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Du bist nicht berechtigt diesen Beitrag zu lesen.
"Damit ich dich besser küssen kann."
>>>>Doris Lerche:
Lesung & live Zeichnen.
Die Jazzgeigerin >>>>Julia Busch
verstärkt oder konterkariert mit
überraschenden Improvisationen.
Internationales Theater,
Sonntag, 29. 11. 09, 19 Uhr, Hanauer Landstr. 7 (Zoopassage)
.
montgelas - Samstag, 28. November 2009, 13:48- Rubrik: VERANSTALTUNGEN
 Beide Bände signiert, Erste Auflage, hardcover.
Zusammen 1165 Seiten: 100,-- Euro zuzüglich Porto.
Bestellungen >>>> hier.
albannikolaiherbst - Donnerstag, 26. November 2009, 07:34- Rubrik: ARGO-ANDERSWELT
- 414 mal gelesen
Und parallel denke ich über eine Lebensaufgabe nach: Wie leben wir so, daß sich Leidenschaften sowohl ausleben wie auch erhalten? Die Frage wird bei der >>>> Eigner-Lektüre ebenfalls ständig virulent: bei ihm rasen die Obsessionen immer, bis sie irgendwann auseinanderfliegen. Er findet sich nie ab, er macht nie Zugeständnisse, aber das Ergebnis ist dann meist ein katastrophales, sozusagen der Preis, den man für auch erotische Unbedingtheit zahlt.
Wiederum ist es auch eine luxuriöse Frage und eine ohne Nachkommen: Sowie Kinder da sind, wird sie notgedrungen obsolet. Das Seltsame ist, daß die Frage also Zukunft ausklammert, obwohl es ihr doch gerade um sie geht. Sie ist für Zukunft gestellt. Deshalb nenne ich >>>> den Eignertext mit zweitem Titel auch "Das irdische Leben" - nach dem Wunderhorn-Stück.
Das irdische Leben 3 <<<<

Korrespondenz - Dienstag, 24. November 2009, 14:30- Rubrik: Korrespondenzen
Die abgefeimteste Art der Clitoris-Beschneidung.
(DXIV).
albannikolaiherbst - Dienstag, 24. November 2009, 09:34- Rubrik: Paralipomena
Aribert Reimann war selbst da. Als er, nach der Premiere, auf die Bühne trat, brandete ein sowieso schon tosender Beifall gischtartig auf. Der mittlerweile alte Herr mochte vor Rührung und Glück eigentlich jeden umarmen, der in seiner Nähe stand. Das versöhnte, versöhnte mich sehr, so daß ich diesen Verriß eigentlich gar nicht mehr schreiben möchte, der weder der Musik, na sowieso, noch ihrer Aufführung gilt. Im Gegenteil, der zierliche, hochnervöse Carl St. Clair – auch er von Glückswellen, weil ihm sein Stück Musik gelang, dauerlachend überschwemmt – ist ein Segen für dieses Haus und sein Orchester, Segen auch, sicher, für die Sänger, die stimmlich nicht nur präsent waren, sondern vom Orchester durch die in ihrer Dynamik höchst anspruchsvolle Partitur wirklich getragen wurden; selbst die eruptiven Ausbrüche hielt St. Clair derart sicher im Griff, daß sogar die Textverständlichkeit gewährleistet blieb - immer noch eine Seltenheit im Musiktheater. Es kommt hier auf bewußteste Feingriffe an, oftmals Nuancen des dynamischen Austarierens. So vieles bestimmt den Eindruck mit, das man kaum in der Hand hat. St. Clair hatte. Da ist sowohl das verzweifelte wie haßgeladene Feuer, da sind die leisen Verzweiflungspartien, die Stürme, der Regen, da ist das lange holzbetonte Trauer-Orchesterspiel vor Edgars Cantilene als Tom... - Musikalisch also war die gestrige Premiere eine Sternstunde an der Komischen Oper Berlin. Auch die Besetzung war, wie fern von populären „Namen” auch immer, hinreißend, ob nun der höchst markante Bariton Tómas Tómassons, ob Irmgard Vilsmaiers Goneril, ob gar der Glosterbaß des Moll-Schülers Jens Larsen. Rein makellos waren die Sänger, makellos gerade >>>> für diesen Lear. Man könnte nur schwärmen, wäre nicht -
