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wie jeder gesprochene Satz im Raum
fast ganz T o n wird, bedeutungsfrei Klang
wie die Bläue des Meeres, die grau ist
Zitat schon, wenn wir sie nennen
doch ist es s i e, die erkennt
als ob uns die Mutter beim Namen nennt
plötzlich kann uns nichts mehr trennen
und du ermißt Natur aus den Wellen
was du bist unter den Sohlen
die schwarzen Kiesel scheinen zu schwellen wie Schwämme,
versteinerte, Salz einzuholen, wenn sie die Wasserkämme
unablässig scheiden und schmirgeln und leckten die See,
die sie bringen, gern wieder weg
damit wir ihr folgen...
in die Bläue des Himmels, der weiß ist
hinter sich und wo er wirklich beginnt
singen die schwarzen Sirenen der Frühzeit
wer sie hört, ist unendlich bereit
und er versinnt,
ein Meeres-Pantheist...
während, zu und von den Molen
Caretti am Lungomare röhren
schwitzend bereits ihre qualmenden Fahrer
Wachs aus Pop und Kommerz in den Ohren
unverloren
unmittelbarer
Wunsch, sich selbst zu betören
und mit sich selbst junge Frauen
die aus ihren Pfiffen schauen
schon die Hand unterm Bauch, nicht bewußt,
doch um die Frucht zu schützen, auf die es hinauswill,
das in die Steine prasselnde Meer, ringsum -
>>>> AMNION 9/Stromboli 21
AMNION 7/Stromboli 19 <<<<
albannikolaiherbst - Montag, 14. Mai 2007, 21:50- Rubrik: Gedichte
Haben manchmal den Nachteil, daß sie - stimmen. Die Stärke, die sie abwehrt, verläuft zum Grad ihrer Wahrscheinlichkeit direkt proportional.
(CDXXXXIII).
>>>> Verschwörungstheorien 2
albannikolaiherbst - Montag, 14. Mai 2007, 11:48- Rubrik: Paralipomena
In deinem Antlitz ein Trost
der uns hilfloser macht
In deinen Gesten die Ergebung
der Tiere, wenn sie leiden
und haben keinen Streiter
der es aufnehmen würde
nur ihren Blick, der bricht
weil er weiß
albannikolaiherbst - Montag, 14. Mai 2007, 09:31- Rubrik: Gedichte
albannikolaiherbst - Montag, 14. Mai 2007, 07:58- Rubrik: VERANSTALTUNGEN
>>>>(...) vor allem aber einen in sich geschlossenen Ästhetizismus, der sich an der eigenen Wortbesoffenheit auf über tausend Seiten berauscht.<<<<
So spricht der kleine Mann über das Große. Das Dumme ist, daß die Kleinen – das meint s e e l i s c h Kleinen – ihr eigenes Ungenügen am Größeren r ä c h e n möchten und es ihnen bisweilen auch gelingt: Magenau sitzt/saß in einigen Juries, >>>> unter anderem 2005 bei Döblin.. Er ist bei der taz gut aufgehoben. Der >>>> Kotau vor Grass – s c h ä n d e t Grass, d.h. sein Werk; seine Person ist tragischerweise längst nicht einer Rede mehr wert. Was er aber nicht begreifen kann. Weil ihn die SPD schon geschändet hat – etwa das Eintreten für Gerhard Schröder, der sich mit dem Völkermörder Putin befreundet hat. Es i s t so. Magenau l ä u f t gut. Unter „Mitläufer“.
Ganz ähnlich dann eine... darf ich „Frau“ sagen?... namens >>>> Sabine Vogel in der Berliner Zeitung. Da finden wir s o l c h e Sätze: Herbst, der in Wirklichkeit einen anderen berühmten Namen trägt, sieht gut aus. Weißes Hemd, moosgoldener Edelschal. Mindestens drei der Kinder, die - reichlich vorhanden - dem Hausmeister seine Wochenendruhe nehmen, gehen auf sein Konto. Der Juror und Übersetzer Schmidt-Henkel, auch ein großer schöner Mann in grauem Anzug, bei ihm der nicht weniger einnehmende Übersetzer und Schriftsteller Frank Heibert, weist vornehm darauf hin, dass Herbsts Romanauszug halt nicht die schonungslose Maßlosigkeit des Ganzen wiedergebe.Es ist schon wahr, Frau Vogel ist n i c h t schön, auch der Herr Magenau, übrigens, nicht. Und was „Frau“ Vogel über die Kinder schreibt, ist auf eine ganz andere Weise tragisch. Man ahnt da etwas, das ihr wahrscheinlich wirklich wehtut. Mit dieser Feststellung ist alles gesagt, auch über den Herrn Magenau.
(Leute, glaubt ihr wirklich, wenn ihr mit solchem Zeug zuhaut, ich haute nicht zurück? Und ihr steht dann auf lange verbunden mit Der Dschungel noch jahrelang bei Google unter den ersten zwanzig Threads? Entscheiden wird eines Tages die Literaturgeschichte, und die seid – nicht ihr.)
albannikolaiherbst - Montag, 14. Mai 2007, 01:31- Rubrik: DieKorrumpel
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meinen Sohn.
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