt (was für ein blödes wort) sein sollte, sehe ich ad hoc leider nicht. 
albtraumnikolaiherbst (Gast) antwortete am 2007/11/25 14:38:
wiewowas???
nunmehr fast zwei jahre ist es her, da man mich in meinem schloss an der spree einsperrte. ein glück, dass ich mit einem selbst gebastelten papierfaltboot entkommen konnte. schon damals, es war der 28. januar 2006, outete ich mich in aller öffentlichkeit. wie konnte das in vergessenheit geraten? da ich nun endlich eine eigene schreibschule führe, habe ich genügend geld euch alle zu verklagen, was ich hiermit gerne tue!

egebenst, ihr micky mouse.

p.s. den nobelpreis werde ich der doofen lelineck klauen, die zicke, die. 
PRIVAT antwortete am 2007/11/25 14:41:
Privatsphäre
Unglaublich, wie hier mit der Würde des Menschen umgegangen wird. Sie sollten sich alle was schämen! 
andante antwortete am 2007/11/25 14:48:
kann mal jemand erklärn was hie los geht??? versteh kein wort mehr...schade echt!!! 
femmediagonale (Gast) meinte am 2007/11/24 20:57:
unabhängig davon, ob herr herbst den norman bates gibt oder einer ist oder auch keiner...
-wer ihn so betitelt und sich dennoch mehrere jahre mit ihm auseinandersetzt, anstatt ihm fern zu bleiben, kann "auch" nicht normal sein. das ist in der psychologie klar definiert.

ihr seid langweilig und habt langeweile, habt keine partner, kinder, freunde; keinen erfolg in dem was ich macht, und holt deswegen euer trinkwasser aus der kloschüssel.

beschäftigt euch mal mit der welt -und nicht mit euerm fragmentierten hirn. 
ferromonte antwortete am 2007/11/24 20:59:
willkommen im club, femmediagonale :-) 
rostschleifer (Gast) antwortete am 2007/11/24 22:39:
omg
(oh mein gott) ...

ihr habt ja dermaßen
frust und langeweile,
dass es zu den
ohren rausspritzt. 
BS (Gast) meinte am 2007/11/25 00:21:
Was mich hier fuchsig macht:
daß hier keiner richtig liest, vor allem nicht Herbsts Gegner.
Ich bündele mal:

1. Herbst sagt in seiner Vorlesung, daß er gegen "U" ist. Er begründet das auch und argumentiert eigentlich marxistisch. Scheint keinem aufgefallen zu sein. Auch nicht, daß er später nicht-marxistisch (materialistisch) argumentiert, sondern sogar religiös. Das sagt er auch, aber das tut hier nichts zur Sache.
2. Einer seiner Studenten sagt: Ich will aber U. Darauf sagt Herbst: Dann sind Sie bei mir falsch. - Das finde ich logisch. Nach seiner sehr programmatischen Vorlesung kann er verlangen, daß man von ihm nicht verlangt, jemandem die besten Wege zu zeigen, wie man U produziert.
3. Am Anfang von Herbsts Vorlesung (http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/4446859/) sagt er: 'Doch können Sie ja in Ihren Erwägungen meiner Argumente andere ästhetische Position mit einbeziehen und gegen die meinen auf- oder abwägen.' Und erklärt darunter: 'Haltungen, die sich selber von vorneherein relativie­ren, führen in aller Regel nicht weiter, sondern schwächen die Kraft ihrer Argumente zuguns­ten des Gegners." Das heißt, er sagt: Meine Position ist relativierbar, aber ich will nicht selbst derjenige sein, der sie relativiert. Sondern das müssen Sie, meine Leser, tun. Das heißt, er verlangt von ihnen, selber zu denken.
Bisher ist in keinem der Werkstatttexte, die ich gelesen habe, eine solche Relativierung zur Sprache gebracht oder ein solches Selberdenken gemacht worden, mit Ausnahme von dem Text von Herrn Prang. Auf den hat Herbst, wie hier kritisiert wird, mehr oder minder scharf reagiert. Damit sind m.E. aber nur die Positionen abgesteckt, es ist noch gar nichts über die Qualität des Textes von Herrn Prang gesagt worden. Im Gegenteil hat Herbst, wie ich das sehe, dem Text noch geholfen und ihn rein nach sprachlichen Gesichtspunkten zu seinem Vorteil redigiert.
4. Herbst stellt sich in seiner Vorlesung ganz exemplarisch gegen den Mainstream. Man kann ihm da folgen oder nicht. Aber es muß erwartet werden können, daß mit Argumenten reagiert wird, nicht mit Unterstellungen. Was hier momentan vor allem durch ferromonte passiert, sind aber Unterstellungen. Ferromonte hat nicht ein einziges Gegenargument gebracht, das am Text geblieben wäre.
5. Es gibt zur Zeit eine starke Kritik an Herbsts Vorlesung. Sie steht auf dem Weblog von Turmsegler (http://turmsegler.net/20071123/fallen-im-kopf/). Herbst hat in einem Arbeitsjournal gestern oder vorgestern auf diese Kritik verlinkt und angekündigt, daß er auf sie erwidern wird. Das finde ich interessant und bin sehr gespannt. Deshalb kann man doch wohl nicht sagen, daß sich Herbst mit Kritik nicht sachlich auseinandersetzt. Ich habe im Gegenteil den Eindruck, daß er sich Zeit für sie nehmen will. Dagegen sind die hier gegen ihn ins Feld geführten Vorwürfe alle seltsam persönlich gefärbt (Sex zum Beispiel, das war verräterisch und Helkmeyer hat da recht) und gehen meinem Eindruck nach ins Irrationale. Ich habe von ferromonte auch noch nichts gelesen, was sich wirklich mit der Vorlesung auseinandersetzt. Sondern es scheint ihm maßgeblich um die Person von Herbst zu gehen. 
ferromonte antwortete am 2007/11/25 09:57:
es ist immer eine persönliche sache, wenn man den mund aufmacht. für herbst selbst ist ebenfalls alles persönlich, auch wenn er es als "werk" tarnt. zutiefst persönlich. daher bin auch ich persönlich, und ich kritisiere die person herbst, wie er mit anderen umgeht. sex und herbsts einstellung zu frauen spielen eine wesentliche rolle um sein onlineverhalten zu verstehen. dass sex für sehr viele ein schreckliches tabuthema ist, weiss ich schon. da kann ich euch nicht helfen. denkt, was ihr wollt. wenn ihr aber in den "dschungeln" nachlest, wie herbst (literarisch?) damit umgeht, wird euch das mehr bringen.
ich sehe ja, dass das alles aus dem ruder läuft und genau nichts bringt, deshalb lasse ich es auch sein (bis zum nächsten spontanen moment).

zu herbst präambel seiner VO: ein linkischer versuch, sich gegen kritik zu immunisieren. (sie werden sehen, wie er auf kritik an seiner VO reagieren wird.)

was sie alle nicht begreifen ist: herbst gibt sich auf geschickte weise den anschein, als würde er auf kritik eingehen, als würde er kritik zulassen, das soll auch (weniger geschickt) diese rubrik zum ausdruck bringen. in wahrheit diesen all diese aktionen aber nur dazu, sein ego zu schützen. er lässt keine kritik zu, nicht einmal im ansatz. und er lässt auch keine anderen sichtweisen zu.
sie vereinfachen prangs satz, viele leser erreichen zu wollen, mit "U-machen", wogegen sich sogar herbst wehren würde, weil er die unterscheidung U und E ablehnt. der meinung bin ich übrigens auch.
was sollte daran schlecht sein, viele leser zu erreichen? das muss überhaupt nicht trash bedeuten; es könnte aber leicht zu trash werden, wenn der falsche mensch ans werk geht: d.h., es verlangt sehr viel vom schreibenden, um diesen anspruch zu erfüllen. die komplexität eines solchen werkes kann man wohl nur ahnen.
herbst aber, dessen bücher eher wenig gelesen werden - und nicht, weil sie so schlecht wären - weist die möglichkeit, sehr viele leser zu erreichen, zurück. das muss von ihm entwertet werden, weil es nicht seines ist. trotzig wird immer wieder von ihm moniert, was er für ein jahrhundertschriftsteller ist, was für ein genie. wenn das nicht alles persönlich ist ... ich wäre auch persönlich betroffen, wenn meine bücher nicht verlegt würden (wäre ich schriftsteller). einen großteil an herbsts veröffentlichungsproblem trägt aber seine person. er zerstreitet sich mit allen und jedem, denunziert lektoren (und harmlose poster wie mich) hier in seinen "dschungeln" und beschimpft sie. begeht jede indiskretion. stampft ganze jurys in den boden, weil er wieder keinen preis gewonnen hat. die ursachen für dieses soziale problem, das herbst da aufgebaut hat, sind tief in seiner persönlichkeit verankert, und diese erkenntnis allein ist grund genug, ihn nicht anzugreifen. wie bei vielen persönlichkeitsgestörten menschen ist es aber oft schwer, das zu erkennen, weil der betroffene auf den ersten und den zweiten blick auch unverdächtig aussieht. daher passiert mir leider doch immer wieder der fehler, mich auf solche sachen wie das hier einzulassen.
mir permanent unterstellungen zu unterstellen langweilt mich höchstens. es gibt genug leute, die genau wissen wovon ich rede, die aber lieber schweigen, als sich den mund zu verbrennen: den man sich hier immer verbrennen muss, weil kaum jemand klar denken kann: entweder unterliegt man herbsts faszination und verteidigt ihn, oder man sagt lieber nichts, weil man die kunst und raffinesse, mit der er jede kritik verdreht, mißversteht und in den boden stampft, fürchtet.
dass ich trotzdem gelegentlich es wage, gotteslästerung (kritik) an eurem guru zu üben, ist eine schwäche, die ich mir gerade abgewöhne.

genug jetzt von diesem thread, meine lebenszeit ist mir zu kostbar, um weiter zu machen. wenn ich nicht mehr antworte, ist das der grund, kein anderer. wer mit mir dringend kommunizieren will, kann mir eine mail schicken.

schönen sonntag euch allen. 
Jeth (Gast) antwortete am 2007/11/25 11:00:
Prima Idee...
... ferromonte, Ihre Lebenszeit nicht mehr hier zu verschwenden. Hoffentlich halten Sie sich auch an Ihren Vorsatz. 
Schlammfontaene (Gast) antwortete am 2007/11/25 12:45:
hi ferromonte
kann das sein dass dir herbst mal ne braut ausgespannt hat? dann wuerde ich kapieren, was hier abgeht. 
Titania Carthaga (Gast) antwortete am 2007/11/26 16:45:
@Schlammfontäne: Selbst wenn es stimmte: es ginge niemanden hier etwas an. Soviel Stil sollten Sie wahren. 
sirene (Gast) meinte am 2007/11/25 13:14:
Gegner
@ferromonte: in die Dschungel gehören Gegner, die eine Stirn haben. Sie haben defintiv keinen Schwanz... ähem, ich meine Stirn. Wenn Sie markieren wollen, dann sollten Sie sich nicht darauf beschränken, ihren Arsch zu zeigen und in die Ecken zu scheißen. Und Sie müssen aufpassen, dass ANH sie nicht in dieser gebückten Stellung erwischt. Holen Sie doch einfach mal Ihren Schwanz aus der Hose, wenn Sie denn einen haben. 
schreiben wie atmen antwortete am 2007/11/25 17:13:
Meine Güte...
Was für ein Sirenengesang! Meine Ohren hören ihn als formidablen Furz im All - immerhin!
Während in -zigtausenden von Köpfen sekündlich neue Welten entstehen, wird hier Dreckschmeißen im olympischen Format geübt.
Gehen sie doch einfach alle ans Schreiben ihres eigenen Krams. Sobald das Ergebnis ihnen ein freudiges und überzeugtes Nicken entlockt ist es immer noch Zeit nach draußen zu gehen.... 
noelnoe (Gast) meinte am 2007/11/25 13:27:
die sonne ...
... ist rund. 
sho-shan-nah antwortete am 2007/11/25 16:16:
viel
Feind, viel Ehr. :) 
albannikolaiherbst meinte am 2007/11/25 17:47:
Von ferromonte unter das Arbeitsjournal kommentiert und dort gelöscht.
ferromonte meinte am 25. Nov, 11:06:
sie verwenden seit jahren den begriff "avatare" falsch. eine kleine ungenauigkeit, aber genauso symptomatisch wie der ewige fehler statt "das blog""der blog" zu schreiben.
(den begriff "avatar" gibt es erst, seit bilder eine grössere rolle spielen in der virtuellen welt des internet. bis dahin waren nicks und logins das gebräuchliche. ein avatar im web ist einfach etwas anderes, aber das werden sie nie begreifen - und es spielt auch keine rolle.)

17.35h @herbst:
wenn man bedenkt, dass diese ganze schlammschlacht wohl kaum entstanden wäre, hätten sie ihre rubrik "anti-herbst" nicht demonstrativ etabliert, in deren anmoderation sie diese schlammschlacht (gegen mich) quasi ja ausgerufen haben - da finde ich es schon erstaunlich dreist und heuchlerisch, wie selbstgerecht und bestürzt sie sich jetzt geben. war das nicht vorauszusehen? 
albannikolaiherbst meinte am 2007/12/11 18:32:
ANHs Minderwertigkeit. Abermals von ferromonte.
(Von ihm >>>> dazu eingestellt am 11.12. um 18.20 Uhr und von mir dort gelöscht. 18.35 Uhr: Jetzt scheint er es selbst gelöscht zu haben; gut daß man schnell ist.)

ferromonte meinte am 11. Dez, 18:20:
@herbst:

eine Gruppe deutlich angesetzter Hausfrauen
was meinen sie bloß damit? und woher wissen sie so genau über die berufe fremder frauen auf einem weihnachtsmarkt bescheid?

Das liegt aber nicht an BDSM-"an-sich", sondern ist ein Prozeß, der alles ergreift, das demokratisiert und Volksgut wird, egal, ob es sich um einen Sport, um gutes Essen oder halt um BDSM handelt.
Es liegt in der Logik der Demokratie, daß die Dinge ihr Niveau verlieren, einfach deshalb, weil etwas, wenn es allgemein ausgetragen wird, nur auf dem Niveau derer ausgetragen werden kann, d i e es austragen.
ein völliges missverstehen von demokratie. demokratie und niveau widersprechen sich keineswegs. hier liegt eine verwechslung von demokratischen prinzipien mit menschlichen schwächen vor. ihr hass auf die demokratie, herbst, kommt aus ihrem minderwertigkeitsgefühl und dem glauben, dass sie als diktator (oder dessen vorstufen) ein wichtigerer mensch wären, als sie es in dieser "demokratie" sind, die den namen nicht verdient.

Ich weigere mich, von Kranksein zu sprechen, weil das einen organischen oder psychischen Ausfall bedeutete, der Lebensfunktionen gefährdet oder doch beeinträchtigt.
völliges missverstehen des begriffes "krankheit". krankheit ist immer eine störung, mit fließenden grenzen, der zustand der vollkommenen gesundheit ist genau genommen ein ideal. dennoch gibt es deutlich bemerkbare zeichen einer krankheit, psychischer wie physischer. kranke, vor allem psychisch ernsthaft kranke, haben selbst meist keine krankheitseinsicht, sondern setzen alles daran, "normal" zu sein und die umwelt "erkrankt" zu sehen (oder niveaulos, dumm, demokratisch, was auch immer).

Letztlich gehört BDSM für mich in die Kunsttheorie.
natürlich, wie ALLES in ihre kunsttheorie passt.

