DSCHUNGELBUCH. Erstes Typoskript: Juni bis Juli 2004.
albannikolaiherbst - Mittwoch, 6. Juli 2005, 22:50- Rubrik: DSCHUNGELBUCH
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Alban Nikolai Herbst / Alexander v. Ribbentrop
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DSCHUNGELBUCH. Erstes Typoskript: Juni bis Juli 2004.
albannikolaiherbst - Mittwoch, 6. Juli 2005, 22:50- Rubrik: DSCHUNGELBUCH
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Kommentarfunktion deaktiviert. Leider. Nötigung.Wegen ständiger auch sehr persönlicher Kommentare, etwa adupes, ist vorübergehend die Kommentarfunktion deaktiviert. Wir bitten unsere anderen Leser um Entschuldigung dafür, aber die rein-persönlichen, unsachlichen und auch auf Bitten, derartiges weiterhin zu unterlassen, penetrant weitergeschriebenen Kommentare, die den deutlichen Charakter übler Nachreden tragen, nötigen uns derzeit dazu. "Menschlich sind Sie eine Enttäuschung", schrieb adupe hier zuletzt. Möge er oder sie damit leben. So lange ich das literarisch nicht bin, soll es mir recht sein. Denn darauf, in einem Literarischen Weblog, kommt es einzig an.
Wir werden die Kommentarfunktion irgendwann wieder einschalten. Sollte es dann abermals zu derartigen Übergriffen kommen, werden wir die Angelegenheit zur Abmahnung dem Justitiar der Fiktionäre übergeben. Jeweilige IP's wurden bereits geloggt. An die Mitglieder von >>>> litblogs.net: Es tut mir sehr leid, aber ich bin in dieser Sache komplett hilflos und weiß mir momentan nicht anders zu helfen. Etwaige Nachrichten bitte einstweilen direkt an die bekannte email-Adresse. [Auch dieser Eintrag gehört offenbar ins Arbeitsjournal eines Schriftstellers.] albannikolaiherbst - Mittwoch, 6. Juli 2005, 15:53- Rubrik: Arbeitsjournal
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Big-Brother-Vorwurf.Eines neuen oder neu anonymisierten Beiträgers namens adupe, der bei der Auseinandersetzung zwischen ***, ihren Freunden und mir Peinlichkeit empfindet. Ich empfinde sie auch, es geht mir nicht anders – doch übersieht er, daß Big Brother meines Wissens keine literartheoretischen oder poetologischen Auseinandersetzungen führt, auch keine Geschichten erzählt und insgesamt wenig nachdenkt und auch nicht nachdenken w i l l. Und adupe übersieht das “Projekt Privatheit”, das hier literarisch angegangen worden ist. Insgesamt kann zugegeben werden, daß man in Den Dschungeln bisweilen auch öffentlich duscht, allerdings für, sagen wir, fünf Minuten innerhalb mit ganz anderem gefüllten vierundzwanzig Stunden. Adupes Blick könnte doch d a h i n fallen. Aber nein. Sogar haben nun Die Dschungel rezeptionstheoretisch den Eindruck, die Peinlichkeit müsse in ihnen aufbewahrt bleiben. Damit nicht geschönt wird, was wirkt
albannikolaiherbst - Mittwoch, 6. Juli 2005, 13:25- Rubrik: NOTATE
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