At the high temple of fashion
Nur die Toten haben Zukunft.
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Alban Nikolai Herbst / Alexander v. Ribbentrop
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At the high temple of fashionDie Lebenden sind schon Vergangenheit.
Nur die Toten haben Zukunft. findeiss - Dienstag, 9. Februar 2010, 00:54- Rubrik:
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„Der aus der Kälte kam”. Über Giacinto Scelsi. Von Alban Nikolai Herbst.albannikolaiherbst - Sonntag, 7. Februar 2010, 17:30- Rubrik: POETIKzurMUSIK
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Ernst Křenek: Orpheus & Eurydike. Das Ungeheuer Muse (18). Alle Kapitel, die Synopsis und Zitate.
![]() FR 05.02.10 | 20.00 Uhr | Großer Saal
SA 06.02.10 | 20.00 Uhr | Großer Saal
19.00 Uhr Konzerteinführung Ernst Křenek "Orpheus und Eurydike"
Oper in drei Akten (Konzertante Aufführung mit Szene) Konzerthausorchester Berlin Ernst Senff Chor Lothar Zagrosek Maxim Heller Kodirigent Steffen Schubert Choreinstudierung Daniel Kirch Tenor (Orpheus) Brigitte Pinter Sopran (Eurydike) Claudia Barainsky Sopran (Psyche) Barbara Senator Mezzosopran (Erste Furie) Christa Mayer Mezzosopran (Zweite Furie) Kismara Pessatti Mezzosopran (Dritte Furie) Christoph Schröter Tenor (Ein Matrose) Christian Immler Bariton (Ein Krieger, Der Narr) Tye Maurice Thomas Bass (Ein Betrunkener) Christian Koerner Schauspieler Karsten Wiegand Inszenierung Annemarie Türckheim Regieassistenz Franck Evin Licht Jan Speckenbach Video Jens Crull Videotechnik Andreas Deinert Kamera >>>> SYNOPSIS mit Zitaten: Orpheus-Synopsis-mit-Zitaten (pdf, 88 KB) >>>> PROGRAMMHEFT >>>> DIE PREMIERE, Das Ungeheuer Muse (19) Das Ungeheuer Muse (17), DIE GENERALPROBE <<<< albannikolaiherbst - Samstag, 6. Februar 2010, 13:11- Rubrik: VERANSTALTUNGEN
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Nachspiel: Dietmar Sievers. „im land da wo wir blutrot sind”, (14). Daniela Danz. An Der Freitag, Ingo Arend, Kulturredakteur.Lieber Ingo,
unter dem Pseudonym Hadie hat >>>> Dietmar Sievers auf einem von Euch verantworteten Blog >>>> zu meinem letzten Hörstück eine Kritik geschrieben und >>>> in einem Kommentar in meiner Dschungel darauf verlinkt. Die Kritik Sievers ist voll auch persönlich diffamierender Äußerungen, unter anderem nennt er die WDR-Redakteurin Imke Wallefeld "eine grausame Obertussi". Zwar kürzt er sie wohlweislich als I.W. ab, indem er aber auf Die Dschungel verlinkt, worin Frau Wallefeld mit Klarnamen genannt ist, wird die Identität offenbart, so daß Sievers' Formulierung de facto den Tatbestand der Beleidigung erfüllt. Des weiteren behauptet er, in meiner Sendung werde von Halle gesagt, daß dort "der Osten noch blutrot sei, animalisch und brühwarm mit Körperflüssigkeiten herumsplattere". Das ist völliger Unfug, aber - meinethalben, wenn er das so so sieht... Übrigens kommentiert Herr Sievers bereits seit Jahren immer wieder, unter dem Anonym Stulli, in Der Dschungel, und immer wieder entgleiten ihm Formulierungen in Richtung Diffamierung; ich habe seine Kommentare deshalb schon des öfteren löschen müssen. Ich bitte Dich nun, die persönlichen Beleidigungen aus Sievers' Text herausnehmen zu lassen, bzw., um unangenehme Rechtsfolgen für Euch zu vermeiden, meine Email an die zuständige Stelle weiterzuleiten, damit das von dorther vorgenommen wird; eine Kopie meiner Email geht an Frau Wallefeld sowie an meinen Anwalt. In einem