Gewaltsamkeit ist eine Grundlage jeglichen Lebens. Es scheint mir eher so zu sein, daß von Kranksein eben dort gesprochen werden müßte, wo sie fehlt, bzw. nicht ausgetragen wird oder nicht ausgetragen werden darf.
blanker unsinn. hätten sie nur ein einziges semester biologie studiert oder einfach nur in der schule aufgepasst, würden sie so einen nonsense nicht behaupten können, ohne komsich zu wirken. im gegenteil: leben entsteht und hält sich nur aufgrund enorm kreativer, intelligenter vorgänge und abläufe, die wir nicht wirklich verstehen (bis heute) und die uns nur höchste achtung und grösste bewunderung abringen können. gewalt hat darin überhaupt keinen platz.
gewalt ist immer ein ausruck von großer angst. und angst ist eine menschliche eigenschaft, und nicht eine grundlage des lebens. (beachte dazu dieser widerliche mythos des "krieges als dem vater aller dinge". ein anachronistischer satz aus vergangenen jahrhunderten, dem noch immer erschütternd viele "menschen" anhängen.)
als menschliche eigenschaft ist die angst die ursache für gewalt und krieg;
 
ferromonte antwortete am 2007/12/11 18:59:
es wäre besser gewesen, sie hätten meine eigene löschung akzeptiert und das hier nicht eingestellt. ich hatte es ja deshalb gelöscht, weil ich nach dem durchlesen sah, dass es auf sie verletzend wirken könnte.
aber sie lechzen ja nur so nach selbstbemitleidung (auch so eine sadistisch-masochistische eigenschaft) .. . dann seis drum.
korrigieren sie aber wenigsten den beitrag so, daß er dem von mir geposteten und wieder gelöschten auch entspricht. 
albannikolaiherbst antwortete am 2007/12/11 20:00:
ferromonte fff. (an der anderen Stelle gelöscht).
ferromonte antwortete am 11. Dez, 19:43:
bei dem geifer (und der ist um einiges stärker und heftiger als meine unhöflichkeiten), den sie gegen mich in ihrem tagebuch (sie nennen es arbeitsjournal) loslassen, muss es allerdings etwas grundlegend anderes als amusement sei, was sie empfinden. aber glauben sie ruhig weiterhin, es sei amusement. ANH's welt.
ich bin weit weniger naiv, als sie vielleicht glauben. (am liebsten würde ich sagen: auch tiere sind keine tiere. womit ich meine, dass wir tiere wie menschen völlig falsch einschätzen, wenn wir mit diesem biologistischen blick auf sie zugehen.)
sie verstehen mich einfach nicht, das ist es, was mir so schwer fällt einzusehen. aber jetzt habe ich es doch wieder einmal kapiert. 
albannikolaiherbst meinte am 2008/01/06 08:00:
Herr Sommer anonym am 6. Januar 2008 um 7.40 Uhr:
>>>>Sie reden einen unglaublichen Blödsinn Herr Herbst, aber wie Sie diesen
Blödsinn begründen, das ist schon fast großartig, wenn es eben nicht
solch ein Blödsinn wäre.
<<<<
 
herbert hurka (Gast) meinte am 2008/02/20 18:27:
flatz
Dieses Angebot ist richtig flatzisch - und eine verklärung der dornenkrone 
herbert m hurka (Gast) antwortete am 2008/03/02 16:41:
@den Löscher: Flatzisch als Schimpfwort?
Absurd! Kennen Sie denn nicht den österreichischen Aktionskünstler Wolfgang Flatz, der in seinen Aktionen Arrangements schafft, mit denen er Gewalt auf sich zieht - damit zeigt, dass die Gewalt auch bei den Allerbiedersten (wie dereinst dem Stuttgarter Kulturreferenten) schnell die Kontrollen durchschlägt? Ein Künstler, der Opfersituationen erfindet und körperlich, d.h. buchstäblich seinen Kopf hinhält. 
albannikolaiherbst meinte am 2008/03/07 14:16:
Der Stoff geht nicht aus.
Daniil Iwanowitsch Juwatschow (anonym)* antwortete am 7. Mrz, 01:46:
Eine ehrliche Antwort von einem Faker wie Alban Nikolai Herbst? Das erwarten Sie? Von einem, der sich hier fast alle Antworten selber schreibt?

[*) Ich hab's aber, weil's da so schön ist, >>>> stehen gelassen. Schauen Sie einmal, auf wen >>>> der Link führt, mit dem der Name dort unterlegt ist. Sollte wirklich e r es sein? Das wär ein rechtes Blogodötchen.] 
andy on. persson (Gast) antwortete am 2008/03/10 05:02:
Allg. ad differenz / @ alban & herbert

Ich verfolge hier am rande einen geplanten „coup“ ( ? ) mit der
sog. „deutschen kultur“, welcher sich sicherlich ausschliesslich
auf die dt. schriftkultur beziehen wird.
( den bogen von schubert über pop bis stockhausen spannt
man zusätzlich in einem zeitungsartikelchen doch nicht etwa - ? )
Nun ist ein text vielleicht eine >autonome entität im wirts-
körper des verfassers< und muss im entstehungsprozess selbst
(mit)reden, aber dann in der regel doch in einer sprache, der
man so weit es geht ja wohl mächtig ist.
Sie schrieben
„ selbst wenn sie von uns selbst verfasst wurden ( die texte )
bleiben sie ( diese ) hinterher manchmal fremd.“
Gerade wenn man sich grundsätzlich der deutschen sprache
bedient - von was ich irgendwie ausgehe - bedient man sich
ja anscheinend dem referential-system dieser dt. ( sprach ) kultur.
Wenn dieses nun fremd zurückwirken kann, so erübrigte sich
für mich zumindest eine weitere erörterung der hiesigen
schriftkultur hinsichtlich einer total-identitätsstiftungsmög-
lichkeit, welche falls nicht ausdrücklich relativiert, schliesslich
als „eskamotiert“ zu beschreiben wäre.
< der ausdruck befremd( -end oder – lich ) anstatt fremd hätte
mir übrigens besser gefallen >
Sprache ist aber exakt als materialität auffassbar und kulturell
gesehen somit einer exklusiven verortbarkeit – erfreulicher-
weise immerhin - wohl partiell entgrenzt.
... schliesslich auch wieder völlig egal ob nur befremdend oder
fremd(-artig )
„Gequatsche“ war – ( enschudigen sie es mir bitte ! ) so schlecht
wie gelogen.
andy o.p.
( & die vögel des zoroaster desw. in toto cognoscendum cum patre non
absoluto in communitate urbis et - orbis - ? )
( is / 0 ) 
albannikolaiherbst antwortete am 2008/03/10 05:47:
@andy on. persson.
"welcher sich sicherlich ausschliesslich auf die dt. schriftkultur beziehen wird"

Das ist die, in der und für die ich tätig bin, die ich wie keine andere verstehe (was eben auch bedeutet, daß ich sie fühlen kann); die ich bei allen Charakterfehlern, die sie hat, liebe und aus der und für die ich noch in ihrem Absturz Schönheiten formen möchte. Deshalb trifft mich Ihr Argument nicht, so plausibel es auch ist. Außerdem hindert Sie ja erst einmal niemand, >>>> den Verbeen-Artikel zu übersetzen und auch in die englischsprachige Wikipedia einzustellen. Und in die französischsprachige, in die italienischsprachige, die spanischsprachige. Usw. 
anda on. persson (Gast) antwortete am 2008/03/10 06:02:
das gefühl transportiert
in die nesseln seztz man sich ja gewöhnlich selbst
sowie in die sessel dazu.
nun bin ich selbst eher der sessile charakter, der gepflogenheiten
manchmal unterschätzt : sie bedienen den schwarm.
ihre liebe ist ist ja ihre liebe :
aber streitet man dafür ?
ich selbst kenns eher so, als dass man sie als waffe nach aussen richtet :
sie verschmilzt mit einem anspruch an tapferkeit.
ich hab das hinter mir.
zu jedem preis.
aber insgeheim beneide ich sie.
sie haben etwas was ich längst verlor.
im übrigen natürlich ein danke.
sie sind generös.
on. ks. 
andy on. persson (Gast) antwortete am 2008/03/10 06:29:
.ich kau ihnen das nochmal zu

Trieberörterungen - wenn ich mich recht erinnere als triebdyade
thanathos vs eros ( triebe ) hinlänglich beschrieben -
sind ein relikt aus den zeiten domestizierbarer frauen.
Was sich daraus ergibt ist für viele rein spekulativ.
„Primat eines unbewussten“ klingt zynisch.
Aufschiebung von sexuellen wünschen kann durchaus
erkenntnisfördernd sein aber ein austauschen des sexualpartners
greift dem ( schnell ) vor.
Schafft man es noch in der antizipation dessen seinem bildungsstand
entsprechend sich erweiternd zu verabreden, so darf sich vieles erübrigen.
sex'n power, not mightiness ...
ist ja eh egal.
om
andy 
albannikolaiherbst antwortete am 2008/03/10 07:04:
"ein relikt aus den zeiten domestizierbarer frauen".
Das klingt, als gäbe es solche nicht mehr. Was ich für einen eklatanten Irrtum halte. Bei Männern übrigens auch. Die Domestizierbarkeit hat eher noch zugenommen, ja ist für den durchindustrialisierten Menschen signifikant geworden; die gesamte Valenz des "politisch Korrekten" erweist das und der vorauseilende Gehorsam gegenüber rules and regulations
albannikolaiherbst meinte am 2008/03/29 17:49:
Von Anaking.Skywalker.
Hierher am 29. März 2008 verschoben:

Anaking.Skywalker antwortete am 29. Mrz, 17:39:
Was ist diese "Lyrik" doch für ein Schwulst!
Die Leute von Peter-Hacks.de haben einfach recht: Albern, NikoLaus, Ribbentropf (siehe hier: http://www.peter-hacks.de/phpBB2/viewtopic.php?t=1118).

Der Kommentar bezieht sich >>>> darauf.

Das hat jetzt den entschiendenen Vorteil, daß ich die Beiträge in dem von diesem Denunzianten genannten Forum nicht eigens kopieren und hierhertransportieren muß. Machen Sie sich von der bei www.peter-hacks.de herrschenden Dummheit einfach selbst einen Begriff. Ein befreundeter Verleger nannte die Beiträger der Hacks-Site übrigens gestern in einer Email "des Teufels Kotze". Ich finde, man tut selbst Mefistofeles' Auswurf damit einen Tort an. 
albannikolaiherbst antwortete am 2008/03/29 19:02:
@Anaking.Skywalker.
Ihr Kommentar wurde hierher verschoben, nicht, weil Sie etwas gegen meine Arbeit gesagt haben - so etwas lasse ich immer stehen -, sondern weil die Art, in der Sie es taten, unkultiviert, ja sogar beleidigend und auf etwas bezogen ist, das ich nicht zu vertreten habe, nämlich auf meinen Namen. Es wäre im übrigen ein Zeichen von fehlender Feigheit, wenn Sie Ihren Namen ebenso offen zeigten, wie ich den meinen. So aber, bei derartigen Kommentaren, gehören Sie jenen Charakteren der DDR an, die mit großer innerer Häme andere Menschen denunziert haben. Solche Charaktere gibt es auch anderswo, ich weiß das wohl; aber Sie berufen sich ja auf einen DDR-Dichter, bzw. dessen posthume Gefolgsleute - derer er sich, selbst wenn er wollte, nicht mehr erwehren kann.
ANH 
LeanderSukov antwortete am 2008/05/29 00:58:
Der arme Hacks
wird ganz verhacksstückt. Jetzt muss der auch noch gegen Herbst herhalten, weil die Anti-Herbstler unordentlich argumentieren. Es muss Grenzen geben. Hacks nicht zum brechen zu nehmen, insbesondere nicht zum argumentativen Radebrechen, hieße sich in den Grenzen zu halten. Es wäre nett, wenn man sich für die eigenen Positionen gegen Herbst nicht Dichtern bediente, die man nicht gefragt hat. Ich bin allerdings der Ansicht, nachdem ich mir das hier fast alles durchgelesen habe, es könnte sein, Einzelne glaubten auch mit diesem oder jenem Kollegen noch posthum in Zwiegespräche verwickelt zu sein. Vielleicht auch mit Hacks.

Ich mag den Hacks, wenn's genehm ist. Ich mag auch den Herbst. Ich bitte darum, nicht mit dem einen auf den anderen einzuschlagen. 
albannikolaiherbst meinte am 2008/06/24 23:20:
Perkampus. Neu gelöscht.
">>>> Perkampus antwortete am 24. Jun, 23:00:
dieses blog
ist unfassbar, ingo hau rein, hier scheinst du ja deine wahre freude zu haben. ich habe kaum größeren scheißdreck gelesen als hier. schön verpackt, das muss man sagen. ich hoffe bloß, das mich jetzt keiner anredet und nachfragt, denn ich werde mich nicht erklären. "

[Gelöscht von >>>> dort.]

(In Zukunft darf er sich hier mit sich selber treffen und hämen, wie er mag. Diese Bemerkung geht auch an Hugo L. und seine verschiedenen Derivate.)

NACHTRAG:
Perkampus meinte am 24. Jun, 23:30:
albern
das ist albern, herr herbst. da überreagieren sie, was sie ja auch in ihrer antwortmail (auch gelöscht) deutlich zum ausdruck brachten. wir kämen durch diese spitzfindigkeiten ihrem problemchen schon auf die schliche. (und bitte werten sie das jetzt nicht wieder als attacke.)
was ich dazu noch sagen wollte - weil es mir aus ihrer antwort in erinnerung blieb, waren zwei dinge. erstens: ich habe nicht wirklich ihre person angesprochen, es sei denn, sie schrieben alles selber, was hier steht.
zweitens sollten sie nicht auf leserzahlen spekulieren oder darauf herumreiten. das ist infantil und ich schätze wir machen das beide gerne.
drittens, und WICHTIG. nur kurz aufgeschnappt, klar: da war von verfolgung die rede. und da rate ich ihnen, vorsichtig zu sein, da ich - und das werden sie kaum vermuten - nicht der dümmste bin. ich weiß, woher das kommt. sie sind die herberge einer äußerst kranken person, und was DIESEN fall betrifft (ich muss hier wohl kaum bezeichnend werden) lasse ich mir DAS (wenn auch sie es gelöscht haben) nicht unterbreiten. wenn sie selbst auf paranoia stehen, ist das ihre sache. also seien sie nicht albern.
ihrem wunsch, hier nicht mehr zu erscheinen, kann ich folge leisten, glauben sie nur eines: saufkumpane habe ich unter den schreiber der DSCHUNGEL keine.
und ein anti-herbst war ich bis dato auch nicht. nur sind sie zu krank. um das zu verstehen.
 
Jupp (Gast) antwortete am 2008/06/24 23:47:
Zeitgeschichte
und Sie waren einer der großen Befürworter dass er hineinspringt in das Litblog 
albannikolaiherbst antwortete am 2008/06/24 23:55:
@Jupp.
Das ist wahr. Das war ich. Und wäre es immer noch. Wenn sich einer im Ton scharf oder gar peinlich vergreift, sagt das noch nichts über seine Literatur, ebenso wenig, wie wenn einer sich den Verstand zeitweise wegsäuft oder von Kiff & Koks seinen Schwanz nicht mehr aus der Klopapierrolle rauskriegt. 
Jupp (Gast) antwortete am 2008/06/25 00:00:
Hm
literarisches können...aha.....wo denn? 
José Hugo Ernesto Lavantes (Gast) antwortete am 2008/06/25 00:24:
Malos ist Perkampus
-> DA 
Perkampus antwortete am 2008/06/25 00:32:
mal ernsthaft
@ Jupp