- ja, wäre nicht Hans Neuenfels. Wäre er denn fähig gewesen, auch umzusetzen, was er in dem im Programmheft abgedruckten Gespräch so vielversprechend angekündigt hat. Stattdessen inszeniert er das ohnedies, seiner Eingangsvoraussetzung wegen, schon bei Shakespeare heikle Stück wie ein halb brechtsches, halb groteskes Theater, das eben n i c h t auf Einfühlung, sondern darauf angelegt ist, eine Moral oder sonstig politische Botschaft zu vermitteln. Um sowas kann es aber im Lear gar nicht gehen, weder um eine Zirkuslust an ausgerissenen Augen, noch um die furchtbaren Folgen der aus verkalkter Eitelkeit begangenen Dummheit. Wir kapieren doch unmittelbar das Unheil, das maschinenartig-notwenigerweise auf sie folgen muß. Uns dies noch illustrieren zu wollen, ist dumm ja rein selbst und nichts als ein alterspubertärer Einfall, die Kontrahenten auch mal durch Gitterläufe für Zirkustiger auftreten zu lassen. Nein, es geht hier um etwas jenseits solcher Modelle - weshalb sich bereits die Abstrahiertheit des Bühnenbildes Hansjörg Hartungs verbietet. Es geht um ein persönliches Leiden, für das es egal ist, ob man's sich, und aus welchen Gründen, selbst eingebrockt hat. Motive spielen im Lear keine Rolle, eben weil sie sowieso aufs banalste durchschaubar sind. Sondern erst, indem die Person in einem Prozeß äußerster Einfühlung a l s Person im Moment ihres Leidens erfaßt wird, kann dieses Persönliche in ein allgemeines übertragen werden; nicht aber, wenn sich vor diesen leidenden Menschen die Konstruktion eines belehrenden Regie-Konzeptes schiebt. Statt dessen braucht man Bilder, man braucht Landschaft, gerade im Lear, man braucht, kurz, Größe der Szene. Dabei zu vermeiden sind Typisierungen. Die aber beherrschten gestern abend die Szene von Anfang bis Ende, besonders auffällig bei den beiden „bösen” Schwestern, die bei Neuenfells wie böse Schwestern bei Disney aussehen und grell überzeichnen, was aus der Musik sowieso spricht. Nichts als Über-Verdopplung zur Karikatur. Die gute Schwester genauso, na logisch ist sie bei Neuenfels hübsch. Man kann seine Zeichnung der Frauenfiguren, so betrachtet, frauenfeindlich nennen, so ungebrochen wird das Geschlechtervorurteil bedient. Aber selbstverständlich beklatscht. Oder ist es so, daß man Neuenfels zuklatscht, weil er Neuenfels heißt? Wäre die halbe Berliner Prominenz dagewesen, hätte er Stabbel geheißen und wär geschichtslos angetreten?
Die Typisierung geht aber auch an den stimmlich so vorbildlichen Lear selbst. Es ist nachzuvollziehen, daß man einen solch kraftvollen Sänger wie Tómasson haben will, gar keine Frage, mit allem Recht ist das „Casting” geblendet. Doch steht der Mann auf der Bühne nicht wie einer am selbst nur beginnenden Alter, sondern wie geradezu auf der Höhe absoluter Macht, gegenwärtig, resolut: ein Potentat um die 50, der noch für die nächsten dreißig Jahre nicht dran dächte abzudanken. Da ist - außer ganz zu Anfang beim „ach, dieses Verlangen nach Schlaf...” - nicht die Spur von Brüchigkeit. Fischer-Dieskau, in seiner berühmten Interpretation der Partie, gelang die Brüchigkeit übers Deklamatorische seiner Stimme; Dietrich Henschel, heute, hat das kultiviert; nicht aber Tómasson, dessen Interpretation von Gebrechlichkeit hätte deshalb mimisch seinmüssen, schauspielerisch; mal wenigstens bücken hätt er sich können. Dessen nahm sich selbst die Maske nicht an. So daß der learsche Wahnsinn zur billigen Groteske wurde - einfach nur bizarr, wenn der starke Mann greiskindhaft lallt oder lacht. Das Groteske, Absurde und Bizarre sind doch längst zu Klischees des zeitgenössischen Theaters erstarrt und haben die sowieso nur vermeintlich aufklärerische Funktion längst verloren; es läßt sich dem, abgesehen von gehobenem Publikumsgrinsen, rein nichts mehr abgewinnen. Vor allem ist es bodenlos langweilig und zieht in die Länge, was in die Tiefe ausgehorcht, ja überhaupt erstmal erfaßt werden müßte. >>>> Keith Warners letztjährige Inszenierung in Frankfurtmain hat das getan. Hier hingegen sind die Figuren eben nur Figuren, sind sie Strohpuppen eines uneigentlichen Ganzkörperpuppentheaters, das keine andere Entfremdung mehr zeigt als die Entfremdung von dem tragödischen Stoff, d.h. von der eigenen Arbeit. Man halte nur den alten Kortner gegen Neuenfels’ abstrakte modische Mätzchen, und die Differenz wird klar. Worum es gehen müßte. Und wofür gestern abend, hätte sie nicht ein Regisseur in den Maschen seiner Selbstgefälligkeiten verstrickt, alle sonst - die Musiker, die Sänger, der Dirigent - auch nachdrücklich hätten eingestanden. Das hat ihnen der bornierte Mann aber auch sowas von vermasselt. Ach, Leser, ach! Dieses Verlangen nach Schlaf!