neuen Kommentar >>>> habe ich mich heute morgen öffentlich zu Sievers' Text in Der Dschungel geäußert. Daß es Herrn Sievers letztlich um eine politische Gegen-Stellungsnahme geht, habe ich bei alledem durchaus verstanden und finde das auch absolut legitim; politisch dienen Sievers' Anliegen diffamierende und beleidigende Formulierungen - eine letztlich bloß suggestive, agitierende Rhetorik - allerdings wenig. Schon insofern sollte gerade >>>> Der Freitag hier eingreifen, dessen gelegentlicher Mitarbeiter ja auch ich war. Herzlich, Dein Alban Danz 13 <<<< albannikolaiherbst - Samstag, 6. Februar 2010, 08:27- Rubrik: HOERSTUECKE
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Geheimnisvolle Post.Von untertasse@gmx.de Betreff: Endlösung 1.51 Uhr: g* hatte so eine andeutung gemacht. die links, also keiner bei ihm zu dir. was was aussagte. dann die nähe - dabei - zu >>>>> steppenhund. wieauchimmer. schlussendlich habt ihr euch gruendlichst verrechnet. pech gehabt, also. oder so nich, sagte ich. und hier überwölbte die fiktionale realität der psychosen das gutmenschenpardon - schlussendlich. ich verstehe es nicht. schlieslich war mein verlangen nach ruhe... naja, so der richtung nach ist die anlage ja gegeben. es macht mich nur nicht unbedingt glücklicher, in dem sumpf nun zu wa(h)ten, der für 2013 tatsächliche erfolge verspräche – pervers ist das doch. du weisst also, es rechnet sich nicht, beginne ich bei meiner kritik mit dem nesthäkechen! 1.52 Uhr: ...war doch absehbar, die zeitungen - nzz hat meinen zweck tatsächlich erfüllt - grass und all das. wozu? ein hauch von elaerfahren noch verdauen. da ist so vieles so schief und das band quasi nicht mehr vorhanden zu dem ort, an den sich die rosanna manövrieren liess. aber vielleicht hat mein engagement ja gepasst; und sie mailt - ganz ohne flitter und tand. du weisst doch - schliesslich einer deiner großbeiträge ja - merkel ist das putzigverzuckerte atom- und waffengirly tatsächlich. 1.53 Uhr: symbolisch lebst du so hiermit jetz(t) irgendwie also. aber ich vermute eine grosse gefahr bei dir, dich erneut um kopf und kragen zu schreiben - etwas annners als bei der herta, aber akut - und du hast vielleicht noch ein bischen besseres umfeld. mein grinsen ist also nicht gar so eisig wie bei schwester rut-maria, aber g. hat von mir das mandat erhalten - ist auch egal, dass ich das hier schreibe: O die woche les ich noch >>>> dein tagebuch hier - vielleicht fällt ja von deiner seite was passendes, dass ich mich nochmal melde. zuhaus, daheim bei mir deinstal(l)iere ich die eule und mach die startseite google. in dem sinn, alles liebe dir, Sathi So ließe sich ein Verschwörungsroman beginnen, vielleicht auch ein literarisches MysterySerial. Unterschrieben hat n a c h jener O, gleich der Sathi, ein Stephan, was einige Vermutungen zuläßt, die aber alle nach Psychose riechen. Freilich wär eben das der Garant eines phantastischer Sujets, das auch geschlossen werden könnte. [Poetologie.] ANH, morgens.(Die Nachricht verdient, schon wegen der Formulierung grass und all das auf- bewahrt zu werden. Poetisch ist auch der Satz symbolisch lebst du so hiermit jetz irgendwie also nicht ohne Reiz. Allerdings ist der Betreff ge- schmacklos.) albannikolaiherbst - Montag, 1. Februar 2010, 06:56- Rubrik: NOTATE
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Macho.„Was bist du für ein M a n n ?!” (Südeuropäerin, Südamerikanerin; es war am Akzent nicht zu erkennen).