ich hätte ebenso wie sie, feige sein können und anonym kommentieren. habe ich aber nicht. anbei zur literarischen qualität. und das betrifft literatur als solche. man sollte, um urteilen zu können, sich befasst haben, gelesen haben. haben sie nicht, wette ich. fassen wir zusammen: keine kenntnis zu haben und aus der anonymität schiessen. wie wollen wir das nennen?
als nächstes dürfen sie gerne ein fachliches gespräch mit mir beginnen. aber dazu fehlt ihnen (das ist eine vermutung) der arsch. 
albannikolaiherbst antwortete am 2008/06/25 06:21:
@Lavantes.
Was soll das jetzt sein? Eine Art >>>> Selbstbezichtigung? Oder möchten Sie in >>>> Sumuzes Lob schlüpfen, um Ihr Konto aufzubuchen? Das mag ich nicht glauben. 
Jupp (Gast) antwortete am 2008/06/25 06:57:
Es gibt aber keine Ernsthaftigkeit
Es gibt leider den Ernst nicht, es hat ihn nie gegeben, was meinen Sie? Literatur? Wo ist die ernsthaft und wozu?
Wenn ich wie ich es oft tat, über die Klosterliebe schrieb (und ich schrieb oft über die Klosterliebe), schrieb ich immer wieder als kurioses Beimittel zum Selbstzweck, niemals als etwas ernsthaftes.
Ich befasse mich tatsächlich nicht mit Literatur, wozu? Ich lese Segelzeitschriften, das ist das Leben. Das Leben ist das Wasser und die Genügsamkeit der Sportler, die alles geben und dann doch verlieren.
Das ist wahre Größe dass der Sportler immer wieder aufsteht und weitermacht. Ich bewunder auch den Segelflug, aber Literatur. Literatur kann auch ein Trost sein, oder eine Falle, man fällt so leicht und dann ist Literatur ein Trost. Aber sonst?
Wir lesen und begreifen nichts, warum sollen wir es begreifen, wir lesen es ja.
Aber ich lese nicht mehr.
Ich hab es versucht, mit Kai Uwe Baldinger, kennen Sie ihn. Er ist ein Verrückter, er beisst in Luftballons und wischt sich danach immer die Nase ab, furchtbare Klänge sind das. Aber von Klängen weiß ich auch nichts. Ich war ja nicht bei der Bundeswehr, dort lernt man es klingen.
Ich mus jetzt weg, es gibt in einem Möbelgeschäft billige Rundtische. Ich brauche jetzt Rundtische, ich hoffe sie begreifen das, deshalb muss ich anoym bleiben, damit mir keiner meine Rundtische wegnimmt, sie sind ja noch nicht mir, sie verstehen was ich meine denn sie gehören doch zur schreibenden, wie sagt man, Zunft.
Ich bin so schwach wissen sie das ist meine Stärke, wäre ich stark würde ich sicher an Gott glauben, oder in einer der vielen Klosterschulen gehen.
Ich lernte Martina mit siebzehn kennen, aber das gehört nicht hier hin und es ist sowieso gelogen, warum soll man nicht lügen. Draußen zwitschern die Vögel, das ist auch eine Lüge.
Mir gefällt der Name Jupp, er erinnert mich an meinen Schulkollegen, auch gelogen, keiner hieß Jupp, alle hießen Bernd, selbst die Mädchen. 
perkampus (Gast) antwortete am 2008/06/25 11:48:
einmal muss ich mich doch noch melden. das hat auch einen grund. ich bin nicht lavantes etc. das ist immer noch jemand, der mir selbst seit jahr und tag nachschleicht. und dessen kommentare in in der mehrheit löschen muss. ich sage das, weil ich nicht verantwortlich gemacht werden will für dinge, die ich nicht sage. ich benutze keine avatare. ich spreche unter meinem namen. immer.
das bedeutet natürlich nicht, dass sie das glauben werden. aber sehen sie sich die art und weise des geschirebenen etwas näher an, achten sie auf die syntax.
das war's von mir. 
Feelia antwortete am 2008/06/25 12:08:
alles lüge:
es gibt sie schon, eine sehr große ernsthaftigkeit. nicht in der literatur, womöglich, aber in der welt.
meistens versteckt sie sich in den dörfern, meistens bleibt sie nur kurz.
aber sie ist schwer und groß und sie setzt sich auf augen und ohren der menschen, die ein leid nicht verkrafteten. dort hält sie still, harrt aus und schützt was hinein und hinausgehn soll. ich bin sehr angetan von ihren zeilen, auch ich liebe das geräuschvolle segeln und das lautlos gleitende segelfliegen, und obwohl ich kein sportlerherz besitze, bewundere ich die sportler ebenso wie sie, wahrscheinlich gerade deshalb.
daß sie den namen jupp gewählt haben, tut meiner anerkennung keinen abruch. eher im gegenteil.–
»Mir gefällt der Name Jupp, er erinnert mich an meinen Schulkollegen, auch gelogen, keiner hieß Jupp, alle hießen Bernd, selbst die Mädchen. «
danke. 
Diotima von Dschuba antwortete am 2008/06/25 16:00:
selbstverständlich gibt es den ernst.
er kann heilig sein und er kann traurig sein und er kann beides sein. man findet ihn in den augen aller kinder meines landes, wenn sie aufwachen. er ist dunkel. er liegt auf dem lächeln alter menschen, die ihre zeit schon wissen. er hat eine mähne, die er mit lacken bändigt. er ist das weiß in dem ei und die klage bei tieren, die weinen. der ernst hat das gesicht einer frau, die vergißt und es merkt, die sich schämt. bei männern ist er, wenn sie jagen.
der ernst ist auch in der kunst. es ist falsch, dass er da nicht ist. es gibt kein wozu. es gibt nur. trotzdem ist dein beitrag wunderschön.
weil er ernst ist.

feelia: weshalb gibt es keinen ernst in der literatur? wie meinst du das?
Wenn der Tod mich gut verstünde
Wenn er in mich einginge
Ich sehe, dass ich Fieber habe
Ich sehe, dass ich Angst habe
inger christensen 
Jupp (Gast) antwortete am 2008/06/25 16:11:
In ihrem Land gibt es sicher viele nackte Menschen, die man nur deshalb nicht entblößt sieht, weil sie Klamotten anhaben und natürlich ist das eine ernste Sache, aber was den Tod betrifft, der ist nicht ernst, der ist ein Spaßmacher, ein Entertainer und ein Clown.
Als ich ein Kind war, fragte mich mal ein Polizist, "wer bist du?" Ich musste weinen und er brachte mich nachhause, dort bekam ich einen blauen Lutscher geschenkt und das machte es zu einem wunderschönen Tag 
Feelia antwortete am 2008/06/25 16:47:
welches ist IHR land, diotima?
»der ernst hat das gesicht einer frau, die vergißt und es merkt, die sich schämt«
ich sehe das desöfteren bei einer frau, die mir nahe ist und deren gemütsregung ich gut lesen kann: da ist kein ernst bei ihr, da ist verwirrung, ein nicht-greifen-können, vielleicht eine kurz aufleuchtende trauer, vor allem aber: unverständnis.

ich habe den ernst in der literatur nicht gänzlich verneint: »es gibt sie schon, eine sehr große ernsthaftigkeit. nicht in der literatur, w o m ö g l i c h, aber in der welt.« die wenigsten die heute schreiben, schreiben um ihr leben, sie schreiben s i c h davon, ich sehe darin keinen ernst sondern nur flucht.

ohja, männer die jagen, sind sehr ernst. zum glück. 
DieSalome antwortete am 2008/06/25 17:45:
@feelia. @jupp.
was meint ihr mit "schreiben um ihr Leben"? Wie würde das aussehen, wenn man das das tut oder wenn man das nicht tut? Ich verstehe auch nicht, wie sich wer "davonschreiben" kann. Wovor fliehen? Vor sich selber, meinst du wahrscheinlich. Aber da ist Literatur doch nichts Besonderes, sondern die Leute segeln eben auch vor sich davon, und das fandest du gut vorhin oder sie steigen auf Berge und was weiss ich - wo seht ihr da einen Unterschied? Andersrum: Is kafka geflohen, als er geschrieben hat? "Literatur ist die Axt für das gefrorene Leben in uns". Sondern das was bei Jupp steht, ist unernste Literatur. Schreibt er so ein Zeug auch noch, wenn er selbst sterben muss? Wirklich, das mit dem Spaßmacher Tod ist Zeug und genau das, was er da anspottet. Ich glaube nicht, dass Leute die umkommen das als Entertainment sehen. Auf sowas kommt nur wer zu satt ist und viel in die Glotze guckt.
Dschuba ist eine Stadt im Sudan, ich hab nachgegoogelt, und das mit dem Jagen stimmt. Da habe ich echt aufgeatmet, dass du das mit dem Glück geschrieben hast. 
Jupp (Gast) antwortete am 2008/06/25 18:06:
Es ist ja wirklich nicht schön dass man nicht einmal über den Tod reden kann, ohne dass gleich wieder eine fette dicke Schleuder kommt die einem ein schlechtes Gewissen macht, weil man ja, obwohkl man es nicht geschrieben hat, sich lustig über das sterben bei Verkehrsunfällen macht, habe ich wirklich nicht geschrieben, ich wüsste auch nicht was daran lustig ist. 
albannikolaiherbst antwortete am 2008/06/25 19:18:
@Jupp & Salomé.
Ich verstehe in dem Fall Sie beide, also nicht gleich die Scheuder auch treffen lassen, Jupp. Nur bezieht sich Salomé, glaube ich, auf Diotima, und wenn man deren Sätze auf den Sudan bezieht, dann verstehen Sie wahrscheinlich Salomés kleinen Brass. Im übrigen, natürlich, Rabelais, die Barock-Tradition, der "Bruder Hein" bei Grimmelshausen... der war ja nun k e i n Entertainer, oder? Aber "Spaßmacher". Und hatte einen b ö s e n Spaß. So daß die Fratze zu s i c h kam.
Mir kommt, à propos, auch der Satz, der Ernst habe das Gesicht einer Frau, auch nicht so eindeutig vor, wie Sie, Salomé, das gelesen haben. An anderen Stellen steht "der Ernst i s t" usw. 
Jochanaans Mund (Gast) antwortete am 2008/06/25 19:22:
kein entertainment? was ist mit bestattungshaien, gregor schneider, der eine sterbende im museum austellen will, mit denen, die schauen wenn sich ein auto um den baum gewickelt hat, mit denen, die keinen platz für den tod im leben haben, nicht über ihn sprechen und sich zum mond schießen lassen?
leute ml ganz ehrlich ich hätte nix dagegen mir auf der überfahrt nen guten witz erzählen zu lassen und mich von den hinterbliebenen mit einem lächeln zu verabschieden, wir reden schließlich nicht vom sterbevorgang. 
Cellolini (Gast) antwortete am 2008/06/25 19:40:
Eigenartige Dinge geschehen hier
Was für ein gruseliges Schattentheater spielt sich denn hier ab? Manch `einem unbescholtenen und ahnungslosen User wird auf Verdacht ein anderes, anonymes Pseudonym angeheftet, und wiederrum andere User, selbstverständlich ebenfalls anonym, benutzen zu ihrer eigenen Belustigung bereits belegte Avatare, und bringen diese dadurch mitunter in Verruf. Mit Verlaub, doch ist dieses ganze Gezeter nicht ein wenig lächerlich und zudem ein bisserl fragwürdig in Bezug auf die Glaubwürdigkeit dieses ganzen Blogs? Und warum billigt der Betreiber dieses ominöse Ratespiel wissentlich, schielt er eventuell zu sehr nach nebensächlichen Zugriffsstatistiken? Oder unterbindet er die anonyme Kommentarfunktion nur deshalb nicht, weil er sich selbst fleißig der mannigfaltigen Möglichkeiten anonymer Avatare zunutze macht? Mir schwant, würde er mehr Wert auf die Authenzität bei Kommentaren legen, könnte die Quantität derselben in kürzester Zeit rapide absinken. Überaus bedenklich finde ich auch die rechtlich-juristische Seite in dieser Angelegenheit, denn sollte dem Betreiber erst einmal eine kostenpflichtige Abmahnung ins Haus flattern, weil sich evtl. ein anonymer User des Avatars eines anderen anonymen Users bemächtigt, und in dessen Name unlautere Dinge behauptet, stünde bekanntlich nach aktueller rechtlicher Lage in erster Linie der Webseitenbetreiber in der Haftung und der entsprechende Kommentator erst dann, wenn anderweitig Klage gegen ihn erhoben würde. Die I.P. Adresse, und somit die Identität, ließe sich nach staatsanwaltlicher Anordnung ohne weiteres feststellen. Das eigentliche Problem ist nur, dass registrierte User, sprich deren Avatare, grundsätzlich einen evidenteren Schutz genießen als vergleichsweise anonyme User; doch sollte sich dadurch niemand blenden lassen, denn wenn es hart auf hart kommt, lässt sich auch der Missbrauch von scheinbar anonymen Avataren aufklären. Und mag sich jemand für noch so gewieft oder genial halten, in der virtuellen Welt des World Wide Web ist letztendlich niemand anonym! Der Grund meines Kommentars an dieser Stelle war im Übrigen durch meine persönliche Beobachtung der scheinbar ungerechten Geschehnisse und die offensichtlich unfaire Behandlung, welche Perkampus zu Teil wurde, motiviert. Dass Ersterer nach den unglaublichen, um nicht zu sagen, aberwitzigen Unterstellungen, nun die Segel hier streicht, kann man allzu gut nachvollziehen. Und dass der eigentliche Ursprung des sogenannten diskutierten Übels offensichtlich ebenso ordentlich durch den Morast gezogen werden soll, daran lässt der Betreiber keinen Zweifel, indem er ihn bei jeder sich bietenden Gelegenheit als Psychopath oder Säufer zu diskreditieren versucht. Mal im Ernst, glauben sie nicht auch, dass ein wenig mehr Objektivität ihrem Blog nicht viel besser stünde? 
Feelia antwortete am 2008/06/25 19:52:
@ DieSalome
jupp hat nicht geschrieben, dass man um sein leben schreibt, daher stör ich mich am „ihr“. kafka h a t, meiner meinung nach, um sein leben geschrieben. d a m i t er leben konnte, hat er geschrieben. um das leben auszuhalten, meine ich, ...da gibt es keine wahl, man MUß einfach schreiben, es drängt aus einem heraus, ständig, immer wieder, immer weiter, man kann dagegen nichts tun und dafür auch nicht.
*
es gibt vielleicht menschen, die ernsthaft annehmen sie könnten in ein boot steigen und vor irgendetwas oder sich davon segeln; sie werden sehr schnell merken, daß das auf/in einem boot NIEMALS der fall sein wird: man kommt sich selbst nämlich immer näher, je weiter man fort segelt.
und auch ihr bergsteigerbild hat nichts mit dem zu tun, was ich flucht nennen würde. erstens ist das ziel begrenzt, da der berg begrenzt ist und zweitens ist es hier nicht anders als beim segeln (der verbindende faktor ist hier: element): je höher man steigt, desto mehr wird man geerdet. man kommt sich und dem himmel sehr nahe, was teilweise ja durchaus dasselbe sein kann.
in der literatur sehe ich es anders: manche flüchten sich in geschichten oder in das schreiben von geschichten, um sich nicht mit sich selbst beschäftigen zu müssen und –abgesehen von dem ergebnis- schaffen sie es wirklich sich selbst und ihrem inneren nicht allzu nahe zu kommen.
das die flucht durch literatur nichts besonderes ist, das habe ich auch nicht geschrieben: ich stelle nur fest, daß man heutzutage eine menge schreibenden begegnet, die nichts zu sagen haben und alles was sie brauchen ist doch nur eine gute geschichte und das talent eine gute geschichte gut zu erzählen. ich vermisse den schriftsteller, der die zeit hat sich zu versenken oder ans leben zu verschenken, alles, nur sich nicht am markt zu orientieren braucht.
*
wie das aussieht, wenn man um sein leben schreibt? an zwei beispielen: schauen sie, herr herbst schreibt um sein leben (widersprechen sie mir ruhig, herr herbst) und charlotte roche tut es nicht (wobei ich hier anmerken möchte, dass frau roche mich musikalisch und menschlich jederzeit begleiten darf).
*
ich hoffe s e h r dass jupp noch so schreibt, wenn er bald sterben müßte. jupps zeilen haben für mich persönlich eine qualität und einen wert und das dürfen sie gerne anders bewerten, aber darüber müssen wir uns dann nicht streiten. das passiert hier auf anderem wege schon genug.
leute, die umkommen, interessieren sich meines wissens auch nicht so sehr für jupps zeilen, sie haben (nichts für ungut j!) weitaus besseres zu tun, als zu lesen, nicht?
*
nur weil diotima dschuba erwähnt, muß das nicht das land sein, von dem sie als dem ihren schreibt. meine frage bleibt unbeantwortet.
*
was mich freut, ist, daß sie atmen.




p.s.: daß der tod ernst sein soll oder muß oder es ist, halte ich nicht für wahr. 
Jupp (Gast) antwortete am 2008/06/25 20:16:
Leben und Schreiben
Eigentlich habe ich weder das eine noch das andere geschrieben und Kafka, Kafka hat nicht um sein Leben geschrieben, er hat geschrieben weil es da war, weil er es schreiben musste, aber wahrscheinlich stimmt auch das nicht, jeder hat seine Kafkawahrheit, wie überhaupt jeder eine Wahrheit hat, oder nicht? 
Feelia antwortete am 2008/06/25 20:35:
what is is
ja. wir halten sogar für wahr, das wir s i n d. 
Hugo Lampe (Gast) antwortete am 2008/06/25 20:44:
Cellolini hat recht
In diesem Blog ist Literatur ein Fremdwort, vor allem wenn ich das mit dem >Genie Perkampus vergleiche. Davon kann sich jeder selber ein Bild machen. Das muss man nicht behaupten. Gegen das da ist Herbst eine bedauernswerter Wixer, was man schon darum merkt, wie er hier seine peinlichen Männerphantasien zum besten gibt und nicht mal dazu steht, sondern andere Leute Avatare missbraucht. Herbst ist eine einsame Sau, die talentlos ist. Hier bin ich im Antiherbst und darf das schreiben oder Herbst hält nicht seine Wort. Es tut auch leid für ihn. Das so ein Kastrat von Literatur an Universität erzählen darf, schreit zu Himmel. 
albannikolaiherbst antwortete am 2008/06/25 22:23:
@feelia und To Whom Else it may Concern.
"nur weil diotima dschuba erwähnt, muß das nicht das land sein, von dem sie als dem ihren schreibt."