Weitere >>>> Aufführungen:
27.11., 19.30 Uhr
5.12., 19.30 Uhr
18.12., 19.30 Uhr
>>>> Karten. 
albannikolaiherbst - Montag, 23. November 2009, 17:40- Rubrik: Oper
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DIE TOTE STADT
Erich Wolfgang Korngold 1897 – 1957, Oper in drei Akten, Text frei nach Georges Rodenbachs Roman Bruges la morte (1892) von Paul Schott, Uraufführung am 4. Dezember 1920, Stadttheater Hamburg und Opernhaus Köln.
"Ein Traum hat mir den Traum zerstört.“

"Den Ort, wo sich die geliebten Toten/ befinden, weiß ich nicht;/ den wo sie sich nicht befinden,/ weiß ich: Das Grab." (Hebbel). Korngolds Oper liefert dafür den Beweis. Paul, ein Witwer, trauert manisch, quasireligiös um seine Frau Marie. Sie geistert ihm Tag und Nacht durch den Kopf und durch seine „Kirche des Gewesenen“, wie er den Raum nennt, wo er Bilder und Haare von Marie in verhängnisvolle Fetische und anbetungswürdige Reliquien verwandelt hat. In diese tiefe Trauer bricht das Leben, die Lust, in Gestalt der Tänzerin Marietta ein, die äußerlich bis in die Haarwurzeln der toten Marie gleicht.
Die einzelnen Szenenbilder, die Beleuchtung, Kulissen, Kostüme und Videos lassen das Publikum in Pauls „Kopfkino“ schauen, in dem 2 Filme parallel zu laufen scheinen. „Marie, die Erinnerung, die Heilige“ heißt der eine, der andere trägt den Titel „Marietta, die Lasterhafte“, Musikalisch nimmt Korngold in dieser Oper, die er im Alter von 23 Jahren geschrieben hat, seine Komponistenperspektive als d e r Filmmusikkomponist Hollywoods vorweg. Die Musik ist dramatisch, wo sie dramatisch, und lyrisch, wo sie lyrisch sein muss. Grenzgängerisch, manchmal etwas süßlich, bewegen sich Korngolds Klänge auf dem schmalen Grat zwischen Oper und Operette. Das suggestive Liebesdrama des um seine Frau trauernden Paul mit der Tänzerin Marietta entgeht der Operette dadurch, dass Musik und Spektakel ein wirklich großes Thema verhandeln: Wer die Kunst des Vergessens nicht beherrscht, den regiert fruchtlose Erinnerung. Pierrot, gesungen von Michael Nagy, der auch in der Rolle von Pauls Freund Frank Stimmstärke beweist, serviert eben kein Glas Lethe sondern singt verführerisch - nostalgisch vom „Zurück“. Gegen den Reliquienkult, das Leben lässt sich einfach nicht verdrängen, geht die Fiktion von gegenwärtiger Liebeslust an. Und hat gesiegt, als Paul singt: „Ein Traum hat mir den Traum zerstört.“ Das alles wird umrahmt von Etagengräbern, die besser nach Messina als nach Brügge passen. Die einzelnen Szenenbilder könnten der symbolistischen Spukwelt eines >>>Ensor oder >>>Khnopff entsprungen sein. Phantastisch und traumnah entführen sie die Zuschauer in freudsche „Traumwelten“, die Paul nur fiktional zum Mörder werden lassen. Tatiana Pavlovskaya als Marietta und Klaus Florian Vogt als Paul, die, sehr differenzierend zwischen Fiktion und Fiktion, fast die ganze Aufführung über Bühnenpräsenz zeigen, gehen genauso ganz in ihren Gestalten auf. Bühnenbild, szenisches reales und fiktionales Geschehen und Musik kommentieren sich wechselseitig. Das ist vor allem deshalb erwähnenswert, weil die perfekte Einfühlung des gesamten Ensembles in die Handlung und des Orchesters in die Komposition, unter der Leitung von Sebastian Weigle, den Verdacht auf korngoldschen musikalischen Eklektizismus aus dem Klanggedächtnis räumt.
