Lutz Hesse meinte am 2006/12/07 09:52:
der Leser muß glauben
Dietmar Dath schätze ich vor allem wegen seiner Originalität und bin recht sicher, dass er es gelesen hat.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3034876/#3035226
albannikolaiherbst antwortete am 2006/12/07 10:17:
Dieses selbst einmal voraussetzend zugestanden.
Nimmt es dem Grundproblem nichts: Die meisten Leser sind von einer Überprüfung ausgeschlossen. Und der 'neue Pynchon' gilt als besprochen. Für den deutschsprachigen Buchmarkt, wenn denn die Übersetzung erschienen sein wird in ein bis zwei Jahren, ist das verheerend. Die Grundhaltung ist absolut elitär, gerade bei Hoch- und Kunstsprachlern wie Pynchon; das liest sich nicht mal 'so eben' mit einem Englisch für den Allgemeingebrauch... Letztlich geht es also gar nicht mehr darum, auf einen Roman Lust zu machen, sondern darum, daß über ihn gesprochen wurde, man hat ein abstact zur Hand, kann mitreden - und gut ist's. - S c h l e c h t ist's! (Freilich kann die Haltung a u c h bedeuten wollen: Leser, kehre Dich von Deiner eigenen Sprache ab und akzeptiere endlich, daß wir in fünfzig Jahren nur noch US-Amerikanisch sprechen werden. Mach da mit! Verrate Deine Kultur!)
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3034876/#3035322
montgelas antwortete am 2006/12/07 11:04:
Die Diskussion darüber wurde bereits von den Nasenbohrern der Sprachgesellschaften des 17.Jahrhunderts geführt. Ihre Wendung gegen alles Französische war einerseits hilfreich für die Entwicklung deutscher Literatur und Wissenschaft, andererseits wurden sie als Vorbilder und deutschnationale Patrioten in der NS -Zeit missbraucht. Gottsched hatte nicht immer Unrecht und Lessing nicht immer Recht, betrachtet man die damaligen Streitereien aus heutiger Sicht. Das absurde Hochjubeln deutscher Kultur und Wissenschaft gipfelte in Philip Lenards vierbändigem Werk von 1936/37, "Deutsche Physik". Ich bedaure auch den Sprachverlust in der deutschen Literatur, keine Frage, halte aber die Impulse die Pynchon und andere in unsre enge Welt geben für absolut notwendig. Wo Entwicklung ist, ist auch Abschied und Neubeginn. Sie selbst, lieber ANH, sind lebendes Beispiel. Viele ihrer Arbeiten verdanken ihre Schönheit und ihren Spannungsreichtum der Tatsache, dass sie nicht am Nationellen kleben. Bei Ihnen, um die Romantik als Beispiel zu nehmen, ist viel mehr Mary Shelley,als E.T.Hoffmann mitzudenken, meine ich. Von den "Neueren" wie Borges, Aragon und Pynchon u.a. ganz zu schweigen. Ihre Originalität, ANH, besteht ja gerade darin, dass sie die Genannten für sich fruchtbar machten und Neues schufen.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3034876/#3035536
albannikolaiherbst antwortete am 2006/12/07 11:24:
@montgelas. Einverstanden bis auf ein eminentes Partikelchen.
Und das betrifft die "Moral des Siegers": Ich muß dringend an die Erzählung eines befeundeten Universitätsprofessors erinnern, derzufolge intenationale GermanistenSymposien an deutschen Universitäten unterdessen in Englisch abgehalten werden; einzig ein französischer (!) Germanist sei auf sehr gut herablassende Weise daraus ausgeschert, indem er - als einziger - auf Deutsch vortrug. Das besagt überhaupt nichts gegen Pynchon; immerhin gehöre gerade ich zu seinen begeistertsten und fast erbittertsten Lesern. Ich werde aber zu meinen Lebzeiten nicht mehr fähig werden, ihn im Original zu lesen, ich werde, das nämlich müßte man dann a u c h, ebenso wenig die großen Franzosen, Italiener, Russen im Original lesen können, sondern damit beschäftigt sein, meine eigene Sprache weiterzuentwickeln. Es wäre für mich - und für die europäische Kultur - ungeheuer, gingen wir der Übersetzungen schließlich verloren - und unseren Kindern ginge die eigene Herkunft und Sprache verloren, die - das ist ganz entschieden gesagt - n i c h t von Hitler stammt und mit ihm auch nicht ihr Ende genommen hat. Ihr Ende wird sie aber möglicherweise durch die Kulturindustrie nehmen, und die ist weitgehend US-amerikanisch dominiert. Und also - militärisch. (1/5 jedes auch noch so kleinen US-Unternehmens, das gilt auch für Tante-Emma-Läden, ist qua Aktienfonds-Sicherung direkt mit dem Militär assoziiert. Also mit dem - Krieg.)