Ich glaube, >>>> doch. Der Sudan ist >>>> auch da Thema gewesen zwischen Malos und ihr, jedenfalls Thema - ich glaube, sie hat sich erst danach Diotima von Dschuba genannt (ich habe eben etwas suchen müssen.)

Und, Feelia, nein, ich schreibe nicht "um mein Leben". Es ist nicht bedroht, anders als das Leben Hunderttausender in der Dritten Welt. Die, übrigens, wenn Sie es lernen durften, l e s e n. Denken Sie an die Raubdrucke von García Márquez, die an den Ecken an die Ärmsten wie rasend weggingen. Aber ich schreibe, weil ich das b i n und wahrscheinlich etwas anderes kaum könnte. Im einem gewissen Sinn überbrücke ich auch die Leere, daß ich nicht Musiker bin; das ist etwas, das mich sehr leise, sehr vorsichtig, also aushaltbar, aber beständig ein bißchen quält. Wäre ich Musiker, wahrscheinlich schriebe ich nicht. Aber das ist die einzige, jedenfalls mir bewußte Alternative, die es hätte geben können: zu musizieren.

Im übrigen finde ich diese Diskussion im Anti-Herbst deplaziert und löste sie gerne heraus, um sie in einen eigenen Beitrag zu überführen. Cellolini (mit dem Nick soll >>>> Cellini verwundet werden, so, wie dieser "Verwunder" offenbar viele Frauen verwundet, wenn er merkt, daß sie ihm einen Korb geben) und Hugo >>>> Lampe, was gleich n o c h eine verletzende Unverschämtheit ist, lasse ich hier dann zurück. Aber nur, wenn Sie einverstanden sind. Wär lieb, wenn Sie alle mir darüber ein Feedback gäben. Danke. 
Feelia antwortete am 2008/06/25 22:50:
@ANH
einverstanden. 
read An antwortete am 2008/06/25 23:41:
@ANH & perkampus
@ANH
Was da im Hintergrund läuft, da stecken viele die hier schreiben einfach nicht drin, ich erst recht nicht. Letztendlich tragen die Beteiligten das unter sich aus, unter diversen Pseudonymen, da fällt es schwer noch irgendwo anzusetzen.
Was die absichtlichen Verwundungen anbelangt, fangen Sie die betreffenden Personen auf...


... darauf kommt es doch an perkampus, oder nicht?, eine verletzte Person AUFFANGEN, immerhin stellst du die Arbeit in deinem Blog ein!
Schade, dafür bekomme ich jetzt sicher "Fänge" von ein paar Seiten, aber wenn du der Knos warst, dann empfehle ich dir noch in "the perfect drug" von Nine Inch Nails reinzuhören, ist gut zum abreagieren, ansonsten Ahoi Knotty! 
perkampus (Gast) antwortete am 2008/06/26 01:03:
schaut mal, freunde und feinde gleichermaßen: es mag sich schon merkwürdig ausmachen, dass ich frei heraus behaupten kann, dass wohl mein größter fehler daran liegt, dass ich ihn MACHE. ich zeige mich. es mag klüger erscheinen, einen sogenannten "dummen" oder "unüberlegten" kommentar anonym abzuschicken. das aber tat ich nie. etwas heißes geschrieben ist schnell, manche gemüter sind leidenschaftlich. aber dann - zeige ich diese leidenschaft eben. ich versuche nicht, in einem weblog meine stärksten seiten zu zeigen. ganz im gegenteil wachse, lebe und gedeihe ich durch meine mannigfachen makel. oft habe ich selbst in meinem blog ein allzu "unseriöses" vorgehen bemängelt; meine weinerlichkeit ebenso wie meine instinktiven erruptionen. das sah ich als das meine an. das betrifft auch mein werk. ich bin völlig darin. ich farf mich neben einer flasche schnaps zeigen, WEIL ICH SIE NUN EINMAL TRINKE. viel schelm bin ich und sehr weit weg von gewöhnlichem sozialen gepräge. dass ich in vielen dingen eine ausnahme bin - darin weide ich mich nicht, wie man vielleicht meint. darunter leide ich in der hauptsache. aber das geht nur mich etwas an und jene, die das in ähnlicher weise empfinden, weil die SIND, ohne dass man erklären müsste, was sie sind.
ich weiß, wie es sich ausmacht, wenn man angefeindet wird, unverstanden ist, verhöhnt wird usw. das bringt mich sehr in die nähe von herbst (andere dinge auch, aber das ist hier nicht thema).

blah..

ich wollte an sich auf das einstellen der veranda antworten: es hat nicht eigentlich etwas mit den letzen tagen in den dschungeln zu tun. das war vielleicht ein letzter auslöser. aber es schwelt schon lange in mir. ich halte ja auch ein anderes konzept als etwa herbst. sein konzept funktioniert so wie er es vorgibt, mein konzept musste scheitern. tatsächlich zeigte ich mir viel zu sehr empfindlich und bin auch da höchst verletzlich, weil ich ja permanent meinen nackten arsch sehen lasse. das provoziert hohn oder ignoranz. es ist nicht einfach, zu erläutern, wie weit hinab ich gehen muss - das ist für mich nicht selten lebensgefährlich gewesen in den letzten zwanzig jahren meiner arbeit. vom neid, das zu können (weil man es einfach tut) ganz zu schweigen.
man darf literatur schlecht finden, objektivität ist sowieso ein mythos. aber was bedeutet das? literatur ist nur eine krücke für unendlich mehr. das umfasst eben nicht die geschichte, die man schreibt. man graviert sich in eine unendlichkeit und kann niemals wissen, was man da eigentlich graviert. wir müssten den empfänger fragen. wir müssten immer den rezipienten fragen, was wir da eigentlich geschrieben haben, wollen wir es wirklich wissen. aber darum geht es nicht. darum kann es uns nicht gehen.

ich habe in den dschungeln selten etwas gesagt. meine harschen ausfälle ganz zu anfang waren eindeutig pro-herbst. wenn ich jetzt von mit-leiden spreche, dann meine ich nicht eigentlich mitleid. ich kann für etwas kämpfen. und verletzen will ich grundsätzlich nie. ich bin ein mensch mit herz. aber das ist auch gleichzeitig mein malheur und wird eines tages mein ende sein. 
Diotima von Dschuba antwortete am 2008/06/27 10:24:
afrika, feelia.
aber es gibt kein afrika mehr. und frauen müssen jagen wie männer, um wieder ernst zu werden, heimzukommen.
bei nur unverständnis kann die frau auch nicht ernst sein denn dann hat sie sich verloren. dann muss sie sich erst wiederfinden:

et loin de la mer des palais qui déferle sous la syzygie suppurante des ampoules, merveilleusement couché le corps de mon pays dans le désespoir de mes bras, ses os ébranlés et, dans ses veines, la sang qui hésite comme la goutte de lait végétal à la pointe blessée du bulbe...
aimé césaire 
Glen Fiddisch (Gast) antwortete am 2008/06/29 20:56:
Abschieds-Blues
Für Cellini 
Glen Fiddisch (Gast) antwortete am 2008/06/29 21:02:
Sorry
hier 
Scotch in the bar (Gast) antwortete am 2008/06/29 21:26:
be cool
ich verabschiede mich hiermit ebenfalls aus eurer Tropfsteinhöhle, nämlich hiermit>/a> 
albannikolaiherbst meinte am 2008/06/26 22:54:
Neue Kommentare, für die es keines Kommentars bedarf.
[>>>> dort gelöscht und hierher verschoben. ANH.]

apfelsalat alias anomymus (anonym) antwortete am 26. Jun, 22:08:
ein witzblog
sie verhalten sich sehr unwirtlich, herr cello ... am rande bemerkt, ich kenne ihre frau, die cellolitis ... drum schenk` mir mal einen schoppen(hauer) ein ...
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Alterierter Nikolaus Herpes (anonym) meinte am 26. Jun, 21:36:
Jawohl
du Porno
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leere meere (anonym) meinte am 26. Jun, 22:43:
muss sich der Nachfahre und Großneffe eines verurteilten Kriegsverbrecher Namens Von Ribbentrop nicht zwangsläufig auch die Frage gefallen lassen, weshalb er sich so augenfällig Anti-Nazistisch und Judenfreundlich in der heutigen Demokratie verhält? Und warum bedient er sich wohl des Pseudonym Alban Nikolai Herbst, obwohl er ein geborener Ribbentrop bleibt?
hertha dohm (anonym) meinte am 24. Jun, 02:03:
ach ist das sensitiv.
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Albern Nikolaus Spätherbst (anonym) meinte am 26. Jun, 23:01:
Offenes Scheunentor ...
... kommet alle herein, ihr ungläubigen Teutonen und abgehalfterten Frühaufsteher der Apokalypse ... 
albannikolaiherbst meinte am 2008/08/28 20:55:
Neues für den Anti-Herbst. Arnie Schnitte am 280808. Mit Kommentaren.
Von >>>> da.

Arnie Schnitte meinte am 28. Aug, 20:05:
Meere voller Dissonanzen
Ich mache darauf aufmerksam, dass es hier in der jüngsten Vergangenheit einen anonymen Kommentator gab, der sich José Hugo Ernesto Lavantes nannte, und weil dieser Herrn Herbst offensichtlich irgendwie auf die Füße getreten zu sein scheint, hat sich Herbst im Handumdrehen selbst der Identität der erwähnten Person angenommen, was er auch in anderen Fällen bereits praktizierte, und bei seinem Premium Account offenbar ein leichtes Spiel ist, sprich die Registrierung von Mehrfach-Accounts als Administrator!
Herbst ominösen & durchaus fragwürdigen Spielereien auf der „Dschungel“ sind nicht wie zunächst angenommen ein Online-Roman, wie er es auch selbst gern tituliert, sondern lediglich ein erbärmlicher Fake, genauso wie der kürzlich neu aufgelegte Roman „Meere“, der einerseits völlig zurecht von B.Stein gewürdigt, doch anderseits Stellenweise ordentlich zerrissen wurde. Dies ist eine Tatsache, um die sich auch Herr Herbst nicht herumwinden kann, mag er noch so windig sein.
Allein der Romantitel erinnert eher an ein Meer von Menstruationsaft und anderen machohaften Absonderungen, doch abgesehen von einigen präzise geschilderten Perversitäten hat dieses „Heftchen“ leider nicht die Klasse, um in den Olymp der jüngeren deutschsprachigen Literatur aufzusteigen. Zumal man sich im Vorfeld nach dem langwierigen gerichtlichen Streit um die Veröffentlichung einiges erwartet hatte. Ich schließe mich der Hauptkritik von B.Stein an, die davon handelt, dass der Autor seinen Protagonisten im Roman im Nachhinein nicht als reine Fiktion verkaufen kann, wenn es zuvor seitens einer angeblichen Protagonistin samt ihrer Mutter, welche sich beide eindeutig im Roman wiedererkannten (Die Grundsatzfrage, was in der Literatur eigentlich Fiktion ist, und was Wirklichkeit, lasse ich dabei einmal völlig außen vor!), und deshalb vor Gericht gegen die Veröffentlichung klagten, weil sie sich ihrem Persönlichkeitsrecht extrem verletzt sahen. Doch obwohl der daraus zunächst resultierende Verkaufsverlust Herrn Herbst anfangs sicherlich sehr schmerzte, brachte es ihm anderseits auch eine unerhört große Aufmerksamkeit in der öffentlichen Presse, die ja auch nicht zu verachten ist, insbesondere wenn es um Public Relation um ein Buch geht.
Ich habe seit langem damit aufgehört, Herrn Herbst noch irgendein Wörtchen auf der „Dschungel“ zu glauben, seitdem ich erkannt habe, dass er nicht nur anonyme Pseudonyme fakt, deren Kommentare löscht, oder gar zwielichtige Kommentatoren erfindet, und sich sogar in der Art einer multiplen Persönlichkeit in die scheinbare Identität anderer Kommentatoren verwandeln kann.
Ich sage es noch einmal, die „Dschungel“ ist kein Online-Roman, sondern ein Brei aus Lügen, Schönfärberei und einem offensichtlich leicht verletzbarem Ego. Wenn sie morgens in den Spiegel blicken und ihr gegenüber wie die verkleisterte Silhouette von Hemingway aussieht, spätestens dann sollten sie dringend einen Imagewandel vollziehen, denn sie waren damals auch nicht wirklich „Der Marlboro Man“.
Und was ihren letzten getürkten Kommentar als „José Hugo Ernesto Lavantes“ betrifft, teile ich ihnen gerne mit, dass weder B.Stein den Kopf mit Perkampus zusammensteckt, noch ein gewisser Herbst, natürlich rein fiktional betrachtet, seinen Gipsabdruck irgendwo dazwischen abgestellt hat. Sie sind ein alter bedauernswerter Mann, der seinen eigenen Sohn zum Cello-Spielen drängt, obwohl dieser lieber Schlagzeug spielt, nur weil sie ihr eigenes unmusikalisches Talent nicht eingestehen wollen. Sicherlich, sie lauschen gerne Arien und besuchen gelegentlich sogar selbst die Oper, vorausgesetzt man schenkt ihnen die Eintrittskarte, doch dies allein bedeutet gar nichts.
Ich wünsche ihnen dennoch, dass sich ihr Buch prächtig verkauft, damit sie endlich aus dem Sumpf heraus kommen, indem sie sich selbst hinein manövriert haben!
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DerHeimlicheWeggucker antwortete am 28. Aug, 20:09:

Man lacht sich kaputt
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DerHeimlicheWeggucker antwortete am 28. Aug, 20:11:

warum geht er denn hin, das internet ist doch sooooo voller anderer dinge
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SabineA antwortete am 28. Aug, 20:38:

@ Arnie Schnitte
Was bist du für ein dummer und widerlicher typ.! Hast du auch einen namen, unter dem du diesen ganzen müll auch offen sagen würdest? nee, nich? keine eier in der hose, klar. bitte an anh, dieses zeug zu löschen.
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albannikolaiherbst antwortete am 28. Aug, 20:52:

@Sabine.
Nein, ich lösche das nicht. Aber ich nehm's hier weg und stell es als besonderes Ausstellungsstück in den Antiherbst. Heftiger selbst decouvrieren kann sich ja wohl keiner. 
albannikolaiherbst meinte am 2008/10/22 00:49:
"g.emiks meinte."
>>>> g.emiks meinte am 21. Okt, 20:47:
ach wissen sie, lieber dichter,
solange sie sich und ihren
dschungel mit einem SCHUTZZAUN
umgeben - mit der del-taste drohen, einen
"ordentlichen" blog herbeilöschen,
andere von der kommentierung
ausschließen - vermag ich ihren
aufschrei nicht ganz folgen.
Verschoben von >>>> dort
g.emiks antwortete am 2008/10/22 16:43:
lesen sie ein schmutziges wort?
ein einziges?
finden sie eine unmoralische formulierung?
nur eine einzige?
entdecken sie schlammballen?
nur einen einzigen?
freundlich, ja, freundlich,
lieber dichter, habe ich auf einen
widerspruch hinweisen wollen, auf
die diskrepanz zwischen anspruch
und wirklichkeit.
deshalb, nur deshalb vermochte ich
ihrem (!) aufschrei nicht ganz folgen. 
g.emiks antwortete am 2008/10/24 15:20:
schutzraum
hier unten in der finstren/
mördergrube/
höhnen die bösen mit herzlos schlechtem wutz/
dort oben in der frommen/
kinderstube/
herrschen noch zucht und sitte in des zaunes schutz/ 
g.emiks antwortete am 2008/10/25 12:03:
schutzraum - 2. fassung
hier unten in der finstren mördergrube/
höhnen die bösen mit herzlos schlechtem schmutz/
dort oben in der frommen kinderstube/
herrschen noch zucht und sitte in des zaunes schutz 
g.emiks antwortete am 2008/11/05 17:51:
der notfall
die not ist die/
mutter der fall der/
vater der kunst den/
notfall zu liebe.n ist der/
schönste teil der/
nächsten

(allen notfällen in nächstenliebe gewidmet) 
albannikolaiherbst antwortete am 2008/11/05 18:27:
Weitere Kommentare e.miks'.
Stellen wir auch hier nicht mehr ein, sondern löschen sie fortan einfach. Sogar hier. Doch wir weisen gerne darauf hin, daß er auf seinem eigenen Blog eigens eine eigene Anti-Herbst-Rubrik eingerichtet hat, in der er, von uns gänzlich unbehelligt, seine Mißgunst, die möglicherweise Neid ist, nach Herzenslust und fast alleine ausmasturbieren kann. Es sei ihm unbenommen, dort seine weiteren Kommentare abzugeben. 
Hargeleeh` (Gast) meinte am 2008/12/05 08:52:
For Cellini (nicht für Herbst!)
Fertig Song 
albannikolaiherbst meinte am 2008/12/12 07:58:
Wirtschaftswundernazi. Neu im Anti-Herbst.
Dr. Best Plus (anonym) meinte am 9. Dez, 13:11:
Das Elend der als Literatur maskierten Jammerlappigkeit
"Insofern erfüllt der Vorwurf – als so unsubstantiierter – die Definition einer üblen, bzw. bösen Nachrede.
Dieses schadet und s o l l schaden, nämlich auch der auf diese Weise angegriffenen Person..."

