sumuze meinte am 24. Feb, 11:43:
Daß die Übertretung einer Schamgrenze
".. eine um so größere Lust bereitet, als sie ‚verantwortungslos‘ geschehen kann",ist falsch. Letzteres ist (eine) Bedingung der Möglichkeit der Übertretung, hat aber nichts mit der "Größe" der dabei empfundenen Lust zu tun.
Der Rest haut dann wieder sehr schön hin. Und braucht den fälschlich behaupteten Zusammenhang nicht einmal.
Dann leider im Nachsatz:
"Der Körper verlangt nach dem starken Gen; die Frau möchte nicht schwache Kinder empfangen." Was bitte ist ein starkes Gen? Woran erkenne ich es? Muskeln Waschbrettbauch lyrische Sprache Chaffeur? Oja, dieses bewußtlose Gegenübersetzen natürlich/gesellschaftlich (als wenn Menschen im Naturzustand nicht in Gesellschaft seien). Schade!
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3359972/#3360326
albannikolaiherbst antwortete am 24. Feb, 11:48:
"Sie" (also das Subjekt) erkennt nicht.
Sondern Es. Hier wirken Instinkte - und sehr wahrscheinlich pheromonal. Ich bin überzeugt, daß Sie den Willensanteil des Menschen stark überschätzen. Er hat k e i n e, keinerl e i, Autonomie. (Aber daß er glaubt, sie zu haben, bestimmt Handlung, quasi w i e Instinkt. Nur ist, o b er das glaubt, wiederum von Faktoren abhängig, die ds determiniert haben. Auf diese Gedankenkette bin ich bereits mehrmals eingegangen.)
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3359972/#3360348























