karg von der Herde meiner Schals
zur letzten Erwärmung vorbereitet
gebettet auf den schütteren Boden
den nur noch vom Essen auf Rädern
knirschend der Zivi beschreitet
und ekelt sich vorm Grimm des Alters
vor seinem Rotz und den Hoden
die ädern aus der versifften Unterhose
dieses stinkegreisen Baals
ihm lose an dem Schenkel backen
weil es den bösen Enkel längst
des lieben großen Allgestalters
sich zweimal täglich einzukacken
vor Wut, und hat die Adern geleert
vom Blut - nur Fetzen noch
die sich, um ihm zuletzt zu bleiben
die letzten Götzen einverleiben.
[Bei Bruckner VII., Celebidache.]
albannikolaiherbst - am Dienstag, 16. Oktober 2007, 11:03 - Rubrik: Gedichte

