Ey, Doktor Alban, du dämlicher Wirtschaftswundernazi:
Heul doch, echt.

Pro Tag siebzehn Millionen Tonnen Sittlichkeit, Intelligenz und Würde der Menschheit beleidigende Scheisse ins Netz stellen, und dann auf larmoyante arschgefickte Missgeburt machen.

Kauf Dir mal was Stil bei Aldi, Du Attitüdenkleber.

Und "Kulturverlust", dass ich nicht lache.
Welche "Kultur" denn? In Deutschland?
Hahaha.

Herzliches Beileid.

[Verschoben nach hier von >>>> d a.]
 
Pan (Gast) antwortete am 2009/01/04 09:59:
Ich kapier einfach nicht warum sie den Blödsinn nicht einfach löschen, irgendwann hat er es satt und schreibt nimmer. 
albannikolaiherbst antwortete am 2009/01/04 10:01:
@Pan, lachend.
Na weil ich doch diese Sammlung genieße. Es ist wie ein Panoptikum; ich hab sozusagen ein Herz für die Freaks. 
albannikolaiherbst meinte am 2009/01/04 01:20:
Hierher verschoben.
Von >>> dort.

Schöner leben ohne Herbst (anonym) meinte am 3. Jan, 20:10:
oh schreck
ein wenig epigonenhaft, diese blechernen verse & tumben tauben; schäumt über, wie das selbstbefriedungskonzert eines dirigenten mit zu kurzem taktstock; mit dem dichten ist es übrigens genauso, wie mit dem cello spielen - wer es nicht drauf hat, sollte lieber wurzeln fressen unter der grasnarbe. 
Hopi666 antwortete am 2009/01/04 11:13:
... innere Stimmen ...
"als hätte wer in Herbst den Volume-Button aufgedreht: Ein ganz sinnentleertes Gesprächsplappern, aus dem sich schon mal e i n w e n i g e p i g o n e n h a f t heraushob oder d a s s e l b s t b e f r i e d i g u n g s k o n z e r t. Auch sowas hörte er: s o l l t e l i e b e r w u r z e l n f r e s s e n u n t e r d e r g r a s n a r b e. Doch flirrten,den Häusern draußen sehr ähnlich, die Konturen der Sätze, sofern man das "Sätze" nennen konnte: Gequatsche, das nichts wollte als quatschen. (frei nach BA 17) 
albannikolaiherbst meinte am 2009/03/03 05:45:
Von Eichen, Schweinen und von G.emiks.

Für den, von dessen Site, weil ich seine Kommentare hier stets ungelesen lösche, dauernd Leute herüberkleckern, etwa von >>>> dort (ich les ja auch das nicht, geh da nicht hin, seh's nur immer in den referrers; vielleicht nimmt es mir aber jemand ab, daß ich mich widersinnig ärgre), hält Polyhymnia, verrat ich schon mal, eine irre Kleckserei bereit: die hat etwas mit einer ziemlich verdorbenen Salsa aus Trauben zu tun, an die Schakale im Fuchspelz nicht reichen... na egal, kommt noch. Der Knotscher, jedenfalls, wird im Sommer erscheinen.

Also: Was ich eben von >>>> da nach hier herüberrutschen ließ:

trollstar "phantom" (anonym) meinte am 3. Mrz, 05:01:
retrograd = anterograd ... herbst.
und doof istgleich antidoof.
und denken istgleich voraus.
Antworten - Kommentar löschenknotscher95 (anonym) antwortete am 3. Mrz, 05:18:
das arschloch beim arschloch lassen, das ist die essenz, trollstar
man muss die sites killen können, das ist die essenz.
und wenn das nicht klappt, was dann ?
Antworten - Kommentar löschen
Man muß es s o sehen: Any news is good news. Oder wie meine Omi immer, >>>> g.emiks hab sie selig, sagte: Was stört's die Eiche, wenn ein Schwein sich an ihr reibt? Für g.emiks gilt wiederum, daß ich wohl gestoßen habe, wo e r's hätt gern getan - - - oder es worden wäre. 
g.emiks antwortete am 2009/03/03 18:53:
keinesfalls hab ich mich in den antiherbst g.schoben
um jedes mysterium abzuschaffen, g.nügt
es, die welt mit den augen eines schweins
zu b.trachten 
albannikolaiherbst antwortete am 2009/03/04 10:48:
Das k ö n n e n aber.
Nur Schweine. 
g.emiks antwortete am 2009/03/04 18:38:
ach was, das schwein hat humor ...
... und löschhemmung. touchée 
g.emiks antwortete am 2009/03/08 15:16:
spinoza.s.chweine
hier liegt ein eichbaum umgerissen/
sein wipfel tät die wolken küssen/
er liegt am grund - warum/
die schweine h.tten hör ich reden/
sein schönes holz zum reibn vonnöten/
und rissen ihn deswegen um 
albannikolaiherbst meinte am 2009/05/08 09:15:
Lebowski. VERSCHOBEN IN DEN ANTI-HERBST.
Von >>>> hier unter Bezug auf >>>> das.
l.lebowskie (anonym) meinte am 8. Mai, 08:45:

lassen sie mich raten, herr herbstlaub, warum sie meine kommentare ständig löschen; sie befürchten, dass meine worte mehr eindruck bei cellini hinterlassen, als sie jemals imstande sind zu dichten? - oder sind sie gar eifersüchtig? - warum löschen sie meine verlinkten gitarrenstücke, oder tut ihnen musik etwa weh? - und warum sind sie gleich so ein kulturbanause, nur weil es sich nicht um klassik handelt? hatten sie früher probleme in der frühkindlichen erziehung?
Antworten - Kommentar löschen
 
albannikolaiherbst antwortete am 2009/05/08 09:20:
@Lebowski.
Ich lösche Ihr Zeug, weil sich Cellini davon belästigt fühlt. Das ist Ihnen auch schon mehrfach mitgeteilt worden. Bemerkungen wie "ohne dir die Uschi zu lecken" zeugen von derart strunziger Dummheit, daß ich dergleichen, zumal wenn ich eine Klage darüber höre, auf keinen Fall stehen lasse. Mal abgesehen davon, daß es Ihnen nicht zukommt, Frau Cellini kumpelnd zu duzen. Sie will darüber hinaus auch nichts von Ihrem unbegabten und pubertären Gitarrenklimpern hören, und meinen anderen Lesern will ich das gleichfalls nicht zumuten. Es steht Ihnen doch völlig frei, so etwas auf einer eigenen Site der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, niemand, wirklich niemand hat etwas dagegen, wenn Sie sich öffentlich ausziehn und dann nix an Ihnen dranhängt, geschweige, daß es stehen würde. 
LBowskie (Gast) antwortete am 2009/05/08 10:47:
@albannikolaiherbst

falsch, denn alles, was Ihnen nicht in den Kram passt, wandert automatisch in den "Antiherbst", gefragt oder ungewollt, b.z.w. obwohl gerade erst die Sonnenblumen zu blühen beginnen.
Somit sind Sie auf Ihre ganz persönliche Art & Weise ein Stalinist (Bezogen auf Ihren Weblog)
Ich persönlich nenne das voll Krank! - Und als verspäteter, um nicht zu sagen, als vertagter Erst-Semester im Cello-Lernen brauchen sie mir auch keinen weiteren Musikunterricht erteilen; denselbigen kennen SIE doch höchstens aus der Ferne, jedenfalls was das moderne Musikverständnis betrifft – kommen Sie erst einmal von Ihrem hohen Ross herunter, dann können wir uns vielleicht irgendwann einmal über moderne Rock- oder Blues Musik unterhalten, und nicht nur über Barock und Klassizismus, würg!
Der Unterschied ist halt, Sie nehmen noch Unterricht, ich hingegen habe derselbige Fickerlebnisse bereits hinter mir! Oder anders ausgedrückt: Sie üben noch, ich ficke schon! !!
Und übrigens, was Cellini angeht, die ich zufällig ihrer Texte wegen wirklich sehr gern mag – und dies nicht erst seit heute, Sie Neunmalkluger „Bärinnenhüter“ und „Frauenversteher“, so weiß ich z.b. zufällig Ihren vollen bürgerlichen Namen, da sie in 2008 - 2009 leider nicht schnell genug im Verwischen ihrer verräterischen Internetspuren gewesen ist. Ebenso kenne ich ehemaliges Pseudonym, Doch all dies tut der Fährnis halber hoffentlich nichts zur Sache, zumal ich nie im Traum daran gedacht habe, ihr auch nur im Geringsten einen möglichen Schaden zufügen zu wollen! (Darauf gebe ich mein Ehrenwort!)
Sie verstehen. Sind Sie ein Gentleman, so bin ich es auch. Sind Sie es nicht, bin ich es trotzdem!
P.S.

Es wird Zeit, dass Sie sich langsam von der Klassik lösen und endlich ins Leben zurück kehren; davon abgesehen, gibt es eigentlich keine Grenzen. Letztere existieren nur im Gehirn des jeweiligen Menschen.

Ohne Grüße

Der Anti-Wichser 
albannikolaiherbst antwortete am 2009/05/08 11:31:
@ LBowskie.
"da sie in 2008 - 2009 leider nicht schnell genug im Verwischen ihrer verräterischen Internetspuren gewesen ist" - Ihnen ist nicht einmal bewußt, w i e mies Sie sind, gell? Aber wie Sie "Fairness" schreiben, hat was. Ich habe übrigens nicht vor, Ihnen Unterricht zu erteilen, das wäre ja rein vergeblich bei Ihrer Talentlosigkeit. Bin ich Masochist? Aber Stalinist, ja sicher bin ich das. Und ob! Stellte ich das je in Abrede? Ich l i e b e Stalin, klar, schon familienhalber hab ich da Verpflichtungen, Molotow und so. Ihre Formulierungskünschte, die sich in "ich hingegen habe derselbige Fickerlebnisse" Ihren musikalischen Fähigkeiten seltsam angepaßt haben, holen den Stalin in mir mal immer so richtig aus mir heraus - nur daß ich bei Ihnen auch auf Schauprozesse verzichten würde, sondern Sie gleich beseitigen ließe: was ich auf der symbolischen Ebene durch Löchung aus Der Dschungel wahnsinnig gerne tu. Das ist ein solcher Genuß! Jede andere Ebene allerdings wollte ich bei Ihnen meiden. Man will ja nicht straffällig werden und ist als aufgeklärter Stalinist ganz Demokrat. 
LeBowskii (Gast) antwortete am 2009/05/08 11:45:
Wenn ich Psychologe wäre, müsste ich vermutlich nun bei Ihnen eine tiefgreifende Gehirnerschütterung - allein durch den Wortlaut bestimmter Adjektive verursacht - feststellen; darüber hinaus noch eine Lähmung, bis ins letzte Glied. Dasselbige wäre sozusagen völlig erschlafft, also ein Gemütszustand, der Ihnen nicht ganz fremd vorkommen dürfte! Aproppo, sagt Ihnen ein gewisser Sado-Maso Chat etwas? Mir schon, falls Sie nähere Details darüber wissen möchten, stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Ich bin sozusagen Mit Glied! 
albannikolaiherbst antwortete am 2009/05/08 12:02:
"ein gewisser Sado-Maso Chat".
Na >>>> klar! Allerdings bin ich in dem Kindergarten lange nicht mehr gewesen. Und sowieso, >>>> Lebowski im SM-Chat: Da überwältigt mich ein Anfall von >>>> Erbarmen mit den Frauen
frühling (Gast) antwortete am 2009/05/08 12:14:
nur weil de glatze trägst biste noch lange nicht der letzte renner [penner]; aproppo sado-maso chat: die sind verklemmter als ne dreizehnjährige, nicht mein fall.
lederfotzen und stiefellecker sind nich mein nivea! - die kriegen ja schon nen schreck. wenn ich reinkomme, dabei fange ich erst an, alles falsches luder, aber nix echtes dabei. gewöhnlichen hausfrauensex krieg ich an jeder ecke für fünfzig zent. billlige nutten. ohne gehirn. 
Opa Willi (Gast) antwortete am 2009/05/08 12:16:
Warum iss er denn bloss so wütend? 
eve (Gast) antwortete am 2009/05/08 12:25:
@ opa willi
na weil er immer bezahlen muss, sogar für hausfrauensex. keine ahnung was er damit meint, vielleicht was mit hüchengeräten 
albannikolaiherbst meinte am 2009/05/08 11:34:
Abermals Lebowski verschoben.
Von >>>> hier. L.Bebowskie (anonym) meinte am 8. Mai, 11:22:
Zitat:
"Die Dschungel kosten heute Z e i t. Lebowski reagierte auf die Löschung, da hab ich dann alles >>>> in den Anti-Herbst gepackt und d o r t geantwortet. Wiederum will mir >>>> dieser Einwand mit Lebowskis neuem Auftauchen irgendwie zusammenhängen; ich kann mich aber auch irren: das gehört nun wieder in den avataren Zusammenhang, der diadorim so nervt."

Sehr geehrter Herr Herbst,
ich warne Sie hiermit eindringlich davor, Äpfel mit Plaumen nach Ihrem Gutdünken zu vertauschen; Ihre persönliche Mißlage oder Unsicherheit bei Anonymen Kommentaren interessiert mich persönlich nämlich herzlich wenig. - Wenn ich jedoch Schwarz auf Weiß in Ihrem Blog lesen muss, dass Sie mein angebliches Pseudonym (Wofür Sie bei Gericht erst einmal Beweise vorbringen müssen!) gerne oder fälschlicherweise mit einem fremden Avatar verwechseln, so kann es sein, dass ich ich mich der jeweiligen Sachlage entsprechend gezwungen sehe, eine gerichtliche Unterlassungsklage gegen Sie einzureichen! (Als ersten Schritt!)
 
albannikolaiherbst antwortete am 2009/05/08 11:36:
@Bebowskie. Gerichtsprozeß.
Au ja! Das fände ich hinreißend, täten Sie das. Absolut hinreißend. Tun Sie das. Tun Sie das sofort. Zögern Sie nicht. Sollen ich Ihnen einen Anwalt nennen? Bitte. Bitte! Das wäre sowas von klasse! 
leBowski (Gast) antwortete am 2009/05/08 11:51:
Sie verstehern nicht, Herr Herbst, ich habe eben etwas über Anstand und Würde erzählt, doch Sie patschen wie ein Rinotzerus darüber hinweg. Ich halte viel von einem Ehrenkodex, doch anderherum erwarte ich auch, dass SIE sich daran halten und keine wilden Spekulationen fördern, weil ich soetwas nicht lesen mag. (Ihr BLog inzeressiert mich ohnehin nicht besonders!) 
albannikolaiherbst antwortete am 2009/05/08 11:56:
"Rinotzerus".
Besser k a n n man es nicht sagen, Herr leBowski. 
strabinskie (Gast) antwortete am 2009/05/08 12:02:
Ende der Diskussion!
See you later, Alligator (Hoffentlich nicht! - Weil ich nämlich auf den ganzen Bullshit hier keinen Bock habe.)