Bildquelle >>>ENSOR
Nächste Aufführungstermine:
Do 26.11.2009, 19:30 Uhr
So 29.11.2009, 19:30 Uhr
Sa 05.12.2009, 19:30 Uhr
>>>>Tickets/Service
Lutz Hesse - Montag, 23. November 2009, 16:59- Rubrik: Oper
zarter als kalbfleisch und
abgerieben wie ein alter autoreifen
glatt wie die see in einer vollmondacht
und kein gefühl wird jemals deine seele streifen
du weisst bescheid wie jeder passagier
in jedem easyjet der einen drink bestellt
absolut talkshowtauglich und fexibel
es ist dir langweilig in dieser welt
dein leben ist so hart und rund wie eine kokosnuss
und nichts und niemand wird dich jemals quälen
hyperkorrekt und makellos bist du
du wirst die letzte der bananen schälen
aber sobald du in das zimmer kommst
und deine blauen adern beben
verliere ich die contenance und schwebe
du bist wie niemand sonst
so sinnlos wie das leben
findeiss - Montag, 23. November 2009, 00:39- Rubrik:
Die Erde läßt uns nicht los, nicht die Heimat und nicht die Frau. Der Verführung, sich dies billig mit Abstraktionen wegzulügen oder durch gesellschaftliche Position zu verschmieren, widerstehen Eigners Außenseiter alle: alle wissen sie, letztlich gibt’s kein Entkommen. Dessen erwehrte sich Dichtung seit je durch Überhöhung. Weshalb Kunst eben nicht „ein willkommenes Hilfsmittel ist, das als begleitendes Ingredienz einer zuvor festgelegten gesamtgesellschaftlichen Planungsentwicklung revolutionäre Politik kämpferisch verkörpern müsse”, wie Eigner das, in Richtung KPD und DDR, ausgesprochen scharf formuliert hatte. Sondern wir bleiben in den tragischen Verhängnissen; sie, eigentlich, machen unser Leben aus – zumindest so lange nicht tatsächliche Gleichheit der Lebensverhältnisse, also Befreiung, erreicht ist. Schon deshalb wird „Kunst (...) nicht gemacht für jene, die Muße haben und ein Vergnügen am Kunstwerk”, obwohl sie es sind, die sie ökonomisch ermöglichen; „Kunst wird gemacht für jene, die k e i n e Muße haben und k e i n Vergnügen am Kunstwerk.”1 Ein wenig schwingt hier die Naivetät Herbert Achternbuschs mit: Du hast keine Chance, aber nutze sie. Das aber schützt vor einem Pessimismus, der sich, schon aus Selbstschutz, ergibt; statt dessen schürt Eigner wieder und wieder das Feuer, aus dem Zusammenhang, der nicht nur einer der Verblendung ist, irgendwie auszubrechen. Es ist eben auch einer der Naturläufte. „Denn bekanntlich folgt die Erfüllung der Verheißung nicht auf dem Fuß; zumindest nicht gleich und nicht dort, wo es vorzudringen gilt in unseren bisherigen Erfahrungen und Kenntnissen vorenthaltene Bereiche. Dafür bewegen wir uns doch immer noch allzu sehr in der uns vertrauten und üblichen Gangart. Dem Zickzack. Dem Zickzack der Wörter, Begriffe, Ideen, Gedanken und Schlüsse, die ja nicht selten Trugschlüsse sind, so daß die Pfade, die wir betreten, je mehr sie ausgetretene sind, zu Irrwegen werden. Wir kennen die Richtigkeiten; die Wahrheit noch nicht.”2 Wir müssen sie erfinden, umerfinden, was gelebt worden ist; es geht ja auch darum, aus Tragiken Lust zu schlagen – weshalb sollte man sonst lesen, in Theater und Kino gehen, ja Musik hören, die nicht nur Untermalung ist? Der Schauer des irdischen Lebens durchfährt uns, wenn das Brot endlich gebacken ist, doch es ist zu spät. Wir liefen los, um den Anschluß noch zu erlangen, überwanden sämtliche Widrigkeiten und, ja!, schafften es noch... doch wir sind nicht bei Schiller, sondern immer um Sekunden zu spät. Die einzigen Momente, in denen wir’s nicht sind, sondern worin wir uns wirklich erfüllen - vorübergehend freilich, das ist wahr – scheinen die erotischen Vereinigungen zu sein.
>>>> Das irdische Leben (4)
Eigneressay 2 <<<<
>>>> Gerd-Peter Eigner
albannikolaiherbst - Sonntag, 22. November 2009, 16:42- Rubrik: Arbeitsjournal
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Minthe, Minthe
murmelt Hades,
schenkt Pfefferminztee ein und
neigt sich Persephone zu, die
mundfaul ihren Apfel reicht.
Kernlos.
