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Wohin, ich meine: verstehst? – wer der Naturordnung Gottes entkommt, der muß unzweideutig eindeutig, mit dem Teufel ein Bündnis gewagt haben, anders ist es doch nicht möglich?!Johannes Todt und Josef “Pepi” Fröschl
Wie kannst du nur solche aberwitzige Fragen in deinem Kopf hin und her wälzen, sowas denkt ein Mensch erst gar nicht, und sowas noch als Worte aus dem Mund hüpfen lassen, wie? Allein, daß du es gewagt hast, hat dir die Grammatik durcheinandergewirbelt. Wo der Anfang, wo das Ende deiner Sätze? Allein die Grammatik deiner Sätze widerspiegelt, daß du nicht mehr so denkst wie ein Mensch denkt, so er denkt! Glaub mir, das sind Verdächtigungen, die sich der liebe Gott nicht gefallen lassen kann.
albannikolaiherbst - 26. Mrz, 21:52- Rubrik: Texte
Ist die Kunst. Es käme deshalb darauf an, eine Übereinkunft zu schaffen, die Strenge und Versenkung mit dem “Es ist kein Gott” verbindet, aber zugleich nicht sagt: Alles ist Nichts. Eine Kunst-Religion der ethischen Leidenschaften und unmoralischen Zuneigung. Der Träume und des Verzeihens zugleich. Des Fleisches und einer Berührung, die den Geist in sich bettet. Ihr müßte eine so mythische Kraft innewohnen, wie sie zur Zeit des frühen europäischen Mittelalters das Christentum ausgestrahlt und synkretistisch mit dem sogenannten Heidentum verbunden hat: eine gelöste Elfenwelt mit wunderbaren Gralen. In einem malachiten-dunklen, dennoch schimmernden Grün.
[Diese Religion wäre als als regulatives Prinzip zu erfühlen. Es spielte dabei überhaupt keine Rolle, ob sie ein Gott beglaubigt, geschweige gar gegeben hat, ob vielleicht mehrere Götter sie setzten – oder ob bloß einer, der allerdings den Kontrapunkt versteht. Denn regulative Prinzipien haben keine Wahrheitsfunktionalität. Doch s c h a f f e n sie Wahrheit.]
albannikolaiherbst - 26. Mrz, 10:15- Rubrik: NOTATE
Nach dem Erbrecht gingen die Familiengüter in den Besitz des Erstgeborenen über; die jüngeren Kinder des baskischen Adels mußten ihre Zukunft selbst und aus eigener Leistung gestalten.
Anti-Entropie. (Mandala).
Meditationen (3).
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albannikolaiherbst - 26. Mrz, 08:38- Rubrik: LOYOLA
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Für Adrian Ranjit Singh v. Ribbentrop,
meinen Sohn.
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DIE DSCHUNGEL. ANDERSWELT wird im Rahmen eines Projektes der Universität Innsbruck beforscht und über >>>> DILIMAG, sowie durch das >>>> deutsche literatur archiv Marbach archiviert und der Öffentlichkeit auch andernorts zugänglich gemacht. Mitschreiber Der Dschungel erklären, indem sie sie mitschreiben, ihr Einverständnis.
Neu erschienen August 2008
Herbst & Deters - Fiktionäre
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stabigabi5 - 6. Okt, 21:21
die robertkur
wurde abgesagt. stabigabi5 - 6. Okt, 21:20
ich dachte, er passt hier ganz gut ...
ich dachte, er passt hier ganz gut hin. gut, ja, er klingt etwas bieder, schon, ich hätts so auch nicht ... albannikolaiherbst - 6. Okt, 20:34
@stabigabi.
Warum immer dieser furchtbar überschätzte, schreckliche und uneigentliche Lüricker Gernhardt? Das will ... stabigabi5 - 6. Okt, 19:35
das tun sie wohl nicht gern, was? ...
das tun sie wohl nicht gern, was? es gibt ja auch noch den wirtschaftsteil, heute mit großem mäzen der ... stabigabi5 - 6. Okt, 19:21
ich flog mal von irgendwo nach irgendwo, ...
ich flog mal von irgendwo nach irgendwo, auf der letzten teilstrecke unterhielten sich zwei informatiker ...
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zuletzt aktualisiert am 6. Okt, 21:21
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