Haha, sind ja genug andere Strolche hier , mit denen Sie sich Klinchen können, lächerliche Mimosen!!! (Jedem das Seine!)

Fuck off 
cellini antwortete am 2009/05/09 10:40:
"NEIN!"
... dieses "NEIN" geht an lebowski/lavantes... *WIEAUCHIMMERADRESSE*.

rechtlich gesehen ist auch cyberstalking eine latente belästigung - wer nach einem erklärten "NEIN" nicht von einer person ablassen möchte, weiterhin entsprechende einträge im netz verfasst, wird zum stalker.

aus diesem grunde für alle lesbar meine nachricht an lebowski/lavantes:

"ich will weder, daß sie mir zuneigungsbekundungen in form von anhimmeln (weil sie meine texte so mögen) zukommen lassen, noch, daß sie ständig hier in der die dschungel selbst gespielte lieder für cellini einstellen. ich habe keinen grund "verräterische spuren" im internet zu verwischen, diese begrifflichkeit setzte eine schuld an etwas voraus, was man vertuschen möchte, ich habe nichts dergleichen getan. sollten sie meinen "vollen" namen auf grund eigener recherchiererei herausbekommen haben, sage ich ihnen hiermit, daß damit noch lange nicht für sie gesichert ist, daß dies tatsächlich mein name ist. ihre äußerung, daß sie es "hoffentlich" nicht für notwendig befänden, meine daten benutzen zu müssen, fasse ich als eine drohung auf, womit sie obigen tatbestand schon einmal erfüllt hätten. meine uschi nicht zu lecken, überlassen sie einem anderen mann, den es tatsächlich gibt (der langsam aber sicher ziemlich wütend ist). lassen sie mich in ruhe lebowski/lavantes, ich möchte hier in der die dschungel kommentieren können, ohne ständig ihre realität unter meinen kommentaren vorzufinden, rein das empfinde ich schon als belästigung.

wenn sie mich jetzt nach diesem "NEIN" nicht in ruhe lassen, werden sie rein rechtlich zum stalker. ob es sie nun tatsächlich gibt, oder sie nur erfunden (der verdacht wurde in einem anderen forum geäußert, ich kann das auch gern verlinken, wenn es notwendig sein sollte) wurden.... wäre und bliebe es stalking, und dagegen gibt es heute möglichkeiten.

>>> nachträglich zum forum verlinkt. (man muß weiter unten beginnen zu lesen... die site ist schon richtig, und man muß sich alles durchlesen. 
ppa (Gast) antwortete am 2009/05/09 13:06:
sagen sie mal frau cellini
es zwingt sie doch niemand eine mail zu öffnen - oder wird unter verschiedenen
mailadressen ihnen zugemailt ?
und dieser lavantes ist doch ihr schwarm - also imponiert ihnen sowas nicht ?
ich senke sie schreiben doch mit absicht so, dass sie unter dem strich als gerade
zu omnipotent wirkende frau dastehen - und jetzt haben sie plötzlich einen partner,
naja.
sind sie wirklich soo naiv ?
oder ist das nur ein pixeliges aufmerksamkeitserheische hier ?
ich denke sie wollen hier leben haben in ihrem kybernetischen roman -
also ich verstehe ehrlichgesagt auch diese antiharbstspalte nicht, anyway.
muschilecken - das ist aber auch echt die beleidigung der frau wie es die beleidigung des mannes ist einen geblasen zu bekommen so sehe ich das auch. 
ppa (Gast) antwortete am 2009/05/09 13:19:
naja
ich greife ihre viruelle antwort vor.
man befindet sich in einem virtuell öffentlichen raum, in dem mit rechtlichen konsequenzen gerechnet werden muss.
mal abgehen davon, dass lavantes völlig banale alltagsfantasien präsentiert und das aus rausch-orgiastischen oder rausch-ekstatischen zuständen höchstemotionaler ergriffenheit kann das klar auch allzu platt sein und lästig unterfordern.
vielleicht sollte man ein spalte für sowas nachdrückliche unteforderung seitens
eines teilnehmers oder avatators nennen.
naj sorry ich versteh sie schon - in ner kneipe bekommt man für so etwas auch
lokalverbot.
usw.
sorry 
HölderLine (Gast) antwortete am 2009/05/09 13:31:
@Herbst
Geht`s mal richtig um die Priemel
Ist das plötzlich nicht ihr Striemel.
Kommt der Sex hier eingewoben,
wird er Anti-Herbst verschoben. 
HölderLine (Gast) antwortete am 2009/05/09 13:33:
@Herbst
Es kann ja auch sein, dass genau diese Unentschiedenheit
den Dielmannverlag davon abhält, ihnen eine eindeutige
Antwort zukommen zu lassen.
Dein Wort soll sein: ja ja, nein nein. 
cellini antwortete am 2009/05/09 13:45:
@ppa
mit keiner silbe erwähnte ich, daß lebowski/lavantes mir noch mails schreibt, es geht jetzt um sein verhalten mir gegenüber hier in der die dschungel. sie wollen mir doch wohl jetzt nicht sagen, daß ich selbst schuld daran bin, daß lebowski/lavantes so reagiert? wissen sie, vor gericht werden solche fragen auch gestellt: "wieso sind sie denn um die uhrzeit noch auf die straße gegangen...., warum sind sie denn überhaupt zu ihrem kollegen ins auto gestiegen...., warum waren sie denn um die späte uhrzeit noch in dieser gaststätte...., überhaupt, warum trugen sie denn einen so kurzen rock?..." "warum fragen sie mich nicht gleich, warum ich eine frau bin." wenn sie keine ahnung haben, halten sie sich raus. 
albannikolaiherbst antwortete am 2009/05/09 13:55:
@Hölderline.
"Kommt der Sex hier eingewoben,
wird er Anti-Herbst verschoben. "

Das wär nun wirklich neu. Es geht hier auch nicht um Sex, sondern um Belästigung, und zwar um eine von persönlicher Natur. Ich verstehe Cellini durchaus. Daß jemand wie L. nicht ganz richtig im Kopf ist und also nicht so richtig zwischen Schwanz und Kopf mehr unterscheiden kann, ist das eine und ganz s e i n e Sache. Wenn er das aber jemandem, die nichts von ihm wissen will, aufnötigt, ist das n i c h t mehr seine Sache. Es muß ihn ja nichts davon abhalten, auf einer eigenen Site Hymnen an die Begehrte zu schreiben - aber eben nicht hier, wo sie das unflätige, dummdreiste Zeug ständig lesen muß, wenn sie noch weiterschreiben will.
Es geht hier um A n s t a n d. 
albannikolaiherbst antwortete am 2009/05/09 13:58:
@Cellini.
Bitte v e r l i n k e n Sie auf das erwähnte Forum. 
ppa (Gast) antwortete am 2009/05/09 13:59:
ich zitiere sie, frau cellini
"ich will weder, daß sie mir zuneigungsbekundungen in form von anhimmeln (weil sie meine texte so mögen) zukommen lassen, noch, daß sie ständig hier in der die dschungel selbst gespielte lieder für cellini einstellen."

was soll man mit so einem intro ( anfang ) denn noch verstehen ?

sie verstehen meine posts dazu halt nicht.
in den allerdings tippfehler sind oder sogar wörter fehlen, sorry dafür. 
cellini antwortete am 2009/05/09 14:04:
@ANH
... ist erledigt. 
ppa (Gast) antwortete am 2009/05/09 14:07:
ich sehe gerade cellini
dass sie eine problematik vorstellen auf die ich nicht anspielte mit dem wort naiv -
dieser schluss lag aber nahe.
o.k. - anderes thema.
mir wird ganz einfach nicht ersichtlich, wieso anhimmeln stalking sein sollte aus
ihrem kommentar oben.
meine weiteren schlussfolgerungen erübrigen sich aber keines wegs zumindest ab dem gedanken hinsichtlich rausch und ekstase.
wenn sie dazu noch etwas zu sagen hätte bitte.
ich sag ja nicht dass mir der ton von lavantes gefällt - aber ich kenne teils seine
balz und seine damit verbundenen anpinkeleien von herbsts cello wohl bis in die
klangöffnungen rein ( schalllöcher usw ).
nun ich weiss nicht - die auszüge hier finde ich auch etwas hart darum ging es nicht.
usw. 
HölderLine antwortete am 2009/05/09 14:28:
@Herbst, aber
sie plädieren doch hier immer dafür, dass zwischen Kopf und Schwanz angeblich nicht so ein wahnsinnig großer Unterschied zu sein hat. Jetzt sagen sie wieder, man muss unterscheiden. Ja ja nein nein. Und cellini schreibt hier auch über Sex ab und zu. 
ppa (Gast) antwortete am 2009/05/09 14:32:
was meinen sie denn frau cellini
also da erinnert mich ( perkampus ) etwas an prollkneipe, mehr irgendwie nicht.
in der regel bleibt es dann bei gebärden und kommt zu keiner lederei.
naja - also ich bin ja auch nicht unbedingt erpicht auf so einen jargon - das war
vielleicht mal so dass mir sowas durchaus gefiel, betrafs die "richtigen" - die
blasierten fritzen.
ich sehe das als remineszenz irgendwie, aber das sind womöglich noch soziale infelder welche noch irgendwo vielleicht existieren ich weiss es nicht.

ich kenne lavantes noch als unbequem als nervig als platt als irgendwie unversöhnlich wirkend - damit meine ich nicht diese hier vorgestellten posts -
also da wäre mir auch etwas zu hasserfüllt.
aber warum hasst jemand ?
weil er brüskiert ist womöglich - und von was frau cellini ?
ich selbst bin hart - äusserst hart manchmal in posts - vor allem in privaten mailereien - aber bei mir ist das eher sogar zuneigungsbedingt - also grundsätzlich an einem anderen interessiert - alles andere lass ich abblitzen und
tschüssikoffski - ich verstehe also die vorgängigkeit nicht unbedingt. 
Opa Willi (Gast) antwortete am 2009/05/09 14:43:
Also entschuldigung, ich bin zwar nicht Herbst, nicht Cellini. nicht Heinrich van de Böll, auch nicht Lien van de Kelder (mene Tochter, har har har) und jetzt weiß ich nicht mehr, doch, also Schwanz und Kopf, dasist niemals dasselbe. 
cellini antwortete am 2009/05/09 14:54:
@hölderline und ppa
@hölderline
ach ja?... cellini ist selbst schuld daran, daß sie belästigt wird, weil sie ab und zu über sex schreibt? wissen sie was?, dann kann ich mich gleich in einen kartoffelsack kleiden, der mich bis zur unkenntlichkeit jeglich weiblicher formen nicht der gefahr aussetzt, den trieb eines mannes "getriggert" zu haben. und wenn ich nachts splitterfasernackt über die straße gehe, rechts und links je zehn männer genauso splitterfasernackt mit einem steifen spalier stehen, hat nicht ein einziger mann das recht, mich anzufassen. eine frau hat anscheinend immer selbst schuld, daß sie eine frau ist.