Im TB >>>>H I E R
Paul Reichenbach - Samstag, 21. November 2009, 10:54- Rubrik: Gedichte
Wobei das so überaus Erstaunliche ist, daß dieser Romancier a l s Romancier mit seinem ersten Roman schon ganz fertig gewesen ist. Er war schon deshalb keiner, den man hätte entdecken oder gar „machen” können, sondern da bereits vollständig ausgebildet, so, als würde sich an ihm nichts mehr verändern – ob das auch für den Menschen Eigner so war, wage ich sicherheitshalber nicht zu fragen. Doch ist er darin grundsätzlich anders als viele seiner Kollegen, die sich, wie’s Portomonaeie und der Zeitgeist so wollten, in dessen Läufte fügten, und zwar nicht, weil sich ihre Ästhetik, sich verändernd, entwickelte, also aus Gründen der, sagen wir, literarischen Evolution, sondern aus ökonomischer „raison”. Die wenigsten blieben ihren gesellschaftlichen Überzeugungen treu – zu nennen wäre allerdings noch der große Stilist Hermann Peter Piwitt (auch er ein Apostat schon zu Beginn: er ließ sich auch kommunistisch den sogesagten Faschisten D’Annunzio nicht nehmen) -, jedenfalls hat Eigners Romanwerk seine frühe politische Einlassung Punkt für Punkt realisiert, zu der auch und gerade und immer wieder Erde gehört: gegen alle abstrahierende Feinsinnigkeit beharrt Eigner auf dem Geschlechtlichen. „(...) Habe ich gesagt, daß sie ein Höschen anhat unter dem Kleid? Eines, das so weiß leuchtet wie keines sonst auf schwarzer Haut?” Diese spezielle Weise, die Erscheinungen, sinnliche, irdische Erscheinungen, zu bew u ndern, gehört zu den innigsten Momenten eignerscher Erzählkunst. „‚Genau genommen lecke ich ihr erst das Meersalz weg und versinke dann in ihrem Eigengeschmack und Eigengeruch, ich schmecke, rieche und lecke sie und höre nicht auf unter ihren Händen, die meinen Kopf umklammert halten, bevor sie nicht -: ich habe einen solchen Schrei,’ sagte er, ‚in meinem Leben noch nicht vernommen, ein Schrei wie ein Vogelruf, ein einziger zum Himmel gerichteter Schrei, Schmerz und Jubel zugleich, als stieße’, sagte Brandig, ‚die gefiederte Seele im Sturzflug (...) vor zum Kern des irdischen Planeten. (...) Der Körper aber dazwischen,’ fuhr er fort, ‚reglos. Oder besser: aus der reglos mir entgegengestemmten Straffung niedersinkend in reglos weiche Ermattung. Und sie sagt, so habe es bei ihr noch keiner geschafft. Sie umschlingt mich. Sie reibt ihre Wange über meine von ihrer Mondmilch geglättete Haut.’” Es hat ja seinen Grund, wenn Eigner in dem drei Jahre nach diesem, nach „Brandig”, erschienenen Roman „Mitten entzwei” - er sollte eigentlich „Stroff” heißen und eine imaginäre Personal-Trilogie komplettieren -, den frischen Geruch nach weiblichem Geschlecht mit dem Duft des Watts vergleicht, in welchem der Held, ein Kunstspringer, Kopf über Hals steckenbleibt, wonach er querschnittgelähmt, das heißt a u c h: impotent ist. „Ich habe, soweit ich weiß, nicht das Bewußtsein verloren. Ich habe die Trennung gespürt. Man wird durchschnitten, zerhackt, guillotiniert. Und wundert sich nur, wenn man die Augen aufmacht, daß die abgetrennte Hälfte noch an einem dranhängt. Daß sie, überflüssig, nicht weggedriftet und davongeschwemmt worden ist in der Strömung. Hinausgetragen mit dem Ebbstrom aufs offene Meer. Zu Vögeln und Fischen”, Mitten entzwei, 1988. Die Erde treibt uns, sie bindet uns aber auch fest. Der Verführung, sich dies billig mit Abstraktionen wegzulügen, widerstehen Eigners Außenseiter alle: es g i b t kein Entkommen. Genau deshalb ist Kunst auch nicht „ein willkommenes Hilfsmittel (...), das als begleitendes Ingredienz einer zuvor festgelegten gesamtgesellschaftlichen Planngsentwicklung revoltionäre Politik kämpferisch verkörpern müsse”, wie Eigner es in Richtung KPD und DDR ausgesprochen scharf formuliert hatte. Nein, wir bleiben in den tragischen Verhängnissen, sie, eigentlich, machen unser Leben aus – zumindest so lange nicht tatsächliche Gleichheit der Lebensverhältnisse, also Befreiung, erreicht ist. Schon deshalb, so Eigner weiter, werde „Kunst (...) nicht gemacht für jene, die Muße haben und ein Vergnügen am Kunstwerk”, obwohl allein sie es sind, die sie ökonomisch ermöglichen, sondern „Kunst wird gemacht für jene, die k e i n e Muße haben und k e i n Vergnügen am Kunstwerk.”
>>>> Eigneressay 3
Eigneressay 1 <<<<
>>>> Gerd-Peter Eigner.

albannikolaiherbst - Freitag, 20. November 2009, 08:28- Rubrik: Arbeitsjournal
ANH an DD, 181109, Email:
(...) unter freiem Himmel sprechen - der mir, bei Dir, sowieso viel lieber ist als irgend ein Stadtgeräusch: um d i e s e Suche geht es Dir ja, wenn ich ein wenig was verstanden habe, ganz zentral (es vermittelt sich übrigens unmittelbar; das ist eine enorme Stärke der Gedichte, aber auch des Türmers: ich, der "Südler", krieg Sehnsucht nach dem Osten davon). Ja, laß uns dann im Vorort bleiben, auch wenn die Gänse den Martinstag schon posthumisiert haben.
