Alban Nikolai Herbst / Alexander v. Ribbentrop

Marlboro, Prosastücke, 1981 Die Verwirrung des Gemüts, Roman, 1983 Die blutige Trauer des Buchhalters Michael Dolfinger, Lamento/Roman, 1986 Die Orgelpfeifen von Flandern, Novelle, 1993, 2001 Wolpertinger oder Das Blau, Roman, 1993, 2000 Eine Sizillische Reise, Fantastischer Bericht, 1995, 1997 Der Arndt-Komplex, Novellen, 1997 Thetis. Anderswelt, Fantastischer Roman, 1998, (Erster Band der Anderswelt-Trilogie) In New York, Manhattan Roman, 2000 Buenos Aires. Anderswelt, Kybernetischer Roman, 2001, (Zweiter Band der Anderswelt-Trilogie) Inzest oder Die Entstehung der Welt, Der Anfang eines Romanes in Briefen, zus. mit Barbara Bongartz, 2002 Meere, Letzte Fassung 2007. Bei Volltext. Die Illusion ist das Fleisch auf den Dingen, Poetische Features, 2004 Die Niedertracht der Musik, Dreizehn Erzählungen, 2005 Dem Nahsten Orient / Très Proche Orient, Liebesgedichte, 2007 Meere, Letzte Fassung 2007 d e

 

Das Netz Der Dschungel. (2). Synapsen.

dschungelnetz-220107
Via >>>> touchgraph.

Das Netz der Dschungel 1 <<<<
OttosMops meinte am 22. Jan, 16:49:
Bei mir funktionierts natürlich nicht und ich weiß auch nicht was es sein soll, so geht es schon mein ganzes lebenlang, alles begann mit meiner geburt als ich.... 
albannikolaiherbst antwortete am 22. Jan, 17:10:
Dem Mopse.
Geben Sie bei der verlinkten Site Ihre URL ein - und dann, wenn sich die Site öffnet, oben noch einmal. Dann sollte es funktionieren. Java muß aktiviert sein. Wenn's dann immer noch nicht geht, auf Firefox umstellen; das ist sowieso besser (und sicherer).

Das Programm zeigt Ihnen graphisch sämtliche Links, die auf Ihre Site führen. Mit semantischen Details und URLs. Und sogar, je nachdem, wie Sie die Synapsen anklicken, beweglich. Es ist eine lehrreiche Information über Wirkungsgefüge. 
OttosMops antwortete am 22. Jan, 21:19:
Dem Herbst
Was ist bloß los Herr Herbst, ich kann doch nicht dauernd Pamuk lesen, Istanbul ist ein großes Buch übrigens und ich bin sehr froh ihn schon vorher gelesen zu habe, ich meine bevor er den Preis aller Preise bekommen hat und was halten Sie von Henry Miller oder wat Deutsches, hmpf, wie gefällt ihnen denn eigentlich, na ja das sind komische Fragen, ich lese gerade wieder etwas linear (sagt man dass so).
Hoffentlich nerve ich nicht, aber es ist gerade niemand im Zimmer der mir ein Gedicht ins Ohr einflüstert, ab und zu macht das Samuel Beckett, ich frage lieber nicht was Sie von dem halten, ich frage am besten überhaupt nichts mehr, ich setze mich hin (ich sitze doch schon) und warte auf neue Einträge der Litblogger, irgendwie sind die müde zur Zeit, warum? Ich habe die alle sehr lieb gewonnen in den letzten Tagen, nicht alle, aber sehr viele. Egal. Dann les ich eben wieder Henry Miller, 
ConAlma antwortete am 23. Jan, 00:26:
ein nachtgedicht
Es gibt keine Zufälle, fragen Sie den Reichenbach, ich lese hier noch nach Mitternacht, und Sie erbarmen mir, so ohne Gedicht heute, und weil mir, nach vielen Gläsern feinen Weins, keines auf der Stelle einfällt, geh ich hinaus ins Finstere und hol mir eins, taste nach dem schmalen Bändchen im Regal halblinks, es ist aber ein anderes Buch, und doch das richtige:

Zu: ottos mops
in einer Gegenbewegung gottähnlich nämlich als der liebe Mops zur Tür kommt und anklopft; eine Identifikation mit der Kreatur so scheint es: zurückverweisend aber auf die sprachliche Auseinandersetzung des Autors mit einem Vokal: er singt das hohe Lied vom O ....

[Aus: Friederike Mayröcker, Requiem für Ernst Jandl]

Ich wünsche eine Gute Nacht.