@ppa
"weil er brüskiert ist womöglich - und von was frau cellini ?"
mit dieser frage stellen sie mir schon wieder eine schuld an etwas anheim, das ich nicht zu verantworten habe. wenn sie die vorgängigkeit nicht verstehen, dann halten sie sich raus. zum männlichen rauschempfinden und der ekstase siehe meine reaktion an hölderline. 
ppa (Gast) antwortete am 2009/05/09 14:54:
sollten sie mir hier eine antwort noch schuldig bleiben
frau cellini - so ist es genau der beweis dafür, was andere nervt.
sie meinen durch meine posts hier kommen sie summa summarum gut weg, das
sagt ihnen so ihr machtgefühl, nicht ?
weil ich ihnen entgegenkam strecken weise und somit ist sowas allgemein als
ohne verluste verlaufend bilanzierbar.
sie bemerken dabei nicht dass sowohl ich als auch hölderline noch ein paar
offene fragen stehengelassen bekamen.
wenn so etwas bei lavantes auch passierte ist es kein wunder warum er so explodierte.schönen tag. 
ppa (Gast) antwortete am 2009/05/09 14:58:
gut sofort zurückgenommen letztes post 14.54 fr.cellini
grundsätzliches danke. 
Opa Willi (Gast) antwortete am 2009/05/09 15:00:
Ich würde mich auf so eine Diskussion gar nicht einlassen, man
kann eine Frau schön finden, zum Beispiel Lien van de Kelder, aber
man muss sie in Ruhe lassen, dass ist ihr verdammtes Menschenrecht,
alles andere ist Faschismus. 
ppa (Gast) antwortete am 2009/05/09 15:09:
fr. cellini
sie verstehen grundsätzlich mein mein anliegen nicht.
sie sind vielleicht nur rhetorisch ungeschickt gewesen, das wirds wohl sein.
also wenn mich jemand nervt dann rede ich nicht mehr von anhimmeln usw.
oder sie haben schlecht exzerpiert.
oder noch was anderes womöglich, ich weiss es nicht.
und was hölderline anschnitt ist doch der punkt - ab wann wird ekstatisches denn
asozial oder lästig ?
also für mich war lavantes eher ihnen gegenüber putzig und herbst gegenüber grob.
so war das mal aus meiner sicht.
er stellte aber durchaus richtige fragen hinsichtlich autokratischer verfahrenstechnik - ganz dezidiert auch hinsichtlich dieser anti-rubrik.
da gerne damit hrbst auch noch seine koketten spielchen betreibt - ich hoffe doch stark selbstironisch - bleibt ja alles weitere einer mutmasslichkeit anheiheimgestellt.
ansonsten akzeptiere ich ihr letztes post als schlusswort dazu.
sie haben als frau oder besser gesagt als mensch ganz klar ihre persönliche grenze und jederzeit ein recht darauf jene einzufordern und gegebenenfalls durchzusetzen. 
albannikolaiherbst antwortete am 2009/05/09 15:10:
"zwischen Kopf und Schwanz angeblich nicht so ein wahnsinnig großer Unterschied zu sein hat".
Sicher. Aber auch den Kopf find ich manchmal widerlich, wenn d e r nämlich hämt. Was wir hier ja auch schon oft hatten. Dann verwahre ich mich ganz ebenso. Man kann sich mit dem Schwanz danebenbenehmen, man kann sich mit dem Kopf danebenbenehmen und man kann sich mit beidem absichtlich danebenbenehmen. Nur weil etwas "Kopf" ist, ist es ja nicht gleich g u t. Denunziert wird zum Beispiel aus dem Kopf, und auch der Kopf ist korrupt, nie der Schwanz. 
HölderLine antwortete am 2009/05/09 15:12:
@ Cellini, ich bin angemeldet.
ich habe eigentlich keine Lust, das Thema im Anti-Herbst zu besprechen. Zumal es ja nicht gegen sie geht, oder gegen Herbst, sondern einfach um die Frage, warum sie hier ja doch einiges von ihrem Privatleben preisgeben, dass auch intimerer Natur ist, sich dann aber wundern, dass sowas dann hier passiert. Was sie hier manchmal schreiben, das wäre so, als würden sie im offenen Bademantel auf der Straße an Bauarbeitern vorbeigehen und sich dann wundern, dass hinterhergepfiffen wird.
Im Übrigen liegt mir der Schwerpunkt hier bei Herbst zumindest durchaus auch auf der Frau als Objekt. Da müssen sie sich nicht wundern, wenn entsprechendes Publikum auftaucht. 
HölderLine antwortete am 2009/05/09 15:33:
@Herbst
"Der Kopf ist korrupt. Niemals der Schwanz." Schon wieder Kompetenzzuweisungen. Was denn nu? Der Kopf von Lavantes könnte nicht korrupt sein, würde Cellini hier nicht - ich sage mal - aufreizen.
Sie wissen selber sehr gut, dass ja auch die Möglichkeit dieses Blogs darin besteht, hier einerseits intellektuell sich auszutauschen, auf Themen und Gedanken hin, aber sie heizen hier ja auch sehr stark mit sexuellen Verweisen an. Das Thema hatten wir ja an anderer Stelle schon mal, wo es darum ging, dass das Internet ja eigentlich thematisch sortiert ist. Beinahe wie das Leben selbst oder die Personen und Ich-Strukturen. Wer ist denn nun korrupt hier - ich meine diese Frage nicht an sie gerichtet, sondern an das Medium. Ich finde trotzdem, dass Cellini sich nicht so wundern muss. Ich finde ja ihre Texte zum größten Teil gut geschrieben, aber sowohl sie als auch Cellini überschreiten schon manchmal die Altersgrenze irgendwo.. 
HölderLine antwortete am 2009/05/09 15:44:
@Lebowskie. Mein Leben.
Alle meine HölderLine-Beiträge hier waren bis jetzt von mir, hatte nur vergessen mich anzumelden, und es dann nachgeholt, ansonsten hatte ich meine Frage ja schon besser formuliert.
Die Frage ist, was ich mit Altersgrenze meinte: Wann wird aus einem literarischen blog ein Sexblog, wo man sich dann auch nicht mehr wundern muss. 
ppa (Gast) antwortete am 2009/05/09 15:55:
die frage hölderLine
betrifft wohl - etwas dazuformuliert - noch die grenze zwischen öffentlichem und privatem.
herbst wird das sicherlich schon antheoretisiert haben - also mir fehlte hier der
link.
also sowas wie das subsstopdingsbums letztens on timeray und das persönliche
betroffen sein fühlende einer frau.
also das wäre für mich auch nicht ganz klar wo da ein unterschied sein sollte.
also ist die dschungel öffentlichkeit oder teilöffentlichkeit ? 
ppa (Gast) antwortete am 2009/05/09 16:14:
ich muss das konkretisieren
mal abgesehn von der grenze eines guten geschmacks - wo hört ein spielen auf
und beginnt der ernst des lebens ?
und wie hat man mit formen der spielerischkeit umzugehen ?
wer definiert eine grenze von anstand und von unanständigkeit ?
wo findet demzufolge zensur statt ?
und was heisst es etwas zu begründen ?
ich fühle mich in der tat hier etwas desinformiert gerade in dieser rubrik.
echt. 
HölderLine antwortete am 2009/05/09 16:21:
@ppa
da wir gerade im Antiherbst sind, moment.... 
HölderLine antwortete am 2009/05/09 16:41:
@Antiherbst
ich glaube doch schon eine sehr starke Begrenzung hinsichtlich des Spielerischen wahrgenommen zu haben. Auch Zensur. Plötzlich werden Avatare zu Hecken, oder wahlweise sollen sie dann doch so etwas wie eine Persona ausbilden. Man merkt eben, dass das Konzept, wenn es mal richtig spielerisch werden soll, doch nicht trägt. Cellini schimpft über Stalker. Diadorim wird melancholisch. Read An sagt gar nichts mehr. Frau Häusler schweigt. Es ist alles sehr stark auf Herbst zugeschnitten.
Herbst schreibt dann in seinem Litblog eine plötzlich hochstaffierte Theorie, die dann bis in den Marxismus reingeht. Ich hatte vorgestern in seinem Litblog eine eher klare Variante formuliert, die er auch verlinkt hat.
Aber das wird dann mit sehr komplizierten Anreicherungen wieder aufgeweicht, sie wirkt dann doch eher wieder wie eine Haussordnung. 
ppa (Gast) antwortete am 2009/05/09 17:10:
also das schien mir auch dann etwas zu konkret zu werden, eine person auszubilden.
zumal wir nämlich von irgendeiner seite aus nämlich gegenläufig attackiert wurden,
falls ich das jetzt auf die schnelle richtig ausgedrückt haben sollte - also
über replikationen des nicks, nicht des stiles unbedingt.
also für mich ist das dann eh zu theoretisch und soweit erfasste ich ja schon den kybernetischen grundzug des netzromankonzepts.
warum soll plötzlich eine person ausgebildet sein und nicht womöglich derivate -
weil manche sich noch nicht an die virtualität des mediums gewöhnten ?
ich lese das was passiert auch nur aus meiner perspektive und manchmal lasse
ich tatsächlich einfach posts auch schon unvollständig.
ja - ein experiment war das für mich schon, dass plätzlich leute unter ppa posten,
gut - ich weiss ja was ich schrieb mich verstört sowas ja nicht.
es kränkt mich auch nicht weil ich an der meinung eines anderen interessiert bin
und nicht am abspulen meiner meinung - die kenne ich.
nö - mich hätten feedbacks interessiert ob da was für die köpfe anderer gefährlich würde - das hätte mich interessiert.
naja - vielleicht ist mir da auch was entgangen, wer weiss.
wäre dann ja eh alles noch in arbeit.
aber die lust ein gedichtchen ab und zu setzen verging mir dabei irgendwie. 
Netzkritiker (Gast) antwortete am 2009/05/09 19:56:
@ Cellini
Ist es richtig, dass du eine Verbindung zwischen Lebowski und Böttcher herstellst? Der Link legt das nahe. Gibt es Anhaltspunkte die über Ähnlichkeiten in seiner Schreibe hinausgehen? 
Anna Häusler antwortete am 2009/05/11 15:14:
@ppa
Ja, die Frau Häusler. Die!
Erst drüber ärgen und dann danach schreien... Sie sind mir gar nicht so unähnlich... grins.
Aber mal ehrlich. Ich glaube nicht, hätte ich nicht wirklich gute Gründe gehabt für eine Weile nicht online (sein zu können) dann hätte ich mich schließlich auch nicht mehr unter den blauen Regen Ihrer Tintenonanie gestellt.
Guten Tag! 
HölderLine (Gast) antwortete am 2009/05/11 15:20:
ja, Frau Häusler,
ich habe ihre Beiträge auch vermisst. Schwingen sie mal wieder das Lasso. 
Lebowski (Gast) antwortete am 2009/05/16 04:54:
H A L L O
g e h t s noch! - NICHT Cellini befindet sich hier auf der Anklagebank, sondern LEBOWSKI, schon vergessen, der einzigartige Frauenversteher, der seinen Dödel überall ins offene Intergalaktische Netz steckt, wo noch kein Stecker drauf ist; zumindest wenn es nach "Kerbst" ginge, dem großen Gönner und zugleich auch N e i d e r. Halo, Mister Spock, wieso stecken deine spitzen Ohren schon wieder in der Scheide von Missis Ohara? - Sind hier alle auf Drugs, oder was? - Und Cellini schreitet auch nicht im übertragenen Sinne mit offenen Bademantel über die Fifth-Avenue am Broadway, nur weil sie hier ein relativ freizügiges Tagebuch führt; vielmehr sollten sich die Leser des selbigen nach der allgemeinen Verrohung der Sitten selbst hinterfragen!

P.S.

Cellini hat mir gegenüber in diesem Blog ihre persönliche Meinung kund getan, und damit ist das Thema zumindest für mich erledigt; Spekulatius hin- oder her. Ich betrachte diesen ganzen Vorgang hier übrigens als weniger problematisch, als so mancher geübter Bildleser, der zusätzlich oder nachträglich noch gerne etwas hinein interpretiren möchte, nur weil ihm sein Bildungsstatus nichts anderes erlaubt!

Anhang:

Ich habe mich jedenfalls mit diesem Kommentar und der Verlinkung auf meinen Blog ausreichend authentifiziert; sollten dennoch hinterher blöde oder ungeklärte Fragen auftauchen, so möchte ich denjenigen auffordern, mich direkt per EMail zu kontaktieren. Vielen Dank!

Basta

ENDE 
albannikolaiherbst meinte am 2009/05/08 12:43:
avatar (scheißdreck) (anonym) meinte am 8. Mai, 12:37:
Von >>>> da:
... avatare sind von natur aus dreck - nur der blogbetreiber ist noch schlammiger, weil er als einziger den ganzen schlammassel überblicken kann ...
 
albannikolaiherbst meinte am 2009/05/15 11:10:
Weitere Beschimpfungen durch Kaira (anonym).
Kopiert von >>>> da.

Kaira (anonym) meinte am 15. Mai, 11:02:
Und hier werde ich noch viel aggressiver, Herbst
Ich zitiere:
Eine der wichtigsten Fragen hat Αναδυομένη an das Romanprojekt gestellt: wie bleibe denn, bei aller Multimedialität, das Eigentliche des Lesens erhalten, das ich hier einmal „Innenschau durch Wörter“ nennen möchte und sich, im Fantasiefeld, vielleicht mit Neurolinguistischem Pogrammieren parallelisieren läßt: Bildreize, die im Inneren eben n i c h t durch tatsächliche Bilder hervorgerufen werden, sondern jedes Bild ist an sich metaphorisch, und d o c h bekommt man den Eindruck von Bildern, Bildern sogar als Handlung. Werde nicht das Aufgebot an weniger vermittelten Reizen den feinen Reiz des Lesens und seine Wirkung völlig verschütten?
Das ist tatsächlich eine Frage,....
Herbst...was ist denn das alles für ein Schwachsinn, für eine krude Mischung aus Behaupteten, Nichtverstandenen und Nichterklärtem und unpräzise Hingepfuschten...? Sie mit "wichtigsten" Fragen von irgend einer Tussi zu ihrem "Romanprojekt" versorgter Kunstkenner. Plötzlich religiös? Plötzlich mehrdimensional computergrafisch mathematisch?
Sie Namedropper, sie Durchdringungsverweigerer, Sie Keinefragenhaber. Begriffehinschreibenunddasdannausreichendfinder....
Sie sich hinter wortquarktarnender Aufschnapper.
 
Kaira (Gast) antwortete am 2009/05/15 11:20:
So!
Jetzt bin ich im Antiherbst.! Herr Herbst! 
Kowalski (Gast) antwortete am 2009/05/15 11:27:
Ja da biste 
Kaira (Gast) antwortete am 2009/05/15 11:29:
Und nu?
Was machen wa jetzt? 
Kowalski (Gast) antwortete am 2009/05/15 11:30:
wir könnten uns über den neusten Roman von Herrn Esterhazy unterhalten 
anadyomene antwortete am 2009/05/15 14:14:
@Kaira (anonym)
Hätten Sie mich nicht direkt angegriffen, hätte ich zu ihrem Giftgespritze nichts gesagt.

Schauen Sie, was passiert denn wenn man ließt?
Manche sagen, das Buch spicht zu einem, andere sage der Autor, diese Diskussion ist müßig, was aber jeder schon eimal erfahren hat ist doch, daß er/sie hineingezogen wurde in die Geschichte, sich alles vor dem geistigen Auge vorstellte, sogar in den Träumen weiter Träumte. Kennen Sie das nicht?
DAS ist die Faszination des LESENS, das ist es was Kinder zum lesen bringt, Fantasie.

Wenn jetzt aber kein Raum mehr gelassen wird, für das eigene inner Auge, die Fantasie durch die Multimedialität eines Netzromans wie Herr Herbst sich das vorstellt, dann geht das was Lesen ist verloren, das war mein Bedenken. 
albannikolaiherbst antwortete am 2009/05/15 14:39:
@kaira (anonym) zu "So!"
Es gibt offensichtlich mehrere kairas anonym, deren eine mich mit an Eifersuchtsszenen erinnernden Wuttiraden beschimpft. D i e kam in den Antiherbst. Ich werde sicher nicht j e d e kaira anonym da hineintun, sondern nur jede, die sich im Ton vergreift. Aus dem Dilemma gibt es immerhin den Ausweg, einen Nick registrieren zu lassen. Wie man >>>> h i e r ganz deutlich zu lesen bekommt, scheint sich die neue Angriffswelle auf Die Dschungel darauf zu konzentrieren, mich dazu zu nötigen, die anonyme Kommentarfunktion auszuschalten. Das werde ich n i c h t tun, sondern Kommentare, die sich im Ton vergreifen, entweder in den Anti-Herbst schieben oder schlichtweg löschen, wenn's mir anders zu viel Arbeit wird. Ähnlichkeiten der hierher verschobenen kaira anonym mit der dortigen Gloria anonym sind wohl nicht zufällig zu konstatieren. Zu den hier polkatanzenden Gehässigkeiten, bzw. zu den sich Laut verschaffenden Feinden formuliere ich noch etwas getrennt. 
albannikolaiherbst meinte am 2009/06/10 08:26:
günther kleff-brutzler outet sich. Für den Anti-Herbst.
peeer dhu (anonym) antwortete am 2009/06/10 03:13:
ich sehe aus wie frank zappa - aber ich bin etwas älter als frank.
das heisst ich lebe in einer anderen zeit..
und wenn eine tussi mich nicht mag, sio wäre sie keine tussi.
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/ad-v-id-iun-anno-2762-auc/#5752618

peeer dhu (anonym) antwortete am 2009/06/10 03:21:

klartext für herbst - sie haben mich nicht gefragt.
sie haben den meister nicht gefragt.
warum nicht ?
weil sie kein meister sind.
sie lassen meine morddrohungen stehen und was machen sie ?
sie sind kultur, ja das sind sie.
Antworten - Kommentar löschen
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/ad-v-id-iun-anno-2762-auc/#5752622

peeer dhu (anonym) antwortete am 2009/06/10 03:30:

ja ich bin peer dhu und da gibt es arschlöcher und eschöne frauen und danhn wird
kompomiert und die wewlt wird verzaubert sein
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/ad-v-id-iun-anno-2762-auc/#5752626
Von >>>> dort; es bezieht sich aber >>>> darauf. Ich werde Kleff-Brutzler zu einer Romanfigur machen, >>>> wie ich es schon mit dem knotscher tat; vielleicht nenn ich ihn aber Kläff-Brutzler, mit „ä“. 
albannikolaiherbst meinte am 2009/06/20 09:11:
Engmann, Artsy & Co: Die Fortsetzung nächtlicher Ausfälle.
Verschoben von >>>> dort.

arthur engmann (anonym) antwortete am 2009/06/20 02:49:
wer mir am besten noch gefällt ist keuschnig oder niggemeyer.
das sind doch die redlichen trottels der blogwelt.
da braucht man aber gehörig etwas anderes.
das darf man aber nicht unbedingt laut sagen, niocht dass es noch so ein trottel wie herbst, der dazu noch manchmal lügen muss mitbekommt.
ich bun kein bloggere nein , ich bin ein profi.
ich kann nicht sio einfach losplaudern wie keuschnig oder du diadorim oder mal so was ausa den kassibern holen wie hebst odert niggemeier.
ich bin ein TROLL und ich bin gerne ein
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arthur engmann (anonym) antwortete am 2009/06/20 02:59:

naja - herbst - vielleicht erzählen sie mir mal was über schöne erlebnisse mit schönen ( = lustigen und erfolgreichen ) menschen.
das würde doch mal so lamgsam anstehen, es sei denn sie griffen tatsächlich zu den waffen die sie nicht besitzen.
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pop pupser artsy (anonym) antwortete am 2009/06/20 03:29:

es ist est echt ein schmach arthur engmann vorschicken zu müssen, wenn es um die letzte 9 mm kanone geht die man zu vergeben hat - günstiger man nimmt sie dem kurzen ab in der baumschule im wald beim spielen.
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grobuline gleitfix (anonym) antwortete am 2009/06/20 03:41:

natürlich muss ihnen nicht der vulkan um die ohren geklatscht werden - es reicht doch ihr phallus aus um etwas zu beschreiben, was für sie selbst erwähnenswert ist
- lassen sie sich von ex- bambergern bitte icht blenden, das sind adepten bzw. renegaten.
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grobuline gleitfix (anonym) antwortete am 2009/06/20 03:46:

besitzen sie tatsächlich feuerwaffen ?
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grobuline gleitfix (anonym) antwortete am 2009/06/20 03:48:

lang- oder kurzwaffen ?
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pop pupser artsy (anonym) antwortete am 2009/06/20 04:15:

naja jetzt hab ich das zu euch herbsts/keuschnigs/niggemeiers und sonen schwachmaten gesagt und das wars dann auch ebenda.
naja leute / keulen echt.
macht mal halblang wa.
generell.
und kümmert euch verstärkt um neue musik.
darum geht es.huch
um sonst nichts.
oder um harmonisches zeugs.
wie z.b. in the ghetto von elvis.
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pop pupser artsy (Gast) antwortete am 2009/06/27 01:37:
das ist doch nicht alles - hätte ich wirklich etwas vorzutragen gehabt, so wäre das
eine eine müde ablehnung gewesen..
ich möchte echt herbst mal sehen wenn er sich mit einem wie mir einlässt, also
einem welcher ihm kein vertonungsangebot angeträgt.
naja herbst so einem typen wie sie es sind von ausgehendem 19endstem jahrhundert bis zu adorno in die 50er des letzten jahrtausends hinein, ja was will man von so einem anderes erwarten als ein vulkanlger für den buben und ein paar handfesseln für die alte ?
entgegenkommen ? 
albannikolaiherbst meinte am 2009/09/24 05:30:
Studie eines Co2-Problems: Werner Bischofslinki im endenden September.
( von >>>> dort hierher verschoben).

