Sich opfern.
Der Liebende ist bereit, alles, auch sein Leben, für die Geliebten (die Frau, die Kinder) hinzugeben – nicht aber seine Kunst. Das ist kein Widerspruch, denn gäbe er auch die, dann h ä t t e er nichts hinzugeben. Darüber hinaus indiziert dies unabwendbar, daß ‚seine’ Kunst >>>> nicht nur die seine i s t.
(CCCCXX).
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albannikolaiherbst - Montag, 2. Oktober 2006, 11:09- Rubrik: Paralipomena
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