hans (Gast) meinte am 2006/01/29 20:18:
ach
wurde nicht die Aristokratie bereits 1918 abgeschafft? Italienische Klamotten werden wie die Deutschen in China gefertigt, schon lange.....
Aber Romanfiguren versteigern hat was.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/1483366/#1483670
ElsaLaska antwortete am 2006/01/29 20:20:
Dann werden sie eben in dem Teil Chinas angefertigt,
der mehr Geschmack hat als der Teil Chinas, der für die DEUTSCHEN Exporte zuständig ist.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/1483366/#1483682
albannikolaiherbst antwortete am 2006/01/29 20:34:
Ach lieber hans.
In Österreich vielleicht. Dort hat man es darum mit den T i t e l n. Jeder Magister ist da ein Mack(er).Im übrigen müssen die Deutschen dann aber v i e l für China bezahlen; die Italiener scheinen es auch da besser zu machen. Also soweit es Lebensart angeht.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/1483366/#1483718
a. (Gast) antwortete am 2006/01/30 08:30:
@Martin Pätzold
So habe ich den Artikel auch gelesen. Mich allerdings kaum gewundert, denn mehr kann man von der FAS, der BAMS für den Bildungsbürger, in der Regel nicht erwarten. Immer dabei: die obligatorischen Hinweise auf die familiäre Herkunft sowie das Aussehen und die Kleidung einer Person. "Leute heute" für den akademischen Boulevard.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/1483366/#1485698
florence (Gast) antwortete am 2006/01/30 08:51:
konfektion
jemand der in konfektionierte ware passt,wird immer besser aussehen als jemand ,der eine problematische figur hat und maßanzüge trägt...man kann zwar anpassen,aber eine figur nicht völlig schönen,dennoch wer ein auge dafür hat, sieht die qualitätsunterschiede beim stoff...und der ist eben DER UNTERSCHIED..und im übrigen hätten sie spass zu sehen ,wo und was in china und in den übrigen ländern produziert wird und zwar in den GLEICHEN FABRIKEN..warum italiener besser aussehen(was sich allerdings auch schon auflöst)liegt an ihrer art dinge zu tragen,was den deutschen ein bisschen abgeht..dazu bedarf es einer inneren haltung spass daran und lässigkeit...mode wird dennoch in deutschland regional sehr unterschiedlich gehandhabt..was im süden schön ist ,ist im norden zu viel...allerdings finde ich ihre kommentare sehr amüsant,denn es gab auch einen markus lüpertz im anzug mit noch mehr ringen und karl lagerfeld ,die ikone des geistigen geschmackes,trägt an jedem finger derzeit kilos...(aber das ist wahrscheinlich eine übungseinheit des personal fitnesscoach:-)...)beide beispiele bennenen nur,dass man sich gerade mit solchem look vermarkten kann und dem herren aus der FAZ ist das ja auch im gedächtnis geblieben...was ist daran schlecht?...
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/1483366/#1485743
albannikolaiherbst antwortete am 2006/01/30 09:25:
Schlecht ist daran nichts.
Es ist nur nicht mein Stil.
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/1483366/#1485864
florence (Gast) antwortete am 2006/01/30 10:57:
die vermarktung
dessen ist nicht ihr stil?das meinten sie,denke ich?ich glaube auch nicht,dass künstler das bewusst einsetzen,viel mehr ist es die freude daran...an geschmackvollen kleinigkeiten persönlichen oder verspielten gefallen zu haben...dann ist es auch authentisch und stimmig...obwohl es natürlich auch stilberater gibt und viele prominente wirklich bewusst in szene gesetzt werden...mich hat nur gewundert,dass diese beschreibung in der FAZ gleich hier zu solchem schubladendenken führt...denn ich verstehe,dass eher als nuancierung einer person nicht als kritik ...kleider machen leute...man kann sich dagegen auflehnen und negieren oder spass daran haben...jeder hat die wahl...aber mehr ist es doch nicht und selbst sogenannte kleinbürger werden mit dem so zugemüllt in gazetten,dass sich keiner von denen wirklich gedanken dazu macht...
http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/1483366/#1486294





















