Maria.
einer reinen, sich öffnenden Hand
nicht betend dem, der niemals gibt;
doch weist, geöffnet, sie, die liebt,
aus ihrem Meer hin auf das Land
und richtet SEinen Blick, der kühl
und fern darüber hinweht.
Seht!
In ihren warmen Händen
ist selbst
und darf sich schlafend wenden:
erwachend wie ein Mensch am Morgen.
[*) siehe Diskussion in den Kommentaren.]
albannikolaiherbst - Dienstag, 30. Januar 2007, 11:04- Rubrik: Gedichte
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