Ist's Dir recht, daß ich auch aus unserem Briefwechsel - der dazu und sowieso gerne etwas anschwellen kann - Stellen für die Sprecherinnen übernehme?
Danz 3 <<<<

albannikolaiherbst - Donnerstag, 19. November 2009, 08:31- Rubrik: HOERSTUECKE
(...)
Nicht nur einer Verwaltung aber hat sich >>>> Eigner nie eingepaßt, sondern überhaupt keiner Sozialerwartung – nämlich weil eine jede solche eine Gesellschaftserwartung ist und weil jede diese das Ergebnis eines, mit Adorno gesprochen, universalen Verblendungszusammenhangs. Eigner läßt sich nicht täuschen, auch nicht von seiner unfraglichen „Nähe zum Volk”: Kunst f ü r den Arbeiter muß notgedrungendermaßen Kunst g e g e n ihn sein, nämlich gegen seine Bedürfnisse nach Verschleierung und Befriedigung, kurz: nach Entertainment. In diesem Sinn ist Eigners Dichtung elitär. Aber sie hält ein Elitäres am Leben, das den Menschen-als-befreiten vertritt und so lange auf der Vertretungsscholle stehen bleibt, sie für den, sagen wir, „Arbeiter” so lange als Brückenkopf besetzt hält, bis der dort selber ankommt. Ohne Frage, das ist auch arrogant, doch diese Arroganz ist ein Gebot abermals der Menschlichkeit. Daß mit einer solchen Position weder in den „revolutionistischen” Aufbruchsjahren der 70er – ecco!: Staat zu machen war, noch „Solidarität”, liegt auf der Hand. Sie eignete sich aber ebenso wenig für die Kunstförderung aus privater Hand, weil Eigner zu deutlich dafür einsteht und stand, daß Kunst „z e r s e t z t. In einer lebensfeindlichen Umwelt muß Kunst radikaler sein denn je; sie muß destruktiv und subversiv sein. Kunst (...) ist die Stadt-Guerilla des Wohlstands”, Eigner 1976. „Ich schreibe, weil ich sonst Bomben legte”, sagte er zu anderer Gelegenheit und wurde dafür vom Betriebstisch gefegt. Man vergesse nicht, in welche Herbstzeit auch dieser S a t z hineindetonierte.
(...) >>>> Eigneressay 2
>>>> Gerd-Peter Eigner.

albannikolaiherbst - Mittwoch, 18. November 2009, 11:34- Rubrik: Rezensionen
Schönheit ist, wodurch wir frieren wollen, wenn unsere Wärme überschüssig ist.>>>> Danz,>>>> Türmer, 27.
>>>> Danz 4
Danz 2 >>>>
albannikolaiherbst - Mittwoch, 18. November 2009, 11:01- Rubrik: HOERSTUECKE
Das Gedicht eignet sich Heimat an, aber als eine verlorene, zumindest hoch gefährdete: ebenso, wie Danz in >>>> Pontus dem mythisch klassischen Weg a l l e r Heilssucher folgt, jenem nämlich nach Osten. Der Westen muß diesem Blick nicht nur fremd sein, sondern als Eindringender, Besetzender ist er ihm sogar feindlich gesonnen; völlig egal, ob es sich um Thüringen, um den Balkan, um Afghanistan handelt. Wenn es Sommer wäre / sähe man was man weiß / Aufgegebenes und Abriß / nach der Pappelreihe / die Fabrikbrache / endet der Satz den die / Dagebliebenen buchstabieren, >>>> Zentrale Provinz. Es ist ganz und gar falsch, den Bürgern der sog. Neuen Bundesländer, die doch eigentlich, zu einem Großteil, als deutsche Länder die eigentlich-Alten sind, nachzusagen, sie wünschten sich die Mauer zurück. Selbst, w o einige von ihnen es sagen, wünschen sie es nicht, sondern da handelt es sich um die unbegriffene Trauer um Heimatverlust: nicht „das System“ wünscht man sich zurück, sondern daß einem nicht, wie es geschah, das Land genommen wurde, der Boden, den man nicht aussprechen darf, weil das politisch sofort zu Mißverständnissen führt. Dem kommunistischen Internationalismus entsprach und entspricht weiter der Kapitalismus durchweg: der aber hat den Internationalismus durchgesetzt, auf Kosten der Verbundenheiten, der Naturnähen, der Felder, des Waldrains, die denen „drüben“ ja geblieben waren, so ausgeschlossen vom Warenumgang, wie man sie hielt. Deshalb hat der Osten ein Stück Altes Land bewahrt, das im Westen sofort verschüttet, zubetoniert und mit den immergleichen (äqivalenten) rötlichen Sandsteinplatten für Einkaufsstraßen egalisiert und mit shopping malls überzogen wird, als wüchse dem Land der Hautkrebs. Er wuchs ihm. Daniela Danzens zarter, aber insistierender Blick hält am Verlorenen fest, weil es ein zu Verlierendes ganz werden soll. So auch geht der Blick aus dem Turm übers Land. Selbst den Krieg sieht dieser Blick s o: Wer faltet wer glättet die Wäsche jetzt / wer trägt das Geborgene in die Schränke / schichtet auf das strahlende Weiß: still / ist es winters in den Schränken der Erde / und weiß fällt dein Haar ins Land“, >>>> Serimunt. Die sich angeblich die Mauer zurückwünschen möchten, wünschen sich nicht die Mauer zurück, sondern möchten einfach wieder Nicht-Vertriebene sein. Es geht um Gehörigkeit, westlich: „Identität“ - nicht um politische Parteinahme. Wir Westler verstehen das meist nicht, weil uns dergleichen längst abhanden kam, abhanden gekommen wurde. Danzens Gedichte geben uns eine Ahnung ans Verlorene zurück und daran, was es wert war. Sie sind Erinnerungsgeschenke, wie wenn man einen vergessenen, doch vertraut von irgendwoher herwehenden Geruch in die Nase bekommt.