werner bischofslinski (Gast) meinte am 2009/09/24 00:04:
also darauf zu antworten sind sie momentan noch nicht in der lage.
naja - sie sollten in eine männer wg vorübergehend mal einziehen der ihre beziehung
zu k4a mal ein wenig ihr zuträglicher weitergestalten also mal von dem ross ihrer perennierenden selbstdisziplinierung - welche für mich stark autistische züge mit sich trägt - ausbrechen und herz zeigen herbst.
nicht mal herzlichkeit, welche ich eher in richtung verlogenheit odr dekorum rubriziere sondern das echte gefühl und nicht ersuchen womöglich indirekt gewissen machen zu wollen über erpressersich amutende gedichtchen.
mal so ganz klar aus meiner optik rausformuliert.
also da wixt man anders wenn sie verstehen wenn das alles so mächtig ist das gefühl -sorry den etwas scharfen tonfall - naja ist ja auch ein etwas einseitige intimitätsbeschau gerade
Antworten - Kommentar löschenhttp://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/arbeitsjournal-mittwoch-der-23-september-2009-herbstanfang-ist-durch/#5957419

werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/09/24 00:15:

naja sie wollen halt die erzwingerrolle gepachtet haben un keiner spielt mehr mi ausser ein paar hörige spielgefährtinnen, welche nur ihr mateeial in dessen gundangelegenheit zu persiflieren wissen als reine stanze.
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/arbeitsjournal-mittwoch-der-23-september-2009-herbstanfang-ist-durch/#5957429

werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/09/24 00:20:

souverän war zappa als er irgendwelche necks oder nerds auf die bühne bei laufender actio regelrecht bat.
und so eine souveränität hat vielleicht nur so ein kapitaöist wie es zappa war.
also - abgesehen von den malaisen ihrer situation. hm - ich wär eauch nicht so cool wie frank seinerzeit - was wohl damit zu tun hat, dass das brechtische nicht mehr dekorumsgemäss durchzunehmen ist.
die schere einer trennbatrkeit korrumpiert im setting von tag zu tag mehr.
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/arbeitsjournal-mittwoch-der-23-september-2009-herbstanfang-ist-durch/#5957435

werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/09/24 00:35:
verstehe schon mal gar nicht dass sie publizität beäugen. aja hab adornis schärfe auch mal echt aufgeilend - ergriffen - partizipiert,
fragen sie mal einen doofen - lassen se sich mal vermeintlich selbstsuggestiv herab und da finden sie womöglich nichts als aversion oder toppem from the bottom
naja solche kerle haben für meine begriffe noch nichzt viel kapierrtt
ich freue mich über das funktionale einer arbeit aber über das sich zu verständigen können erfordert halt abstand.
es ist kein wunder für mich dass leute zum heroin neigen innerhaLB EINER ALS ZERBROCHEN AUFFASSBARFEN WELT SOWIE ES MIR ÄUSSERST RÄTSELHAFT ERSCHEINT; WENN LEUTE EINE DROGENPROBLEMATIK SCHLAMPIG SZTREIFEN
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/arbeitsjournal-mittwoch-der-23-september-2009-herbstanfang-ist-durch/#5957462

werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/09/24 00:40:

aber sie wolen halt eine reine welt herstellen auf teufel komm raus der weltverfasstheit - und so wollen sie mich jetzt in die leere laufen lassen - herbst sie sind ein trottel, sie sind mega befangen, sie reduzieren sich wohl augenblicklich auf mich - ihre momentane situation und ihr machtbestreben.
so entsteht kein kolektiv so nicht.
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/arbeitsjournal-mittwoch-der-23-september-2009-herbstanfang-ist-durch/#5957465

werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/09/24 00:47:

wahrscheinlcih ist so ein yp wie wirklcih mein feind insofern er wirksamkeit hätte herbst.
aber ihr geschwafel über bedeutungshöfe oder eher noch andeutungshöfe nicht syboliken .
ach echt - wenn soe wenigstens generell suchender wären und nicht nur nach ein paar fermaten oder haltebögen.
naja - was solls - wer zuerst veröfentlciht frisst den wurm des frühen vogels.
morgen ist ja auch noch ein ( metaphorisch anmutender ) tag
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/arbeitsjournal-mittwoch-der-23-september-2009-herbstanfang-ist-durch/#5957470

werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/09/24 01:10:

nein.
was soll ein crack ihnen denn sagen, dass man sich benimmt ?
das man einem benimmkonzept zu frönen hätte - oh je - was haben sie denn wirklich verstanden - von ihnen erwarte ich ehct mal ne ganz persönlich formulierte bitte
wie es sogar unter hardcores läuft - mitunter.
( und das mitunter lege sie mir sicherlich wiedr als schwäche aus - naja gefangener )
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/arbeitsjournal-mittwoch-der-23-september-2009-herbstanfang-ist-durch/#5957488

werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/09/24 01:16:

ich sags nmal so herbst sie sind der letzte der mir über bernd alois zimmermann ein ausfllucht aus persönlichen macken bieten kann - und ihr schwameliges getexte
aus einem möglichen kontext heraus eh nicht.
sie haben nicht das feeling und sie suchen nicht danach.
und wenn ihre alte sich von ihnen trennte so verstehe ich das im nachhinein.
nun sie nehmen alles persönlich das ist ihr bier, insofern sie es noch mit einer relativ unselbständigen frau zu tun haben usw.
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/arbeitsjournal-mittwoch-der-23-september-2009-herbstanfang-ist-durch/#5957494

werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/09/24 01:31:

naja wahrscheinlich sind sie ein "hoffnungsloser fall" herbst - und ich hab mich in ihre geriatrische sich gerierende selsbtvorrichtung einer scheinprotuberanz hinsichtlich nett auffassbarer blödeleien hin zu altmodischkeiten und so weiter hin geradezu ausgestellt.
) hedgefondwixer (
naja sie hatten ihre chance
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/arbeitsjournal-mittwoch-der-23-september-2009-herbstanfang-ist-durch/#5957497

werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/09/24 02:23:

herbst ich betonte es ja schon nahezu - sollten wir uns mal treffen bekommen sie von mir eine art androhung körperlicher gewalt also da können sie fuchteln wie sie wollen gell und so weiter echt sowas handelt sich mit einer schlampigkeit ein - herbst so wie sie auf ihre hexameter beharren.
naja tschau
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/arbeitsjournal-mittwoch-der-23-september-2009-herbstanfang-ist-durch/#5957511

werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/09/24 02:32:

nene den kerl erreicht nix mehr der hat sich einzementiert und folgt nur bnoch seinen eigenen erwarungshaltungen und der eingeklagte stolz der kündet davon - von patriarchaler demenz welche - noch - funktioniert.
naja not my plains i guess, im shure.
bullshit.
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/arbeitsjournal-mittwoch-der-23-september-2009-herbstanfang-ist-durch/#5957512

werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/09/24 02:34:

vergiss das arsch, diadorim, bevor ich dich für verräterisch halte.
man muss seine geheimnisse wahren gemäss blabla.
noch hab ich nichts verraten.
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/arbeitsjournal-mittwoch-der-23-september-2009-herbstanfang-ist-durch/#5957513

werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/09/24 02:41:

tschau buerger und konsoretn sie können auf verzcihten i gess,
und sie arsch herbst - ich wünsche ihnen keine breunion mit ihrer imago - wozu.
ich wünsche ihnen eine gnz normale fotze die ihnen ihre kunstflsokelei echt mit der nietzeschen peitsche schön auszutreiben weiss.
naja - vorübergehend / flüchtig.
tschau nochmal
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/arbeitsjournal-mittwoch-der-23-september-2009-herbstanfang-ist-durch/#5957514

werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/09/24 03:29:

ich sags nochmal, wenn dieseskleine arschloch herbst mal nastalten macht oder sich zu brfleissigen sucht eine art grenzgänhgertum repräsentieren zu wollrn, dann bkomm ichecht sowas wie nne krise, diadorim.-
also wie gewöhnt man solchen auf solchem abgestimmten onkels deren schleimigkeit ab deren an eine "erfolglosikeit sozusagen erpichte angekopppklete
selbstbehauptungsstrategie welche durchaus dir fast schon zugehörig zu sein scheinend noch bilanzierbar wäre saner ohn - najas du bist auch nicht meine oder deine ebenbürtige und ich bin aiuch nicht dein metaindianer ( ich bin bsowas wie
erol flynn, mehr nicht ) süssen so sugus zum wegspucken halt und dann lacht der
arsch und lölscht nicht seien lkupus, gell
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/arbeitsjournal-mittwoch-der-23-september-2009-herbstanfang-ist-durch/#5957519

werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/09/24 03:41:

herbst lösch den schwall du bist für mich einfach nur ne blöde sau und damit hat sich das dann in concreto da kannst du herzen und umhalsen wie du willlst su sau.
und nochmal hier wäre meine nummer ruf mich an oder zeig mnich an herbst - es wäre ja nicht gleich löschbar gewesen und da täte sich womöglich eine gestzeslücke auf nsofern sich nicht nur ein ungeziefer beflissentlich rieb.
also 32367oo
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/arbeitsjournal-mittwoch-der-23-september-2009-herbstanfang-ist-durch/#5957520

werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/09/24 03:53:

nö sie hben mch überzeugt ich bin jetzt gegen E, ein angepasster sozusagen,
ichhasse fortan gluck und fahre auf lady gaga ab.
warum nicht insofern solche leute wie sie keine action gegen imperialismus aius einer weltverstndnishaften optik heraus betreiben und sich auf eine elfenbeintürmigkeit der kunst kapprizeren.
tschau herbstw
Antworten - Kommentar löschen
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/arbeitsjournal-mittwoch-der-23-september-2009-herbstanfang-ist-durch/#5957521

 
albannikolaiherbst antwortete am 2009/10/02 07:34:
....und immer immer weiter.
[Kopiert >>>> von dort http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/castitas-3009-2009-paul-reichenbach-notiert/ .]

werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/10/02 02:43:
und jetzt frag ich mal sie was herbst -
aus welcher oper könnte dieser song stammen ?
faust welche stelle vielleicht ( literarisch gesehen )

http://www.youtube.com/watch?v=CPOfn74MN0g

ist der beat nicht sexy und die stimme aber das anliegen dieses songs nicht verwerflich - geld / frauen / drogen ?

exzerpieren sie mir mal das drama auf 12tön bitte ohne zu sagen das wäre volkstümlichkeit im sinne mozartlicher passagen.
Antworten - Kommentar löschen

werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/10/02 03:03:

ich frag sie lieber das noch konnte es mozart je ekelhafter darstellen ?
also als deskriptiver musiker ?
das sollten sie sich mal auf dere zunge zergehen lassen diese frage.
und warum sie das eigentlich in reinkultur nicht mögen.
ich kenne ihr wiesenbild und alles andere auch soweit - wieso sind sie ausserstande
es zu akzeptieren dass der mensch die bestie an sich ist ?
woher nehmen sie übergaupt ihre voberlehrerhafte rolle das noch den leuten erklären zu wollen - wer sind denn ihre leser ?
ja sie mögen die ungeschminkte wahrheit des buttholesurfer songs nicht - sie hassen plakatives.
und jetzt hau ich ab - sie hatten nicht mal die anstalten gemacht mich telefonisch zu erreichen und werden dieses oder jenes post von mir "kompositorisch" löschen.
ich denke nicht dass sie was begriffen hätten o9der begreifen wollen, jetzt für mich iregndwie gnz klar sorry.
es lebe die multipolarität und die hetrerogenität usw.
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werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/10/02 03:26:

irgendwie hatte ihre von mir so interpretierte suckermenatlität oder vampirismuschose so ihren teilerfolg - das wars dann auch schon - herbst also weiter spiele ich dieses für mich so schnöde wie offensichtliche spielchen icht mit.
es sei denn sie kommen mal wie ein mann rüber und nicht wie eine autokratisch sich gerierende witzfigur - nun genug löschstoff für heiute i guess.
Antworten - Kommentar löschen 
albannikolaiherbst antwortete am 2009/10/09 07:21:
Weitere Ausfälligkeiten.
[>>>> Von hier an Kommentar löschenhttp://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/bischofslinskis-bosonen-eingegeben-von-denis-diderot/#5981586 .]

werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/10/09 03:50:
ich will ja nicht kleinlich erscheinen aber jetzt hatten sie mehr als einen geschlagenen tag zeit auf die von mir an sie gerichtete frage zu antworten oder jener frage eine antwort schuldig zu bleiben -
naja sie sind wohl auch in dem dissenskurs dermassen verhaftet dass sie wohl niemals ne ordentliche fickerei hier veranstalten können.
ohne verlaub, por favor
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/bischofslinskis-bosonen-eingegeben-von-denis-diderot/#5982996
werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/10/09 04:00:

na herbst watt nu ?
der wichtigtuer ?
oder der schwachmat oder watt ?
oder der der zu den waffen greift wa ?
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werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/10/09 04:40:
my space
echt warum es echt noch schwachmaten gibt die herbsts be nach alltagstauglichkeit hin anwixen, ist mir echt ein rätsel,
man sollte es eher dahingehend anwixen, dass davon vielleicht maximal 10000
einheiten verkauft werden und dass am lieben tag seiner göttin halt schmusekurs
deitens ir selbst gefahren würde oder dass da jemand argumentiert.
( wenn es das fleisch ist dann ist die argumentation zwischen den dingen )
naja prosit crowd
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/bischofslinskis-bosonen-eingegeben-von-denis-diderot/#5983006
werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/10/09 04:53:

104
danke anke ranke planke - grätsch . und aus,
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werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/10/09 04:55:
a few minutes later - u see
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http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/bischofslinskis-bosonen-eingegeben-von-denis-diderot/#5983011
werner bischofslinski (Gast) antwortete am 2009/10/09 05:10:

dreifreifrei & einerlei
und wenn sie noch mal den drüberwegseher markieren und nur flüchtig lesen odr verstehen dann gibt es heisse ohren ( dann mach ich ermst ) - jetzt hab ich ja freiheit jenseits von anti-prästimatisierung.
nun da ich die freiheit habe so erzähle ich mal was die herren so im laufe der zeit verschluderten während sie s/m spielchen trieben ( macht macht doof ) -
naja anderes kapitel - ähm psychomässig 
albannikolaiherbst meinte am 2009/09/30 06:27:
Feixer @ ANH.
[Verschoben nach hier von >>>> dort.]

feixer (Gast) antwortete am 2009/09/30 04:21:
naja arschloch jetzt wären ja die fronten klar - man wird ihre machwerkchose stante pede ignorieren ihre suckerhaltung steht doch sowieso keinem also vampirimus und so - naja herbst sie sind echt ein kleines licht ein möchtegern, talentlos was halt ws erzwingen will was es niemals haben wird sone art blixa bargeld für
interimsbefangene - naja - mann grisu der kleine drache ( der löschmeister ) oder
albandy halt, tja so ein armutszeugnis stellen sie sich selbst aus.
schade dass ich kein schriftsteller bin sondern komponist sonst würde ich sdiese erbärmliche selbst show mitgezeichnet habenj und verwursten wenn ich nicht so einen vornehmen charakter hätte --- 
albannikolaiherbst meinte am 2009/11/13 10:57:
Barnabas H. Knitl. Verschoben von.
>>>> d o r t.

>>>> Barnabas H. Knitl antwortete am 2009/11/13 10:14:
Ach, Herbst,
dann folgen Sie doch Ihren Reflexen. Und kuscheln Sie weiterhin mit jenen, die Sie und andere bespeien; mit den logorrhoetischen Hirnzwergen, deren Tun ich nicht anders als im vorangehenden Kommentar bezeichnen kann. Seien Sie Spielwiese für Kahldenker und Dreikäse-Herostraten, öffnen Sie das Lokal für diesen Boy-George-Kreis, der große Geister echte Denker denunzieren will. Rechnen Sie allerdings mit der Folge, dasz Ihnen denkende Leser abhanden kommen werden, da sie mit angelsächsischem Pragmatismus ohnehin bereits überall berieselt werden.

"Ihr könnt nicht eures landes fäulnis heilen.
Was sind die götter die euch nicht mehr helfen?
Was bücher bilder die euch nicht mehr heben?
Dankt ihm der euch vom wust befreit." 
 

Michael