ksklein meinte am 28. Mrz, 17:54:
"...war es tatsächlich so, daß sie sich für ihre eigene „Weiblichkeit", für ihr „Weib-Sein" bestrafen wollten, diese ihre Weiblichkeit war etwas so Schlechtes für sie, daß sie immer wieder diese „Reinigung" brauchten, und diese Reinigung ließen sie dann eben (im BDSM) von jemand anderem durchführen..."Ich kenne auch ein paar Damen, die den devoten Part in einer BDSM- Beziehung übernommen haben. Die individuellen Gründe dafür kenne ich nicht.
Allerdings habe ich bei keiner von ihnen das Gefühl, sie würden sich für ihre Weiblichkeit oder ihr "Weib-Sein" bestrafen wollen.
Ein spannendes Thema!
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3370132/#3489291
albannikolaiherbst antwortete am 28. Mrz, 18:52:
@ksklein. Ich denke nicht, daß sich devote Frauen für ihr "weiblichSein".
Bestrafen (lassen) wollen. Das ist viel zu abstrakt und erklärte auch gar nicht die Menge devoter Männer. Es geht um etwas anderes, - aber in jedem Fall, meine ich, darum, jemanden anderes zum ausführenden Organ der Selbstbestrafung zu machen - bzw. darum, Verantwortung abzugeben. Letztres trägt offenbar die zumindest nachher verspürte Befreiung.Seien Sie willkommen in diesen Diskussionen. Und in Der Dschungel sowieso.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3370132/#3489524