>>>> Danz 3
Danz 1 <<<<

albannikolaiherbst - Dienstag, 17. November 2009, 16:40- Rubrik: HOERSTUECKE
„Ich will bei dir nicht öffentlich vorkommen“. Das Problem besteht darin, daß jemand, der das jemandem sagt, der sein Leben als einen Roman führen will, dann gar nicht mehr drin vorkommen kann. Dabei ist das Begehren verständlich, ja fast selbstverständlich. Dennoch, indem ich dieses „Projekt“ begonnen habe, erwehre ich mich der ansonsten unvermeidlichen Ernüchterungen durch pragmatische Lebenspraxis: Das Leben als Roman „erlaubt“ nicht nur Katastrophen, sondern sie werden zu quasi-selbstgewählten Momenten einer durchlaufenden Dramaturgie, die aus dem Leben die Banalität herauszustreichen unternimmt; es ist tatsächlich eine poetische Selbstermächtigung über sich selbst. Die Heilige Wollust, Das Erschrecken, Die Erscheinung, Das Ergriffensein, Die Verantwortung, Das Tragische rücken als Gewollte ins Zentrum; in der zeitgleichen Mitbetrachtung werden die Alltagsprozeduren an die beiläufigen Orte verwiesen, an die sie gehören; sie haben sehr viel weniger noch die Chance, sich in den Vordergrund zu rücken und uns beherrschend zu banalisieren: der Abwasch, der Einkauf, das Staubsaugen, Zähneputzen, Fensterputzen, die monatliche Miet- und Krankenkassenzahlung bleiben die Routinen, die sie sein sollten, und drängen sich nicht, uns zunehmend überschattend, weiter und weiter vor, bis nur noch Bitternis und Ergebung bleiben, jene notwehrsanfte Resignation eines Alters, das man sich mit dem Wort von der Weisheit verbrämt.
Das Leben als einen Roman zu betrachten, ist eine paradoxe Intervention, paradox, weil sie sowohl das Feuer bis ins Verglühen durchleben als auch es uns permanent vorstellen läßt. Das ist zugleich Imagination wie Vergegenwärtigung. Kühlmann bemerkte einmal in einer Rezension über einen Roman >>>> Gerd-Peter Eigners, es werde darin die Frage gestellt, wie man „richtig“ lebe; das Leben als einen Roman zu betrachten, versucht sich praktisch an der Antwort: es erp r o b t die Antwort, experimentell. Nur sind es eben Seelenexperimente, in die, da wir soziale Geschöpfe sind, andere immer mit einbezogen werden, ob sie das nun wollen oder nicht und ob w i r wollen oder nicht. Dabei zeigt die Erfahrung unterdessen, daß es ihnen gar nicht so sehr darum geht, ob sie für andere erkennbar sind; ihr offenbarer Schmerz besteht schon darin, daß sie es vor sich selber werden. Dem wollen sie nicht ausgesetzt sein. Die Verdrängungsprozesse wehren sich dagegen, die uns das Leben scheinbar erträglich machen, wiewohl es doch weder überhaupt um Erträglichkeit gehen sollte, noch helfen Verdrängungen wirklich. Im Gegenteil verschieben sie die Nöte und konservieren sie für den Moment eines irrelaufenden Ausbruchs. Oder sie schleifen den Menschen unaufhaltsam ab, bis er so brüchig geworden ist, daß er an der Verkalkung dahinsiecht. Das Leben als einen Roman zu betrachten, erwehrt sich solcher Vergreisung, weil es sich durch seine Öffentlichkeit ständig kampfbereit hält.
