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albannikolaiherbst - 13. Jun, 21:02- Rubrik: Litblog-THEORIE
Kapitalismus als Comic & Bunny.
albannikolaiherbst - 13. Jun, 20:48- Rubrik: Arbeitsjournal
There is only the possibility of relation. Technology is matter and movement. Technology is not framing and cutting, it is mapping and connecting. Or at least, this is the characteristic of the technologies that have prevailed. (…) What has been slowly changing is that it became harder and harder to subordinate vectoral power to the power of enclosure. (…) The enclosures of architecture still keep the rain out, keep our property safe inside, but that’s about it. In every other respect, the communication engineers have become the architects. And what they have designed is a reversal of the roles of vector and enclosure. The enclosure is now subordinated to the vector. (…) This is not the era of liberalization, but of vectoralization. (…)
Under the corrosive force of the vector, architecture becomes liquid. Architecture becomes a form of movement too. (…) Communication technoloy creates vectors that move information across space. Architecture creates vectors that move information across time.McKenzie Ward
Dabei verlagert sich eben auch ein Teil dessen, was wir Stadt zu nennen gewohnt sind, in den imaginären Raum, sei es des träumenden Inneren (er wird Kunst), sei es des kommunikativen Äußeren (er wird Cyberspace). Aus diesem Grund kann Europas Osten, der die Durchdringung seiner Identität mit derjenigen anderer abwehren will, ebenso weiter verelenden, wie Buenos Aires erstarrt. Nirgends, Geliebte, wird Welt sein als innen teilrealisiert sich auf eine völlig unerwartete, wenn auch vorhersehbare Weise. In der Realität jetzt aber soll sie nicht wahrgehabt werden, und der Dichtung wird angekreidet, daß sie recht hat. Insofern ist das Schreckenbringende an der Globalisierung die Scheuklappe.
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albannikolaiherbst - 13. Jun, 20:32- Rubrik: ARGO-ANDERSWELT
Durch die frühmorgenhellen Straßen Frankfurts zum Bahnhof gehen, Sonne über dem Main, den du von der schmalen gebogenen Holbeinbrücke überschaust. Sonne auch jenseits des Mains und im ethnisch bunten Viertel, das noch schläft – da schreitet mir eine junge schmale Asiatin entgegen, ihr Haar wippt, wo es die Schultern berührt, fliegt nicht, nein, ist zu schwer, es wippt. Als wir aneinander vorbeigehen, sauge ich tief die Luft in die Nase, um ihr Parfum oder ihren Hautduft aufzunehmen. Sehr oft, begegnet mir eine so reizvolle Frau, habe ich ganz instinktiv diesen Impuls. Und geb ihm immer nach. Es ist eine Spur Archaik, die mich da leitet: als nähme ich Witterung auf.
albannikolaiherbst - 13. Jun, 12:14- Rubrik: NOTATE
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Für Adrian Ranjit Singh v. Ribbentrop,
meinen Sohn.
Achtung Archive!
DIE DSCHUNGEL. ANDERSWELT wird im Rahmen eines Projektes der Universität Innsbruck beforscht und über >>>> DILIMAG, sowie durch das >>>> deutsche literatur archiv Marbach archiviert und der Öffentlichkeit auch andernorts zugänglich gemacht. Mitschreiber Der Dschungel erklären, indem sie sie mitschreiben, ihr Einverständnis.
Neu erschienen August 2008
Herbst & Deters - Fiktionäre
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knotscher95 - 6. Sep, 21:28
also femme, bis zur der stelle wo ...
also femme, bis zur der stelle wo sie stabigabi recht geben - bin ich doch imgrunde auch völlig widerspruchslos ... g.emiks - 6. Sep, 20:34
so, so, liebe dioti ...
... sie würden also niemanden küssen, der nicht bedingungslos ist? ich stehe - lassen sie mich nur noch ... knotscher95 - 6. Sep, 20:23
ach mensch, readAn ...
readAn was meinst du wie ich teilwiese hier an sachen fitzle.
deshalb dachte ich auch anfänglich :
melville ... User Friendly - 6. Sep, 20:09
Herausgekramte, leicht angefaulte ...
Habe ich doch noch eine Kritik gefunden, war von annodazumal 2004, als das Buch auf das Schafott gelegt ... femme100tetes - 6. Sep, 18:14
@ knotscher; Interesse...
... meint ja Teilnahme. Das scheint auf Ihre Überlegungen hier zweifach zu stimmen. Aber der Reihe nach
Derrida
hat ...
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zuletzt aktualisiert am 6. Sep, 23:01
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