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ANH
...wo man hätte, glaube ich, eine Verknappung finden können, ist >>>> der Weg von Orfeo und Euridice hinaus... und daß sich Orfeo dann umdreht. Diese Notwendigkeit des sich Umdrehens und daß Euridice gar nicht versteht, weshalb er sie nicht ansieht.... diese Notwendigkeit wird hier nur klar, weil man die Geschichte kennt. Das funktionierte nur deswegen. Da fehlte mir eine szenische Idee. Aber dazu eigens was zu schreiben, wär Beckmesserei. Daß Ihre Konzeption eine Möglichkeit ist - und Sie merken ja, ich bin ganz angetan davon -, Oper auch jenseits der riesigen Budgets ans Publikum zu bringen.
ZAGROSEK
Das ist für mich der Plan dahinter. Ich würde ja gerne... ich glaube, der Schneider sagte mir neulich, es gebe etwa 80.000 Opern in den Bibliotheken der Welt. Stellen Sie sich das mal vor...
(Lachen).
ANH
Da versteht man dann schon, daß René Jacobs ständig was ausgräbt.
ZAGROSEK
Ja. Also, was es bei Vivaldi noch gibt, was es bei Händel noch gibt... selbst bei Gluck gibt es solche Sachen... den Etio kennt ja kein Mensch... Und es geht noch weiter: die vielen Opern, die Haydn geschrieben hat, die vielen Opern, die Schubert geschrieben hat... man kann weitergehn in unser Jahrhundert...
ANH
... das ist sowieso ein eigenes Gebiet...
ZAGROSEK
...di (unverständlich) S. Stefan (?), also... und weißGott, von wem n o c h...
ANH
Das ist gleich auch meine nächste Frage. Wenn Sie jetzt... Sie fangen mit Reformopern an, in einem Haus, das von außen aussieht, als wär es ein Opernhaus, aber von innen eben keines ist, sondern Konzerthaus. Das ist ja ein Signal.
ZAGROSEK
Ja.
[Überzeugtsein nie verbergen.
Ergriffen sein. Und es bleiben können.]
>>>> 2
___________________
Christoph Willibald Gluck
>>>> PARIDE ED ELENA <<<<
in einer szenischen Erzählung von
Joachim Schlömer und Lothar Zagrosek.
Konzerthaus Berlin.
Freitag, den 9. November 2007.
Sonnabend, den 10. November 2007.
Je um 20 Uhr.
___________________
[Beitrag revidiert am 11.11.2007. ANH.]
albannikolaiherbst - 9. Nov, 16:14- Rubrik: Oper
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Für Adrian Ranjit Singh v. Ribbentrop,
meinen Sohn.
Achtung Archive!
DIE DSCHUNGEL. ANDERSWELT wird im Rahmen eines Projektes der Universität Innsbruck beforscht und über >>>> DILIMAG, sowie durch das >>>> deutsche literatur archiv Marbach archiviert und der Öffentlichkeit auch andernorts zugänglich gemacht. Mitschreiber Der Dschungel erklären, indem sie sie mitschreiben, ihr Einverständnis.
Herbst & Deters - Fiktionäre
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NEUES
albannikolaiherbst - 5. Jul, 06:19
Arbeitsjournal. Sonnabend, der 5. ...
5.23 Uhr:
[Arbeitswohnung. Händel, Theseus.]
Bis kurz nach ein Uhr nachts >>>> „Die Fremde ... knotscher95 - 5. Jul, 03:42
wundert mich etwas dass bislang keiner ...
wundert mich etwas dass bislang keiner diesen abschnitt lobte :
tu's hiermit gründlich
part two halte ... findeiss - 5. Jul, 01:03
Auftauchende Gesichter in der Menge:
Blütenblätter ...
Auftauchende Gesichter in der Menge:
Blütenblätter auf einem nassen, schwarzen Ast. findeiss - 5. Jul, 00:25
Heroin
cold & lonesome heroin chatnoir (anonym) - 4. Jul, 20:34
das meer neben meere
danke für das bild.
es ist ein kleiner ersatz, unzureichend zwar, doch es birgt dieselbe unendlichkeit...
DIE DSCHUNGEL.ANDERSWELT
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zuletzt aktualisiert am 5. Jul, 06:23
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