Alban Nikolai Herbst / Alexander v. Ribbentrop

Marlboro, Prosastücke, 1981 Die Verwirrung des Gemüts, Roman, 1983 Die blutige Trauer des Buchhalters Michael Dolfinger, Lamento/Roman, 1986 Die Orgelpfeifen von Flandern, Novelle, 1993, 2001 Wolpertinger oder Das Blau, Roman, 1993, 2000 Eine Sizillische Reise, Fantastischer Bericht, 1995, 1997 Der Arndt-Komplex, Novellen, 1997 Thetis. Anderswelt, Fantastischer Roman, 1998, (Erster Band der Anderswelt-Trilogie) In New York, Manhattan Roman, 2000 Buenos Aires. Anderswelt, Kybernetischer Roman, 2001, (Zweiter Band der Anderswelt-Trilogie) Inzest oder Die Entstehung der Welt, Der Anfang eines Romanes in Briefen, zus. mit Barbara Bongartz, 2002 Meere, Letzte Fassung 2007. Bei Volltext. Die Illusion ist das Fleisch auf den Dingen, Poetische Features, 2004 Die Niedertracht der Musik, Dreizehn Erzählungen, 2005 Dem Nahsten Orient / Très Proche Orient, Liebesgedichte, 2007 Meere, Letzte Fassung 2007 Aeolia.Gesang / Stromboli. Mit den Bildern von Harald R. Gratz. Limitierte Auflage, 2008 Kybernetischer Realismus, Heidelberger Vorlesungen. Manutius Heidelberg 2008 d e

 
sumuze meinte am 26. Feb, 01:59:
Warum haben Sie das nicht
gleich gesagt? Das Zitat lese ich zwar anders, aber Sie werden wissen, wie Sie ihre Aüßerung verstanden haben wollten. Wobei ich auch weiblichen Unsinn immer als Unsinn bezeichnen würde.

Und da sie Frauen so bereitwillig glauben, lassen Sie sich von mir belehren: Keine Frau trägt "von Natur aus" überzufällig mehr devote Anteile in sich als ein Mann. Womit wir ihre Scharte nun glücklich wieder ausgewetzt hätten.
Ich danke Ihnen ganz unabhängig von Meinungsverschiedenheiten aber für Ihre Bereitschaft zum ausführlichen Äußern. Diese habe ich nicht anzweifeln wollen, ist sie doch die herausragende Eigenschaften dieses Blogs. Was ihn für mich trotz mancher inhaltlicher Vorbehalte sehr spannend erscheinen läßt. 
albannikolaiherbst antwortete am 26. Feb, 05:29:
@sumuze.
Das habe ich g l e i c h gesagt, nämlich so geschrieben. Weshalb sollte man so etwas dann vorauseilend wiederholen?
Die von mir zitierte Aussage hörte ich sinngemäß allerdings von einigen Frauen, und zwar auch von solchen, die BDSM-Settings n i c h t zugeneigt sind und dieses Devote n i c h t darin inszenieren (dazu kommt sicher manches mehr; siehe die hiesigen Diskussionen über Mißbrauch). Mein Eindruck ist, daß in Spuren eben doch Dominnz gesucht wird; wohlgemerkt: sexuelle/erotische. Wie das eine mir sehr nahe Freundin ausgedrückt hat, die zur vorderen Linie 'der' Frauenbewegung gehört: "Machtspiele gehören ins B e t t." Es geht also nicht um gesellschaftliche Unterdrückung eines Geschlechts, sondern um, meine ich, Zulassen instinktiven Willens. Alles andere, d a sind wir sicher einig, fällt ebenfalls unter Mißbrauch, nämlich einen patriarchalen. 
a. antwortete am 26. Feb, 08:38:
@sumuze
ANHs ursprüngliche Annahme "Jede Frau usw." bezeichnen Sie als "unbegründet und nicht mit einem einzigen Argument unterstützt". Deswegen würde mich jetzt interessieren, wie Sie Ihrerseits Ihre Behauptung "Keine Frau trägt "von Natur aus" überzufällig mehr devote Anteile in sich als ein Mann." begründen. 

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