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3034876/#3035630
montgelas antwortete am 2006/12/07 11:49:
Kapitalismus lebt von der Konkurrenz
und Konkurrenz, in ihrer schlimmsten Form, heißt Krieg, gleich in welchengeographischen oder kulturellen Bezirken er geplant, ausgelöst und geführt wird. Und Konkurrenz ist es, um zur Literatur zurück zu kommen, die Übersetzungen ins Deutsche so schludrig und hingeworfen macht. Der Zeitgeist, auch der deutsche, will es schnell und bequem, darin unterscheidet er sich nicht vom Amerikanischen. Und ich bin fast sicher, dass das , was sie "Moral der Sieger" nennen nichts weiter ist, als die subalterne Moral, die die Deutschen gern pflegen.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3034876/#3035777
a. antwortete am 2006/12/07 13:28:
Internationale...
...Symposien werden sicher in erster Linie aus praktischen Gründen (Herkunft der Teilnehmer, Veröffentlichungssprache) auf Englisch abgehalten. Dass der französische Germanist dort auf Deutsch sprach, könnte auch bedeuten, dass er nicht so gut Englisch kann. Nach meiner Erfahrung sind diejenigen, die eine einzelne Sprache und/oder die dazugehörige Literatur erforschen, nicht immer in der Lage, sich problemlos in dieser Sprache zu verständigen (es sei denn, es handelt sich zufällig um die eigene Muttersprache). Gleichzeitig sind sie vielleicht Spitzenforscher auf ihrem Gebiet. Ein isländischer Isländisch-Forscher würde niemals von internationalen Teilnehmern eines Isländisch-Kongresses in Island erwarten, dass generell auf Isländisch gesprochen wird.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3034876/#3036395
albannikolaiherbst antwortete am 2006/12/07 13:37:
Wie man eine anders- als eigensprachige Literatur erforschen kann, wenn man sie nicht spricht.
Wird mir immer ein Rätsel bleiben.Nein, der französische Wissenschaftler sprach vorzüglich Englisch. Sein deutschspachiger Beitrag war ein Ausdruck des Respekts vor der Sprache seines wissenschaftlichen Interesses und ein Ausdruck einer e u r o p ä i s c h e n Haltung, die nicht bereit ist, vor den USA zu kriechen. Im übrigen, spräche ich nicht etwa perfekt Englisch, ich würde mit die Peinlichkeit nicht zufügen wollen, mich einen Anglisten zu nennen. Die Sachverhalte in d e r Hinsicht sind, a., einfach. Es geht hier tatsächlich um einen nicht nur schleichenden, sondern galoppierenden Kulturimperialismus, denen sich gerade die Deutschen nur allzu gerne untersklaven möchten. Guantànamo hin, Guantànamo her.
Stellen Sie sich einfach vor, Sie reisten als Romanistin nach Südamerika auf einen Romanistenkongreß speziell zur südamerkanischen Literatur und sprächen nicht Spanisch, bzw. Portugiesisch...
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3034876/#3036456
montgelas antwortete am 2006/12/07 14:42:
Interessieren würde mich
ob der verehrende Respekt, den die Russen gegenüber der deutschen Kultur zum Ausdruck bringen , ähnlich in den USA herrscht.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3034876/#3036828
a. antwortete am 2006/12/07 19:58:
Zu Ihrer...
...Überschrift, ANH: Zwischen "nicht sprechen" (wie Sie sagten) und "nicht immer in der Lage [sein], sich problemlos in dieser Sprache zu verständigen" (sagte ich) ist noch viel Platz. Sicher wird es keinen Philologen von Rang geben, der die Sprache seines Forschungsgebietes kein bisschen spricht. Zu dem Deutsch sprechenden französischen Germanisten: "(…) Ausdruck des Respekts vor der Sprache seines wissenschaftlichen Interesses und ein Ausdruck einer e u r o p ä i s c h e n Haltung, die nicht bereit ist, vor den USA zu kriechen."
In welches Licht rücken Sie denn damit die anderen Teilnehmer der Veranstaltung? (Auf der ich gar nicht war, aber von der ich vermute, dass dort außer dem französischen Wissenschaftler – kann es Respekt vor den einen nur bei gleichzeitiger "sehr gut herablassender Weise" gegenüber den anderen geben? – nicht nur Hamburger mampfende Hiphopper herumliefen.)
"Im übrigen, spräche ich nicht etwa perfekt Englisch, ich würde mit die Peinlichkeit nicht zufügen wollen, mich einen Anglisten zu nennen."
