albannikolaiherbst meinte am 2006/11/16 11:24:
"Die Ingrid machen."
>>>>In der Netzkultur, insbesondere im Usenet, bezeichnet die Redewendung Die Ingrid machen (und entsprechende Abwandlungen), dass ein Autor auf einen eigenen Beitrag antwortet, z.B. um diesen zu ergänzen oder zu korrigieren. Namensstiftend war die Schreiberin I. L., die durch exzessive Eigenantworten auffällig geworden war. Die Redewendung lässt sich in Google Groups erstmals in einer Nachricht vom 6. August 1997 nachweisen.Oh, Vater!
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/2941302/#2941398
Paul Reichenbach antwortete am 2006/11/16 13:07:
Ich würde viel darum geben , wenn ich Briefe meines Vaters lesen könnte.siehe">http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/2639619/"> "hier
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/2941302/#2941928
albannikolaiherbst antwortete am 2006/11/16 14:13:
Ich in diesem Fall nichts.
Da es sich ganz offenbar um Liebesbriefe handelt, an eine Person zumal, die - was immer sie ästhetisch von ihr halten möge - auf die literarische Trauerarbeit eines hinterbliebenen Sohnes, der den verschwundenen Vater ja s u c h t und nun poetisch wiedersucht - abfällig mit unsensibler Aggressivität reagiert. Daß sie zur Zeit der Affaire sehr viel jünger gewesen ist als ihr Liebhaber war, tut insofern nichts zur Sache, als ja auch sie in der Zwischeinzeit Reifung erfahren haben sollte. Hätte mein Vater, wie er offenbar vorgehabt hat, die Briefe für ein Buch verwendet und dieses veröffentlicht, wäre das etwas anderes gewesen, da es sich dann in jedem Fall um einen objektivierenden Akt gehandelt hätte; dann also h ä t t e ich lesen wollen. S o jedoch hätte, diese Briefe zu lesen, den Geruch von Unterwäscheschnüffelei.[Vater-Arbeit, ff.]
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/2941302/#2942243





