?” Ich hätte mit der Schweiz kontern können. Doch ging ich lieber heim statt zu antworten..Ich gebe aber zu, daß ich auf dem Nachhauseweg noch sehr viel Fleisch aß. albannikolaiherbst - Samstag, 30. Januar 2010, 02:18- Rubrik: FrauenundMaenner
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ANH, Schöne Literatur muß grausam sein. Schriften und Reden zur Literatur. Überarbeitung des Typoskripts (3): Das konstruierte Chaos (Auszug).In der Kunst aber gilt, daß die wirklich interessanten Texte zweideutig sind. Den Monteur treibt das perfide Verlangen, alles, was eindeutig ist, zweideutig zu formen: Die Zweideutigkeit dieses Satzes ist selbst schon konstruiert. Eben deshalb trat die Montage im Hochkapitalismus auf: Wenn die Ökonomie identifiziert, tut die Kunst, indem sie das Prinzip pervertiert, das Gegenteil. Die Zahnpastenreklame ersetzt die Frau mit den schönen Zähnen, weil die Zahnpaste es auch tun soll. Mittlerweile folgt man nicht schimärischen Frauen wie irr durch die Straßen, sondern eben den Zahnpastenreklamen, auf denen schimärische Frauen abgebildet sind. Das ist an sich ja nicht schlimm, nur sollte man es wissen. Schöne Literatur muß grausam sein (2) <<<< albannikolaiherbst - Montag, 25. Januar 2010, 12:16- Rubrik: KYBERREALISM
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Der Landsitz (Erste Fassung).und durch die untere Etage; sie stiegen aus der Süße Brand des Holzes aller drei Kamine als gelbe, hochtoxine Wolken auf. Von Ruß gefleckt, der schwarzen Schlacke sexueller Rage, strichen sie los, den Lauf gestreckt, entwolkt nun gänzlich Tier geworden. Dann, den vordern Leib am Boden, verharrten sie erzitternd bei der Wand, als sie den fremden Mann gewahrten am aufgedeckten Tisch, und knurrten. Doch der vertrauten Frauenhand nahten sie witternd ihre Nasen und schnurrten und schlichen um Stuhl und Bein, gefleckt das Fell und gelb, und lederblank und prall das Samt der Bällchen ihrer Hoden: so schwarz wie ihr Blick. Die Augen schwarz, so saß die Frau, als sich die beiden Tiere legten: wie wenn die Täfelungen surrten des ganzen Hauses, klang’s. Da bot die Frau mit ihrer linken Hand von dem, was dann in meinen Becher floß, bevor sie ihre Zähne blößte und ihren unfaßbaren Tieren (die niemals schliefen, sagte sie, als ob mich das erlöste: sanft) vom Rot in beide Näpfe goß: ein wenig nur, zum schieren Wasser. Das fing jetzt an zu leuchten, und die gelockten Tiere tranken die Glut aus den Kaminen aus, bis durch der feuchten Fenster Riß, Verhalln des letzten Schnurrgesangs, das Raunen von Maschinen drang: der beiden Autobahnen unentwegter Morgensang im leeren Haus. albannikolaiherbst - Sonntag, 24. Januar 2010, 11:58- Rubrik: Gedichte
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UBahns Frauenduft.Die UBahn betreten, und >>>> Mille liegt in der Luft. Der schnelle Jägermännersblick durch den Waggon: wer trägt’s? (Gibt es einen Zusammenhang zwischen Parfum und Schönheit? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Parfum und Intelligenz? Gibt es einen Zusammenhang zwischen schöner Intelligenz und jener Lockung, die wir ein Versprechen nennen?) albannikolaiherbst - Donnerstag, 14. Januar 2010, 11:20- Rubrik: NOTATE
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Auf- und Niedergänge. Ein Gespräch (2)Ein am 6. Januar 2010 begonnener Austausch zum Verhältnis von Klassik und Romantik, zu Konservativität und Moderne, zu Wolf von Niebelschütz und Peter Hacks; zu allem, bloß nicht zu Autos. Das Gespräch wird parallel hier und auf der >>>>> Peter Hacks Seite veröffentlicht. Den vorherigen Beitrag finden Sie >>>> hier. Und wenn er lebend noch zu etwas Nutze wäre, der Vater? Denn das ist doch das, was jeder Sohn aus bloß biologischen Gegebenheiten denkt: dass Vati unnütz ist und weg soll. Das ist sozusagen die prästabilierte Harmonie des Jungseins, zu glauben, man sei per se wichtiger. Es ist aber auf eine sehr eigene Weise jeder Vater wichtiger als jeder Sohn. Habent sua Vater, möchte man sagen. In dem Moment, in dem er erkennt, wie wichtig der Vater ist, wird der Sohn wert, den Vater, wie Sie sagen, zu töten; aber dann tut ers nicht mehr. Andre Thiele - Dienstag, 12. Januar 2010, 11:09- Rubrik: AUFUNDNIEDERGÄNGE
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Siebter bis neunter Januar 2010.![]() albannikolaiherbst - Samstag, 9. Januar 2010, 23:59- Rubrik: Arbeitsjournal