Schon bei Romanistik wird’s schwierig(er): Darf man romanische Sprachen nur dann erforschen, wenn man "kongressreif" Sardisch oder Rätoromanisch spricht?
"Die Sachverhalte in d e r Hinsicht sind, a., einfach. Es geht hier tatsächlich um einen nicht nur schleichenden, sondern galoppierenden Kulturimperialismus, denen sich gerade die Deutschen nur allzu gerne untersklaven möchten."
So gesehen sind die Sachverhalte wirklich "einfach", seufz. Manchmal erinnern Sie mich an meine Großeltern, die in ähnlicher Weise redeten, wenn wir Kinder mal verschämt ein Kaugummi kauten.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3034876/#3038186
albannikolaiherbst antwortete am 2006/12/07 21:59:
@ a. lacht auf.
Ja, da erwischen Sie mich, da bin ich wirklich, wie Ihre Großeltern offenbar waren; das Problem ist, daß sich meine Vorurteile gegen die USA in meiner dortigen Zeit in Urteile verwandelt haben; und das in New York City, nicht etwa im Mittelwesten. Mir war das gar nicht recht. Selbstverständlich nehme ich einige Menschen der USA aus, gar keine Frage, aber im großen und ganzen bin ich USA-Hasser - schon deshalb, weil immer von "Amerika" gesprochen wird, wenn doch nur diese USA gemeint sind, von denen nach Hitler die meisten Kriegsgreuel ausgingen. Und vergessen Sie nicht, daß man dort einen Präsidenten g e w ä h l t hat, der auch heute, jetzt, in diesem Moment, das Völkerrecht mit Füßen tritt. Ein Land, das sich weigert, sich selbst einer Weltgerichtsbarkeit zu unterstellen, zugleich aber den Anspruch hat, Weltpolizei zu sein und diesen Anspruch auch mit brutalster Waffengewalt durchsetzt. Und irgend jemand m u ß Bush ja gewählt haben. (Ich bin, um vor der eigenen Haustür zu kehren, auch kein Freund des Begriffes "Machtergreifung", auch das verwischt; auch Hitler - ohne jetzt Bush mit ihm vergleichen zu wollen, da s i n d, den Göttinnen sei es gedankt, Unterschiede - ist g e w ä h l t worden und hatte über fast seine gesamte furchtbare Regierungszeit zumindest eine schweigende Mehrheit hinter sich. Ob die aus Feigheit schwieg, ist mir da schnurzpiepsegal. Ja, ich bin USA-Hasser. Wobei "Haß" zuviel ausdrückt: das Land ekelt mich - das trifft's genauer. Die großen Kulturleistungen dort, vor allem der schwarze Jazz, stammen von in diesem Land Unterdrückten, aus der Widerstandsbewegung heraus. Das ist zu achten und zu bewundern. Aber nur dort, wo es Widerstand ist und nicht auf Massenwirksamkeit und Absatz angelegte Kulturindustrie.Ich meine, wir sollten e u r o p ä i s c h fühlen lernen; dazu gehört die ganze Vielfalt unserer Kulturen, gehören auch unsere unterschiedlichen Sprachigkeiten, dazu gehört der Orient, dem unsere Kultur ungeheuer viel verdankt, dazu gehört die lange lange Geschichte des gesamten Mittelmeerraums. Dazu gehören n i c h t die USA.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3034876/#3038694
albannikolaiherbst antwortete am 2006/12/07 22:04:
"Darf man romanische Sprachen nur dann erforschen, wenn man "kongressreif" Sardisch oder Rätoromanisch spricht?"
Wenn man Sardisch erforscht, dann ganz gewiß. Und wenn man Rätoromanisch spricht, ebenfalls. Zumal wenn ein solcher Kongreß am Ort der Sprache stattfindet. Wer Sardisch erforscht, wird drum auch nicht nach Südamerika auf einen Kongreß über südamerikanische Literatur fahren. Was soll er da? Und wenn, ist er Einzelerscheinung und hält keine offiziellen Vorträge.(Ich verstehe überhaupt nicht, weshalb Sie das, was täglich vor unseren Augen geschieht, derart verleugnen wollen? Selbst Bäckereien hängen in Berlin morgens unterdessen Schilder hinaus, auf denen "open" steht, nicht etwa "geöffnet". In einer Garnisonsstadt voller US-Soldaten würde ich sowas noch verstehen. Auf dem Prenzlauer Berg aber spricht es eine andere Sprache.)
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3034876/#3038716
a. antwortete am 2006/12/07 22:46:
Das Problem mit meinen Großeltern...
