MDTFEB, 15. Tag.
Eingesetzt in einem berühmten Film, um dem ganz-Fremden einen Laut zu geben, dem Göttlichen, könnte man sagen, das zugleich das glänzend-Kalte, aber weniger Schöpfer als Richtunggeber ist – wobei sich ganz vergißt, daß genau diese Klänge vom nächsten geschrieben wurden, das es gibt: von einem anderen Menschen. So wird das Fremde zur Funktion des Vertrauten und ist immer eines in uns:
>>>> György Ligeti, Requiem.
>>>> György Ligeti, Requiem.
albannikolaiherbst - Donnerstag, 29. September 2005, 21:13- Rubrik: MusikDesTagesFuerEB
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