Aber es ist nicht nur die Verdrängung, die hier wirkt, sondern auch eine religiöse Angst: Angst vor einem imaginären Feind, der bei Androhung höchster Strafen verlangt hat, daß man ihn nicht nenne. Dieses Mythische wirkt in der Diskussion jedes Intimen mit. Das Leben als einen Roman zu betrachten, ist, so gesehen, Lästerung: sie bringt den Menschen das Feuer.
[Imgrunde tragen a l l e persönlichen Weblogs diese olympische Flamme weiter, jedes ein Stückerl. Nichts anderes taten die großen Romançiers, deren Bücher man heute oft verbieten würde – mit Gründen des Persönlichkeitsrechts]
Das Leben als Roman 11 <<<<
Litblog-Theorie 118 <<<<

albannikolaiherbst - Montag, 16. November 2009, 11:17- Rubrik: Litblog-THEORIE
Aber du kannst nichts tun, was ich mir nicht vorstellen könnte. So kann ich dich nicht lieben. Mein Geben und dein Geben, diese Rechnung darf nie aufgehen, denn dann wären wir ohne Grund. >>>> Danz, >>>> Türmer.
>>>> Danz 2
albannikolaiherbst - Sonntag, 15. November 2009, 12:02- Rubrik: HOERSTUECKE
Es breche nicht im Sturm wie der starre Baum. So trägt es der Mainstream in die Ökonomie. Konfuzius‘ ging aber auf etwas anderes: es beuge sich der G e r i n g e r e: >>>> 如杀无道,以就有道,何如?”孔子对曰:“子为政,焉用杀。子欲善,而民善矣。君子之德风,小人之德草,草上之风,必偃。 Doch abgesehen hiervon, von wem träumen wir? Wessen Legenden bleiben? Selbst die Hängenden Gärten, der Schwerkraft abgetrotzt, blieben, ohne daß sie doch, daß sie noch sind. „Waren“ sie je? Es kommt nicht darauf an. Auf die Träume kommt es an. Daß wir sechs Männer brauchen, um einen Stamm zu umarmen, und selbst die langen bisweilen nicht aus.
(Das aber, fürs Alltägliche, ist nichts. Von denen, die sich klüglich beugten, bleibt keine Nachricht. Von denen aber, die sich erhoben gegen das Gesetz.)
(DXIII). [Korruption & Legende.]

albannikolaiherbst - Samstag, 14. November 2009, 08:17- Rubrik: Paralipomena
Ich mag das. Bescheidene Männer sind scheiße.Claire van Huygan. Triumphales Raubkatzenlachen, ausgestreckt aus dem Leib.
ML 12 <<<<

albannikolaiherbst - Freitag, 13. November 2009, 14:20- Rubrik: FrauenundMaenner
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Für Adrian Ranjit Singh v. Ribbentrop,
meinen Sohn.
Achtung Archive!
DIE DSCHUNGEL. ANDERSWELT wird im Rahmen eines Projektes der Universität Innsbruck beforscht und über >>>> DILIMAG, sowie durch das >>>> deutsche literatur archiv Marbach archiviert und der Öffentlichkeit auch andernorts zugänglich gemacht. Mitschreiber Der Dschungel erklären, indem sie sie mitschreiben, ihr Einverständnis.
Kontakt zu Alban Nikolai Herbst:
fiktionaere At gmx DOT de.
Herbst & Deters - Fiktionäre
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albannikolaiherbst - 2009/11/28 22:21
Arbeitsjournal. Sonnabend, der 28. ...
10.27 Uhr:
[Brahms, Erste Sinfonie.]Heute ist Erledigungstag. Mit meinem Jungen gefrühstückt, dann brachte ... montgelas - 2009/11/28 13:50
Doris Lerche & Julia Busch. Internationales ...
"Damit ich dich besser küssen kann."
>>>>Doris Lerche:
Lesung & live Zeichnen.
Die ... diadorim - 2009/11/28 11:04
what a mess. das süße, der zucker, ...
what a mess. das süße, der zucker, die sprühsahnetorten, die sprengung. drei tische, eine bühne, zwei ... Nasenlängen.
Lieber Paul,
in den letzten Tagen hast Du in Deinen...
montgelas - 2009/11/28 10:12
Paul Reichenbach - 2009/11/28 09:55
Vor 30 Jahren. 28.11. 2009. Paul ...
"Freihof":
Es geschah am hellerlichten Tage >>>>>>>
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DIE DSCHUNGEL.ANDERSWELT
ist seit 1995 Tagen online,
zuletzt aktualisiert am 2009/11/28 22:20
IMPRESSUM
Die Dschungel. Anderswelt
Herbst & Deters Fiktionäre
Redaktion:
Hessisches Literaturforum im Mousonturm
Waldschmidtstraße 4
60316 Frankfurt am Main
ViSdP: Alban Nikolai Herbst
Technische Betreuung: Michael Geiger.
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