...ist, dass sie glühende Nazis waren, bis ins Grab. Deswegen konnte ihr geifernder Antiamerikanismus mich nie recht überzeugen.Solange mich niemand zu einem bestimmten Sprachgebrauch zwingt, fühle ich mich nicht imperialistisch bedrängt. "Open" vor der Bäckerei finde ich höchstens albern, aber nicht abendlandgefährdend. Dafür, um in Berlin zu bleiben, nennt Judith Holofernes von Wir sind Helden ihr neues Baby Friedrich. Hier in der Provinz ist die Bäckerei noch "geöffnet", aber russlanddeutsche Söhne heißen Kevin.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3034876/#3038940
albannikolaiherbst antwortete am 2006/12/08 07:13:
1) Ich geifer nicht, a. 2) Daß ein Nazi etwas nicht mochte, heißt nicht, daß er nicht in einem Punkt auch mal recht gehabt haben kann.
3) Auch Adorno, sicher k e i n Nazi, hat die USA verabscheut.4) Es waren ja gerade die furchtbaren Hitlerjahre, die dem US-Imperialismus den Boden bereitet haben. Die Nazis haben alte Werte diskriminiert; letztlich haben s i e sie zerstört. Darauf ließ es sich dann aufbauen, mitsamt Persilscheinen für Menschenrechtsverbrecher wie Wernher von Braun und GeStaPo-Leuten, die in den USA die CIA perfektionierten 5) Die USA griffen in den Zweiten Weltkrieg ein, als es 'nur' noch um die Verteilung der Kriegsbeute ging - nämlich um Land. Von den Lager-Greueln wußten sie über die geheimen Deutschlandberichte lange vorher.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3034876/#3039581
a. antwortete am 2006/12/08 07:31:
Ich sagte, dass...
...meine Großeltern geiferten, nicht Sie. Zu 2) Das stimmt. Trotzdem fand ich meine Großeltern in dieser Hinsicht abstoßend.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3034876/#3039603
albannikolaiherbst antwortete am 2006/12/08 07:44:
@ a) zu 2)
Das kann ich verstehen, und es wäre mir sicher nicht anders gegangen. Bei mir im Hause herrschte aber USA-Bewunderung bis -Hörigkeit. Mein Name scheint etwas anderes nahezulegen, aber bei uns feierte alles "die Befreier", und niemand war sich klar darüber - und w o l l t e sich klar darüber sein -, was hinter dieser "Befreiung" tatsächlich stand. Daß auch die USSR zu den, wenn schon, Befreiern gehörte, wurde nachgerade verdrängt, die waren "der furchtbare Russe", egal, was die Deutschen ihnen zuvor angetan hatten; die Engländer wurden liebevoll.spöttisch, fast abfällig, "Tommies" genannt, und Frankreich kam quasi nicht vor. Der Gründungsakt der USA - Völkermord an Indianern und Naturmord an deren Lebensgrundlage aus Daffke - wurde lächelnd benickt; da war also ganz ebenso "Volk ohne Raum", das ein anderes verdrängte, stillschweigend akzeptiert. Und so ist es, das mein Eindruck, bis heute geblieben.Das Problem besteht, glaube ich, darin, daß ein Angriff auf die USA auch einen Angriff auf die prägenden Erwachsenenjahre meiner Generation bedeutet, also einen Angriff aufs eigene Selbstverständnis. Das wurde durch den frühen Pop bestimmt. Es war in meiner Jugend einige Zeit lang nicht möglich, "Ich liebe Dich" zu sagen (das war dem Schlager vorbehalten); man sagte lieber "I love you". Beim Nächsten!
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3034876/#3039614
a. antwortete am 2006/12/08 14:19:
Erstaunlich
Gerade lese ich bei Spiegel Online diesen Artikel hier: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,453332,00.htmlDarin dieser Satz:
"Es muss also keineswegs ein "geifernder Antiamerikanismus" dahinterstecken, wenn jemand dem Internationalismus in seiner neokonservativen Spielart - Weltverbesserung durch Demokratie-Export - kritisch gegenübersteht."
Als hätte der Autor auf die hiesige Diskussion Bezug genommen, setzt er "geifernder Antiamerikanismus" in Anführungszeichen. Innerhalb des Artikels gibt es nämlich keinen Hinweis darauf, wer das gesagt hat oder wo das gesagt wurde. Klar stehen Anführungszeichen nicht immer für ein Zitat, aber wofür dann in diesem Fall? Es ist auch nicht so, dass "geifernder Antiamerikanismus" ein feststehender Begriff wäre: 0 Treffer bei google. *grübel*
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/3034876/#3041178





















