Das Essen. ANNO 1900, Weimar 2. Juli 2007. Kulinarische Anthologie (1).
albannikolaiherbst - 3. Jul, 15:16- Rubrik: Arbeitsjournal
3 Kommentare - Kommentar verfassen - 1073 mal gelesen
|
Alban Nikolai Herbst / Alexander v. Ribbentrop
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Das Essen. ANNO 1900, Weimar 2. Juli 2007. Kulinarische Anthologie (1).albannikolaiherbst - 3. Jul, 15:16- Rubrik: Arbeitsjournal
3 Kommentare - Kommentar verfassen - 1073 mal gelesen
ConAlma meinte am 3. Jul, 19:34:
Ich wünsch mir ....
dass das Wort "an" von den Speisenkarten verschwindet. "Auf" tut's doch auch - und erklärt viel mehr. Oder "mit". Aber sonst: ganz manierlich!
albannikolaiherbst antwortete am 4. Jul, 09:19:
@ConAlma.
Ich war lange Zeit Ihrer Meinung; unterdessen glaube ich aber, daß dieses "an" aus einer sprachlogischen Entwicklung hervorgegangen ist; es dürfte von "dabei liegen" (also Beilage) kommen und einem "neben" entsprechen, was ja auch für eine Beilage viel gültiger ist, als daß das Hauptgericht "auf"-läge. "Ich liege a n jemandem" ist zudem sehr viel verbundener, inniger, als ein pures "neben" das ausdrücken könnte, während "auf" dann schon wieder z u deutlich, nahezu indiskret wäre. Insofern, bei aller Modischkeit, scheint mit dieses kulinarische "an" ein nicht nur sprachgenetisches, sondern vor allem auch sinnliches Recht zu haben.
|
|