Wie es im Hintergrund geht.
Geburten und Sterben vergessen,
ist einem eine Zeit bemessen,
die ihr in den Gesichtern seht:
an Fülle, an Tiefe und Schluchten;
die Augen werden dir ganz matt,
zu früh, wenn einer nicht ausgeschöpft hat
Versuchung und Höhen und Buchten;
spät aber dem, der bereit war zu nehmen,
und verbarg sich in niemandes Schatten.
Er blutete, spritzte, war nicht zu zähmen
und s t ü r z t e, er sank nicht. Sie hatten
ihn zu töten die Kraft, nicht zu lähmen.
Er stürzte, um noch den Tod zu begatten.
albannikolaiherbst - Freitag, 26. Januar 2007, 21:42- Rubrik: Gedichte
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