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Auf- und Niedergänge. Ein Gespräch (1)Von Napoleon gibt es einen Witz: Mitten in einer Schlacht kommt ein vorgeschobener Franctireur zu ihm und meldet, dass man den gegnerischen Feldherren im Visier habe und jederzeit abschießen könne. „Schreckliche Vorstellung!“, entgegnet Napoleon entsetzt. „Wie soll ich denn dann die Bataille gewinnen? Heerführer haben weiß Gott wichtigeres zu tun, als aufeinander zu schießen!“ Alban Nikolai Herbst wurde eine der Führungsfiguren der literarischen Postmoderne“ genannt. Zwar hat noch niemand André Thiele „eine der Führungsfiguren der literarischen Vormoderne“ genannt, aber es gibt gewisse Momente, da hätte er nichts dagegen, wenn es geschähe. Beide Herren vertreten also ziemlich entgegengesetzte Positionen im Spektrum der geistig-literarischen Möglichkeiten. In einem kurzen, heftigen Austausch fochten sie 2007 gegeneinander, begannen aber auch, einander zu lesen. Auf Vermittlung des Redakteurs Ulrich Faure trafen sie sich auf der Frankfurter Buchmesse 2009 persönlich und entdeckten kurz darauf, dass sie eine Liebe teilen: Die zu Wolf von Niebelschütz. Beide beschlossen, sich an Napoleons Vorschlag zu halten und statt aufeinander zu schießen lieber ein Gespräch zu führen; zum Verhältnis von Klassik und Romantik, zu Konservativität und Moderne, zu Wolf von Niebelschütz und Peter Hacks; zu allem, bloß nicht zu Autos. Das Gespräch wird parallel hier und >>>> auf der Peter Hacks Seite veröffentlicht. AT Andre Thiele - Dienstag, 5. Januar 2010, 14:36- Rubrik: AUFUNDNIEDERGÄNGE
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ANH, Schöne Literatur muß grausam sein. Schriften und Reden zur Literatur. Überarbeitung des Typoskripts (2): Das Flirren im Sprachraum (Auszug).In dem Moment, in dem ich mich subjektiviere, mache ich aus mir ein Objekt. Ich erkenne mich in der handelnden Figur eines Romans, ich will mich erkennen und trete in ein Subjekt-Objekt-Verhältnis mit mir selbst: ich objektiviere mich, verdingliche mich. Damit falle ich genau in das zurück, was den Subjekten – in den letzten Jahren den Körpern – geschah und wovon mich Subjektivierung gerade suspendieren wollte. Kitsch ist gepiercte Seele. >>>> Schöne Literatur muß grasam sein (3) Schöne Literatur muß grausam sein (1) <<<< albannikolaiherbst - Sonntag, 3. Januar 2010, 10:27- Rubrik: KYBERREALISM
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ANH, Schöne Literatur muß grausam sein. Schriften und Reden zur Literatur. Überarbeitung des Typoskripts (1): Dieser phantastische Raum (der Anfang).Die Seele der Fantastischen Literatur ist anders als ihre Manier konservativ, ihr kaltes Herz glaubt nicht an Entwicklung. „Die Alten waren, die Alten sind und die Alten werden sein.“1 Das hat sie anfällig gemacht für die politische Rechte, auch für Rassismus, und diese Ferse wird ihr, wie Achilles, bleiben. Es beschreibt aber auch ihre Wahrheit. Denn ihr heißes Herz beharrt auf Widerstand. Sie gehorcht nicht, - nicht einmal ihren eigenen Bewegungsgesetzen, geschweige denn Konventionen. Darum eignet sie sich besser als jede andere Dichtung zum Instrument poetischer Erkenntnis. Sie ist die „geworfenste“ aller belletristischen Künste und schon ihrer Sujets wegen stets in Gefahr, daß sie scheitert. Da gibt es kaum eine Absicherung, nur sinnliche Bildkraft, Sprachklang und intellektuelle Spekulation. Die Fantasie schweift scheinbar ungebunden, die Gesetze des logischen Handelns scheinen aufgehoben zu sein und die des Sozialen nun überhaupt. Aber alles ist sich-einlassen-Müssen. Der offene Raum fordert ja mehr als der zwischen Wänden. Man segelt übers Meer, ohne die Küsten zu kennen, ohne sie oft sogar wissen zu können. Nach unten geht es zu Gräben hinab. Gräben der Seele, die die Rückseiten der fliegenden Fantasien sind. Wehe, wenn da ein Sturm kommt. Der uns dann packt... „damit steige ich in die Regionen des Eisgebirges und verliere mich auf Nimmerwiedersehen.“2 1) Lovecraft, Das Grauen von Dunwich, in: Ctulhu, 2) Kafka, Der Kübelreiter, in: albannikolaiherbst - Samstag, 2. Januar 2010, 15:18- Rubrik: KYBERREALISM
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![]() albannikolaiherbst - Freitag, 1. Januar 2010, 07:51- Rubrik: Tagebuch
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