Cagliostro (Gast) meinte am 2006/01/30 00:02:
"er ist ja Betriebler"
Ich wünsche Ihnenfür Ihre Versteigerung
von Romanfiguren
viele höchstbietende, mit Ihnen verfeindete "Betriebler",
die sich in ARGO liebend gerne als Ihre geliebten Feinde erleSen möchten.
C.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/1483366/#1485349
rostschleifer (Gast) antwortete am 2006/01/30 01:06:
irgendwie
gleitet die diskussion ins schematische ab ...geht es nicht eigentlich darum, wieviel
der kulturbeflissenen gemeinschaft das
überleben eines guten schriftstellers wert ist?
die preisbildung findet in schmerzhafter
öffentlichkeit statt - vielleicht entlarvend
für autor und/oder publikum.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/1483366/#1485465
betriebler (Gast) antwortete am 2006/01/31 06:29:
"er ist ja Betriebler ..."
"er ist ja Betriebler"notabene:
kein Massenmedien-"Betriebler"
hat jemals ein Stipendium oder einen Literatupreis
dafür erhalten, dass er sich nach bestem Wissen und Gewissen
und mit Phantasie und Intuition für bildende Künstler und Poeten,
die nicht im mainstream obenauf schwammen, schreibend
eingesetzt hat.
Den Egon-Erwin-Kisch-Preis und den Adolf-Grimme-Preis erhalten nur MassenmedienBediener.
Kein umstrittener Autor oder Künstler, für dessen Anerkennung ich
als quertreibender Schreiber gegen die Bedienung des mainstreams
in 30 Jahren mich publizistisch ins Zeug gelegt habe,
hat jemals in seiner Werkbiographie in der Rubrik "Pressestimmen"
meinen Namen genannt, immer nur die jeweilige Institution, in der
ich mich für ihn meist gegen Widerstände ins Zeug gelegt habe.
Immer dann, wenn ich es wagte, an die Öffentlichkeit zu gehen
mit meinen nicht-massenmedialen Aktivitäten, Poesie, bildende Kunst,
Perfomances... wurde ich von den Künstlern, für deren Anerkennung
ich mich in den Massenmedien eingesetzt hatte, hohnlachend
runtergemacht:
" Lass doch das dilletantische Getue! Wir brauchen und lieben Dich als
guten, einfühlsamen, empathischen Propagandisrin unserer Kunst,
nicht Dich als Künstler. Künstler sind wir schon selbst!."
Auch der Herr der Dschungel
zitierte zu Beginn des Dschungelweblogbetriebs
Zitate aus meinen Rezensionen
nicht mit Hinweis auf mich, den Verfasser,
sondern nur mit Hinweis auf die Massenmedieninstitution, in
denen sie erschienen waren.
"Betriebler" zitiert er gerne dann namentlich,
wenn sie nach seinem Empfinden seine Werke negativ kritisch
rezensieren - und dabei zusätzlich keine Empathie für die Notwendigkeit seiner Ästhetik der Selbstdarstellung entwickeln können.
Dann nennt er Namen und packt ihnen triumphierend
unter die Gürtellinie .... und Stunden später war alles feine "Fiktion"
der "Fiktionäre"
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/1483366/#1490289
albannikolaiherbst antwortete am 2006/01/31 10:29:
Immer wieder Bärbel Jäschke.
Sie spritzt und spritzt und hat doch gar keinen Saft.[Ob >>>> Strulli ihn hat?]
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/1483366/#1490949





















